Sport
WM 2014

Weil es so schön weh tut: «Nein, nein, nein – bitte nicht! Bitte nicht! Das gibts doch gar nicht»

Die Kommentatoren von SRF, RSI, RTS, ORF und ARD fallen bei Blerim Dzemailis Ausgleichschance fast vom Stuhl.Vimeo/dutleale
Dzemailis Pfostenkracher

Weil es so schön weh tut: «Nein, nein, nein – bitte nicht! Bitte nicht! Das gibts doch gar nicht»

Viel hat nicht gefehlt! Mit einem Quäntchen mehr Glück hätte sich Blerim Dzemaili bei seiner Last-Minute-Chance gegen Argentinien unsterblich gemacht. So haben fünf TV-Kommentatoren den dramatischen Moment in der 121. Minute erlebt.
02.07.2014, 07:1902.07.2014, 09:55
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So harmlos war Frankreich noch nie – wie Spanien das geschafft hat
Nach dem bisherigen Turnierverlauf fragten sich viele: Kann jemand Frankreichs Offensive stoppen? Spanien hat im WM-Halbfinal eine eindrückliche Antwort geliefert: Ja! Mit einem altbekannten Erfolgsrezept will die Furia Roja nun zum zweiten Mal Weltmeister werden.
80 Minuten lang hat Frankreich im WM-Halbfinal keinen Torschuss zustande gebracht. Wir reden hier von einer Offensive mit Namen wie Kylian Mbappé, Michael Olise und Ousmane Dembélé, wohlgemerkt. Und trotzdem musste Spanien-Goalie Unai Simon in der 81. Minute erstmals einen Schuss parieren. Zuvor war er einmal mehr aus dem Tor gestürmt, konnte aber nicht richtig klären. Dennoch war Simon rechtzeitig zurück im Strafraum, um Désiré Doués Versuch zu blocken. In der Nachspielzeit kamen dann noch zwei Paraden gegen Dembélé hinzu.
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