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epa05663144 (FILE) A file picture dated 22 November 2015 shows Novak Djokovic of Serbia (R) hugs his coach Boris Becker (L) after winning against Roger Federer of Switzerland during the final at the ATP World Tour Finals in London, Britain. Djokovic on 06 December 2016 confirmed he is parting ways with his coach, German tennis legend Boris Becker.  EPA/FACUNDO ARRIZABALAGA *** Local Caption *** 52401735

Feierten gemeinsam grosse Erfolge: Novak Djokovic (rechts) und sein Ex-Coach Boris Becker. Bild: EPA

Regeländerung nach der Disqualifikation von Djokovic? Das meint Becker



Die Disqualifikation von Novak Djokovic an den US Open beschäftigt die Tenniswelt weiterhin. Die Weltnummer 1 flog aus dem Turnier, nachdem er eine Linienrichterin abgeschossen hatte.

Aufgrund von Handlung und Resultat sei ihm keine andere Wahl geblieben, als Djokovic zu disqualifizieren, sagte der Oberschiedsrichter. Ob Absicht im Spiel war, sei nicht so entscheidend wie die Tat und ihre Auswirkung selber.

Video: watson/leb

Nun wird diskutiert, ob die Regel angepasst werden muss. Hätte Djokovic die Frau verfehlt, wäre er mutmasslich mit einer anderen, weniger harten Strafe belegt worden. Justine Henin, siebenfache Grand-Slam-Siegerin und heute TV-Expertin, hält eine Regeländerung für verkehrt.

«Wenn wir eine weichere Regel haben, wo liegen dann die Grenzen?», fragt die Belgierin. «Wir müssen das irgendwie kontrollieren und Grenzen setzen, damit diese Dinge nicht weitergehen. Wir müssen im Sport den Respekt für jeden bewahren.»

Im Klartext: Wer wie Novak Djokovic in Kauf nimmt, jemanden treffen zu können, der muss mit der Konsequenz leben, wenn er tatsächlich jemanden trifft. «Ich würde die Regel nicht ändern», hält Henin fest.

Boris Becker ist gleicher Meinung. Der «Eurosport»-Experte, der sich als Djokovics Ex-Trainer nach wie vor als Mitglied der Familie Djokovic bezeichnet, hält das Regelwerk für genug klar: «Ob nun absichtlich oder unbeabsichtigt, man kann während eines Matches keinen Offiziellen abschiessen.»

Mehr zum Thema:

«Es stört ihn, weniger beliebt zu sein»

In der «Daily Mail» sagte Becker ausserdem, er habe ihn als Coach damals davor gewarnt, nicht mit Sachen um sich zu werfen oder im Frust Bälle wegzuschlagen: «Ich sagte ihm, er könne schreien, so viel er wolle, oder sein Racket zertrümmern, aber es nicht werfen und auch nicht den Ball wegschlagen, wenn er wütend ist. Ich machte mir Sorgen, dass so etwas passieren könnte, wie es nun passiert ist.»

Beckers Erklärung für den Ausraster: «Novaks grösste Stärken können gleichzeitig seine Schwächen sein. Er ist ein emotionaler Spieler mit der Mentalität eines Strassenkämpfers. Dieses Feuer ist es, das ihm geholfen hat, 17 Grand-Slam-Titel zu holen.» Und dann kam der Deutsche auch noch darauf zu sprechen, dass sein ehemaliger Schützling stets in Konkurrenz zu Roger Federer und Rafael Nadal auftritt: «Er spielt in der Ära von zwei Tennisgöttern und wirkt wie ein ungebetener Gast. Ich glaube, es stört ihn, weniger beliebt zu sein als die beiden.»

Djokovic, der sich schon in der Vergangenheit ähnliche Ausraster leistete, war nach dem Ausschluss der obligatorischen Medienkonferenz ferngeblieben. Später veröffentlichte er ein Statement, in dem er sich bei der Linienrichterin entschuldigte. Er fühle sich «traurig und leer», schrieb der 33-Jährige. (ram)

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    Alle Leser-Kommentare
  • T13 09.09.2020 17:57
    Highlight Highlight "Ich glaube, es stört ihn, weniger beliebt zu sein als die beiden."
    Naja vielleicht mal an seiner Art arbeiten und dem Vater einen Maulkorb verpassen würde schon was bringen.
    Etwas Federer und Nadal soviel soviel Sympathie gebracht hat war z. B. das sie trotz ihrer Rivalität auf dem Platz, immer toll miteinander auskamen ob gespielt oder nicht.
    Bei Novak fehlt diese menschliche Komponente fast komplett er wirkt mehr wie der verbissene Typ der über Leichen gehen würde um seine Ziele zu erreichen.

