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Members of the Cleveland Browns take a knee during the national anthem before an NFL football game against the Indianapolis Colts in Indianapolis, Sunday, Sept. 24, 2017. (AP Photo/Michael Conroy)

Selbst in den Teams ist man sich nicht einig. Bild: AP/AP

Die Football-Welt kniet sich hin gegen Trump – der US-Präsident schiesst zurück

Über 150 NFL-Stars protestierten am Sonntag gegen Trump. Seine Forderung, renitente Spieler zu entlassen, entwickelt sich für den US-Präsidenten immer mehr zum Bumerang. 



Es sind Bilder, wie sie die die Sport-Welt noch nie gesehen hat. Rund 150 Footballer protestierten vor den NFL-Spielen am Sonntag während Hymne entweder kniend oder stehend gegen Donald Trump – oder kamen gar nicht erst auf den Platz. 

#takeaknee: Footballer protestieren gegen Trump

Einer der grössten Proteste fand in Washington beim Spiel der Redskins gegen die Oakland Raiders statt, als fast die gesamte Mannschaft der Raiders sich hinkniete. In Foxborough knieten 15 Spieler der New England Patriots am Boden; andere, darunter Superstar Tom Brady, schlossen sich Arm in Arm stehend zusammen.

Die Oakland Raiders setzten sich bei der Hymne kollektiv auf die Bank.

Trump legt nach

Der Aufruf von Donald Trump an die Besitzer der NFL-Teams, Spieler zu entlassen, die während des Abspielens der Hymne protestieren, entwickelt sich zum Bumerang. 

Der US-Präsdient zeigte sich von den Protesten wenig beeindruckt. Nach den jüngsten Protesten legte er auf Twitter nochmals nach und kritisierte die Spieler erneut. «Sportfans sollten es niemals billigen, wenn die Spieler nicht für ihre Hymne oder ihr Land hinstehen.» Die NFL müsse ihre Grundsätze ändern. 

Inzwischen hat sich ein weiterer prominenter Trump-Unterstützer vom US-Präsidenten abgewendet. «Ich bin stocksauer über diese fürchterlichen Äusserungen von Trump», sagte Rex Ryan, früherer Coach der Buffalo Bills, der Trump bei Wahlkampf-Auftritten unter die Arme gegriffen hatte. 

Ähnlich tönt es bei den Spielern: «Unser Präsident benimmt sich wie ein Trottel, wenn er sich gegen friedlich protestierende Sportler stellt», sagte LeSean McCoy von den Buffalo Bills.

Die ganze Geschichte in Kürze:

Video: Angelina Graf

Enttäusche Vereinspräsidenten

Auch Vereinspräsidenten zeigten sich solidarisch. Der Chef der Patriots, Robert Kraft, äusserte sich «tief enttäuscht» vom Ton Trumps. Die Spieler seien «auf oder neben dem Platz» stets darum bemüht zu vereinen und die Gemeinschaft zu stärken. Der Eigentümer der Miami Dolphins, Stephen Ross, sagte, er kenne seine Spieler als «junge intelligente Männer mit Charakter», die «einen Dialog beginnen wollten».

epa06225206 The colors were presented to an empty bench as both teams stayed in the locker rooms during the singing of the national anthem and then some of the Tennessee Titans went to the end zone before their game at Nissan Stadium in Nashville, Tennessee, USA, on 24 September 2017 in protests to comments by US President Donald J. Trump calling for the firing of NFL players who don't stand for the national anthem before games.  EPA/RICK MUSACCHIO

Die Titans blieben während der Hymne in der Kabine. Vor dem Spiel knieten sich einige der Spieler dann in der Endzone hin. Bild: EPA/EPA

Die US-Hymne wird traditionell vor jedem Spiel in den USA gespielt; Spieler und Zuschauer stehen dabei normalerweise und halten die rechte Hand aufs Herz. Trump hatte die meist afroamerikanischen Football-Stars scharf attackiert, die aus Protest gegen Rassismus die US-Hymne boykottierten und sich weigerten, während des Abspielens vor dem Spiel aufzustehen. «Würdet ihr es nicht lieben, wenn jemand unsere Flagge verachtet und der Eigner darauf sagt, ‹nehmt den Hurensohn vom Feld. Er ist gefeuert›», sagte er vor jubelnden Anhängern am Freitag im US-Bundesstaat Alabama.

