Sport
Satire

«Hahaha», weshalb José Mourinho im Trash-Talk mit Jürgen Klopp keine Chance hat

«Hahaha», weshalb José Mourinho im Trash-Talk mit Jürgen Klopp keine Chance hat

Heute um 13.45 Uhr trifft der kriselnde FC Chelsea zu Hause auf den FC Liverpool. Mittendrin im Showdown: Das Trainerduell zwischen José «The Special One» Mourinho und Jürgen «The Normal One» Klopp. Wir schauen nach vorne und sind uns sicher: Der Deutsche würde die Feuerprobe im Trainer-Trash-Talk locker überstehen.
31.10.2015, 09:0231.10.2015, 11:46

Mourinho sieht Klopp vor dem Spiel in den Katakomben:

«Hallo, ‹The Normal One› ... auch vor Guardiola auf die Insel geflüchtet? Hahahaha»
video: streamable

Der Portugiese setzt nach:

«Hey, Jürgen, wir machen euch heute fertig!»
video: streamable

Mourinho zu Klopps dritter Trainerstation:

«Mainz, Dortmund und Liverpool. Hast du eigentlich das Gefühl, du bist ein weit gereister Mann?»
video: streamable

José Mourinho wundert sich, dass er Deutsch kann, würde aber lieber Portugiesisch oder wenigstens Spanisch sprechen.

Sag mal, Jürgen, kannst du eigentlich auch Spanisch?
video: streamable

Mourinho zu seinem Star-Kader: 

«Ich kaufe keine fertigen Spieler, ich bilde aus!»
video: streamable

Wenn José Mourinho einen Blick auf den Trainingsanzug von Jürgen Klopp wirft:

«Hast du das Gefühl, du wirkst damit so, als könntest du etwas?»
video: streamable
«... du konterst alles, was soll ich dich denn überhaupt noch fragen?»
video: streamable
«Ein bisschen mehr Respekt, ich bin der beste Trainer aller Zeiten!»
video: streamable

Wenn Klopp bereits in der Halbzeit drei Nachwuchsspieler bringt:

«Hey, Jürgen, weshalb hast du drei Junioren eingewechselt?»
video: streamable

Wenn Mourinho nach der Niederlage wütend davonläuft:

«Basta! Chega! Vá ou vai à merda. Me deixa em paz, canalha!»
video: streamable

Danach sind die Journalisten an der Reihe ...

Herr Klopp, was fragen Sie José Mourinho nach der Partie in der Kabine?
video: streamable

Hol dir jetzt die beste News-App der Schweiz!

  • watson: 4,5 von 5 Sternchen im App-Store ☺
  • Tages-Anzeiger: 3,5 von 5 Sternchen
  • Blick: 3 von 5 Sternchen
  • 20 Minuten: 3 von 5 Sternchen

Du willst nur das Beste? Voilà:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Trotz Sturz: Pogacar gewinnt erstmals den Klassiker Mailand–Sanremo
Der Slowene Tadej Pogacar, der Über-Radfahrer der Gegenwart, gewinnt erstmals in seiner Karriere den Klassiker Mailand-Sanremo. Pogacar setzte sich im Finish von der Spitze aus gegen den formstarken Briten Tom Pidcock durch.
Pogacar siegte, obwohl er 40 Minuten vor der Zieleinfahrt stürzte. Was folgte, war eine eine beeindruckende Leistungsdemonstration des Weltmeisters. 32 Kilometer vor dem Ziel stürzte Pogacar, ebenso wie Wout van Aert (der Dritter wurde), Binian Girmay und zwei weiteren Pedaleuren. 35 Sekunden Rückstand handelte sich Pogacar ein, nebst Schürfwunden am Oberschenkel und am Becken. «Nach diesem Sturz glaubte ich nicht mehr an den Sieg», sagte Pogacar im Ziel.
Zur Story