Wirtschaft
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epa07496455 US President Donald J. Trump speaks to the media before departing for fundraisers in Texas outside the White House in Washington, DC, USA, 10 April 2019. The President spoke repeatedly about the Mueller report, saying he had not read it and those behind it are guilty of treason.  EPA/JIM LO SCALZO

Pressekonferenzen im Helikopter-Gedröhn sind ein Markenzeichen von Trump. Bild: EPA/EPA

Analyse

Trump erklärt der US-Notenbank (der wichtigsten Institution der Weltwirtschaft) den Krieg

Permanente Twitter-Attacken auf den Fed-Präsidenten, Speichellecker in den Aufsichtsrat: Trump schiesst aus vollen Rohren auf die Notenbank.



Was für Katholiken der Vatikan ist, ist für Ökonomen das Federal Reserve System (Fed). Die US-Notenbank kontrolliert nicht nur die grösste Volkswirtschaft der Welt. Sie herrscht auch über den Dollar, die globale Leitwährung. Aus diesem Grund sind sich die Ökonomen aller Lager einig: Die Unabhängigkeit der Fed ist unantastbar.

Genauso unbestritten ist, dass nur ausgewiesene Fachleute in das siebenköpfige Aufsichtsgremium, das Board of Governors, gewählt werden dürfen. Die Mitglieder dieses Gremiums werden vom Präsidenten vorgeschlagen und müssen vom Senat bestätigt werden. Ihre Amtszeit beträgt 14 Jahre.

«Es ist die grösste Bedrohung für die Fed zu meinen Lebzeiten.»

Justin Wolfers

Die Unantastbarkeit der Fed wurde in den vergangenen Jahrzehnten über die Parteigrenzen eingehalten. So hat Bill Clinton den von Ronald Reagan eingesetzten Alan Greenspan im Amt bestätigt. Barack Obama tat dies mit dem Republikaner Ben Bernanke.

Former U.S. Federal Reserve Board Chairman Alan Greenspan reacts during a question and answer session at the National Association for Business Economics Policy Conference in Arlington, Virginia February 24, 2014.      REUTERS/Gary Cameron  (UNITED STATES - Tags: POLITICS BUSINESS)

Von Clinton zweimal im Amt bestätigt: Alan Greenspan. Bild: X00044

Selbst Trump hat mit dem Gedanken gespielt, die von Obama ernannte Janet Yellen für weitere fünf Jahre an der Spitze der Fed zu belassen. Das war zu Zeiten, als es noch Erwachsene im Weissen Haus gab, als erfahrene Banker wie Gary Cohn oder ehemalige Topmanager wie Rex Tillerson das Ohr des Präsidenten hatten. Inzwischen sind sie alle Opfer der periodischen Säuberungswellen geworden. Trump hört nur noch auf Ja-Sager, die seine kruden Vorstellungen von Ökonomie bestätigen.

Ein zentraler Pfeiler in Trumps Wahlkampf war das Versprechen, das Wirtschaftswachstum massiv anzukurbeln. Mindestens drei Prozent werde das Bruttoinlandprodukt (BIP) zulegen, wahrscheinlich sogar mehr. Dank einer selbst bei konservativen Ökonomen umstrittenen Steuersenkung ist ihm dies anfänglich auch gelungen.

Nun aber ist dieses Strohfeuer erloschen. Das Wachstum des amerikanischen BIPs ist deutlich unter drei Prozent gesunken. Weil Trump nie Fehler macht, muss dafür ein Sündenbock gefunden werden. Fed-Präsident Jerome Powell muss derzeit diese undankbare Rolle spielen.

epa07451572 US Federal Reserve Board Chairman Jerome Powell leaves at the conclusion of a news conference following a Federal Open Market Committee meeting in Washington, DC, USA, 20 March 2019. The Federal Reserve is leaving interest rates unchanged. The federal funds rate has already been raised nine times since 2015.  EPA/MICHAEL REYNOLDS

Im Fadenkreuz des Präsidenten: Jerome Powell. Bild: EPA/EPA

Obwohl ihn Trump eigenhändig eingesetzt hat, will er ihn jetzt wieder loswerden. Er wirft Powell vor, mit seiner stufenweisen Erhöhung des Leitzinses den Aufschwung der Wirtschaft gebremst zu haben. Ob Trump den Fed-Präsidenten entlassen kann, ist juristisch gesehen unklar. Politisch wäre es idiotisch. Selbst das Trump wohlgesinnte «Wall Street Journal» rät ihm, diesen Unsinn doch bitte zu lassen.

