Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Das Pissoir im Shop-Ville unter dem Zuercher Hauptbahnhof, das einzige Gratis-Pissoir im ganzen Bahnhof, aufgenommen am 19. Oktober 1998. Hier ist der Treffpunkt der 'Stricher-Szene'. An die Strichjungen richtet sich das  Projekt 'Herrmann', das vom Zuercher Gemeinderat beschlossen wurde und von der SVP mit dem Referendum bekaempft wird. (KEYSTONE/Roger Doelly)

Bahnhofstoiletten früher: Das Pissoir im Shop-Ville unter dem Zürcher Hauptbahnhof, aufgenommen 1998. Bild: KEYSTONE

«Pissoir Einsfünfzig!» Wie die SBB mit den Bahnhofstoiletten Geld machen

Die SBB privatisierten die Toiletten an den Bahnhöfen in den vergangenen Jahren schrittweise. Jetzt sollen die grossen WC-Anlagen aus einer Hand betrieben werden.

Sven Altermatt / CH Media



Wer mal muss, muss zahlen. Da gibt es kein Pardon. Nicht für den Mittzwanziger, der an diesem Vormittag in die Toilettenanlage des Berner Bahnhofs schleichen will und von der Angestellten sofort zurechtgewiesen wird: «Das kostet! Pissoir Einsfünfzig!»

Kein Pardon gibt es auch für die ältere Dame. Routiniert steckt sie eine 20-Franken-Note in den Wechselautomaten, greift nach den ausgespuckten Münzen und wirft bei der Zugangssperre einen Zweifränkler ein, um dann endlich eine der WC-Kabinen aufsuchen zu dürfen.

Nirgendwo sind öffentliche Toiletten als Erleichterungsorte für Notfälle so gefragt wie an Bahnhöfen, den Schmelztiegeln des öffentlichen Lebens. Und just von hier aus entwickelte sich der Gang aufs WC auch zu einem Geschäftsmodell. Bald ein Vierteljahrhundert ist es her, seit die Bundesbahnen den Wert einer sauberen Toilette erkannt haben.

Im Frühjahr 1995 verwandelten die SBB die renovierte Toilettenanlage im Bahnhof Bern ins «erste moderne Hygienecenter der Schweiz». Endlich sollte das Zeitalter übel riechender Toiletten vorbei sein. Das hatte seinen Preis: Der Zutritt zum Hygienecenter kostete 1,50 Franken, die Benutzung des Urinals einen Franken.

mcclean bahnhof toilette

Bahnhofstoiletten heute: eine McClean-Anlage. Bild: zvg

Neuer Standard punkto Sauberkeit und Komfort

Den Betrieb der Anlage übernahm die McClean AG, eine damals neugegründete Tochterfirma der Keramik-Holding Laufen. Sie bezahlte den SBB eine Miete und übernahm den Bau der Einrichtung. Dafür durfte sie Gebühren kassieren.

McClean versprach einen neuen Standard punkto Sauberkeit und Komfort, eine «Insel der Körperpflege» aus Granit und Chromstahl. Die gepflegten Kabinen wurden von Personal beaufsichtigt und laufend gereinigt. Kunden fanden Annehmlichkeiten wie Schminkplätze und konnten gegen einen Aufpreis sogar duschen.

Trotzdem: Dass fortan in jedem Fall für die Benutzung der Bahnhofstoilette bezahlt werden musste, stiess anfänglich auf Proteste. Manche Männer wichen in die dunklen Ecken des Bahnhofs aus, um Wasser zu lösen. Und Konsumentenschützer schimpften über die «Kommerzialisierung mit Klobürste».

Davon unbeeindruckt wurde aus den vermeintlich öffentlichen Toiletten definitiv eine Geldquelle. Schrittweise privatisierten die SBB ab dem Jahr 1995 ihre Toilettenanlagen. Parallel dazu trieb McClean das WC-Business auf die Spitze.