Die Fans hatte Trump aufgerufen, Spiele der Football-Liga so lange zu boykottieren, wie die Proteste anhielten. Aus Verärgerung über Kritik des Basketball-Superstars Stephen Curry zog Trump dann am Samstag die traditionelle Einladung an das Gewinner-Team der US-Basketball-Liga zu einem Besuch im Weissen Haus zurück. «Ein Besuch im Weissen Haus gilt als grosse Ehre für das Meisterschaftsteam», schrieb der US-Präsident. «Stephen Curry zögert, deswegen wird die Einladung zurückgezogen.» Curry spielt bei den Golden State Warriors aus Kalifornien, die dieses Jahr die Basketballmeisterschaft in den Vereinigten Staaten gewonnen haben.

Diese Tweets Trumps lösten die jüngste Protestaktion aus:

Initiiert wurde der Hymnen-Protest vor gut einem Jahr von Colin Kaepernick, dem Quarterback der San Francisco 49ers. Kaepernick fand auf diese Saison hin kein Team mehr – als Folge seines Protests. 

FILE - In this Dec. 18, 2016, file photo, San Francisco 49ers quarterback Colin Kaepernick (7) and outside linebacker Eli Harold (58) kneel during the playing of the national anthem before an NFL football game against the Atlanta Falcons in Atlanta. The blackballed quarterback was honored as Week 1 Community MVP by the players' union for his latest $100,000 donation and a back-to-school giveaway in New York City.  (AP Photo/John Bazemore, File)

Colin Kaepernick (7) löste die Knie-Protestaktion vor einem Jahr aus. Heute ist er vereinslos. Bild: AP/AP

Die Aktion blieb nicht nur in der NFL. Beim Laver Cup kniete sich beispielsweise auch Nick Kyrgios vor dem Spiel gegen Roger Federer nieder. 

Auch bei den Cheerleaders machte zumindest diese Dame mit

(amü/fox/sda)

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • ChlyklassSFI 25.09.2017 13:16
    Highlight Highlight Trump beweist immer wieder, dass es ihm nur um sich selbst geht.
  • _habidere_ 25.09.2017 12:55
    Highlight Highlight curry hatte anscheinend abgelehnt nicht gezögert wie oben im bericht steht .. trump sagt im nachhinein das er die einladung zurückzieht .. aber wie kann man etwas zurückziehen das schon abgelehnt wurde ??

    #makeAmericaGreatAgain aber ohne Trump !! 🔥🇺🇸🔥
  • AdiB 25.09.2017 12:45
    Highlight Highlight "Politik hat im sport nicht verloren". Also sollte sich auch trump da raushalten und keine forderungen an clubleitungen geben.
  • Vanessa_2107 25.09.2017 11:56
    Highlight Highlight Für mich übertreibens die Amis eh mit ihrem Nationalstolz, den Fahnen, Hand aufs Herz und ihrer Nationalhymne. Aber auch da unterscheiden wir uns in Europa ev. von diesem Land. Ok , ev.spreche ich einfach für mich. Mein Gott, wir sind doch alles Erdenbürger. Finde aber schon, dass die Schwarzen das richtig machen, sie sind ja nicht gegen die Hymne, die Fahnen usw. sondern gegen den irren Trump. Das sollte ev.präzisiert werden. Le Bron hat es auf den Punkt gebracht.
  • kupus@kombajn 25.09.2017 11:44
    Highlight Highlight NFL boykottieren 😂 Eher gibt es eine Revolution.
  • zombie woof 25.09.2017 11:40
    Highlight Highlight Trump ausser Rand und Band. Der Idiot kann sich wirklich alles erlauben, Konsequenzen wird es keine für ihn geben.
  • Baba 25.09.2017 11:13
    Highlight Highlight Trump twittert innert 30 Stunden elfmal(!!) in zT unflätigster Wortwahl über #TakeAKnee und was mit den knieenden Spielern gemacht werden müsse.

    Dass gleichzeitig ein US Bundesstaat (Puerto Rico) nach dem Hurrican Maria zu 80% zerstört ist, tausende von US Bürgern dadurch obdachlos sind, ist dem feinen "Präsidenten" keine Zeile wert (am 21.9. mit einem dürren "We are with you [...]" Tweet - dann Ruhe zum Thema).

