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20.06.2015; Halle; Tennis - Gerry Weber Open  Halle 2015; Roger Federer (SUI)
(Miroslav Dakov/Zuma Sports Wire/freshfocus)

Auf Rasen, wie hier vor einem Jahr in Halle, fühlt sich Roger Federer wohl. Bild: Miroslav Dakov/freshfocus

Die Rückenprobleme sind hoffentlich Geschichte – Roger Federer gibt in Stuttgart sein Comeback

Roger Federer kehrt in der kommenden Woche auf die ATP Tour zurück. Der Baselbieter steht beim erstmals auf Rasen ausgetragene Turnier in Stuttgart im Einsatz.



Mit dem Comeback in Stuttgart endet für Federer eine längere, durch Verletzungen und Krankheit geprägte Phase. Seit dem Australian Open hat der Weltranglisten-Dritte lediglich die Masters-1000-Turniere in Rom und in Monte Carlo bestritten.

Anfang Februar musste sich Federer einer Operation am Meniskus unterziehen, weshalb er auf den Start in Indian Wells verzichten musste. In Miami verhinderte eine Magen-Darm-Grippe die geplante Rückkehr. Danach stellten sich Rückenprobleme ein, deretwegen er beim French Open nicht antreten konnte und damit zum ersten Mal seit dem US Open 1999 ein Grand-Slam-Turnier verpasste.

Swiss Roger Federer plays a return to France's Jo-Wilfried Tsongaduring their quarter final match of the Monte Carlo Tennis Masters tournament in Monaco, Friday, April 15, 2016. (AP Photo/Lionel Cironneau)

In Monte Carlo machte Federers Rücken mit. Bild: Lionel Cironneau/AP/KEYSTONE

In Stuttgart, wo bisher auf Sand gespielt worden ist, nimmt Federer die wettkampfmässige Vorbereitung auf Wimbledon in Angriff. Nach dem Turnier im Schwabenland wird er vor dem dritten Grand-Slam-Event des Jahres traditionsgemäss auch noch in Halle in Ostwestfalen antreten. (drd/sda)

Alle Verletzungen in der Karriere von Roger Federer

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«Diese Ekstase macht süchtig» – Federer holt den neunten Titel in Basel

Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.

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