Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa05112502 Guillermo Garcia-Lopez of Spain returns the ball to Daniel Brands of Germany during their second round match at the Australian Open Grand Slam tennis tournament in Melbourne, Australia, 20 January 2016.  EPA/MADE NAGI

Strengt sich Guillermo Garcia-Lopez hier wirklich an oder tut er nur so? Gemäss dem Insider wissen im Tennis-zirkus alle, wie der Hase läuft.
Bild: MADE NAGI/EPA/KEYSTONE

Ex-Spieler erklärt, wie die Manipulation im Tennis angeblich läuft

Die BBC legt rund um die Enthüllungen im #TennisRacket-Skandal nach. Namen fehlen weiterhin, aber ein ehemaliger Profi aus Südamerika erklärt jetzt immerhin, wie es angeblich läuft – und dass alle das Geheimnis kennen.



Die BBC versprach neue Enthüllungen rund um den Manipulationsskandal der Tenniswelt. Beweise fehlen aber natürlich immer noch und die Daten sind ebenfalls nicht neuer geworden. So bleibt das Duell zwischen Nikolai Dawydenko und Martin Arguello von 2007 das einzige, welches konkret verdächtig wird. 

Spannend sind die Aussagen eines nicht genannten ehemaligen Profis und jetzigen Trainers aus Südamerika. Dieser behauptet, dass Absprachen normal seien und auch einige Topspieler «in gewisser Weise etwas schmutzige Hände haben». «Es ist ein Geheimnis, das jeder kennt», so der Whistleblower. Selbst der Verband wisse, um wen es sich handle, unternehme aber nichts. Die Tennis Integrity Unit (TIU) weist diese Aussage heftig zurück.

epa05112235 Dusan Lajovic of Serbia receives treatment during a second round match against Roberto Bautista Agut of Spain at the Australian Open Grand Slam tennis tournament in Melbourne, Australia, 20 January 2016.  EPA/LYNN BO BO

Verletzt oder nicht? Man wisse es nicht immer genau. 
Bild: LYNN BO BO/EPA/KEYSTONE

Bleiben wir beim Ex-Profi und nennen ihn seiner Herkunft angemessen José Maria. Die Eckpunkte seiner Erzählungen sind:

José Maria habe das alles lange selbst nicht geglaubt, «bis mir jemand vor ein paar Jahren alle Resultate der nächsten zwei Turnieren voraussagte. Er wusste nicht nur wer, sondern auch wie ein Spieler gewinnt». Es sei dann alles genauso eingetroffen – «und es handelt sich um Spiele der Masters-Serie, wo die Big Shots dabei sind».

José Maria hätte auch eine Lösung für das Problem bereit: «Wir könnten mit der TIU kooperieren, aber die wollen gar nicht, dass das aufhört. Sie könnten es heute beenden.» (fox)

Was hat sich in Sachen Mode an den Australian Open verändert?

Du hast watson gern?
Sag das doch deinen Freunden!
Mit Whatsapp empfehlen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Djokovic fügt Wawrinka die Mutter aller heroischen und bitteren Niederlagen zu

20. Januar 2013: Stan Wawrinka dümpelt in der Weltrangliste am Rand der Top 20 herum, Novak Djokovic ist die Weltnummer 1 und Titelverteidiger beim Australian Open. Der Achtelfinal der beiden scheint eine klare Sache zu werden. Doch es wird ein Drama. Und was für eins ...

2013 ist Novak Djokovic im Melbourne Park seit drei Jahren das Mass aller Dinge. Er hat die letzten drei Austragungen gewonnen, ist beim Australian Open seit 18 Partien unbesiegt und scheint mit 25 Jahren nur noch besser zu werden. Der Titelverteidiger fliegt regelrecht durch die ersten Runden. In neun Sätzen gibt er seinen Aufschlag nie ab. Und jetzt wartet Stan Wawrinka. Nicht viel spricht für den Schweizer, schon gar nicht das damalige Head-to-Head von 0:11.

Stan Wawrinka dümpelt in der …

Artikel lesen
Link zum Artikel