Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

NHL, die Spiele mit Schweizer Beteiligung

New Jersey (mit Müller, Hischier) – Anaheim 2:3

Colorado (Andrighetto) – Los Angeles 7:1

Tampa Bay – San José (mit Meier) 6:3

Nashville (mit Fiala, Weber, Josi) – Florida (mit Malgin) 2:4

Minnesota – Columbus (mit Kukan) 2:1

FILE - In this c, Nashville Predators defenseman Roman Josi, of Switzerland, plays against the Toronto Maple Leafs during the first period of an NHL hockey game in Nashville, Tenn. The Predators named Josi as the eighth captain in the franchise's history on Tuesday, Sept. 19, 2017. He replaces Mike Fisher who retired last month.   (AP Photo/Mark Zaleski)

Roman Josi verliert erneut mit Nashville. Bild: AP/FR170793 AP

Josi rutscht trotz Assist mit Nashville in die Krise – Meier erzielt Skorerpunkt



Das 2:4 zuhause gegen die Florida Panthers bedeutet für die Nashville Predators die vierte Niederlage in den letzten fünf Spielen.

Die Predators, die die Western Conference der NHL eine Zeitlang anführten, sind auf den 5. Platz zurückgefallen und haben im Kampf um einen Platz in den Playoffs nur noch acht Verlustpunkte Reserve.

Im Match gegen die Panthers, die im Osten als Zwölfte weit von einem Playoff-Platz entfernt sind, geriet Nashville bis zum Beginn des zweiten Drittels 0:3 in Rückstand. Zwei rasch aufeinanderfolgende Tore früh im letzten Abschnitt – Roman Josi bereitete das 1:3 vor – brachten die Hoffnung zurück. Aber auf das 2:4 in der 52. Minute konnten die Predators nicht mehr reagieren.

abspielen

Roman Josi gibt Assist zum 1:3. Video: streamable

Meier mit Skorerpunkt

Kevin Fiala wurde von der zweiten in die vierte Sturmreihe versetzt. Er blieb wie Verteidiger Yannick Weber sowie bei den Panthers Stürmer Denis Malgin ohne Skorerpunkt.

Die drei Punkte vor Nashville liegenden San Jose Sharks bezogen unterdessen ihre zweite Niederlage am Stück. Beim 3:6 in Tampa Bay glückte Timo Meier ein Assist zum zeitweiligen 1:3 kurz vor Ende des ersten Drittels. (sda)

abspielen

Timo Meier verbucht beim 1:3 einen Skorerpunkt. Video: streamable

Die Schweizer Bilanz:

Bild

Bild: screenshot nhl.com

Die Nummer-1-Drafts seit 1984 und was sie daraus machten

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweiz gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

In 9 Spielen wird Doug Gilmour zur Rappi-Ikone – das erste ist legendär

15. November 1994: Im NHL-Lockout holt ausgerechnet der Aufsteiger einen der grössten Eishockey-Stars der Welt. Der SC Rapperswil-Jona verpflichtet den Defensiv-Center Doug Gilmour – dessen erste NLA-Partie in die Geschichte eingeht.

1994 ist das Schweizer Eishockey noch so weit von der NHL entfernt wie die Erde vom Mond. Kein Schweizer hat jemals eine einzige Minute in der besten Eishockeyliga der Welt gespielt, das Nationalteam pendelt zwischen A- und B-WM. Doch als es in der NHL zu einem Lockout kommt, weil sich die Teambesitzer und die Spielergewerkschaft nicht über einen Gesamtarbeitsvertrag einigen können, schrumpft die Distanz. Der Mond wird für Schweizer Klubs plötzlich erreichbar: Mehrere engagieren einige der …

Artikel lesen
Link zum Artikel