Doch Trump wäre nicht Trump, würde er einfach klein beigeben. Regelmässig attackiert er deshalb Powell per Twitter. Oder er lässt an seinen von Helikopter-Gedröhn übertönten Pressekonferenzen Schmähungen gegen den Fed-Präsidenten fallen. Dieser verbale Kleinkrieg ist zwar kindisch, aber tendenziell harmlos.

Nun jedoch wird es ernst. Im Board of Governors werden zwei Plätze frei. Trump hat die Absicht, für diese so wichtigen Posten zwei Kandidaten zu nominieren, die selbst bei seinen sonst so willigen Parteifreunden den Angstschweiss ausbrechen lassen. Es handelt sich um die Herren Stephen Moore und Herman Cain.

Stephen Moore ist, was die Amerikaner einen «Hack» nennen. Er ist ein opportunistischer Schwätzer, der seine Dienste in rechtskonservativen Kreisen anbietet. So war er für die von den Koch-Brüdern gesponserte Lobbyorganisation Club of Growth und für die von den gleichen Kreisen finanzierte Heritage Foundation tätig.

FILE - In this June 20, 2014 file photo, Herman Cain, CEO, The New Voice, speaks during Faith and Freedom Coalition's Road to Majority event in Washington. President Donald Trump said Thursday, April 4, 2019, he is recommending Herman Cain, a political ally and former presidential candidate, for a seat on the Federal Reserve board. (AP Photo/Molly Riley, File)

Ökonomisches Leichtgewicht: Herman Cain. Bild: AP/FR170882 AP

Moore ist nicht nur ein Hack, er ist auch ein lausiger Ökonom. «Er hat mehrmals bewiesen, dass er inkompetent ist», sagt Justin Wolfers im «New Yorker». «Er hat simple Fehler bei den Daten begangen. Seine Prognosen und seine politischen Empfehlungen zeigen, dass er zu den am wenigsten fähigen Ökonomen aller Zeiten gehört.» Wolfers ist Ökonomieprofessor an der University of Michigan.

Herman Cain ist nicht einmal Ökonom. Er hat einst eine Pizzeria-Kette geleitet. Nationale Berühmtheit erlangte er, als er 2012 für die Republikaner ins Rennen um die Präsidentschaft stieg. Er profilierte sich dabei als Pausen-Clown, musste seine Kandidatur jedoch abbrechen, als ihn mehrere Frauen der sexuellen Belästigung bezichtigten.

Mit sexuellen Belästigungen kann Trump gut leben. Für ihn ist Cain «ein toller Typ». Das dürfte weniger mit seinem ökonomischen Fachwissen zu tun haben als mit der Tatsache, dass Cain ein sogenanntes Super PAC für Trump organisiert hat, will heissen: eine Spendenorganisation für den Präsidenten. Auf der Webpage dieser Organisation heisst es bezeichnenderweise: «Wir müssen Donald Trump und seine Agenda vor einem Impeachment schützen.»

Moore und Cain sind Wendehälse der übelsten Sorte. Beide haben lange für eine harte Geldpolitik geworben und den Demokraten vorgeworfen, unverantwortliche Defizite anzuhäufen. Cain hat selbst die Wiedereinführung des Goldstandards gefordert. Jetzt aber plädieren beide für billiges Geld, und das in einer Zeit, in der dies die Mehrheit der Ökonomen für schädlich hält.

FILE - In this Feb. 7, 2019 file photo White House National Economic Council Director Larry Kudlow speaks to reporters at the White House in Washington. On Friday, March 29, 2019, Kudlow called on the Federal Reserve to cut its key interest rate by a half-percentage point. Kudlow said that the Fed should do more to help the economy by cutting rates. It signaled last week that it expected to keep rates unchanged for this entire year after raising its benchmark rate four times in 2018 to the current level of 2.25 percent to 2.5 percent. (AP Photo/Susan Walsh, file)

Steht hinter dem Präsidenten: Larry Kudlow, ökonomischer Berater. Bild: AP/AP

Sollten Moore und Cain tatsächlich in das Aufsichtsgremium der Fed gewählt werden, ist das für Ökonomen ungefähr so, wie wenn die verstorbene Sektenführerin Uriella in den Kreis der Kardinäle im Vatikan aufgenommen worden wäre. Entsprechend gross ist die Empörung. Die «Financial Times» spricht in einem redaktionellen Kommentar von «Sabotage». Professor Wolfers erklärt: «Es ist die grösste Bedrohung für die Fed zu meinen Lebzeiten.»