    Beinahe Trump mässig.
  • Til 09.09.2020 14:53
    Highlight Highlight Ich bin schon für eine Regeländerung: Disqualifikation, unabhängig davon, ob jemand getroffen wird oder nicht. Dann würden es manche vielleicht schon lernen, bevor ein Unglück passiert.
  • nafets 09.09.2020 13:30
    Highlight Highlight schon komisch - in den serbischen Medien wurde bitterböse über diesen (gerechtfertigten) Entscheid geschrieben, von Diskriminierung, wenn das ein anderer Spieler gewesen wäre etc. und dass die Strafe viel zu hart wäre...
    Annahme, Roger Federer hätte solch ein Ball ungewollt (wie Novak) und hätte eine serbische Linienrichterin getroffen und wäre nicht gebüsst worden - da wäre vermutlich gleich in die andere Richtung die Post abgegangen und man hätte vermutlich noch härtere Strafen gefordert - ganz im Sinne - wenn zwei das gleiche tun, ist es nicht dasselbe.
  • Gaechter Vrenä 09.09.2020 12:47
    Highlight Highlight Erwachsene Sportler zu sehen, wie sie herumzicken und zwängelen, Rackets zerstören, Bälle als Geschosse verwenden etc. ist befremdlich. Egal in welcher Sportart. Wenn es denn so nötig ist, sich daneben zu benehmen und die Contenance zu verlieren, hängt ihnen eine Sandsack hin, auf den sie eindreschen können aber erspart den Zuschauern dieses Theater und verhindert so, dass eines Tages jemand ernsthaft verletzt wird.

    Eine Regeländerung ist ein völlig falsches Signal!
    • easy skanking 09.09.2020 13:42
      Highlight Highlight dann viel spass bei robotwars
  • Toerpe Zwerg 09.09.2020 12:38
    Highlight Highlight Becker als moralisch-rationaler Kompass ... sowas kann man nicht erfinden.
    • henkos 09.09.2020 15:33
      Highlight Highlight Von Tennis hat er unbestritten Ahnung. Der Rest ist hier unwichtig.
  • Mr. Van 09.09.2020 12:24
    Highlight Highlight Der Junge empfand es damals offensichtlich auch nicht allzu lustig https://twitter.com/heath_jamieson/status/1303546790239563777?s=20

    Aber hallo die Nummer 1 wegen eines schläfrigen Schiedsrichters direkt zu disqualifizieren ohne eine Verwarnung ist ein no go - sei es drum Nole holt so oder so am ende seiner Karriere 22 Grand Slam Titel
    • Wiedergabe 09.09.2020 13:27
      Highlight Highlight Das sind so schlimme und gleichzeitig unsinnige Argumente.
      Weshalb denken sie, dass ein Schiedsrichter auch zwischen den Ballwechseln auf den Ball fokussiert sein muss? Mit ein bisschen überlegen würden sie vielleicht zur Einsicht kommen, dass eine Vollkonzentration für einen Menschen über längere Zeit gar nicht möglich ist, haben übrigends die Spieler auch nicht. Aber dass die Frau als Schiedsrichter bezeichnen und unbedingt Djokovic mehr Grands Slams als Federer andichten wollen, zeigt ihre Denkweise und Motivation solchen voreingenommenen Unsinn zu schrieben.
    • petrolleis 09.09.2020 13:34
      Highlight Highlight Das lässt sich doch nicht vergleichen.
      Federer trifft den jungen während des Ballwechsels. Im Gegensatzdazu ist der Ballwechsel beim Djoker längst vorbei... wäre es wie bei Fedi gewesen, wäre er sicher nicht disqualifiziert worden. So weit ich weiss, steht es auch so im Reglement.
    • smartash 09.09.2020 13:44
      Highlight Highlight @Mr. Van Djokovic war bereits verwarnt

      Überprüf besser die Fakten bevor du deine offensichtlich unqualifizierte und parteiische Meinung rauslässt

