Sport
Velo

Kittel gewinnt in Moudon im Massensprint – Izaguirre bleibt Leader

Tour de Romandie, 1. Etappe
1. Marcel Kittel (De)
2. Niccolo Bonifazio (Ita)
3. Michael Albasini
Weiter in Gelb: Der Baske Izaguirre.
Weiter in Gelb: Der Baske Izaguirre.
Bild: EPA/KEYSTONE

Kittel gewinnt in Moudon im Massensprint – Izaguirre bleibt Leader

27.04.2016, 17:2428.04.2016, 09:47

Marcel Kittel gewinnt im Massensprint das zweite Teilstück der Tour de Romandie. Der Deutsche setzte sich in der wegen Schnee auf 100,5 Kilometer verkürzten Etappe von Mathod nach Moudon vor dem Italiener Niccolo Bonifazio durch.

Michael Albasini versuchte mit einem Angriff 400 Meter vor dem Ziel, dem favorisierten Kittel ein Schnippchen zu schlagen. Der Thurgauer kam aber nicht entscheidend weg, wurde 100 Meter vor dem Zielstrich eingeholt und schliesslich noch Dritter.

Die Entscheidung in Moudon.
srf

Jon Izaguirre blieb Gesamtleader. Der spanische Prolog-Sieger führt nach wie vor mit sechs Sekunden Vorsprung vor dem Holländer Tom Dumoulin. Hinter dem Waliser Geraint Thomas folgt als bester Schweizer Reto Hollenstein auf Rang 4. Der Thurgauer liegt elf Sekunden zurück.

Wegen des schlechten Wetters hatte die Rennleitung der Tour de Romandie entschieden, die Etappe stark zu verkürzen. Der Start erfolgte statt in La Chaux-de-Fonds erst in Mathod im Waadtland, von wo bis ins Ziel nach Moudon nur noch 100,5 km zu fahren waren.

Morgen steht in der Westschweizer Rundfahrt die erste Bergankunft auf dem Programm. Die 2. Etappe führt über 173,9 km von Moudon nach Morgins. (ram/sda)

Tour de Suisse: Die schönsten Bilder längst vergangener Zeiten

1 / 24
Tour de Suisse: Die schönsten Bilder längst vergangener Zeiten
Ein Zuschauer versucht 1960, die Fahrer der Tour de Suisse mit einem Kübel Wasser zu erfrischen.
quelle: keystone / hans-ueli bloechliger
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Hatte ihn in meinen Gedanken» – warum Yakin Okafor trotzdem wieder nicht gebracht hat
Beim Sieg der Schweizer Nationalmannschaft gegen Kanada hoffte Noah Okafor vergeblich auf einen Einsatz. Stattdessen setzte Nationaltrainer Murat Yakin auf bewährte Kräfte. Nach der Partie erklärte Yakin, warum er den Leeds-Stürmer nicht einsetzte.
Die Schweiz schliesst die WM-Gruppenphase nach dem 2:1-Sieg gegen Co-Gastgeber Kanada auf dem ersten Platz ab. Wie in den beiden Partien zuvor sass Noah Okafor erneut über 90 Minuten auf der Bank.
Zur Story