Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Swiss-Maschine muss wegen Luftkampf im Kaschmir in Muskat runter



Die Eskalation im Kaschmir-Konflikt trifft auch die Swiss. Eine Boeing 777 von Bangkok nach Zürich musste am Mittwochmittag ihre Route über Indien ändern. Dies, weil der Luftraum über dem Kaschmir gesperrt worden ist, nachdem die pakistanische Luftwaffe zwei indische Kampfjets abgeschossen hatte.

Wegen der ungeplanten Kursänderung reicht der Treibstoffvorrat nicht, um direkt von Thailand in die Schweiz zu fliegen. Darum legt der Swiss-Flieger einen Tankstop in Muskat, der Hauptstadt von Oman, ein.

Ursprünglich hätte die Swiss-Maschine um 19.10 Uhr in Zürich landen sollen. Die Ankunft verzögert sich nun: «Wir erwarten den Flug LX 181 um circa 22 Uhr 15 zurück», sagt eine Swiss-Sprecherin zu watson.

(amü)

Horroranflug auf Gibraltar Intanational Airport

Video: watson

32 Bilder der allerbesten Stewardessen-Uniformen EVER (ever, ever ...)

Das könnte dich auch interessieren:

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Das berühmte Dorf «Fucking» ändert seinen Namen

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Super-Vielflieger» sorgen für die Hälfte aller CO2-Airlineemissionen

Minus 50 Prozent Passagiere weltweit! Zwar hat die Corona-Pandemie die Airline-Industrie in die grösste Krise ihrer Geschichte befördert. Zuvor ist aber so viel geflogen worden wie noch nie. Aber sehr ungleich über den Globus verteilt. Dies zeigt eine schwedische Studie, die den weltweiten Luftverkehr 2018 untersucht hat.

Das sind laut Guardian die wichtigsten Erkenntnisse:

Die im Papier untersuchten Vielflieger reisten nach Angaben von Studienautor Stefan Gössling etwa 56'000 Kilometer …

Artikel lesen
Link zum Artikel