      Und die Regeln sind für alle gleich, egal ob Nr. 1 oder Nr. 3789
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beobachter 09.09.2020 11:57
    Highlight Highlight Die Disqualifikation von Djokovic war in dem Moment nicht zu vermeiden. Allerdings würde ich die Stuhl Schiedsrichterin da auch nicht ganz aus der Verantwortung nehmen. Warum? Nun, es gab einige Games zuvor eine ähnliche Szene, als Djokovic den Ball sogar noch heftiger Richtung Werbebande wegschlug. Diese Szene wurde nicht sanktioniert. Und Frust ist etwas, das sich aufstaut und aufschaukelt. Ich sage mal, wäre Djokovic in der ersten Szene verwarnt worden, wie es hätte sein sollen, dann wäre die Szene, die danach zur Disqualifikation führte, mit grösster Wahrscheinlichkeit gar nicht passiert.
    • TodosSomosSecondos 09.09.2020 12:10
      Highlight Highlight Das ist eine sowieso schon merkwürdige Argumentation, die zudem noch auf einer nicht belegbaren Annahme basiert. Nein so leicht kommt Nole dies Mal nicht davon.
    • Toerpe Zwerg 09.09.2020 12:39
      Highlight Highlight "Diese Szene wurde nicht sanktioniert."

      Doch. Er wurde verwarnt.
    • Beobachter 09.09.2020 13:22
      Highlight Highlight @TSS: natürlich ist das rein hypothetisch. Ich will Djokovic da auch keineswegs in Schutz nehmen. Ich will nur aufzeigen, wie im Sport die Folgen von Entscheiden aussehen können. Bei der ersten Szene sprechen wohl 9 von 10 Schiris eine Verwarnung aus. Warum hier nicht? War es der "Nr. 1 Bonus"? Wie auch immer, aber die Szene kann den Verlauf natürlich beeinflusst haben. Eine Verwarnung schützt dabei den Spieler ja auch vor sich selbst, holt ihn runter und zeigt ihm klar, wie weit er gehen kann oder eben nicht. Da ist der Schiri schon auch in der Pflicht, den Job zu machen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Therealmonti 09.09.2020 11:43
    Highlight Highlight Jedem, der Tennis schaut, ist mehr als klar, dass es Djokovic stört, weniger beliebt zu sein als Federer und Nadal. Es ist doch schon grenzwertig, wenn nicht sogar krankhaft, wie krampfhaft der Serbe die Gunst der Tennisfans sucht. Familienmitglied Becker hätte die zwei Wörtchen "Ich glaube" problemlos weglassen können.
    • redeye70 09.09.2020 20:38
      Highlight Highlight Zumal auch jeder Versuch von Nole zwecklos ist, die Gunst des Publikums zu gewinnen. Seine Familie zerschlägt schneller Geschirr als er wieder kitten kann.
  • Füürtüfäli 09.09.2020 11:43
    Highlight Highlight Jeder Mensch begeht manchmal Fehler. Djokovic hat unbeabsichtig, jedoch fahrlässig, einen Fehler gemacht und hat sich augenblicklich bei der Linienrichterin dafür entschuldigt. Er hat sein Fehlverhalten öffentlich eingestanden und hat die Konsequenzen, die sich aus seiner Handlung ergeben haben, ohne Wenn und Aber akzeptiert.

    Für mich ist das in Ordnung und damit sollte die Sache eigentlich erledigt sein. Aber die grassierende Empörungskultur verlangt nach mehr, die Geilheit nach Shitstorms strebt nach Befriedigung.

    Und nein, ich bin kein Djoko-Fan.
    • Unicron 09.09.2020 12:15
      Highlight Highlight Ich sehe eigentlich eher seine Fans die randalieren weil sie es unfair finden dass er disqualifiziert wurde, und keinen der eine strengere Strafe fordert.
  • N. Y. P. 09.09.2020 11:13
    Highlight Highlight «Er spielt in der Ära von zwei Tennisgöttern und wirkt wie ein ungebetener Gast. Ich glaube, es stört ihn, weniger beliebt zu sein als die beiden.»
    Boris Becker

    @Boris, ich denke, du bist da auf der richtigen Fährte. Und langsam dämmert ihm, dass auch 27 Grand Slams nichts daran ändern.

    Item.

    Eine Frage sollte auch mal eingehend diskutiert werden ?

    GOAT bei den Frauen

    Für mich absolut klar, wer hier gesetzt ist. Eine Frau ohne Skandale auf und neben dem Platz. Dazu sehr sympathisch. Die anderen 2 kommen nicht in Frage.
    • Glenn Quagmire 09.09.2020 11:36
      Highlight Highlight Frauen als Ziegen zu bezeichnen ist aber nicht nett! 🤣🤣

      Graf und Williams zu vergleichen ist halt schwierig, wegen den Epochen.

