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epa06071215 Roger Federer of Switzerland celebrates his win over Dusan Lajovic of Serbia in their second round match during the Wimbledon Championships at the All England Lawn Tennis Club, in London, Britain, 06 July 2017.  EPA/WILL OLIVER EDITORIAL USE ONLY/NO COMMERCIAL SALES

So sehen wir ihn am liebsten: Roger Federer jubelt. Bild: WILL OLIVER/EPA/KEYSTONE

Federer nur anfangs nervös: «Dann habe ich richtig gut gespielt»

Roger Federer qualifiziert sich in Wimbledon ohne Satzverlust für die 3. Runde. Bei seinem zweiten Auftritt auf dem Centre Court bezwang der siebenfache Wimbledon-Champion den Serben Dusan Lajovic (ATP 79) in eineinhalb Stunden 7:6, 6:3, 6:2.



Roger Federer hatte gegen den 27-Jährigen aus Belgrad am frühen Abend bei noch immer hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit einen Kaltstart erwischt. Die ersten sieben Punkte gingen an Aussenseiter Dusan Lajovic, der Federer gleich das erste Break an diesem Turnier zufügte.

«Ich hatte zu Beginn etwas Mühe und konnte eine gewisse Nervosität nicht ablegen.»

Roger Federer

Federer reagierte aber prompt, schaffte das Rebreak und blieb in der Folge bei eigenem Service unangetastet. Mehr Mühe bekundete er mit dem Return, bei dem ihm vor allem im ersten Satz ungewohnt viele Fehler unterliefen. Im Tiebreak schaltete er einen Gang höher und verzückte das Publikum mit einigen herrlichen Vorhandwinnern. Er gewann die Kurzentscheidung mit 7:0.

Nun gegen Mischa Zverev

Nach dem Gewinn des ersten Satzes fand Federer auch bei Aufschlag Lajovics immer besser in seinen Rhythmus. Nun kontrollierte er das Geschehen klar und kam in seinem 97. Spiel in Wimbledon ungefährdet zu seinem 86. Sieg, den seine Eltern in der königlichen Loge verfolgten.

Das Publikum feiert «King Roger».

Wie bereits in der Auftaktpartie gegen Alexander Dolgopolow nahm auch Federers früherer Coach Stefan Edberg in der Box des Schweizers Platz.

«Nach dem ersten Satz hatte ich die Nerven im Griff und spielte einfach Tennis und zum Ende hin richtig gut.»

Roger Federer

In der nächsten Runde wartet mit Mischa Zverev (ATP 30) ein alter Bekannter auf Federer. Gegen den 29-jährigen Hamburger hatte der Baselbieter bereits auf dem Weg zu seinem Triumph am Australian Open sowie vor zwei Wochen in der 2. Runde des Turniers in Halle gespielt und ohne Satzverlust gewonnen. Vor vier Jahren gelang ihm gegen den älteren Bruder von Alexander Zverev sogar einmal ein 6:0, 6:0 auf Rasen.

Serve-and-Volley-Spezialist Zverev setzte sich gegen den Kasachen Michail Kukuschkin nach hartem Kampf in der Nachmittagshitze nach gut drei Stunden Spielzeit mit 6:4 im fünften Satz durch. Federer kündigte an, nun zur Vorbereitung gegen Linkshänder zu trainieren. (ram/sda)

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«Mein Gott, das war hart!» – Federer ist nach unfassbarer Wende weiter

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Am Tag des grossen Favoritensterbens im Melbourne Park erwischte es beinahe auch den sechsfachen Champion. Federer musste leiden, bis er seinen 100. Einzel-Sieg am Australian Open unter Dach und Fach hatte. «Mein Gott, das war hart», sagte er im Sieger-Interview.

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