Zwei Hermeline haben die Ehre: Das sind die Maskottchen der Olympischen Spiele
Am Freitag starten in Mailand und Cortina die Olympischen Winterspiele. Da dürfen natürlich die Maskottchen nicht fehlen. In diesem Jahr kommen zwei Hermeline zum grossen Einsatz. Während die hellere Version namens Tina das Maskottchen der Olympischen Spiele sein wird, tritt Milo dann bei den Paralympics auf die grosse Bühne. Die Namen leiten sich von den beiden Gastgeberstädten ab: Tina von Cortina d'Ampezzo und Milo von Milano.
Die Verantwortlichen schreiben über das Maskottchen-Duo: «Sie verkörpern den italienischen Geist, der sie inspiriert: von Natur aus neugierig, lieben sie Sport, das Leben im Freien – und natürlich den Spass! Sie stehen für einen zeitgemässen, lebendigen und dynamischen italienischen Geist.»
Ein trauriges Schicksal erfuhr Milo bei seiner Geburt, der braune Hermelin wurde nur mit einer Pfote geboren. «Dank seiner Kreativität und seines starken Willens hat er gelernt, seinen Schwanz zu nutzen und seine Besonderheit in eine echte Stärke zu verwandeln», wird über Milo geschrieben.
Tina ist seine Schwester und die beiden sind unzertrennlich. «Tina liebt Kunst und Musik und glaubt an die Kraft der Schönheit», wird über sie geschrieben.
Da es bei den Olympischen und Paralympischen Spielen viel zu tun gibt, werden Tina und Milo von sechs kleinen Schneeglöckchen begleitet, welche auf den Namen «die Flo» getauft wurden.
«Die Flo» lassen ihre Freunde nie im Stich und haben gerne Spass, kommen dabei aber immer wieder in lustige Schwierigkeiten. Hoffen wir, dass sie die Olympischen Spiele nicht auf die leichte Schulter nehmen. (riz)
