Sport
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Frauen-Super-G in Soldeu

1. Viktoria Rebensburg (GER) 1:23,91

2. Tamara Tippler (AUT), +0,15

3. Federica Brignone (ITA) +0,34

4. Mikaela Shiffrin (USA) +0,44

6. Jasmine Flury (SUI) +0,52

10. Corinne Suter (SUI) +0.85

12. Joana Hählen (SUI) +1,34

15. Wendy Holdener (SUI) +1,98

Out: u.a. Tina Weirather (LIE)

United States' Mikaela Shiffrin holds the women's World Cup super G discipline trophy, at the alpine ski World Cup finals, in Soldeu, Andorra, Thursday, March 14, 2019. (AP Photo/Alessandro Trovati)

Viktoria Rebensburg holt sich den ersten Saisonsieg.. Bild: AP/AP

Shiffrin holt sich Super-G-Kugel: «Das hätte ich nie erwartet!»

Mikaela Shiffrin ist auch die beste Super-G-Fahrerin des Winters. Die Amerikanerin verteidigt am Weltcup-Finale in Soldeu ihre Führung in der Disziplinenwertung mit einem geteilten 4. Platz.



Den Tagessieg im letzten Super-G holte sich die Deutsche Viktoria Rebensburg, die Zweite der Abfahrt vom Vortag. Tamara Tippler und Federica Brignone komplettierten das Podest.

Mikaela Shiffrin teilte sich den 4. Rang mit der Abfahrts-Disziplinensiegerin Nicole Schmidhofer, die ebenfalls noch Chancen auf Platz 1 in der Super-G-Wertung hatte. Tina Weirather schied nach guten Zwischenzeiten aus. Mit einem Sieg hätte die Liechtensteinerin, welche die Disziplinenwertung in den letzten beiden Saisons gewonnen hatte, Shiffrin noch abfangen können.

«Es ist unglaublich. Ich hätte vor der Saison nie erwartet, dass ich die Chance haben werde, diese Kugel zu gewinnen. Ich bin unglaublich stolz und dankbar für mein Team. Ich war vor dem Start nicht nervös, ich hatte einfach keine Ahnung, wie die Ausgangslage im Ziel aussieht.»

Mikaela Shiffrin

Mikela Shiffrin holt sich die kleine Kugel im Super-G.

Beste Schweizerin war Jasmine Flury als Sechste. Die Bündnerin verpasste ihren ersten Podestplatz der Saison um 18 Hundertstel. Corinne Suter und Joana Hählen folgten auf den Plätzen 10 und 12. Wendy Holdener war auf dem schnell gesteckten Kurs chancenlos, sicherte sich als 15. der bloss 20 gestarteten Fahrerinnen aber noch 16 Weltcuppunkte.

«Ich habe einfach alles riskiert. Das war eine der Stellen, wo ich voll riskieren musste. Wenn es aufgegangen wäre, wäre es sehr gut gewesen. So kann ich mir keinen Vorwurf machen.»

Tina Weirather

Für die von der Technikerin zur Allrounderin gereifte Shiffrin ist es die erste Kristallkugel im Super-G, obwohl sie nur vier der sechs Rennen bestritt. Zugleich ist sie die erste Athletin, die in der gleichen Saison die Disziplinenwertung im Slalom und im Super-G für sich entschied. Am Sonntag kann sich die bereits als Gesamtweltcupsiegerin feststehende 24-Jährige zudem die kleine Kristallkugel im Riesenslalom sichern. (abu/sda)

Der Schlussstand im Super-G-Weltcup:

Bild

Bild: screenshot srf

Schweizer Kristallkugel-Gewinner im Skiweltcup seit 1990

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