Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

NHL-Playoffs, 1. Runde

Philadelphia (mit Streit) – Washington 2:1, Stand 1:3

Minnesota (mit Niederreiter/1 Assist) – Dallas 2:3, Stand 1:3

NY Islanders – Florida 1:2, Stand 2:2

San Jose – LA Kings 3:2, Stand 3:1

Apr 20, 2016; Saint Paul, MN, USA; Minnesota Wild forward Nino Niederreiter (22) shoots the puck in the first period against the Dallas Stars in game four of the first round of the 2016 Stanley Cup Playoffs at Xcel Energy Center. Mandatory Credit: Brad Rempel-USA TODAY Sports

Niederreiter gegen eine Übermacht aus Texas. Bild: ap

Niederreiter kurz vor dem Playoff-Out – Streits Hoffnungen leben dank erstem Sieg weiter



Die NHL-Erfolgsmeldung aus Schweizer Sicht kommt aus Philadelphia. Mark Streit und seinen Kollegen gelang in der Playoff-Serie gegen die Washington Capitals der erste Sieg. Die Flyers verkürzten dank dem 2:1-Erfolg auf 1:3.

Streit blieb ohne Skorerpunkt. Der Berner Verteidiger stand dafür länger auf dem Eis als sämtliche Mitspieler. 

abspielen

Das Führungstor: Shayne Gostisbehere mit einem Knaller von der blauen Linie.
nhl

Ebenfalls mit 1:3 Siegen in Rücklage befinden sich die Minnesota Wild. Sie unterlagen den Dallas Stars zuhause mit 2:3. Stürmer Nino Niederreiter gab den Assist zum Führungstor – Jason Pominville lenkte einen Schuss des Churers mit dem Schlittschuh ab.

abspielen

Dank dem Glück der Tüchtigen findet der Puck den Weg zum 1:0 ins Netz.
nhl

Alle fünf Tore fielen im zweiten Spielabschnitt. Den Gamewinner für die Stars erzielte Jason Spezza, der einst während eines Lockouts bei den Rapperswil-Jona Lakers gespielt hatte.

abspielen

Was für eine Stocktechnik! Charlie Coyle mit dem 2:1 für die Wild.
nhl

2:2 steht die Serie zwischen den Florida Panthers und den New York Islanders. Die Panthers glichen die Serie dank einem 2:1-Sieg im «Big Apple» aus. Bemerkenswert war der Führungstreffer: Superstar Jaromir Jagr gab den Assist zu Teddy Purcells Tor. Es war der 200. Playoff-Skorerpunkt des tschechischen Routiniers. (ram)

abspielen

Jagr leitet im Powerplay mit Übersicht das 1:0 ein.
nhl

Schweizer NHL-Meilensteine

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweiz gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

In 9 Spielen wird Doug Gilmour zur Rappi-Ikone – das erste ist legendär

15. November 1994: Im NHL-Lockout holt ausgerechnet der Aufsteiger einen der grössten Eishockey-Stars der Welt. Der SC Rapperswil-Jona verpflichtet den Defensiv-Center Doug Gilmour – dessen erste NLA-Partie in die Geschichte eingeht.

1994 ist das Schweizer Eishockey noch so weit von der NHL entfernt wie die Erde vom Mond. Kein Schweizer hat jemals eine einzige Minute in der besten Eishockeyliga der Welt gespielt, das Nationalteam pendelt zwischen A- und B-WM. Doch als es in der NHL zu einem Lockout kommt, weil sich die Teambesitzer und die Spielergewerkschaft nicht über einen Gesamtarbeitsvertrag einigen können, schrumpft die Distanz. Der Mond wird für Schweizer Klubs plötzlich erreichbar: Mehrere engagieren einige der …

Artikel lesen
Link zum Artikel