Trump dürfte dies kaum kümmern. «Der Präsident hat das Recht, Kandidaten zu ernennen, die seine wirtschaftliche Philosophie teilen», erklärte Larry Kudlow, sein (ebenfalls sehr umstrittener) wirtschaftlicher Berater. Und wer glaubt, die Republikaner im Senat würden ihn stoppen, dem hätte ich noch einen Gebrauchtwagen zu verkaufen.

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76Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • schwuppdiwupp 13.04.2019 08:42
    Highlight Highlight Erstaunlich,dass sich noch niemand für den Gebrauchtwagen interessiert...
  • Friedhofsgärtner 12.04.2019 08:42
    Highlight Highlight Wem sein Leben lieb ist, lässt die Finger von der FED.
  • Bynaus @final-frontier.ch 11.04.2019 23:39
    Highlight Highlight Die Geldgeber der Republikaner sind wohl an einer unabhängigen Fed interessiert. Und für seinen Notstand hat Trump im Senat auch keine Mehrheit gefunden - dabei ist dieser viel weniger fubdamental bedrohlich für die USA. Könnte also schon sein, dass die Kandidaten durchfallen...
  • Kramer 11.04.2019 23:01
    Highlight Highlight Ich bin mal gespannt wie die Finanzwelt und die Börsen darauf reagieren werden; im besten Fall gibts bald einen Crash, und Trumps Chancen auf eine Wiederwahl tendieren gegen null. Oder sie sehen eine Chance kurzfristig davon zu profitieren, Trump wird wiedergewählt, und wir haben in 5 Jahren einen Crash gegen den 2008 aussieht wie ein Schweizer Föhnsturm neben einem Hurrikane der Stufe 5.
  • JoJodeli 11.04.2019 21:02
    Highlight Highlight Wo stecken eigentlich all die verrückten Attentäter, die früher so gerne auf Präsidenten geschossen haben.... 🤔
    • Abnaxos 12.04.2019 15:14
      Highlight Highlight Aus Trump einen Märtyrer zu machen wäre wohl so ziemlich das dümmste, was man tun kann. Es ist besser, ihn von alleine untergehen zu lassen.

      Leider werden wir alle unter diesem Untergang leiden müssen, aber trotzdem: kein Martyrium für Trump, den Gefallen machen wir im nicht!
    • petrolleis 12.04.2019 18:11
      Highlight Highlight Die unterstützen alle donald 😅
  • Beat-Galli 11.04.2019 19:06
    Highlight Highlight Auch nach dem Dollar gibts noch ne Welt.
    Nicht mehr gleich, aber da word sie noch sein!
  • Fip 11.04.2019 19:01
    Highlight Highlight Na ja.. Trump könnte ihn ja dann aus Dankbarkeit begnadigen..
  • Muselbert Qrate 11.04.2019 18:48
    Highlight Highlight Gut dass dort endlich jemand aufräumt!
    • 54er 12.04.2019 00:09
      Highlight Highlight Murica!


      🤦🏻‍♂️


      Es gibt einfach gewisse Bereiche wo ein „aufräumen“ nicht gut ist! Ob man jetzt links oder rechts ist, ist egal.
  • wasps 11.04.2019 18:45
    Highlight Highlight Ich weiss nicht, wer besser ist. Ein Kardinal im Vatikan oder Uriella.
  • Gawayn 11.04.2019 18:03
    Highlight Highlight Lasst den Clown machen.
    Zuvor gab es vernünftige Leute im WH, die Trumpels gröbsten Stumpfsinn verhindert haben.

    Die haben vermutlich im Angstschweiss gelebt
    Die sind aber jetzt soweit fast alle weg.

    Man sollte ihm mal die Möglichkeit geben, den Karren so richtig an die Wand zu fahren.