Auf die erste Anlage in Bern folgten weitere, heute betreibt das Unternehmen für die SBB auch Hygienecenter in weiteren grossen Bahnhöfen. Zudem ist die Hygiene-Kette mit Sitz in Basel im europäischen Ausland tätig. Nach einem Management-Buyout befindet sich McClean heute im Besitz seines Gründerteams.

Wie viel die Toiletten einbringen, ist nicht bekannt. Umsatzzahlen veröffentlicht das Unternehmen keine. Längst sind andere Firmen in das Geschäft eingestiegen. An manchen Zentrumsbahnhöfen arbeiten die Bundesbahnen mit lokalen Reinigungsfirmen zusammen.

Service public? Gebühren fürs WC bleiben

Nach der Kommerzialisierung der Toiletten folgt jetzt quasi die Zentralisierung: Die Hygienecenter an neun grossen Bahnhöfen sollen künftig aus einer Hand betrieben werden. Die SBB haben den entsprechenden Grossauftrag öffentlich ausgeschrieben. Es handle sich um «die erste Ausschreibung in diesem Umfang», bestätigt ein Bahnsprecher.

Man wolle künftig mit einem einzigen Anbieter zusammenarbeiten, weil so «die Qualität an verschiedenen Standorten auf ein ähnliches Niveau gesteigert beziehungsweise gehalten werden kann».

Von der Ausschreibung betroffen sind auch die von McClean betriebenen Hygienecenter in Basel, Bern, Luzern und Zürich. Die Verträge mit dem Unternehmen laufen Ende 2019 aus. Nun muss sich McClean einer öffentlichen Ausschreibung stellen – könnte dafür aber zusätzlich die Anlagen in Biel, Genf, Lausanne, Winterthur und Zug übernehmen.

Laut Brancheninsidern gilt es als ausgemacht, dass sich das Unternehmen um den Auftrag bemühen wird. McClean selbst liess eine Anfrage unbeantwortet.

Dass andere Firmen ebenfalls um den SBB-Auftrag buhlen, ist gut möglich. Auf dem europäischen Markt mit den Bezahltoiletten tummeln sich Grossanbieter wie Sanifair und Hering Interpublic.

Mit der Ausschreibung dürfte überdies klar sein: Die SBB zählen ein kostenloses Angebot an sauberen und beaufsichtigten Toilettenanlagen nicht mehr zu ihrem Service public. Noch im Jahr 2011 stand ein Kurswechsel zur Diskussion. Die damalige SBB-Personenverkehrschefin Jeannine Pilloud prüfte eine Rückkehr zu «kostenfreien, sauberen Bahnhofstoiletten».

Für die Benutzung einer WC-Kabine bezahlen Kunden unterdessen zwei Franken, für das Pissoir 1,50 Franken. Die Gebühren würden von McClean in Absprache mit den SBB festgelegt, erklärt der Bahnsprecher. Bei den anderen Hygienecentern bestimmen die SBB die Gebühren bisher selbst.

Kunst, die du lieber nicht aufm Klo sehen würdest

«Uri-Trottoir» schützt die Hausecken vor Pinkler

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Du bist ein Schwing-Banause? Wir klären dich rechtzeitig fürs Eidgenössische auf

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

Zug steckt während 3 Stunden zwischen Grenchen und Biel fest – Passagiere wurden evakuiert

Link zum Artikel

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Apples Update-Schlamassel – gefährliche iOS-Lücke steht zurzeit wieder offen

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

Vorsicht, jetzt kommt die Wohnmobil-Rezession!

