Im Teamsprint der Frauen gab es einen zusätzlichen Starter: Auf der Zielgeraden mischte plötzlich ein Hund das Rennen auf. Die Kroatin und die Griechin wurden von diesem aufgescheucht – der Zusatzantrieb nützte dem Duo aber nicht. Sie verpassten die Qualifikation für den Final beide. (nih)
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Olympiaticker
Plötzlich mischt im Langlauf ein Hund mit +++ Grosse Spende für Skeletoni Heraskewytsch
Die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina laufen seit dem 6. Februar. Bis am 22. Februar geht es in 116 Wettkämpfen in 16 Sportarten um Gold, Silber und Bronze.
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Hund mischt im Langlauf-Teamsprint mit
Schweizer Duos in Teamsprint-Quali beide Vierte
Die Finals im Teamsprint finden beide mit Schweizer Beteiligung statt. Sowohl Nadine Fähndrich und Nadja Kälin als auch Janik Riebli und Valerio Grond qualifizierten sich souverän als Vierte für den Teamsprint-Final der besten 15.
Mit Abstand am Besten waren bei den Frauen die Schwedinnen Jonna Sundling und Maja Dahlqvist, die Finnland bereits um fast 15 Sekunden distanzierten. Kanada verlor 16,72 Sekunden, die Schweiz eine weitere knappe Sekunde. Bei den Männern war es eine knappere Angelegenheit. Die USA, Norwegen, Italien und die Schweiz bewegten sich allesamt innert 4,62 Sekunden.
Kälin muss sich im Final steigern. Die 24-Jährige war bei den ersten Athletinnen nur die 18. Fähndrich gelang in der zweiten Runde die viertschnellste Zeit. Riebli war in seinem Lauf 16., Grond solider Siebter. (nih)

Mit Abstand am Besten waren bei den Frauen die Schwedinnen Jonna Sundling und Maja Dahlqvist, die Finnland bereits um fast 15 Sekunden distanzierten. Kanada verlor 16,72 Sekunden, die Schweiz eine weitere knappe Sekunde. Bei den Männern war es eine knappere Angelegenheit. Die USA, Norwegen, Italien und die Schweiz bewegten sich allesamt innert 4,62 Sekunden.
Kälin muss sich im Final steigern. Die 24-Jährige war bei den ersten Athletinnen nur die 18. Fähndrich gelang in der zweiten Runde die viertschnellste Zeit. Riebli war in seinem Lauf 16., Grond solider Siebter. (nih)
Milliardär entschädigt Ukrainer nach Ausschluss wegen Helms
Wladyslaw Heraskewytsch durfte bei den Olympischen Spielen nicht an den Start gehen, weil er nicht auf seinen Helm mit den Porträts ukrainischer Athletinnen und Athleten, die während des russischen Angriffskriegs getötet wurden, verzichten wollte. Deshalb schloss das Internationale Olympische Komitee (IOC) den Skeletoni aus.
Nun bekommt der Ukrainer deshalb eine Entschädigung – aber nicht vom IOC, sondern von Milliardär Rinat Achmetow. Der Präsident des Fussballklubs Schachtar Donezk möchte sich mit seiner Spende in Höhe von gut 160'000 Franken für «seinen Kampf für die Interessen der Ukraine auf internationaler Bühne» bedanken und dafür sorgen, dass dieser «genug Energie und Ressourcen für seine weitere sportliche Karriere und dafür, weiterhin für die Wahrheit, die Freiheit und die Erinnerung jener, die für die Ukraine ihr Leben gegeben haben» habe. (nih)
Nun bekommt der Ukrainer deshalb eine Entschädigung – aber nicht vom IOC, sondern von Milliardär Rinat Achmetow. Der Präsident des Fussballklubs Schachtar Donezk möchte sich mit seiner Spende in Höhe von gut 160'000 Franken für «seinen Kampf für die Interessen der Ukraine auf internationaler Bühne» bedanken und dafür sorgen, dass dieser «genug Energie und Ressourcen für seine weitere sportliche Karriere und dafür, weiterhin für die Wahrheit, die Freiheit und die Erinnerung jener, die für die Ukraine ihr Leben gegeben haben» habe. (nih)
Eishockey-Favoriten geben sich keine Blösse
Am olympischen Eishockey-Turnier setzen sich in den Achtelfinals die Favoriten durch. Am Abend ziehen auch Tschechien und Schweden in die Viertelfinals ein.