    Vieleicht wachen dann endlich die Trumpisten auf?
    • Oh Dae-su 11.04.2019 18:43
      Highlight Highlight Das Problem ist einfach, dass wenn Donnie die USA an die Wand fährt, dann wird die Welt den gleichen Weg gehen.
      Wie sagt man so schön: "Wenn die USA niesen, bekommt der Rest der Welt einen Schnupfen."
      Das stimmt ziemlich sicher auch heute noch.
    • Bird of Prey 11.04.2019 21:15
      Highlight Highlight Abwarten und Tee trinken. Ob China diesem Schauspieler noch lange zusehen will, wird sich zeigen. Hat China doch eine unwahrscheinlich grosse Menge an $ in ihren Büchern.
    • Coffeetime 12.04.2019 00:06
      Highlight Highlight @Bird of Prey Wenn ich die Wahl habe, möchte ich vermeiden, unter die Kontrolle der Chinesen zu kommen. Ich glaube, das ist doch weniger lustig als die USA...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dini_muetter 11.04.2019 17:42
    Highlight Highlight Ich zitiere: "Jetzt aber plädieren beide für billiges Geld, und das in einer Zeit, in der dies die Mehrheit der Ökonomen für schädlich hält."

    Die Mehrheit der Ökonomen wollen also kein billiges Geld? Wow, wow, wow! Was für eine harte Falschaussage! Das ist entgegen ALLEM! was die grosse Mehrheit der Ökonomen sagt. Einfach mal bei der ETH nachfragen...
  • El Pepedente 11.04.2019 17:39
    Highlight Highlight Gut hat er mal ein richtiges problem gefunden! Die notenbank ist wohl das korrupteste ausgefeilste ding was ich kenne und ist such der verein dem die usa gehört alle amerikaner sind marionetten der notenbank. Die notembank ist auch der grund wieso america nie schuldenfrei sein wird!
    • Mike S. 11.04.2019 23:23
      Highlight Highlight Ehm auf welcher dubiosen Seite haben sie sich denn ihr Wirtschaftswissen angeeignet? Nicht etwa auf Twitter oder?
    • Fichtenknick 12.04.2019 05:59
      Highlight Highlight Oh, ein richtiger Ökonom... Hast du einen Abschluss von der Trump University?
    • Things will be different when I take over the worl 12.04.2019 12:26
      Highlight Highlight "Die Notenbank ist wohl das korrupteste und ausgefeilteste Ding, was ich kenne". Uiiii Du Insider Du! Es ist echt eine Ehre mit jemandem zu sprechen, der dort jahrelang gearbeitet hat. War dein Lohn gut?

      Ich habe mir die Mühe gemacht, deine Gross- und Kleinschreibung etwas anzupassen. Dein Sprachzentrum hat etwas gelitten in dieser Zeit bei der Notenbank. Vielleicht bist du aber auch irgendein ziemlich schlecht bezahlter Troll.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 11.04.2019 17:39
    Highlight Highlight Trump wurde gewählt, damit die USA wieder great werden. Es versteht sich von selbst, dass er alles anders machen muss, als die Versager vor ihm. Genie und Wahnsinn liegen immer nahe beieinander.
    • Froggr 11.04.2019 19:09
      Highlight Highlight Oh yea!
    • Roadrunn_er 11.04.2019 21:42
      Highlight Highlight Du meinst aber nicht im Ernst dass Trump ein Genie ist?🤦‍♂️
    • Bacchus75 12.04.2019 11:14
      Highlight Highlight Ja liebe Mutbürgerin, Genies und Wahnsinn sind nach beieinander. In diesem Fall sogar nur ein Tag dazwischen. Da war ein Genie und ein Tag später übernahm der Wahnsinn das weisse Haus.
  • Liselote Meier 11.04.2019 17:10
    Highlight Highlight „Aus diesem Grund sind sich die Ökonomen aller Lager einig: Die Unabhängigkeit der Fed ist unantastbar“

    Die Aussgage ist gleich doppelt Falsch den FED steht sehr wohl in einem Abghängigkeitsverhältnis, die Struktur besteht aus Privaten Banken und ist nicht aufgebaut wie eine SNB z.b. und die meisten Zentralbanken.

    Das wird auch von Ökonomen Kritisiert seit es die FED gibt, so von wegen alle Ökonomen aus allen Lagern. Und damit meine ich jetzt nicht irgendwelche Deppen welche von einer „jüdische Verschwörung“ oder NWO Palavern.




