DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Minnesota Wild's Nino Niederreiter is congratulated by the bench after he scored a goal against the St. Louis Blues in the second period of an NHL hockey game Sunday, Dec. 11, 2016, in St. Paul, Minn. (AP Photo/Andy Clayton-King)

Nino Niederreiter wird wohl auch in der kommenden Saison für die Wild auf Torejagd gehen. Bild: AP/FR51399 AP

«Qualifying offer» von Minnesota – Niederreiter erhält Angebot zur Vertragsverlängerung



Nino Niederreiter dürfte erwartungsgemäss bei den Minnesota Wild einen neuen NHL-Vertrag unterschreiben. Der 24-jährige Bündner erhielt von den Wild ein so genanntes qualifizierendes Angebot («qualifying offer»), womit sie die Rechte an ihm wie erwartet behalten. Ansonsten hätte er ab dem kommenden Samstag als «Unrestricted Free Agent» mit anderen NHL-Teams verhandeln können.

Dass Niedereiter nun eine Offerte für eine Vertragsverlängerung erhalten hat, überrascht keinesfalls. Beim kürzlich durchgeführten Expansion-Draft gehörte er zu jenen elf Spielern, die von Minnesota geschützt wurden.

Niederreiter, der 2010 von den New York Islanders als Nummer 5 gedraftet wurde, war auf die Saison 2013/2014 hin zu den Minnesota Wild gestossen. In seinen vier Jahren in Saint Paul entwickelte sich der kräftige Flügelstürmer zu einer wichtigen Teamstütze.

Gipfelstürmer Niederreiter 

In der letzten Saison gelang ihm mit 57 Skorerpunkten (25 Tore) in 82 Spielen in der Qualifikation eine persönliche Bestmarke. In den Playoffs scheiterte Niederreiter mit Minnesota jedoch bereits in der ersten Runde an den St. Louis Blues.

Camp-Einladung für vier Schweizer

Vier junge Schweizer haben eine Einladung in «Development Camps» ihrer jeweiligen NHL-Teams erhalten. Denis Malgin darf sich im Camp der Florida Panthers auf die kommende Saison vorbereiten. Gleich drei Schweizer wurden von den Washington Capitals ins Vorbereitungslager eingeladen. Es handelt sich dabei um Jonas Siegenthaler, Damien Riat und den erst vor wenigen Tagen gedraftete Tobias Geisser.

Auch Richard mit Angebot

Etwas überraschend erhielt auch Tanner Richard von den Tampa Bay Lightning ein Angebot für eine Vertragsverlängerung. Der 24-jährige Center, der mit der Schweiz an der WM in Paris teilgenommen hatte, beabsichtigte nach sechs Jahren in Nordamerika in die Schweiz zurückzukehren. Ende April unterschrieb er einen Zweijahresvertrag bei Genève-Servette mit einer Ausstiegsklausel für die NHL.

Während seinen sechs Saisons in Nordamerika kam Richard nur dreimal in der NHL zum Einsatz. Beim AHL-Team Syracuse Crunch war er in den vergangenen Playoffs trotz 14 Toren und 20 Assists in 47 Qualifikationspartien überzählig.

Richards bisheriger Teamkollege Joël Vermin erhielt von den Tampa Bay Lightning keine Offerte für eine Vertragsverlängerung. Der 25-jährige Stürmer hatte kürzlich beim HC Lausanne einen Fünfjahresvertrag unterzeichnet, der eine Ausstiegsklausel für einen Einwegvertrag in der NHL beinhalten soll.(pre/sda)

NHL-Stars, die schon in der Schweiz spielten

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweiz gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kuraschew trifft nach herrlichem Solo – McDavid zieht mit Crosby gleich

Philipp Kuraschew, 1 Tor, 2 Schüsse, 10:07 TOIPius Suter, 3 Schüsse, 20:03 TOI

Die beiden Schweizer Rookies der Chicago Blackhawks brillieren weiterhin. Pius Suter blieb beim 2:0-Sieg in Detroit zwar ohne Punkte, doch dafür gelang Philipp Kuraschew der entscheidende erste Treffer nach einem schönen Solo.

Kurz nach Spielmitte startete Kuraschew im Powerplay von der neutralen Zone, spielte sich zwischen zwei Verteidiger durch und erwischte Goalie Jonathan Bernier zwischen den Beinen. «Diese Tor …

Artikel lesen
Link zum Artikel