Link zum Artikel

«Es ist absurd» – der Chef erklärt, was er vom Feminismus hält

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

123
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
123Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ass 06.08.2019 13:37
    Highlight Highlight Es war noch nie Gratis! Die Einnahmen sind nun einfach um 2 Stutz höher.
  • bebby 06.08.2019 11:12
    Highlight Highlight Ich bin der Meinung, die SBB sollten es so machen wie die OeBB in Oesterreich: Gratis Eingang für Kinder, Gratis BehindertenWC und kontaktlose Bezahlung für alle anderen. Das sollte nicht allzu schwierig sein.
  • chäsli 06.08.2019 07:12
    Highlight Highlight Super Idee von unserer geliebten SBB, privatisieren, dann kostet es der SBB nichts mehr und mit Geld kann man die Verwaltung und das Kader aufstocken. Meyer und Konsorten zocken Millionen ab und der Bahnbetrieb ist nicht besser geworden. Was die Kundschaft im WC zahlt, ist der SBB wurscht, sie hat nichts mehr mit den WCs zu tun, die sind privatisiert.
  • malu 64 06.08.2019 03:58
    Highlight Highlight Sicherheit und Sauberkeit hat seinen Preis!
  • kyoryu 06.08.2019 00:00
    Highlight Highlight Ausschreibungen sind ein neoliberales Instrument zur Kosteneinsparung. Die günstigste Bewerberin bekommt den Zuschlag. Die bisherigen Mitarbeitenden können ihren Job behalten und werden übernommen. Sie müssen einfach für einen tieferen Lohn arbeiten. Darunter leidet auch die Qualität und Sauberkeit. Das passt hervorragend zur SBB, die schon lange ein kapitalistischer Betrieb ist, wo sich das Management bereichert. Dies kann auch bei den SBB Immobilien beobachtet werden. Wieso wird das toleriert?
  • zettie94 05.08.2019 22:48
    Highlight Highlight Tipp für Bern: In der Welle7 gibt's saubere gratis-WCs. Hat einfach am Sonntag nicht geöffnet.
  • Grötzu 05.08.2019 20:51
    Highlight Highlight Ich, geb. 1950 war und bin immer für Gleichberechtigung.
    Warum ist die Frauenpisse mehr wert als die Männerpisse?
    • Pr0di 05.08.2019 22:52
      Highlight Highlight Die McClean WCs sind nicht geschlechtergetrennt. Es wird nur zwischen Pissoir und Kabine unterschieden. Niemand verbietet Frauen, das Pissoir zu benutzen... Allerdings haben Frauen andere Bedürfnisse als männer... Ist nunmal anatomisch so vorgeheben.
  • Gsnosn. 05.08.2019 20:08
    Highlight Highlight SBB macht mit scheisse Geld, besser kann man es nicht machen!
  • Luchs 05.08.2019 18:26
    Highlight Highlight Gibt's da noch kein Piss- GA?
    Wo man auch noch gleichzeitig Scheisspunkte sammeln kann?
  • Jim_Panse 05.08.2019 17:57
    Highlight Highlight Ja die Preise fürs Pinkeln sind unverhältnismässig günstig zum SBB GA. Ich bin überzeugt dass die Produktmanager der SBB auch hier eine Antwort bereit haben werden. Toi Toitoi WC
  • Finöggeli 05.08.2019 17:17
    Highlight Highlight Alles privatisiert und zwar mit einer so miserablen Dienstleistungsquapität, dass man im Jahr 2019 nicht mit Karte bezahlen kann, sondern nur mit Bargeld. Zum Glück hat es überall Züge, wo man kurz rein kann...
  • ma vaff... 05.08.2019 16:43
    Highlight Highlight „pecunia non olet“ oder so....wussten schon die Römer...🤷🏽‍♂️
  • willi202202 05.08.2019 16:33
    Highlight Highlight Viele WC's die kosten stinken.
  • willi202202 05.08.2019 16:33
    Highlight Highlight Wenn ich für ZH->BE retor >50 bezahlen soll, dann sollte ich schon gratis auf ein gepflegtes Bahnhof WC können.
  • Chrisixx 05.08.2019 16:22
    Highlight Highlight Top Tip für Basel: Wenn man links abbiegt bei den McClean Toiletten (nachdem man die Rolltreppe runterkommt) und zur Unterführung in Richtung De-Wette Park / Bahnhofsplatz geht, steht rechts hinter dem Veloparking-Laden / Büro eine öffentliche Toilette der Stadt Basel, welche gratis ist. In der Unterführung gibt es noch zwei weitere solche Toiletten, soweit ich mich erinnern kann.
  • TheManoure 05.08.2019 15:45
    Highlight Highlight Wo Halsabschneidern eine Ehre ist, kann Wildpinkeln keine Schande sein...
    • Magenta 05.08.2019 21:44
      Highlight Highlight Wildpinkeln ist immer eine Schande, sorry. Ausser in der Natur, z.B. beim Wandern oder im Wald.
  • MajaW 05.08.2019 14:26
    Highlight Highlight Geld für Toilettenbenützung ist ein typisch Schweizerische Saumode. Bünzlig brünzeln - welcome to Switzerland!
    • Howard271 05.08.2019 14:41
      Highlight Highlight Bünzlig brünzeln 😂 made my day
    • Aglaya 05.08.2019 18:28
      Highlight Highlight Nicht nur schweizerisch. In Tschechien beispielsweise sind öffentliche Toiletten auch oft kostenpflichtig.
    • Klaus07 05.08.2019 18:37
      Highlight Highlight @MajaW
      Typisch Schweizerisch?
      In fast allen Autobahnraststätten in Deutschland und Österreich muss man zahlen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mitel 05.08.2019 13:56
    Highlight Highlight Die SBB hat letztes Jahr über eine halbe Milliarde Gewinn gemacht, aber kann sich kein Scheisshaus leisten ? 🙄
    • Decke 05.08.2019 15:29
      Highlight Highlight Na und, wie viel hast du 2018 verdient? Kann ich ab jetzt bei dir auf die Toilette. Als ob jemand von euch etwas gratis abgeben würde was er selber brauchen kann
    • Toerpe Zwerg 05.08.2019 16:21
      Highlight Highlight Gewinn?
    • Astrogator 05.08.2019 19:14
      Highlight Highlight @Zwerg: Ja, Gewinn. Der Regionalverkehr ist Service Public und subventioniert. Fernverkehr wird mit 0 Rappen subventioniert, muss mit Eigenmitteln finanziert werden und dort darf auch Gewinn gemacht werden.