    Und so einer ist "POTUS", er ist einfach eine Schande für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika 😠!
  • stoeffeli 25.09.2017 10:33
    Highlight Highlight Kaepernik und weitere Spieler nahmen das Knie ursprünglich aus Protest gegen Diskriminierung, Polizeigewalt etc. Die Aktion an diesem Wochenende ist als Support für diese Spieler/ dieses Anliegen zu verstehen. Nicht als reiner Seitenhieb gegen Trump. Fände ich wichtig im Artikel zu erwähnen. Auch wenn Trump der Auslöser ist geht es um ein tieferliegendes Problem in der amerikanischen Gesellschaft, was auch die heftigen Reaktionen erklärt.
  • Pana 25.09.2017 08:51
    Highlight Highlight Bringen wir noch ein bisschen Kontext rein:

    Protestierende Neonazis bezeichnet Trump als "Very fine people", die ihre Rechte benutzen. (Schwarze) Sportler die gegen ihn protestieren, sind Hurensöhne und sollten gefeuert werden.

    Das ist der selbe "Birther" Trump.
    • Amadeus 25.09.2017 13:05
      Highlight Highlight @Pana

      Das dachte ich mir auch. Dazu passt:

      "Diese Sportler verdienen Millionen und respektieren nicht einmal unsere Flagge" (Fox News).

      Das ist bei Trump anders. Er verdiente Milliarden und respektiert weder Frauen, noch Mexikaner, noch Transgender, noch Schauspieler, noch Sportler, noch die Medien. Aber wenigstents respekiert er die Flagge.

      (Kann Spuren von Ironie enthalten)
  • SJ_California 25.09.2017 08:15
    Highlight Highlight Americans should not accept such a President!
  • Tschakkaaa! 25.09.2017 08:11
    Highlight Highlight Trump macht alles richtig! So werden wir ihn alle schon bald los! Er hat nicht begriffen wie sein Land tickt. Profisportler haben einen sehr hohen Stellenwert in den USA. Höher als die meisten Politiker. Ihre Statements können einiges bewegen. Sportler mit dümmlichen Tweets gegen sich aufzubringen kann ganz böse in die Hose gehen. Weter so Donald, weiter so! Noch ein Eigentor!
  • Der müde Joe 25.09.2017 07:51
    Highlight Highlight Ich frage mich, wann das Mass an Dummheit endlich voll ist. Ich glaube nicht mal Kim nimmt diesen Trottel noch ernst, -oder hoffe es zumindest. Der Mann gehört zusammen mit CC in eine Klinik, dort können die zwei von mir aus den ganzen Tag UNO spielen.
    • Nickoseli 25.09.2017 08:49
      Highlight Highlight Was soll der ständige CC-Vergleich? CC ist etwas fanatisch in Sachen Fussball. Ansonsten aber ziemlich intelligent, respektiert und auf keinen Fall fremdenfeindlich. Der Vergleich verharmlost bloss Trumps Verhalten. Nehmt wenn schon wieder den Oskar zum Vergleich..
    • Der müde Joe 25.09.2017 09:53
      Highlight Highlight Na ich denke einfach die beiden würden sich sicher gut ergänzen.😉 Stell dir mal die beiden einfach mal zusammen vor...