Am meisten Mühe bekundete Tschechien, das Dänemark mit 3:2 bezwang. Sämtliche Treffer fielen im Mitteldrittel, wobei der Weltmeister von 2024 die Entscheidung unmittelbar nach Spielhälfte mit einem Doppelschlag innerhalb von 69 Sekunden herbeiführte. Schweden stellte die Weichen früh auf Sieg. Die Skandinavier skorten am Abend gegen Lettland nach zehn Minuten innerhalb von 41 Sekunden doppelt und gewannen am Ende locker 5:1.
In den Viertelfinals am Mittwoch kommt es zu folgenden Affichen: Finnland - Schweiz, Slowakei - Deutschland, Kanada - Tschechien, USA - Schweden. (nih/sda)
Am meisten Mühe bekundete Tschechien, das Dänemark mit 3:2 bezwang. Sämtliche Treffer fielen im Mitteldrittel, wobei der Weltmeister von 2024 die Entscheidung unmittelbar nach Spielhälfte mit einem Doppelschlag innerhalb von 69 Sekunden herbeiführte. Schweden stellte die Weichen früh auf Sieg. Die Skandinavier skorten am Abend gegen Lettland nach zehn Minuten innerhalb von 41 Sekunden doppelt und gewannen am Ende locker 5:1.
In den Viertelfinals am Mittwoch kommt es zu folgenden Affichen: Finnland - Schweiz, Slowakei - Deutschland, Kanada - Tschechien, USA - Schweden. (nih/sda)
Repond und Kaiser nach Kurzprogramm weit zurück
Kimmy Repond und Livia Kaiser belegen nach dem Kurzprogramm die Plätze 21 und 23. Damit schaffen beide Schweizer Eiskunstläuferinnen den Cut für die Kür am Donnerstag. Repond zeigte ein solides Programm und erhielt für ihren Auftritt 59,20 Punkte. Kaiser musste aufgrund eines Sturzes einige Punktabzüge verkraften und kam lediglich auf 55,69 Punkte.
Vor der Kür der besten 24 Läuferinnen am Donnerstag führt die erst 17-jährige Japanerin Ami Nakai (78,71) vor ihrer Landsfrau Kaori Sakamoto (77,23) und der Amerikanerin Alysa Liu (76,59). (nih/sda)
Vor der Kür der besten 24 Läuferinnen am Donnerstag führt die erst 17-jährige Japanerin Ami Nakai (78,71) vor ihrer Landsfrau Kaori Sakamoto (77,23) und der Amerikanerin Alysa Liu (76,59). (nih/sda)
Vogt bei deutschem Dreifachsieg im Zweierbob 6.
Michael Vogt mit Anschieber Amadou Ndiaye gelingt es im Zweierbob am zweiten Tag, sich um eine Position auf den sechsten Rang vorzuarbeiten. Die Schweizer verlieren insgesamt 2,90 Sekunden auf den Sieger Johannes Lochner und 1,08 Sekunden aufs Podest. Cédric Follador (mit Luca Rolli) und Timo Rohner (mit Tim Annen) waren auf den Plätzen 14 und 15 zum Schluss nur durch einen Hundertstel getrennt.