      Deshalb auch beim FV-Dosto, ist ein reines SBB-Debakel, kostet den Steuerzahler keinen Rappen solange Meyer den Laden nicht an die Wand fährt woran er aber sehr hart arbeitet - selbstverständlich ohne verantwortlich zu sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sikki_nix 05.08.2019 13:36
    Highlight Highlight Dasselbe gilt auch für autobahnraststätten, wo ja eig. die kostenfreie Toilettenbenutzung ja sogar gesetzlich gewährleistet ist. Man fand ein schlupfloch und verlangt nun eintritsgeld im Gegenzug für einen Gutschein gleichen Werts. Einzulösen natürlich an der Raststätte.
  • Ruffy 05.08.2019 13:12
    Highlight Highlight Zahien ist mir ja egal, hier kostet alles, aber bitte doch endlich mal elektronisch, ich habe eigentlich nie münz dabe und muss dann im dümmsten fall eine 20er note in Münz verwandeln.
  • Viktor mit K 05.08.2019 13:01
    Highlight Highlight
    „Man wolle künftig mit einem einzigen Anbieter zusammenarbeiten“

    BlaBla.. Ziel der SBB ist noch mehr Profit zu machen!
    • Buri Erich 06.08.2019 01:52
      Highlight Highlight Klar, die SBB weiss ja genau wer wieviel Umsatz macht in Ihren Bahnhöfen. Die sind bei jedem Mieter am Umsatz beteiligt!
  • Howard271 05.08.2019 12:54
    Highlight Highlight Viele Leute wollen kein „Hygienecenter“, sondern einfach eine normale Toilette. Als Alternative zu den teuren Anlagen (1.50 für 20 Sekunden am Pissoir...?) sollten auch Gratistoiletten angeboten werden. So kann jeder selbst entscheiden, was man bevorzugt.
    • Chääschueche 05.08.2019 13:09
      Highlight Highlight Kannst du gerne. Vor dem Bahnhof Bern steht so eine öffentliche Toilette.

