Sport
Schaun mer mal

Kurioses Eigentor! ZSC-Stürmer Drew Shore trifft im Derby für Ex-Klub Kloten

Kurioses Eigentor! ZSC-Stürmer Drew Shore trifft im Derby für Ex-Klub Kloten

10.09.2017, 14:1610.09.2017, 16:15
Drew Shore trifft ins eigene Tor.Video: streamable

In der zweiten National-League-Runde stand bereits das erste Zürcher Derby auf dem Programm. Die ZSC Lions hatten gegen den EHC Kloten im heimischen Hallenstadion das bessere Ende für sich und siegten mit 4:2.

Im Schlussdrittel wird es aber plötzlich noch einmal spannend ... Die Lions führen 3:1 und spielen in Überzahl als eine weitere Strafe gegen Kloten angezeigt wird. ZSC-Keeper Niklas Schlegel reagiert sofort und macht einem sechsten Feldspieler Platz, das Tor steht also leer. Da spielt Drew Shore, der in der letzten Saison noch bei Kloten engagiert war, einen ziemlich schlampigen Rückpass, den seine Kollege an der blauen Linie prompt verpasst. So kullert der Puck übers ganze Spielfeld ins eigene Tor.

Offizieller Torschütze: Ausgerechnet René Back. Gegen den Verteidiger, der die Scheibe als letzter Klotener berührte, war die Strafe angezeigt gewesen. Der ZSC reagierte auf den Klotener Anschlusstreffer sofort, Reto Schäppi nutzte die folgende Überzahlsituation zum 4:2-Endstand. Und Drew Shore? Der musste nach dem Spiel in jedem Interview bekräftigen, dass er schon wisse, dass er jetzt bei den ZSC Lions und nicht mehr für Kloten spiele. (pre)

NLA-Trikotnummern, die nicht mehr vergeben werden

1 / 76
NLA-Trikotnummern, die nicht mehr vergeben werden
HC Davos: 5 - Marc Gianola.
quelle: keystone / fabrice coffrini
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Ein Rennen, drei Siegerinnen: Historischer Riesenslalom in Sölden
26. Oktober 2002: So etwas gab es noch nie. Beim Riesenslalom von Sölden stehen zwar wie immer drei Fahrerinnen auf dem Podest – aber alle zuoberst. Tina Maze, Andrine Flemmen und Nicole Hosp fahren auf die Hundertstel gleich schnell.
1 Minute, 49 Sekunden, 91 Hundertstelsekunden. Das ist die Siegerzeit des Riesenslaloms der Frauen in Sölden. Nicht von einer Fahrerin aufgestellt, auch nicht von zwei, sondern gleich von drei Athletinnen.
Zur Story