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ATP-500-Turnier in Halle, Viertelfinal

Federer (SUI) – Mayer (GER) 6:3, 6:4

Switzerland's Roger Federer reaches for a shot during his match against Germany's Mischa Zverev at the Gerry Weber Open tennis tournament in Halle, Germany, Thursday, June 22, 2017. ( Friso Gentsch/dpa via AP)

Hochkonzentriert ging Roger Federer gegen Florian Mayer zu Werke. Bild: AP/dpa

«Habe mich sehr wohl beim Aufschlag gefühlt» – Federer steht in Halle im Halbfinal



Roger Federer steht beim ATP-Rasenturnier in Halle zum 13. Mal in Folge in den Halbfinals. Der topgesetzte Schweizer besiegte Titelverteidiger Florian Mayer in etwas mehr als einer Stunde mit 6:3, 6:4.

15 Mal trat Federer bisher beim Turnier in Westfalen an. Mit Ausnahme seiner ersten beiden Teilnahmen 2000 und 2001 erreichte der Baselbieter immer mindestens die Halbfinals und ist mit acht Titeln Rekordsieger beim Vorbereitungsturnier auf Wimbledon.

Auch Florian Mayer (ATP 134) gelang es nicht, die Erfolgsgeschichte des Weltranglisten-Fünften in Halle zu beenden. Für den 33-jährigen Deutschen, der im Vorjahr das Turnier gewann, war es im achten Duell mit Federer bereits die achte Niederlage. Mayer wurde bereits bei seinem zweiten Aufschlagspiel zum 3:1 gebreakt.

Mit drei Assen bei eigenem Aufschlag beendete Federer den ersten Satz mit 6:3. Auch im zweiten Durchgang agierte Federer souverän und schaffte das Break zum 3:2. «Das war der Schlüssel, da hätte die Partie sonst noch kippen können», analysierte Federer.

Nach dem Break hatte der Schweizer drei weitere Breakchancen beim Stand von 4:3 und vergab zwei Matchbälle bei 5:3. Doch nach 66 Minuten und insgesamt 11 Assen beendete Federer die Partie mit einem starken Aufschlagspiel zu Null. «Ich habe mich sehr wohl beim Aufschlag gefühlt, das ist beim Rasen immer entscheidend», zeigte sich Federer zufrieden.

Federer nun erstmals gegen Chatschanow

Federers nächster Gegner ist der erst 21-jährige Karen Chatschanow, der in Halle sein erstes Rasenturnier bestreitet. Gegen den Russen hat Federer zuvor noch nie gespielt. Chatschanow, der vor einem Jahr die Nummer 100 der Welt war, hat sich inzwischen auf Position 38 vorgearbeitet. Für Aufsehen sorgte er am French Open in Paris, wo er mit Tomas Berdych und John Isner zwei Spieler aus den Top 25 in Folge besiegte und erst im Achtelfinal vom topgesetzten Andy Murray gestoppt wurde. (sda/dpa)

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