      Viel spass. ;)
    • Decke 05.08.2019 15:30
      Highlight Highlight Das will halt niemand hören. Rächt hesch
  • Hank Scorpio 05.08.2019 12:42
    Highlight Highlight Frei nach Dieter Nuhr:
    Wenn Ausserirdische auf der Erde landen würden und als erstes auf ein Bahnhofsklo gehen. Müssten sie die Menschheit schon aus hygienischen Gründen auslöschen.
  • Spi 05.08.2019 12:30
    Highlight Highlight Ich finde diese kostenpflichtigen Pissoir seit der Einführung das Allerletzte. Ich habe bislang kein Land bereist, welches ein ähnliches, Touristen- und generell Notdurft-unfreundliches System hat. In den USA hat es gar bei jedem Spielplatz ein kostenloses, öffentliches Klo. Teilweise zwar nicht immer blitzblank, aber wer muss, dem ist das egal.
    • Frère Jacques 05.08.2019 13:00
      Highlight Highlight Ich fand Brüssel das Allerletzte. Musste sogar noch im Kino und in jeder Bar fürs WC extra zahlen.
    • Butzdi 05.08.2019 21:01
      Highlight Highlight Dann geh mal nach Amsterdam, in vielen Klubs - wo du Eintritt zahlst und die Getränke teuer sind - musst du zusätzlich jedes Mal für die Toilette 1€ zahlen.
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 05.08.2019 12:26
    Highlight Highlight Damit wird ein Bierchen am Bahnhof zu einer richtig teuren Sache! Kostet nicht nur wenn's reingeht. Sondern auch wenn man sich wieder erleichtern muss bzw. Platz schaffen für ein anderes...
    • Stefan J. Schmid (1) 05.08.2019 13:26
      Highlight Highlight Aber das Bier muss nicht auch noch gratis sein, oder?
  • Unicron 05.08.2019 12:23
    Highlight Highlight Ich bezahle liebend gerne 1.50Fr und find dafür eine saubere Toilette vor.
    Und gerade die Leute welche solch einen Job machen müssen sollten auch fair bezahlt werden.
    Ich war am Samstag Abend in Stadelhofen auf dem Bahnhof Klo.... da sah es so schlimm aus, so etwas "passiert" nicht einfach, das muss Absicht gewesen sein.
    Irgend eine arme Sau darf das jetzt an seinem Samstag Abend wegputzen, nur damit ein Idiot sich für 20sekunden überlegen fühlen konnte.
  • fidget 05.08.2019 12:14
    Highlight Highlight Eigentlich finde ich es frech, dass mit dem natürlichen Drang sich zu erleichtern Geld gemacht wird. Leider sind kostenlos zur Verfügung gestellte Toiletten oft sehr dreckig und wenig einladend. Ich bezahle daher gerne, wenn es dafür sauber ist. Weshalb sich einige auf öffentlichen WCs nicht anständig benehmen und sauber hinterlassen können, werde ich nie verstehen.
    • Lexxus0025 05.08.2019 12:45
      Highlight Highlight Das selbe könnte man aber dann auch für essen trinken gesundheit und wohnen sagen: Und da stimme ich dir zu.
  • dommen 05.08.2019 12:08
    Highlight Highlight Ich habe grundsätzlich nichts dagegen, einen geringen Betrag zu entrichten, wenn dies dazu führt, dass die Toiletten sauber sind und das Reinigungspersonal einigermassen fair entlöhnt wird. Ich hatte dieses Wochenende mal wieder die Gelegenheit, ein Gratismodell aus der "guten alten Zeit" an einem Bahnhof einer mittelgrossen deutschen Stadt zu "kosten" und... Nein, einfach nein. Va. nicht nach den Wochenenden.
  • Jacques #23 05.08.2019 12:04
    Highlight Highlight Ein menschenunwürdiges Geschäftsmodell!