    • Dini_muetter 11.04.2019 17:43
      Highlight Highlight Danke vielmals! Der Artikel hat massive grobe Fehler und niemand scheint es zu merken...
    • Philipp Löpfe 11.04.2019 18:21
      Highlight Highlight Die SNB ist ihrer Struktur nach ebenfalls eine private AG, du kannst Aktien kaufen. Deine Aussage, die Fed sei nicht unabhängig ist vergleichbar mit der Behauptung, der Papst sei nicht katholisch.
    • Bird of Prey 11.04.2019 21:45
      Highlight Highlight Wow Herr Löpfe, das sind harte Worte von wegen Papst und ... ach lassen wir das.
      Die SNB und FED können nicht verglichen werden. Die Unabhängigkeit der FED wurde beispielhaft mit der Finanzkrise im Zusammenhang mit Lehmann Brothers aufgezeigt. Die Beeinflussung durch das Management der LB bei der FED war massiv und in einem funktionierenden Rechtssystem wäre es zu Gerichtsfällen gekommen. Aber die USA haben ja kein funktionierendes Rechtssystem ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Til 11.04.2019 17:10
    Highlight Highlight Wow: Trump und Philosophie in einem Satz. Wie absurd!
    • Til 11.04.2019 21:40
      Highlight Highlight Die Wahrheit ist so ziemlich das einzige, was Trump garantiert nicht sagt😄
    • Bird of Prey 12.04.2019 11:24
      Highlight Highlight Herr Hast, wer Klagemauer.tv Videos raushaut, hat sich als rechtskonservativerinderblasewattegepakt geoutet. Dass es da Blitze regnet ist klar.
      Wenn Sie dann auch nich "die" Wahrheit gepachtet haben, gute nacht, da weiss man was man hat.
    • Til 12.04.2019 12:22
      Highlight Highlight Schon gut, Putin. Prawda heisst auch Wahrheit
  • Tom H 11.04.2019 16:29
    Highlight Highlight Ich bin immer wieder schockiert, welche Entscheidungen Trump im seiner Amtszeit treffen kann und so mit seiner Ignoranz die USA nachhaltig verändert.
    Er konnte bisher 2 oberste Richter benennen, was Gerichtsentscheide noch für Jahre prägen wird. Nun gefährdet er mit der Nominierung von 2 unfähigen Personen die Kompetenz und Unabhängigkeit des Fed-Gremiums. Ganz zu schweigen, was er mit den Benennung der Positionen im weissen Haus angerichtet hat, da wird vom Justizminister bis zu Geheimdienstchefs alles ausgewechselt. Und das traurige ist, dass die Republikaner immer stramm hinter ihm stehen.
    • Froggr 11.04.2019 19:13
      Highlight Highlight Recht hat auch eine Menge mit der Auslegung zu tun. Diese Richter legen halt das Recht anders aus, als die zuvor. Das passt euch natürlich nicht, da sie eher von der konservativen Seite sind. Aber Fehlurteile müssen wir noch lange nicht erwarten.
  • LeChef 11.04.2019 16:21
    Highlight Highlight Cain und Moore sind tatsächlich "Hacks". Aber eine Witzfigur wie Justin Wolfers sollte sich auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. In den USA machen Schwachköpfe die Meinungen, und Löpfe schreibt auch noch ab. Sad!
  • goldmandli 11.04.2019 16:12
    Highlight Highlight Der Republikanische Senat wird gar nichts dagegen unternehmen. Die haben ihre Integrität und das letzte Fünkchen Selbstachtung längst an ihren Führer verkauft. Sie würden auch dem Ermächtigungsgesetz zustimmen, wenn es Trump verlangen würde.
  • sherpa 11.04.2019 15:58
    Highlight Highlight Auster seinen dümmlichen Aussagen ist von diesem Typen nun wirklich nicht zu erwarten
  • Asmodeus 11.04.2019 15:46
    Highlight Highlight Tja.

    Die Börsenheinis wollten ihn. Nun sollten sie mit ihm Leben.
  • El Vals del Obrero 11.04.2019 15:44
    Highlight Highlight Das erinnert fast 1:1 an Erdogan in der Türkei.
    • Ueli der Knecht 11.04.2019 19:17
      Highlight Highlight Nur geht es hier um die globale Leitwährung und nicht um die türkische Lira. Ein gewichtiger Unterschied.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 11.04.2019 19:35
      Highlight Highlight Und es gibt Inflation.
  • legalizeit 11.04.2019 15:42
    Highlight Highlight Gefällt
  • Nickmemme 11.04.2019 15:38
    Highlight Highlight Trump der Demokrat wie er im umbuche steht.

