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Pittsburgh Steelers offensive tackle and former Army Ranger Alejandro Villanueva (78) stands outside the tunnel alone during the national anthem before an NFL football game against the Chicago Bears, Sunday, Sept. 24, 2017, in Chicago. (AP Photo/Nam Y. Huh)

Alejandro Villanueva geht als einziger Spieler der Steelers ins Stadion, um die Nationalhymne zu singen. Bild: AP

Und einer kommt ganz allein doch zur Hymne

Weit über 150 NFL-Profis protestieren am Wochenende gegen die Rassendiskriminierung und US-Präsident Donald Trump. Die Pittsburgh Steelers bleiben bei der Nationalhymne geschlossen in der Kabine. Geschlossen? Nicht ganz. Einer kann das mit seinem Gewissen nicht vereinbaren und offenbart so, warum die Kluft zwischen Protest-Befürwortern und -Gegnern so gross ist.



Ihr Protest geht um die Welt. Mehr als 150 NFL-Profis knieten am Sonntag vor dem Spiel während der Nationalhymne nieder. Sie tun es ihrem mittlerweile arbeitslosen Kollegen Colin Kaepernick gleich, der vor einem Jahr begann, mit dieser Geste ein Zeichen gegen Polizeigewalt gegen Schwarze und Rassendiskriminierung zu setzen. Und sie protestieren gegen US-Präsident Donald Trump, der am Freitag im US-Bundesstaat Alabama dazu aufgerufen hat, NFL-Spiele zu boykottieren, solange die Proteste anhielten. 

Einer der grössten Proteste fand in Washington beim Spiel der Redskins gegen die Oakland Raiders statt, wo sich fast die gesamte Mannschaft der Raiders hinkniete. Beim Spiel der New England Patriots gingen 15 Spieler während der Hymne zu Boden; Superstar Tom Brady und ein paar Kollegen schlossen sich Arm in Arm stehend zusammen.

Um zu verhindern, dass sich einzelne Spieler in der Öffentlichkeit exponieren müssen, entschieden die Pittsburgh Steelers, dass sie vor ihrem Spiel in Chicago während der Hymne geschlossen in der Kabine bleiben würden. Obwohl es seit 2009 und dem Beginn der starken finanziellen Unterstützung der Liga durch das US-Militär üblich geworden ist, dass die Mannschaften während der Zeremonie auf dem Platz stehen.

The Pittsburgh Steelers side of the field is nearly empty during the playing of the national anthem before an NFL football game between the Steelers and Chicago Bears, Sunday, Sept. 24, 2017, in Chicago. The Pittsburgh Steelers players did not come out to the field during the anthem. (AP Photo/Kiichiro Sato)

Die Chicago Bears sind da, die Steelers in der Kabine geblieben. Bild: AP/AP

«Wir werden heute nicht an der Hymne teilnehmen. Nicht, weil wir die Hymne nicht respektieren. Wir wollen uns nur von der Situation distanzieren», begründete Trainer Mike Tomlin. «Wir stehen zu 100 Prozent hinter der Entscheidung.» Doch einer hielt sich nicht daran: Alejandro Villanueva. 

Armee-Veteran mit «Bronze Star Medal»

Der Left Tackle konnte es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren, der Zeremonie im Stadion fernzubleiben. Als einziger «Steeler» kam er aus der Kabine, um sich während der Hymne vor den Zuschauern die Hand auf die Brust zu halten. Für viele Amerikaner haben Flagge und Hymne, die als Symbol für Freiheit und den Zusammenhalt der 50 Bundesstaaten gelten, eine riesige Bedeutung, die für uns Europäer befremdlich und unverständlich wirkt. Für Villanueva haben die beiden Symbole aber einen immensen Stellenwert, denn er hat sein Leben riskiert.

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Villanueva kommt als einziger «Steeler» für die Nationalhymne aus der Kabine. Video: streamable

Der 29-Jährige ist Armee-Veteran und kämpfte zwischen 2011 und 2013 insgesamt acht Monate in Afghanistan gegen die Taliban. Bei einem seiner ersten Einsätze trat ein Kamerad auf eine Mine. Die Explosion riss ihm die Beine ab, die Villanueva schliesslich zurück zur Basis tragen musste.