    Nebst dem Kern sind die Zugänge oft defekt, die Automaten schlucken nur jede dritte Münze und der Wechselautomat ist so extrem langsam, dass ich oft schon gerne in die Münzausgabe gestrullert...

    Klar, dass Mc Clean (Name = Mc Donalds Abklatsch) keine Zahlen bekannt gibt, der Aufstand wäre garantiert. Eine Hochrechnung wäre spannend: eine Stunde die Eingänge beobachten und xStunde/Tage/Filiale.

    Die Angestellten sind resoluter als mancherlei Türsteher, also garantiert umsatzbeteiligt!

    Liebe SBB - Nullsummenspiel ist angesagt.

    Think about! Thx.
    ❤️
    • Jacques #23 05.08.2019 17:26
      Highlight Highlight Waaaaaas? 😂😅🙃 Sind die Angestellten auch am Kommentare blitzen, weil heute dieser Artikel erschien?

      Okay, der war böse. 1.50 ins Kässeli 😇
  • Bird of Prey 05.08.2019 12:01
    Highlight Highlight Ich kann es nicht mehr hören! Wäre unsere Gesellschaft nicht derart asozial egoistisch, würden wir für den Gang zur Toilette der (meistens) Dame nach verrichtetem Geschäft die paar Münzen in die Schale werfen. Aber wir wollen ja immer alles gratis. Beklagen uns über den sch..ss Lohn, welche die Leute dort kriegen und den Profit, den SohnSauber angeblich einsteckt
    Es lebe das Wutbürgertum und Geiz ist geil .... was für eine Kultur!?
    • Todesstern 05.08.2019 12:52
      Highlight Highlight Sie scheinen selber sehr wütend zu sein? 🧐
    • MacB 05.08.2019 13:23
      Highlight Highlight Niemand will hier alles gratis. Die SBB ist gut durch das Volk subventioniert. Da man zusätzlich für jedes Ticket doch einiges bezahlt, darf man doch erwarten, dass die Sch...toiletten am Bahnhof gratis sind, nicht?

      Das hat eher mit überbordendem Kapitalismus zu tun als mit "Geiz ist geil".