    • Mia_san_mia 25.09.2017 11:25
      Highlight Highlight Also sorry, aber der Vergleich mit CC ist unglaublich schlecht. Er hat einen Fehler gemacht, aber ihn mit Trump zu vergleichen ist eine Beleidigung gegen CC...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Theor 25.09.2017 07:50
    Highlight Highlight Ist Trump eigentlich zu blöd um Twitter richtig zu nutzen? Der Reiz ist doch genau, die Aussage in 140 Zeichen abzuhandeln. Aber der Idiot lässt einfach drei Nachrichten raus um seine niveaulosen Tiraden abzuseilen.
  • ksayu45 25.09.2017 07:49
    Highlight Highlight Ist Kapernick tatsächlich ausschliesslich wegen dieser Aktion vereinslos? Kennt sich da jemand aus?
    • Kanalisationsschachtdeckelnummerexpert 25.09.2017 08:26
      Highlight Highlight http://www.spiegel.de/sport/sonst/colin-kaepernick-er-spielt-nicht-sorgt-aber-fuer-die-meisten-diskussionen-a-1167553.html
    • Heledar 25.09.2017 08:37
      Highlight Highlight Ja ist er. Er hatte zwar keine gute Saison. Aber seine Mitspieler waren auch nicht gut. Er gehört meiner Meinung nach zu den besten 15 QB in der NFL. Er hätte win Team mehr als verdient. Und dies als Starter.
    • Schso 25.09.2017 08:41
      Highlight Highlight Ist im Grossen und Ganzen schon so. Er ist zwar sicher nicht der beste Quarterback, aber irgendwo im Mittelfeld und einige Teams haben deutlich schlechtere Spieler auf dieser wichtigen Position. Die politische Brisanz hindert diese Teams aber an der Verpflichtung. U.a. bekommen die Teams auch 'Drohbriefe' von Fans, dass sie keine solche 'Verräter' im Team haben möchten.

      Wurde von einigen Team-Besitzern unter der Hand auch schon bestätigt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruno S.1988 25.09.2017 07:21
    Highlight Highlight Sport und Politik trennen?! Wie wäre es mit Politik und Twitter trennen?! Das ist nicht der richtige Kanal um anderen Ländern mit Krieg zu drohen, allen Transsexuellen den Ausschuss aus der Armee zu verkünden und sämtliche TakeaKnee Protestanten als "H***söhne" zu bezeichnen! Aber Nazis dürfen mit ihren Fakeln protestieren und dabei den Tod von Juden, Schwarze etc. fordern, solange sie eine Erlaubnis dafür haben?! Was für ein Vollidiot, dieser Präsident!
    • ströfzgi 25.09.2017 08:23
      Highlight Highlight Politik und Twitter passen sehr gut zusammen. So kann man sich selbst, ohne den manipulativen Einfluss der Medien, ein Bild machen.
    • Bruno S.1988 25.09.2017 09:10
      Highlight Highlight @Ströfzgi
      "Das ist nicht der richtige Kanal um anderen Ländern mit Krieg zu drohen, allen Transsexuellen den Ausschuss aus der Armee zu verkünden und sämtliche TakeaKnee Protestanten als "H***söhne" zu bezeichnen"
    • ströfzgi 25.09.2017 10:45
      Highlight Highlight Eben - genau so kannst Du Dir Dein eigenes Bild machen. Alternative: lese in linken Medien über die Rechten und umgekehrt. Bei Trump-Berichten würdest Du denken das seien fake News. Aber so siehst du es selber.

      Selber sehen - selber denken - selber handeln. Ist alleweil besser als "es zu hören".

      Finde ich zumindest. Jedem das seine.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dan Rifter 25.09.2017 07:17
    Highlight Highlight Wer meint, Politik und Sport sollten nicht gemischt werden:

    Gegen Rassismus, Ausgrenzung, Diskriminierung und Willkür - also gegen Trump, Erdogan, LePen, Putin, Orban, die AfD - zu protestieren, hat nichts mit Politil zu tun.

    Sondern mit Aufrichtigkeit, Anstand und gesundem Menschenverstand .
    • Träumer 25.09.2017 09:41
      Highlight Highlight Du hast die SVP vergessen.
  • Ich-meins-doch-nicht-so 25.09.2017 07:15
    Highlight Highlight Eigentlich hat das Ganze nichts mit Trump zu tun - vielmehr ist’s ein Zeichen gegen Diskriminierung - als Kapernick da erste mal genkiet ist, haben wir Trump noch als Witz-Kandidaten betrachtet...
  • 97ProzentVonCH68000 25.09.2017 06:12
    Highlight Highlight Hallo Donald: Meinungsäusserungsfreiheit kennsch?
    1st Amendment gilt nicht nur für Dich!
  • derEchteElch 25.09.2017 05:57
    Highlight Highlight "Wer protestieren wolle, solle das als Privatperson tun, nicht auf dem Spielfeld. Mnuchin lobte Trumps Absicht, die Nation einen zu wollen. Die Nationalhymne stehe für Einigkeit."