Die restlichen «Steelers» ...

... waren gar nicht so weit von Villanueva entfernt.

Wenig später starb bei einem Taliban-Hinterhalt einer seiner Kollegen, zwei wurden verletzt, weshalb er noch heute ein Armband mit dem eingravierten Namen des Toten trägt. Für die Rettung von Kollegen unter feindlichem Beschuss erhielt er eine «Bronze Star Medal». Erst nach dem Ende seiner militärischen Laufbahn startete der einstige College-Footballer der Militärakademie in West Point seine NFL-Karriere.

Villanueva wünscht sich anderen Weg

Die Teamkollegen zeigten sich nach der 17:23-Niederlage in Chicago überrascht von Villanuevas Alleingang, wollten ihn aber nicht dafür kritisieren. «Wir stehen hinter ihm», sagte Defensive End Cam Heyward. «Er hatte das Gefühl, das tun zu müssen. Dieser Typ hat unserem Land gedient und wir danken ihm dafür.» Guard David DeCastro zeigte ebenfalls Verständnis und erklärte, dass er eben ein «Spezialfall» sei.

Villanueva selbst wollte sich nicht zu seinem Boykott des Hymnen-Boykotts äussern. Vor einem Jahr sagte er zu Kaepernicks Kniefall aber Folgendes: «Ich denke, dass die meisten Amerikaner wissen, dass die Minderheiten schlecht behandelt werden und es ein Problem gibt. Ich bin der Erste, der Colin Kaepernicks Hand halten und etwas gegen Polizeigewalt gegen Minderheiten, das Justizsystem und die unterschiedliche Bezahlung für gleiche Jobs tun würde. Aber ich glaube nicht, dass sein Weg der richtige ist, weil er diejenigen brüskiert, die versuchen, unsere Freiheit und unser Land zu schützen.» Schon damals sagte Villanueva, dass er stets stolz dastehen werde, wenn die Hymne gespielt werde. Selbst wenn seine Teamkollegen knien würden.

FILE - In this Aug. 14, 2015, file photo, Pittsburgh Steelers tackle Alejandro Villanueva (78) is shown during an NFl game against the Jacksonville Jaguars, in Jacksonville, Fla. Alejandro Villanueva says he is amazed by his teammates. Funny thing is, his Pittsburgh Steelers teammates say the same thing about the offensive tackle expected to make his first start Sunday at Kansas City.(AP Photo/Phelan M. Ebenhack, File)

Auf dem Spielfeld hält er die Gegner von Quarterback Ben Roethlisberger fern: Alejandro Villanueva. Bild: AP

Und genau da liegt wohl das grosse Missverständnis zwischen Protestierenden und jenen, die sich darüber aufregen. Die wenigsten Amerikaner haben etwas gegen die Anliegen der NFL-Profis. Das Problem ist für sie nur, wie und wann sie ihren Protest zum Ausdruck bringen. Sie stören sich daran, dass die Symbole der Freiheit und Unabhängigkeit ihres Landes von privilegierten Millionären diskreditiert werden, während andere, die einen Bruchteil davon verdienen, dafür ihr Leben lassen.

Plötzlich Symbol des Widerstands

Villanuevas Teamkollege DeCastro bringt es auf den Punkt: «Ich wünschte, es hätte eine andere Lösung für Al gegeben. Aber es gibt halt Leute, für die steht die Nationalhymne für Patriotismus, Soldaten und all das Zeug. Die Leute regen sich deshalb über den Protest auf und ich verstehe das. Es wäre einfach schön, wenn beide Seiten verstehen würden, dass jede nur das Richtige tun will.»

Der Protest der NFL-Spieler spaltet – angeheizt von US-Präsident Trump – jedenfalls ein Land, das ohnehin schon gespalten ist. Auf der einen Seite wird der Protest öffentlich durch viele Amerikaner unterstützt, auf der anderen Seite wachsen die Wut und das Unverständnis. Viele bauen ihren Frust in der scheinbaren Anonymität der sozialen Medien ab. Einzelne aufgebrachte Fans verbrennen dort sogar ihre Fan-Utensilien und spielen dazu die Nationalhymne ab.