      What's next? Bezahlkabinen im Zug?
  • BassBox 05.08.2019 11:52
    Highlight Highlight Lang lebe der Wildpinkler🙈
    • Prodecumapresinex 05.08.2019 13:26
      Highlight Highlight Könnte je nach Kanton noch ziemlich teuer werden... Da bekommt der Ausdruck «golden shower» eine ganz neue Bedeutung. 😜
      Benutzer Bild
    • dommen 05.08.2019 21:24
      Highlight Highlight Und: In die Bahnhofsecke zu pissen, ist auch etwas würdelos und erbärmlich...
  • Der Teufel auf der Bettkante 05.08.2019 11:49
    Highlight Highlight Der Unterschied zwischen einem sauberen McClean Klo und einer stinkenden Zug-Toilette ist CHF 1.50. Käme mir nie in den Sinn in einen stehenden Zug einzusteigen, um die 1.50 zu sparen.
    • Fly Baby 05.08.2019 13:13
      Highlight Highlight Mir auch nicht. Offensichtlich gibt es genug Menschen, die gratis, frech und ohne einen gültiges Zugticket, die Toiletten in den stehenden Zügen benutzen. Verstehe es wer es will und handle danach.
    • Militia 05.08.2019 13:18
      Highlight Highlight Ist eher eine Frage des Prinzips.
  • Sapere Aude 05.08.2019 11:48
    Highlight Highlight pecunia non olet
    • dä dingsbums 05.08.2019 12:34
      Highlight Highlight quaque improbus
    • Sapere Aude 05.08.2019 13:36
      Highlight Highlight Ich war selbst erstaunt, hat den niemand vor mir gebracht. Die Steilvorlage kann man sich doch nicht entgehen lassen.
    • aglio e olio 05.08.2019 13:56
      Highlight Highlight Lasst die Toten ruhen. 😀
    Weitere Antworten anzeigen
  • Abu Nid As Saasi 05.08.2019 11:48
    Highlight Highlight Wenn ich ein Billet have, dann sollte die WC Benutzung nicht extra kosten. Einscannen und Tür öffnen
    • Butzdi 05.08.2019 21:07
      Highlight Highlight Appa scho es Saasi
    • zettie94 05.08.2019 22:43
      Highlight Highlight Wenn du ein Billet hast, dann kannst du ja im Zug aufs WC.
  • Thinkdeeper 05.08.2019 11:41
    Highlight Highlight Eigentlich eine Frechheit und Ausdünnung des Service Publics.

    Wenn zumindest alles sauber und funktionierend wäre.
    Letzthin in der Toilette in Olten bei Herren ging das Wasser beim Händewaschen nicht und bei Frauen der Händetrockner nicht.
    Das für 1.5 für kurz mal Pipi.
    Keine Kontaktadtesse um sich zu beschweren.
    • Chääschueche 05.08.2019 13:13
      Highlight Highlight Kann ja nie was kapput gehen gäu....und der Sanitärinstallateur wartet ja nebendran im Chämerli bis etwas kapput geht...

      Träum weiter und denk mal "deeper"

  • El Vals del Obrero 05.08.2019 11:40
    Highlight Highlight Wenn die Leute deswegen lieber die kostenlosen Toiletten in (stehenden oder fahrenden) Zügen benützen, schneidet sich die SBB damit eigentlich ins eigene Fleisch: Der Betrieb der Toilette in den Zügen mit Wasser- und Abwassertanks dürfte ja viel aufwändiger sein bei als an Kanalisation angeschlossenen.

    Vielleicht könnte man doch einfach zwei Toilletten in den Bahnhöfen haben: Einmal McClean oder ähnlich, kostenpflichtig und dafür picobello sauber und eine halt stinkende Gratisanlage wie früher. So könnte man selber wählen.
  • SunshineCoast 05.08.2019 11:40
    Highlight Highlight Am Bahnhof Genf Airport musste ich vor zwei Jahren für die Benutzung der Toilette ebenfalls zahlen. Die werden aber nicht gereinigt sondern sind normale alte Bahnhofstoiletten. Bei der ersten hat es mir das Geld geschluckt ohne die Tür zu öffnen. Bei der zweiten war das WC so dreckig das ich darauf verzichtet habe. Ich habe bei der SBB reklamiert, aber das war ihnen völlig egal. Wie es heute ist weiss ich nicht.
    • Brummbaer76 05.08.2019 15:30
      Highlight Highlight Die Toiletten im Genf Flughafen, gehören dem Flughafen und nicht der SBB. Auch die im Bahnhofsteil.
  • Bert der Geologe 05.08.2019 11:34
    Highlight Highlight Die Sauberhaltung von Toilettenanlagen kostet nun mal. Der Standard ist besser, auch bei Autobahnraststätten. Nach Verursacherprinzip wird das korrekt abgerechnet. Besser, als wenn der Steuerzahler für minimalstgewartete Stinkgrotten aufkommen muss, wie das früher so war. Also was kriegt man sonst schon für 1.50?
  • Evan 05.08.2019 11:29
    Highlight Highlight Wenigstens sind sie sauber. Da dürfen sie ruhig was kosten.
  • Chrigu91 05.08.2019 11:29
    Highlight Highlight Und ich wette, dass die Angestellten die dort arbeiten einen Hungerslohn haben und von unserem Eintrittsgeld herzlich wenig haben.
  • Magnum44 05.08.2019 11:27
    Highlight Highlight Der Experte sucht daher auch immer einen Zug auf. In den grösseren Bahnhöfen wird immer einer dastehen, in ZH ja sogar gleich neben dem mc clean ;)
    • Fip 05.08.2019 11:37
      Highlight Highlight Ob der Experte denn auch das entsprechende Billett hat, falls es dann doch etwas länger dauert?
    • Chääschueche 05.08.2019 13:15
      Highlight Highlight @Fip
      Mit Geiz ist Geil Menschen musst du nicht diskutieren. Die wissen alles besser und haben oftmals keine ahnung von irgendwas ^^