    Ah ne, die USA ist ja eine Plutokratie.

    Überleben wir eine zweite Amtszeit? Hoffentlich kommt es nicht dazu und alle werden wieder Vernünftig.

    Die Ganze Welt Vergiften mit diesem Amerika first Getue, wir haben schon genug SVP first.
    • Ueli der Knecht 11.04.2019 16:54
      Highlight Highlight Keine Plutokratie mehr, sondern inzwischen eine Kleptokratie. Kriminelle Organisationen haben inzwischen die Macht an sich gerissen.

      Konkret ist es eine feudal-plutokratische Kleptokratie.

      Und das betrifft nicht nur die USA, sondern die ganze Welt. Auch die Schweiz ist Teil davon. Quasi der Tresor der Kleptokraten.
    • Froggr 11.04.2019 19:08
      Highlight Highlight Nein, wir werden alle sterben. So wie wir auch nach der ersten Amtszeit alle gestorben sind. Moment...
    • Joe Frangelico 11.04.2019 21:13
      Highlight Highlight Als weder Links noch Rechts politisierend-.
      Das hat mit der SVP nichts zu tun .
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 11.04.2019 15:32
    Highlight Highlight Es ist interessant und sehr bezeichnend, dass sich die Kommentare bei einem dubiosen Whistleblower überschlagen, während kein Mensch mehr davon Kenntnis nimmt, dass Trump einen der Pfeiler der Stabilität der Weltwirtschaft direkt angreift, indem er seine Speichellecker in dieser Institution platziert, die eigentlich unabhängig sein sollte.

    Irgendwie scheint die Idiotie und Ignoranz langsam über die ganze westliche Welt zu schwappen. 🤦‍♂️
    • Basti Spiesser 11.04.2019 15:59
      Highlight Highlight Mimimi man sollte die Tatsachen irgendwann anerkennen.
    • Lowend 11.04.2019 16:37
      Highlight Highlight Ich erkenne die Tatsachen sehr wohl, aber anerkennen muss ich rein gar nichts und daher werde ich mein Leben lang gegen Faschisten kämpfen und sicher nie ein rechtsextremer Spiesser und Speichellecker werden, der einem Führer folgt.
    • plaga versus 11.04.2019 17:10
      Highlight Highlight Ja, was sollten "wir" den deiner Meinung nach tun?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yogi Bär 11.04.2019 15:26
    Highlight Highlight Trumpibär
    Benutzer Bild
    • Yogi Bär 11.04.2019 17:48
      Highlight Highlight Diesen Kerl kann man einfach nicht mehr ernst nehmen. Leider ist er im Amt des mächtigsten Mannes der Welt, dies macht die Sache komplizierter.

      Nun noch dieser Stephen Moore zwei Dummschätzer die weiteren Schaden anstellen.

      Mit Trumpibär versuche ich die einzige positive Interaktion bezüglich Trump zu erwirken...

      Habe noch andere Bären im Köcher die mich in politischer Seite genau so nerven!
    • RandyRant 11.04.2019 22:13
      Highlight Highlight So ganz unter uns: Ich habe jetzt aber auch noch keinen Grund gefunden wieso man deinen Kommentar ernstnehmen sollte.
    • Yogi Bär 12.04.2019 10:49
      Highlight Highlight RandyRant muss man immer alles Ernst nehmen?🤔😔😊
  • PostFinance-Arena 11.04.2019 15:22
    Highlight Highlight "Er profilierte sich dabei als Pausen-Clown, musste seine Kandidatur jedoch abbrechen, als ihn mehrere Frauen der sexuellen Belästigung bezichtigten."

    Warum um alles in der Welt haben solche Schlagzeilen noch JEDEM Präsidentschaftskandidat jegliche Chancen auf das Amt geraubt ausser bei Donnie?? Ihn haben erst solche Vorfälle zum Favoriten werden lassen...auch nach einigen Jahren verstehe ich das nicht.
    • Kaspar Floigen 11.04.2019 16:44
      Highlight Highlight Weil Donnie so wenig Scham hat, dass er im Gegensatz zu allen anderen einfach weitergemacht hat, als wäre nichts geschehen. Und hat so leider auch ein Exempel statuiert.
    • sowhat 11.04.2019 23:02
      Highlight Highlight @sünneli, sie sind nicht zu blöd, das zu checken. Es ist Ihnen egal. Und das ist noch viel schlimmer.

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