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Olympia 2026 News: «Fuck off!» – Im Curling wird es richtig hitzig

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«Fuck off!» – Im Curling wird es richtig hitzig +++ Japaner gewinnt Halfpipe-Gold

Die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina laufen seit dem 6. Februar. Bis am 22. Februar geht es in 116 Wettkämpfen in 16 Sportarten um Gold, Silber und Bronze.
14.02.2026, 07:3414.02.2026, 07:34
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Hitzige Sache, dieses Curling
Die Schweden erwischen den Kanadier beim Bescheissen und der will das nicht akzeptieren:


Die Kanadier gewinnen das Gruppenspiel gegen Schweden mit 8:6.
Dritter Sieg fürs Schweizer Männer-Team
Die Schweizer Männer-Equipe gewinnt im olympischen Curling-Turnier in Cortina auch ihr drittes Spiel. Das Quartett mit Skip Yannick Schwaller bezwingt China in einem umstrittenen Spiel mit 9:7.

China führte 2:0, 3:2 und später nochmals mit 7:6. Chinas Skip Xiaoming Xu hätte mit seinem letzten Stein im letzten End den Schweizern die erste Niederlage zufügen können. Sein Fehlstein besiegelte den Schweizer 9:7-Sieg. (abu/sda)

Platz 15 für Vinzenz Buff
Der Schweizer Skeletoni Vinzenz Buff (24) beendete den Olympia-Wettkampf auf Platz 15. Der Engadiner aus St. Moritz verbesserte sich am zweiten Tag in den Läufen 3 und 4 um eine Position und erfüllte damit haargenau seine persönliche Zielsetzung. Der Sieg im Skeleton ging überlegen an den Briten Matt Weston. (abu/sda)

Scotty James verpasst Olympia-Gold erneut
Spektakuläre Tricks, zahlreiche Stürze und ein Snowboard-Superstar, der sich wie schon vor vier Jahren mit Olympia-Silber begnügen musste. Die Entscheidung in der Halfpipe bot grosse Emotionen.

Yuto Totsuka aus Japan holte sich die Goldmedaille. Mit bloss 1,5 Punkten Rückstand musste sich der Australier Scotty James wie 2022 mit Silber begnügen, Bronze ging mit Ryusei Yamada an einen weiteren Japaner. (abu/sda)
Lara Stalder nach Kopftreffer zurück im Training
Das Schweizer Frauen-Nationalteam darf im Olympia-Viertelfinal vom Samstag (21.10 Uhr) gegen Finnland voraussichtlich wieder auf Captain Lara Stalder zählen. Die Stürmerin des EV Zug nahm am Donnerstag und Freitag wieder am Training teil, wie die Medienverantwortliche von Swiss Ice Hockey bestätigte.

Stalder hatte am Dienstag das letzte Vorrundenspiel gegen Finnland (1:3) verpasst. Die Topskorerin der Women's League war kurz vor Spielbeginn beim Einlaufen von einem Puck am Kopf getroffen worden. (abu/sda)


Zweites Spiel, zweiter Sieg für die Curlerinnen
Den Schweizer Curlerinnen läuft es im Olympiaturnier weiter gut. Selina Witschonke, Carole Howald, Skip Silvana Tirinzoni und Alina Pätz schlagen auch China 7:5.

Die Chinesinnen hatten wie die Schweizerinnen ihr erstes Spiel gewonnen. Sie «stahlen» in der Startphase dem Team um Skip Silvana Tirinzoni erstmals einen Stein und führten 2:1. In der zweiten Spielhälfte setzte sich die grössere Klasse der Schweizerinnen aber durch. Und weil die Kanadierinnen gegen das USA-Team mit 8:9 verloren, sind vor dem Wochenende einzig noch Schweden (3-0) und die Schweiz (2-0) ungeschlagen. (abu/sda)
Fillon Maillet triumphiert im Sprint
Der Sprint-Olympiasieger der Biathleten heisst Quentin Fillon Maillet. Der Franzose gewann in Antholz seine insgesamt vierte olympische Goldmedaille.

Fillon Maillet blieb am Schiessstand wie alle in den Top 5 fehlerfrei – doch in der Loipe war er eine Klasse für sich. Er setzte sich mit 13,7 Sekunden Vorsprung auf den Norweger Vetle Sjastad Christiansen und mit 15,9 Sekunden Vorsprung auf dessen Landsmann Sturla Holm Laegreid durch.

