DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Tour de Suisse, 4. Etappe

1. Michael Matthews (Aus)

2. Peter Sagan (Svk)

3. Greg Van Avermaet (Bel)

7. Silvan Dillier (Sz)

15.06.2015; Schwarzenbach; Tour de Suisse 2015 - 4. Etappe; Flims Laax Falera - Schwarzenbach; 
Das Feld unterwegs
(Tim De Waele/freshfocus)

Das Feld unterwegs nach Wildhaus SG. Bild: Tim De Waele/freshfocus

Matthews schlägt Sagan im Sprint – Dumoulin bleibt hauchdünn Leader



Der Australier Michael Matthews gewinnt im Spurt eines kleinen Feldes die vierte Etappe der Tour de Suisse, die über 193 km von Flims nach Schwarzenbach führte. Auf der leicht ansteigenden Zielgerade verweist Matthews den Slowaken Peter Sagan und den Belgier Greg van Avermaet auf die Ränge 2 und 3.

Der 24-jährige Australier krönt damit die Arbeit seines Teams Orica Green-Edge, das an diesem Tag sehr lange und sehr intensiv auf diesen Erfolg hingearbeitet hat.

Animiertes GIF GIF abspielen

Der Schlussspurt in Schwarzenbach gif: srf

Selbst der Thurgauer Michael Albasini setzt sich in der Ostschweiz in den Dienst seines spurtstarken Kollegen. Albasini ist dafür verantwortlich, dass die Lücke geschlossen wird, welche sich nach einer Attacke des Italieners Marco Marcato, des Kolumbianers Sergio Henao und des Belgiers Jan Bakelants gebildet hat. Dieses Trio ist 6 km vor dem Ziel ausgerissen, doch dank Albasinis Nachführarbeit wird das Trio 2 km vor dem Ziel gestellt.

Schon zuvor hatte Orica-GreenEdge das Kommando in dieser Etappe übernommen. Mit ihrer Führungsarbeit hat die Equipe grossen Anteil daran, dass starke Sprinter wie der Brite Mark Cavendish oder der Norweger Alexander Kristoff schon 50 km vor dem Ziel, im Anstieg nach Kirchberg, aus der Entscheidung fallen.

Bild

Fabian Cancellara wird gegen Ende der Etappe abgehängt. bild: screenshot eurosport

Leader bleibt der Holländer Tom Dumoulin, der vermutlich ein letztes Mal von der Reserve seines Sieges im Prolog zehrte. Der Slowake Peter Sagan zieht zwar dank der Bonifikationen auf die Sekunde gleich, doch die Hundertstel aus dem Prolog sprechen für Dumoulin, der im Teilstück vom Mittwoch nach Sölden sein Leadertrikot wohl abgeben wird. (pre/si)

Zuschauer sorgen für Stimmung

Animiertes GIF GIF abspielen

Schöne Choreo in der Ostschweiz. gif:srf

Animiertes GIF GIF abspielen

Hobby-Gümmeler im Mittelpunkt. gif: srf

Die 17 Schweizer Sieger der Tour de Suisse

1 / 19
Die 17 Schweizer Sieger der Tour de Suisse
quelle: photopress-archiv / str
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Kennst du schon die watson-App?

Über 150'000 Menschen nutzen bereits watson für die Hosentasche. Unsere App hat den «Best of Swiss Apps»-Award gewonnen und wurde unter «Beste Apps 2014» gelistet. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Unvergessen

Die magische Show des Floyd Landis, die ein einziger, grosser Schwindel ist

20. Juli 2006: Fans, Experten und Journalisten sind aus dem Häuschen. Wie sich Floyd Landis auf der Etappe nach Morzine das Leadertrikot zurück holt, das hat die Tour de France ewig nicht mehr gesehen. Doch der Zauber verfliegt schnell.

Es ist eine Etappe fürs Geschichtsbuch, welche die Fahrer der Tour de France an diesem 20. Juli 2006 von Saint-Jean-de-Maurienne nach Morzine führt. Denn was der Amerikaner Floyd Landis zeigt, ist nicht von dieser Welt. Was sich kurze Zeit später auch exakt so bestätigen wird …

Phonak-Chef Andy Rihs hat einen grossen Traum und den will er sich endlich erfüllen: Einer seiner Equipe soll die Tour de France gewinnen, das wichtigste Velorennen der Welt. Floyd Landis ist dafür bestimmt, der …

Artikel lesen
Link zum Artikel