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Schwingerkönig Glarner über den Unfall: «Ich hatte sehr viel Glück!»

Schwingerkönig Matthias Glarner hatte bei seinem 12-Meter-Sturz von einer Gondel zahlreiche Schutzengel. Dem ist sich der 31-Jährige bewusst. Nach der erfolgreichen Operation äussert sich Glarner nun erstmals zum Unfall.



Matthias Glarner am Brunnen, beim Berner Oberlaendischen Schwingfest, am Sonntag, 25. Juni 2017 in Grindelwald. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Glarner verletzte sich schwer. Bild: KEYSTONE

Matthias Glarner hatte bei seinem Unfall sehr viel Glück. Das weiss er selbst. Über sein Management lässt der Schwingerkönig ausrichten: «Ich bin froh, dass die Operationen plangemäss verlaufen sind. Ich bin mir auch bewusst, dass ich sehr viel Glück gehabt habe.»

12 Meter war der 31-Jährige am Dienstagmorgen von einer Gondel in die Tiefe gestürzt und hatte sich dabei zahlreiche Brüche zugezogen. Eine vordere Beckenringsprengung und eine schwere Sprunggelenksverletzung wurden diagnostiziert und noch am Abend operativ behandelt.

Glarner weiter: «Am besten ist es, wenn ich mir gar nicht allzu viele Gedanken mache, was noch hätte passieren können.» In der Tat hätte der Absturz weit folgenschwerer ausgehen können. 

Wie lange der König ausfallen wird und ob er überhaupt wieder ins Sägemehl zurückkehren wird, ist unklar. Er selbst sagt einzig: «Ich möchte allen für die sehr grosse Anteilnahme danken.» (nch) (aargauerzeitung.ch)

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