Sport
WM 2014

Weil es so schön weh tut: «Nein, nein, nein – bitte nicht! Bitte nicht! Das gibts doch gar nicht»

Die Kommentatoren von SRF, RSI, RTS, ORF und ARD fallen bei Blerim Dzemailis Ausgleichschance fast vom Stuhl.Vimeo/dutleale
Dzemailis Pfostenkracher

Weil es so schön weh tut: «Nein, nein, nein – bitte nicht! Bitte nicht! Das gibts doch gar nicht»

Viel hat nicht gefehlt! Mit einem Quäntchen mehr Glück hätte sich Blerim Dzemaili bei seiner Last-Minute-Chance gegen Argentinien unsterblich gemacht. So haben fünf TV-Kommentatoren den dramatischen Moment in der 121. Minute erlebt.
02.07.2014, 07:1902.07.2014, 09:55
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Wären die Schiris konsequent gewesen, hätte auch Lautaro Martinez Gelb-Rot gesehen
Am Ausscheiden der Schweiz im WM-Viertelfinal hätte es nichts geändert. Doch auch Argentinien wäre beinahe nicht um einen Platzverweis herumgekommen.
Es gibt da draussen Fussballfans, die an eine Verschwörung glauben. Dass die FIFA alles steuert und dass Gianni Infantinos Drehbuch es vorsieht, dass Lionel Messi und Argentinien wie schon 2022 erneut Weltmeister werden.
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