Die Schweizer zeigten eine ansprechende Leistung. Die fehlerfreien Joscha Burkhalter und Sebastian Stalder schafften es auf die Ränge 14 und 15. Teamleader Niklas Hartweg klassierte sich mit zwei Strafrunden als 17. Das ist eine verheissungsvolle Ausgangslage für den Verfolgungs-Wettkampf. (ram)
Wiedmer im Final undankbare Vierte
Bitteres Ende für Noémie Wiedmer: Die 18-jährige Bernerin wird im Boardercross Vierte. Im Final glückte ihr wiederum der beste Start der vier Athletinnen. Doch im Verlauf des Rennens reichte ein kleiner Fehler, um durchgereicht zu werden. (ram)
Wiedmer fährt um die Medaillen
Boardercrosserin Noémie Wiedmer hat es in den Final geschafft. Die 18-jährige Bernerin, die in der Qualifikation die drittschnellste Zeit gefahren war, ist die einzige Schweizerin, die noch im Wettkampf dabei ist. Wiedmer überzeugte in den bisherigen Runs mit starken Starts – oft die halbe Miete.

Sina Siegenthaler schied im Viertelfinal aus, während für Aline Albrecht und Anouk Dörig schon im ersten K.o.-Lauf Endstation war. Wiedmers Halbfinal findet um ca. 14.45 Uhr statt. (ram)
Dieser letzte Stein ging komplett in die Hose
Wie bitter ist denn das? Die Briten hatten im ersten End gegen Italien den letzten Stein und die grosse Chance, drei Punkte zu schreiben. Doch der letzte Stein von Skip Bruce Mouat misslang komplett und statt zwei oder drei Punkte für Grossbritannien, konnten sich die Gastgeber gleich über vier gestohlene Steine freuen. Die Italiener mit Skip Joël Retornaz gewannen das Spiel schlussendlich mit 9:7.

Klaebo triumphiert erneut
Johannes Hösflot Kläbo bleibt an diesen Olympischen Spielen unantastbar. Der Norweger gewinnt über 10 km Skating mit Einzelstart auch im dritten Langlauf-Bewerb im Val di Fiemme die Goldmedaille. Es ist Kläbos achter Olympiasieg insgesamt.

Es wurde allerdings enger, als es wohl die meisten erwartet hatten. Silber gewann – wie beim Skiathlon – der Franzose Mathis Desloges. Er kam bis auf fünf Sekunden an Kläbo heran und verhindete damit einen norwegischen Vierfachsieg. Bronze ging an Einar Hedegart. Für die Schweizer resultierten die Ränge 21 (Beda Klee), 24 (Nicola Wigger) und 59 (Noé Näff). (ram)

Die besten Bilder der Olympischen Spiele Mailand-Cortina 2026

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Die besten Bilder der Olympischen Spiele Mailand-Cortina 2026

Mit aufgemaltem Schnauz fährt es sich bei Eva Adamczykova besser.

quelle: keystone / julia demaree nikhinson
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Die Wettkampfstätten der Olympischen Winterspiele 2026 Mailand-Cortina
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Die Wettkampfstätten der Olympischen Winterspiele 2026 Mailand-Cortina

Hier wird vom 6. bis 22. Februar 2026 um Gold, Silber und Bronze gekämpft.

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Skifahren am Strand von Rimini oder vor dem Eiffelturm – so trotzen die Menschen in Europa dem Wintereinbruch
Video: watson
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Nach der gemeinsamen Silbermedaille sind Odermatt und Meillard wieder Konkurrenten
Vor der Saison galt er als Marco Odermatts grösster Konkurrent im Gesamtweltcup: Diese Ambition musste Loïc Meillard begraben, im Olympia-Riesenslalom (10.00 und 13.30 Uhr) kann er seinen Kombi-Partner aber ärgern.
Am Montag fieberte Odermatt im Zielraum von Bormio noch mit Meillard mit und hoffte, dieser möge möglichst schnell den Hang hinunterkommen. Am Samstag wird das anders sein. Nachdem sie in der Team-Kombination als «Schweiz 1» Silber gewonnen haben, stehen sie im Riesenslalom wieder als direkte Konkurrenten am Start.
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