Als Gesicht des stillen Widerstands gegen die Protestaktion muss nun Villanueva herhalten. Er wird von Konservativen und Trump-Anhängern als wahrer Patriot gefeiert. Sein Trikot wurde über Nacht zu einem der meistverkauften in der NFL. Ob ihm das passt? Eigentlich wollte er ja nur die Hymne und die Flagge seines Landes ehren.

#takeaknee: Footballer protestieren gegen Trump

Hat sich Trump da mit einem zu mächtigen Gegner angelegt?

Video: Angelina Graf

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33
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33Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Palatino 25.09.2017 19:58
    Highlight Highlight Der amerikanische Umgang mit nationalen Symbolen treibt seltsame Blüten. Genauso wie getragene Unterwäsche verkauft wird, sind auch benutzte US-Flaggen ein Handelsgut. Guckt ihr hier: https://libertyflags.com/how-to-purchase-a-flag-flown-over-u-s-capitol-building/
  • mrlila 25.09.2017 19:03
    Highlight Highlight Ach ja, einen Idioten zum Präsidenten wählen und dann eben nicht mit den Konsequenzen leben. Kim Jong Un wird die Amerikaner schon aufrütteln. 🙈

    Die Unbesiegbaren die sich selbst geschlagen haben.

    'Wenn 50 Millionen Menschen etwas dummes tun, dann bleibt es trotzdem eine Dummheit'

    • Joe "I beat the socialist" Biden 26.09.2017 00:10
      Highlight Highlight Der Kim wird in den USA neben ein paar Politiker nicht wirklich viele Menschen "aufrütteln". Die meisten interessieren sich gar an dem Thema, zumal auf die USA schon Jahrzente lang Atomwaffen gerichtet werden.
  • Grundi72 25.09.2017 19:03
    Highlight Highlight Hahaha die NFL Millionäre mit ihren Villen, Karren, Ketten und Weibern: zusammen mit McCain und Kim die neuen linken Helden 😂
    • Amadeus 25.09.2017 19:15
      Highlight Highlight @Grundi72
      Erleuchten sie mich. Ist das die vorherrschende Meinung in der rechtsnationalen Filterblase? Wenn ja, sollten sie mal den Sender wechseln. Nur Fox News ist auf Dauer einseitig.
    • DaCrooked 25.09.2017 20:34
      Highlight Highlight Gegen Rassismus zu sein ist etwas linkes?

  • manhunt 25.09.2017 17:57
    Highlight Highlight "Aber ich glaube nicht, dass sein Weg der richtige ist, weil er diejenigen brüskiert, die versuchen, unsere Freiheit und unser Land zu schützen."
    wo müsst ihr denn euer land und eure freiheit schützen? am hindukush, im irak? oder damals in vietnam? an orten die ihr meist nicht einmal findet, auf der weltkarte?
    • Thanatos 25.09.2017 18:46
      Highlight Highlight Überall wo es keine «Demokratie» gibt 😂😂😂
    • arni99 26.09.2017 13:43
      Highlight Highlight manhunt, oder zb. 1944 in Europa, so das sie dem westlichen Teil von Europa ein Leben in Freiheit und Demokratie möglich gemacht haben. Natürlich ist von 1944 bis jetzt nicht alles perfekt, aber ganz sicher besser als unter der Knechtschaft vom Dritten Reich, oder dem Russischen Terror Regime
    • manhunt 26.09.2017 16:11
      Highlight Highlight @arni99: darum habe ich den 2wk explizit nicht erwähnt. was viele junge amerikaner, unter ihnen einige welche ein falsches alter angaben, um dienen zu können, einst für uns europäer geleistet haben, weiss ich durchaus zu würdigen. was die nachfolgende konflikte mit amerikanischer beteiligung allerding bewirkt haben, ist hinreichend bekannt. dabei noch vom schutz des eigenen landes und der eigenen freiheit zu sprechen, ist ein schlag ins gesicht all jener, welche unter den folgen zu leiden haben. es ist ja nicht so, als hätten die amerik. "demokratisierungbemühungen" auch früchte getragen. ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rafa D 25.09.2017 17:10
    Highlight Highlight "Und das, obwohl die vom US-Militär seit 2009 finanziell stark unterstützte Liga vorschreibt, dass die Mannschaften während der Zeremonie auf dem Platz stehen müssen."

