Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wimbledon, 3. Runde

F. Lopez – J. Isner 6:7 7:6 7:6 7:5

K. Nishikori – S. Bolelli 3:6 6:3 4:6 7:6 6:4 

Wimbledon, Achtelfinal

N. Djokovic – J.W. Tsonga 6:3 6:4 7:6

A. Murray – D. Anderson 6:4 6:3 7:6

G. Dimitrov – L. Mayer 6:4 7:6 6:2

Andy Murray of Britain reacts after defeating Kevin Anderson of South Africa in their men's singles tennis match at the Wimbledon Tennis Championships, in London June 30, 2014.                REUTERS/Toby Melville (BRITAIN  - Tags: SPORT TENNIS TPX IMAGES OF THE DAY)

Bild: TOBY MELVILLE/REUTERS

Wimbledon

Dreisätzer in den Achtelfinals: Murray ebenso auf Kurs wie Djokovic



Unangefochtener Dreisatzsieg gegen den Südafrikaner Kevin Anderson: Andy Murray ist nach seinem letztjährigen Triumph für die Ewigkeit auch in diesem Jahr auf Kurs. Einzig im dritten Satz muss er gegen den grossgewachsenen Anderson (2.01 Meter) etwas zurückstecken und den Umweg über das Tiebreak nehmen.

Ebenfalls eher geruhsame Achtelfinals haben Grigor Dimitrov und Novak Djokovic hinter sich. Während sich die serbische Weltnummer 2 gegen Jo-Wilfried Tsonga in drei Sätzen durchsetzt, spediert der Baby-Federer den Argentinier Leonardo Mayer aus dem Turnier – auch er in drei Sätzen. (tom)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Im Interview mit CNN hat Roger Federer seinen legendären Lachanfall

24. November 2009: Roger Federer müsste im Interview mit Pedro Pinto eigentlich nur ruhig da sitzen, doch der Journalist bringt ihn komplett aus der Fassung. Die Fragen auf spanisch scheinen Federers Lachmuskeln total an ihre Grenzen zu bringen.

Wer kennt es nicht: Dieses Gefühl, wenn man eigentlich nur ruhig da sitzen und zuhören müsste. Doch aus irgendeinem Grund findet man alles unglaublich witzig und muss auf einmal loslachen. Und je mehr man mit dem Lachen eigentlich aufhören müsste, desto schlimmer wird es. Genau so geht es an diesem Tag auch Roger Federer.

Im Rahmen eines Sponsoring-Termins darf der amerikanische Fernsehsender CNN mit Roger Federer ein Interview machen. Zunächst läuft das Gespräch auch ganz gut. Obschon die …

Artikel lesen
Link zum Artikel