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Armand Duplantis mit Weltrekord zum WM-Titel +++ Gute Schweizer Staffel

Gold medalist Armand Duplantis, of Sweden, center, stands with silver medalist Christopher Nilsen, of the United States, left, and bronze medalist Ernest John Obiena, of the Philippines, after the men ...
Das Stabhochsprung-Podest mit Christopher Nilsen, Armand Duplantis und John Obiena.Bild: keystone

Duplantis mit Weltrekord zum WM-Titel +++ Gute Schweizer Staffel

25.07.2022, 07:42

Zwei Weltrekorde zum Abschluss

Zum Abschluss der Titelkämpfe in Eugene, Oregon gab es zwei Weltrekorde. Stabhochspringer Armand Duplantis siegte mit einer Höhe von 6,21. Der Schwede verbesserte zum sechsten Mal den Weltrekord, zum dritten Mal in diesem Jahr.

Über 100 m Hürden gewann die Nigerianerin Tobi Amusan die Goldmedaille, nachdem sie im Halbfinal den Weltrekord um acht Hundertstel verbessert hatte. Die Schweizerinnen Ditaji Kambundji (13.) und Noemi Zbären (20.) schieden nach guten Leistungen in den Halbfinals aus.

USA dominierten Staffeln

Die Schweizer 4x400 m Staffel belegte im Final mit einer guten Zeit den achten und letzten Platz. Gastgeber USA gewann die Staffeln sowohl bei den Männern wie bei den Frauen.

König der Leichtathleten

Kevin Mayer hat sich wie an der WM 2017 zum «König der Leichtathleten» gekrönt. Der 30-jährige Franzose gewann den Zehnkampf mit der Saisonbestleistung von 8816 Punkten, deutlich vor Pierce Lepage (CAN/8701) und Zachery Ziemek (USA/8676). Titelverteidiger Niklas Kaul aus Deutschland musste sich mit Platz 6 bescheiden. Topfavorit Damian Warner (CAN) war am ersten Tag verletzt ausgeschieden.

Doch noch Gold für Ingebrigtsen

Jakob Ingebrigtsen holte WM-Gold über 5000 Meter. Der norwegische 1500-m-Olympiasieger dominierte auf der Schlussrunde die Konkurrenz und siegte in 13:09,24 Minuten. Silber-Gewinner Jacob Krop (KEN) büsste bereits 74 Hunderstel ein, Oscar Chelimo (UGA) fast eine Sekunde. Die Äthiopier mit Titelverteidiger Muktar Edris gingen leer aus.

Heimsieg für Mu

Topfavoritin Athing Mu (USA) ist im 800-m-Rennen den Erwartungen des Heimpublikums gerecht geworden. Die Olympiasiegerin siegte in der Jahres-Weltbestzeit von 1:56,30 Minuten, musste sich aber heftigst der Angriffe von Keely Hodgkinson (GBR) erwehren, die bis auf 8 Hundertstel an Mu herankam. Bronze ging an Mary Moora (KEN).

Mihambo verteidigt Titel

Malaika Mihambo hat wie 2019 in Doha und letztes Jahr an den Olympischen Sommerspielen Gold im Weitsprung gewonnen. Mit 7,12 m verwies die Deutsche die Nigerianerin Ese Brume (7,02) und Leticia Oro Melo (BRA/6,89) auf die Plätze. Mihambo musste nach zwei Übertretern allerdings um die zweite Finalphase zittern und legte im dritten Versuch einen «Sicherheitssprung» hin. (abu/sda)

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