    Stimmt so nicht, wird aber über Facebook in den Kommentaren von NFL-Posts verbreitet...
    Weitere Antworten anzeigen
  • de_spy 25.09.2017 16:55
    Highlight Highlight Haha, das verlinkte Video auf Twitter habt ihr aber wohl ziemlich fehlinterpretiert ;-)
    • PRE 25.09.2017 17:30
      Highlight Highlight War nur das falsche Video drin. Ist korrigiert, danke!
    • sambeat 25.09.2017 23:06
      Highlight Highlight … Zum Glück ist watson kostenlos, sonst würde ich mich über so viel „Danke, wurde korrigiert“ ärgern ;)
  • El Vals del Obrero 25.09.2017 16:43
    Highlight Highlight Für die einen sind, in verschiedenen Ländern, diese ganzen "National-Sachen" (Hymne, Flagge usw.) etwas quasi Heilliges mit einer riesigen aufgeblasenen Bedeutung, fast wie ein Religionsersatz.

    Und weil sie nicht nachvollziehen können, wie man das anders sehen kann, empfinden sie die anderen wohl wirklich als schlimme Vaterlandsverräter.

    Für die anderen ist es halt ein Stück Stoff oder ein Lied.

    Und weil sie nicht nachvollziehen können, wie man das anders sehen kann, sind die anderen für sie Ultra-Nationalisten.

    Ich würde da für gegenseitige "Religionsfreiheit" plädieren.
    • El Vals del Obrero 25.09.2017 18:15
      Highlight Highlight Nein, darauf verzichte ich nicht.

      'Die anderen machen lassen, auch wenn man sie nicht versteht' ungleich 'die Meinung dazu nicht äussern'.
  • NWO Schwanzus Longus 25.09.2017 16:37
    Highlight Highlight Bin Steelers Fan, ich finde das war eine einende Aktion von Villanueva weder für die eine noch andere Seite Partei genommen sondern einfach seinem Land geehrt und gezeigt das alle dazu gehören ob schwarz oder weiss.

    Leider verlor man in OT gegen die Bears :( Aber das ist nebensache
  • Amadeus 25.09.2017 16:28
    Highlight Highlight "Sie stören sich daran, dass die Symbole der Freiheit und Unabhängigkeit ihres Landes von privilegierten Millionären diskreditiert werden, während andere, die ein Bruchteil davon verdienen, dafür ihr Leben lassen."

    Offensichtlich haben diese Leute aber kein Problem Trump zu wählen. Ein Wehrdienstverweigerer der jetzt einen auf Patriot macht. Ein privilegierter Milliardär, der Frauen, Medien und Minderheiten und Kriegsveteranen diskreditiert. Während andere friedlich für Gleichberechtigung protestieren und dafür vom amerikanischen Präsidenten als "Son of a Bitch" verunglimpft werden.

  • 11lautin 25.09.2017 16:15
    Highlight Highlight Haben wir keine grösseren Probleme die zu lösen sind als so ein Theater das vom Unvermögen des Herrn Trump ablenken soll!?
    • Heledar 25.09.2017 16:29
      Highlight Highlight Es scheint einfacher den Protest zu bekämpfen, als das Problem zu lösen.
    • Fulehung1950 25.09.2017 16:33
      Highlight Highlight Trump IST das Problem. Für die USA, die Welt, für uns!
    • phreko 25.09.2017 16:33
      Highlight Highlight Also, du forderst, dass die schwarze US-Bevölkerung sich weiterhin widerstandslos von der Polizei erschiessen lassen soll?

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