Das deutsche Duo Lochner und Georg Fleischhauer fuhr im Eiskanal von Cortina überlegen zu Gold. Landsmann Francesco Friedrich, der 2018 und 2022 sowohl im Zweier- als auch im Viererbob triumphiert hatte, verlor 1,34 Sekunden. Auch der Drittplatzierte Adam Ammour kommt aus Deutschland. Einen lustigen Zufall gibt es übrigens bei den Anschiebern von Lochner und Ammour: Die heissen nämlich Alexander Schuller und Alexander Schaller. (nih/sda)

Das deutsche Duo Lochner und Georg Fleischhauer fuhr im Eiskanal von Cortina überlegen zu Gold. Landsmann Francesco Friedrich, der 2018 und 2022 sowohl im Zweier- als auch im Viererbob triumphiert hatte, verlor 1,34 Sekunden. Auch der Drittplatzierte Adam Ammour kommt aus Deutschland. Einen lustigen Zufall gibt es übrigens bei den Anschiebern von Lochner und Ammour: Die heissen nämlich Alexander Schuller und Alexander Schaller. (nih/sda)
Tormod Frostad düpiert die Favoriten
Tormod Frostad holt sich überraschend Olympiagold im Big Air der Ski Freestyler. Der 23-jährige Norweger siegt vor dem Amerikaner Mac Forehand und dem für Österreich startenden Matej Svancer.
Frostad totalisierte mit seinen zwei besten Sprüngen bei schwierigen Bedingungen mit teilweise starkem Schneefall und unbeständigen Windverhältnissen bestechende 195,50 von möglichen 200 Punkten und damit 2,25 mehr als Forehand, der unter anderem einen Sprung mit drei Saltos und sechs Schrauben auf die Olympia-Schanze von Livigno zauberte.
Dennoch verhinderte Frostad, der im Weltcup noch nie gewonnen hat, mit seinen 98,50 Punkten für seinen letzten Sprung des Wettkampf den Sieg des Amerikaners. Der Norweger Birk Ruud, Big-Air-Olympiasieger von 2022 und mit 25 Jahren der älteste der zwölf Finalisten, musste sich nach zwei Stürzen mit Rang 8 begnügen. (nih/sda)
Frostad totalisierte mit seinen zwei besten Sprüngen bei schwierigen Bedingungen mit teilweise starkem Schneefall und unbeständigen Windverhältnissen bestechende 195,50 von möglichen 200 Punkten und damit 2,25 mehr als Forehand, der unter anderem einen Sprung mit drei Saltos und sechs Schrauben auf die Olympia-Schanze von Livigno zauberte.
Dennoch verhinderte Frostad, der im Weltcup noch nie gewonnen hat, mit seinen 98,50 Punkten für seinen letzten Sprung des Wettkampf den Sieg des Amerikaners. Der Norweger Birk Ruud, Big-Air-Olympiasieger von 2022 und mit 25 Jahren der älteste der zwölf Finalisten, musste sich nach zwei Stürzen mit Rang 8 begnügen. (nih/sda)
Rast mit Startnummer 3, Holdener kurz danach
Camille Rast wird den Slalom am Mittwoch in Cortina mit der Startnummer 3 bestreiten, Wendy Holdener folgt an fünfter Stelle. Topfavoritin Mikaela Shiffrin startet erst als Siebte. Das könnte ein Vorteil für die Schweizerinnen sein. Eröffnen wird den 1. Lauf um 10 Uhr Lara Colturi.
Die weiteren Schweizerinnen kommen in Mélanie Meillard und Eliane Christen mit den Startnummern 14 und 19. Petra Vlhova, die nach ihrer langen Verletzungspause von über zwei Jahren zurückgekehrt ist, startet an 23. Stelle. Die Slowakin schied im Slalom der Team-Kombination aus.
Hier geht's zur gesamten Startliste. (nih)

Die weiteren Schweizerinnen kommen in Mélanie Meillard und Eliane Christen mit den Startnummern 14 und 19. Petra Vlhova, die nach ihrer langen Verletzungspause von über zwei Jahren zurückgekehrt ist, startet an 23. Stelle. Die Slowakin schied im Slalom der Team-Kombination aus.
Hier geht's zur gesamten Startliste. (nih)

