Sport
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Masters-1000-Turnier in Schanghai, 2. Runde

Federer – Medvedev 6:4 4:6 6:4

Del Potro – Gasquet 7:5 7:6

A.Zverev – Basilaschwili 7:5 6:4

Anderson – Kukuschkin 6:3 6:2

Nishikori – Wu 3:6 6:0 6:3

Tsitsipas – Khachanov 6:4 7:6

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Federer wird von Medvedev mehr gefordert, als ihm lieb sein konnte. bild: keystone

Federer übersteht harten Fight – das Zaubern überlässt er für einmal dem Gegner

Die Auftakthürde am Masters-1000-Turnier in Schanghai ist genommen: Roger Federer besteht den Test gegen den aufstrebenden Russen Daniil Medwedew (ATP 22). Der topgesetzte Titelverteidiger setzte sich gegen den Turniersieger von letzter Woche in Tokio in knapp zwei Stunden 6:4, 4:6, 6:4 durch.



Roger Federer besteht am Masters-1000-Turnier in Schanghai den Test gegen den aufstrebenden Russen Daniil Medwedew (ATP 22). Der topgesetzte Titelverteidiger setzte sich gegen den Turniersieger von letzter Woche in Tokio in knapp zwei Stunden 6:4, 4:6, 6:4 durch.

Der Matchball:

Federer im «Sky»-Interview:

«Ich habe gemerkt, dass Medwedew weit hinter der Grundlinie steht. Deshalb habe ich mich entschieden, öfters ans Netz zu gehen. Es war schwierig gegen ihn, er kam immer besser ins Spiel und hatte sehr viel Selbstvertrauen. Ich bin froh, diese Runde überstanden zu haben.»

Es war ein hartes Stück Arbeit für Federer, doch nachdem er beim Stand von 1:1 im dritten Satz eine Break-Chance vergeben hatte, nutzte er seine zweite Möglichkeit zum 5:4 resolut. Nach 1:53 Stunden beendete er das erste Duell mit dem 22-jährigen Medwedew, der in diesem Jahr wie Federer bereits drei Turniere gewonnen hat, mit seinem zehnten Ass.

Die Statistiken:

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bild: screenshot sky

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bild: screenshot sky

Trotz einer fünfwöchigen Pause seit dem letzten Ernstkampf am US Open bekundete Federer keinerlei Startschwierigkeiten und nahm dem 1,98 m grossen Russen gleich das erste Aufschlagspiel ab. Zwar schaffte Medwedew schon bald das Rebreak (zum 2:2), auf das 5:4 Federers konnte er aber nicht mehr reagieren. Umgekehrt lief es im zweiten Durchgang, als Medwedew mit seinem ersten Breakball den Satzausgleich zum 6:4 schaffte.

Am Ende behielt Federer, der während der Wettkampfpause beim Sieg Europas im Laver Cup beide Einzel gewonnen hatte, in einer Partie auf sehr hohem Niveau knapp die Oberhand. Der Basler agierte sehr angriffig, tauchte insgesamt 42 Mal am Netz auf und gewann dabei 29 Punkte. Auch der Service funktionierte hervorragend; 71 Prozent der ersten Aufschläge landeten im Feld und den zehn Assen stehen null Doppelfehler gegenüber.

Der Punkt des Tages:

Aus der Vogelperspektive:

Im Achtelfinal trifft der 37-jährige Schweizer morgen Donnerstag (12.00 Uhr Schweizer Zeit) auf den Spanier Roberto Bautista Agut (ATP 28). Im Head-2-Head steht es 7:0 für Federer, das Satzverhältnis lautet 16:0. (pre/sda)

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