    Da bin ich gleicher Meinung. Sport und Politik sind zu trennen. Immer.

    @watson:
    Die Aktion der Steelers, nicht auf den Platz zu gehen, ist aber ein anderer: Das Team wollte die Spieler nicht dazu "zwingen" sich für oder gegen ein Statement ausdrücken zu müssen. Die Aktion wurde auch von den Bears so gehandhabt.
    • Bruno S.1988 25.09.2017 06:52
      Highlight Highlight Man braucht keine Erlaubnis der Unterdrücker einzufordern um gegen Unterdrückung zu protestieren.
    • Fabio74 25.09.2017 07:04
      Highlight Highlight Was für ein Schwachsinn. Sport WAR immer Politik. Und es ist korrekt so zu protestieren gegen den irren Vollpfost im Weissen Haus.
    • Jein 25.09.2017 07:16
      Highlight Highlight Ironischerweise war es nach dem 2. Weltkrieg eine politische Entscheidung um vor jedem Spiel die Nationalhymne erklingen zu lassen. Die Bottom Line ist, dass Sportler Menschen sind und über eine Meinungsäusserungsfreiheit verfügen, obs dir passt oder nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • My Senf 25.09.2017 00:29
    Highlight Highlight Geile siech de Kyrgios
    Rogi muss natürlich als Werbefigur schön neutral bleiben...

    Hollywood war kein Problem für Trump, sowieso alles verwöhnte schnösis

    Sich mit Sportlern anzulegen war nicht klug! Ein King James findet immer eine Mannschaft und wenns nicht NBA ist der Rest der Welt wird ihn trotzdem nehmen

    Nein das kommt nicht gut für Trump da hat er die falschen als hurensöhne öffentlich angegangen!
    • Ramsay Snow 25.09.2017 07:40
      Highlight Highlight Es wäre komisch, wenn man das als nicht Ami machen würde. Aber ja, stabile Aktion von Kyrgios
    • Mia_san_mia 25.09.2017 08:07
      Highlight Highlight @Ramsay: Kyrgios ist Australier.
    • Ramsay Snow 25.09.2017 08:32
      Highlight Highlight ok das ist peinlich. Ich finde es trotzdem speziell wenn man als Nicht-Amerikaner gegen Trump protestiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bulwark 25.09.2017 00:23
    Highlight Highlight Obwohl ich die Proteste absolut berechtigt finde und auch absolut kein fan von Trumo bin, gebe ich Ihm in einem Punkt recht:
    Der Sport soll nicht als Politische Bühne "missbraucht" werden. So wurde das ja bereits in der Antike (Frieden während Olympischen Spielen) gehandhabt!
    • Fabio74 25.09.2017 07:05
      Highlight Highlight Olympia wurde ja nie zu politischen Zwecken verwendet so ab 1936...
    • My Senf 25.09.2017 09:02
      Highlight Highlight Der einzige Ort wo Sportler in der „Antike“ sich aus der Politik raushalten mussten waren die römischen Arenen!
      Es nützte sowieso nichts wenn sie protestierten....😐

      Wollen wir jetzt schon solche Verhältnisse?
    • René Obi (1) 25.09.2017 09:13
      Highlight Highlight Panem et circensis... alles klar?
  • nomoney_ nohoney 25.09.2017 00:16
    Highlight Highlight Bei den Steelers ist es wohl eher so, dass sie die Spieler schützen wollten und keiner in etwas hinein gezogen wird (Stichwort Gruppenzwang, im Teamsport leider keine Seltenheit).

    https://twitter.com/steelers/status/912022938001559552/photo/1

    Trainer Mike Tomlin (selber Afroamerikaner) stand übrigens alleine am Spielfeldrand und ein Ex-Soldat vor der Kabine in gewohnter Haltung weil es sein Wunsch war. Das wurde auch akzeptiert und respektiert.

    Darum finde ich die Aussage, man wolle den Spielern keine Gelegenheit zu einem Statement geben falsch.. oder einfach unglücklich formuliert?
  • Samurai Gra 24.09.2017 22:56
    Highlight Highlight Kann es Trump mit den Sportgöttern aufnehmen?
    • Mia_san_mia 25.09.2017 08:07
      Highlight Highlight Ja da hat er sich einen harten Gegner ausgesucht...

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