Sport
Schaun mer mal

Dieser Unihockey-Junior vernascht sie alle – im WM-Final!

Dieser finnische Unihockey-Junior vernascht sie alle – im WM-Final gegen Schweden!

08.05.2017, 13:1608.05.2017, 13:48

Was für ein Tor! Justus Kainulainen erzielt im Final der Unihockey-U19-WM das Tor des Turniers. Um in einem derart wichtigen Spiel den Ball so zu versenken, braucht man nicht nur technische Finesse, sondern auch Nerven wie Drahtseile.

Wer Lust auf Unihockey und zweieinhalb Stunden totzuschlagen hat, kann sich hier den WM-Final in voller Länge anschauen.Video: YouTube/IFF Floorball - Channel 1

Für Kainulainen war es sowieso ein äusserst erfolgreiches Turnier. Im Final schoss der Finne sein Land mit vier Toren und einem Assist beinahe im Alleingang zu Gold. Finnland gewann am Ende mit 7:4. In fünf WM-Spielen kam Kainulainen insgesamt auf elf Tore und fünf Assists. 

Alle Tore des Schweizer Halbfinal-Dramas.Video: YouTube/IFF Floorball - Channel 1

Für die Schweiz war es dagegen ein bitteres Turnier. Nach Silber 2013 und 2015 gingen die Rot-Weissen dieses Jahr leer aus. Im Halbfinal gegen Finnland musste man sich mit 6:7 in der Verlängerung geschlagen geben, nachdem man bis in die 55. Minute 6:3 geführt hatte. Im Bronzespiel gegen Tschechien setzte es dann eine 5:8-Niederlage ab. (abu)

Auch Weltmeisterschaft, aber auf dem Eis: Die besten Bilder der Eishockey-WM

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Pinheiro Braathen schickt nach Sieg in Sölden eine Kampfansage in Richtung Odermatt
Lucas Pinheiro Braathen macht im Riesenslalom dort weiter, wo er aufgehört hat. Zum Saisonauftakt in Sölden triumphiert er vor Loïc Meillard und Marco Odermatt.
Lucas Pinheiro Braathen hat seine Ambitionen für die am Sonntag gestartete Saison angemeldet. Der Brasilianer feierte im Riesenslalom zum Weltcupauftakt auf dem Rettenbachgletscher seinen zweiten Sieg, nachdem er bereits 2020 triumphiert hatte. Damals gewann er im Team von Norwegen vor Marco Odermatt und Gino Caviezel.
Zur Story