      Würden Pele und Maradona heute auch zu den Besten gehören? würden Merckx oder Indurain heute Grand Tours gewinnen? GOATs zu wählen ist irgendwie einfach unmöglich. Schlussendlich muss man wohl die nackten Zahlen sprechen lassen.
    • Toerpe Zwerg 09.09.2020 12:40
      Highlight Highlight Navratilova!
    • beaetel 09.09.2020 13:01
      Highlight Highlight Wer einmal Weltklasse war, wäre es auch heute. Für mich unverständlich zu glauben, dass „der beste Fussballer“ einer Epoche, in einer andern nicht genügen würde. Voraussetzung natürlich dass Talent, Eifer, Gesundheit und Umfeld identisch wären. Messen kann man solche Ideen sowieso nicht. Höchstens beim Torhüter oder Goalgetter. Aber ist man der beste Torhüter, wenn man eine super Verteidigung hat? Oder wenn einem die Wasserträge den Ball pfannenfertig vor den Fuss spielen, dass man fast nicht mehr anders kann, als das Tor zu schiessen. Ist man dann ein super Torschütze? Ich denke nicht ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Glenn Quagmire 09.09.2020 11:03
    Highlight Highlight Raffa und Roger sind halt ein anderes Kaliber. Vor allem neben dem Platz.

    Selbst wenn Novak 50 GS holen würde, er wird nie die Beliebtheit und Austrahlung von Federer und Nadal erreichen.
  • Meinung 09.09.2020 10:56
    Highlight Highlight Die Regeln sind nicht das problem, die Spieler welche sich nicht im Griff haben jedoch schon.
    Die Regeln sind für alle klar, welche in dieser Sportart unterwegs sind.
  • BeatBox 09.09.2020 10:52
    Highlight Highlight Man muss halt auch etwas tun dafür, wenn man beliebt sein möchte. Es hilft grundsätzlich, wenn man sich nicht immer wieder wie ein Arsch aufführt und den anderen ein gewisses Mass an Respekt entgegenbringt. Sich als Gott zu fühlen macht die Sache natürlich auch schwieriger...
  • Shin Kami 09.09.2020 10:46
    Highlight Highlight Es geht doch gar nicht darum, dass er die Frau getroffen hat. Der Teil war klar ein Unfall. Aber wie ein trotziges Kleinkind zu agieren und Bälle blind nach hinten zu schiessen ist einfach unsportlich, daher ist die Strafe gerechtfertigt.
  • Joe Smith 09.09.2020 10:33
    Highlight Highlight Im Strafrecht gibt es den Begriff des Eventualvorsatzes. Das heisst, ich will das Resultat zwar eigentlich nicht, aber ich nehme es in Kauf. Wenn Đoković den Ball blind nach hinten schiesst, so nimmt er in Kauf, dass er jemanden trifft. Im Strafrecht ist es unbestritten, dass Eventualvorsatz genügt.
    • TodosSomosSecondos 09.09.2020 12:08
      Highlight Highlight Wenn es so einfach wäre, müssten doch z.B. alle Raser bei Unfällen wegen eventualvorsätzlicher schwerer Körperverletzung bzw. Totschlags drankommen.. tun sie aber meistens nicht.
    • Dr. Haggis 09.09.2020 12:09
      Highlight Highlight Wenn Sie schon das Strafrecht bemühen, dann richtig. Vorliegend ist ein klassischer Fall von Fahrlässigkeit, nicht Eventualvorsatz. Fahrlässig handelt, wer zwar das Risiko kennt, aber darauf vertraut, dass es nicht eintrifft. Genauso hat D gehandelt. Beim Eventualvorsatz hätte er damit gerechnet, dass es passiert und es wäre ihm egal gewesen. Ganz offensichtlich war es D nicht egal, dass es passiert ist.
      Abgesehen davon ist es schwierig hier das Strafrecht zu bemühen, da es für die Sanktion (Disqualifikation) keine Rolle spielt ob D fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt hat.
    • Toerpe Zwerg 09.09.2020 12:42
      Highlight Highlight "Wenn es so einfach wäre, müssten doch z.B. alle Raser bei Unfällen wegen eventualvorsätzlicher schwerer Körperverletzung bzw. Totschlags drankommen.. tun sie aber meistens nicht."

      Doch. Tun sie. Auch ohne Unfall.
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