      Einfach sein lassen.
    • Magnum44 05.08.2019 14:38
      Highlight Highlight @Chääschueche: dein GA ist also gratis? Cool.
    Weitere Antworten anzeigen
  • inmi 05.08.2019 11:26
    Highlight Highlight In Japan sind die Eisenbahngesellschaften zwar privatisiert, aber die Toiletten an den Bahnhöfen sind gratis und sauber.
    • SunshineCoast 05.08.2019 11:42
      Highlight Highlight Ja in Japan sind die Dienstleistungen der Züge allg. besser. Die Zugtoiletten sind ebenfalls unglaublich sauber und gross. Es gibt einen Raucherraum und einen Raum für stillende Mütter. Und man hat gür Reisekoffer genügend Platz.
    • Elke Wolke 05.08.2019 12:24
      Highlight Highlight Ja, aber erst nach dem Ticket-Gate, d.h. wir müssten warten bis Schweizer Bahnhöfe komplett abgeriegelt würden. Das ist zur Zeit leider undenkbar...
    • Pisti 05.08.2019 12:51
      Highlight Highlight Gereinigt werden sie dafür von Gastarbeitern aus den Philippinen für ein paar hundert Dollar im Monat.
      Ich bezahle gerne für ein sauberes WC, wo nicht alles kaputt ist und gebrauchte Spritzen herumliegen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fritz N 05.08.2019 11:19
    Highlight Highlight Findet man das Gut? Also ich finde das schrecklich.

    Vorallem ist es etwas dümmlich, da am HB jeweils genügend Züge rumstehen, wo man sich gratis erleichtern kann.. Mc Clean ist mE eine reine Touristtrap
    • Chääschueche 05.08.2019 13:16
      Highlight Highlight Also wo ist denn das Problem für dich? Geh doch weiter auf die Zugtoilette.

    • Fritz N 05.08.2019 13:54
      Highlight Highlight Mein Problem damit ist, natürlich nicht, dass ich fürs WC bezahlen müsste, sondern dass heutzutage gerne der Service Publique zugunsten von kapitalistischer Privatisierung aufgegeben wird. DAS finde ich schrecklich! Wurde Adam Smiths Märchen nicht langsam genügend oft widerlegt?
  • Knut Knallmann 05.08.2019 11:15
    Highlight Highlight Top Tip: In grossen Bahnhöfen steht immer minimum ein Zug herum, der längere Zeit auf die Abfahrt wartet. Dort rasch reinspringen, im Zug-WC sein Geschäft erledigen und wieder aussteigen...
    Gern geschehen 😇
    • Hallo I bims. Ein AfterEightUmViertelVorAchtEsser 05.08.2019 11:31
      Highlight Highlight Und beim grossen Geschäft steigst du plötzlich in einer anderen Stadt aus dem Klo, als dass du reingegangen bist. 😂

      (Besonders gefährlich wenn der Picdump aufgeschaltet wird)
    • atorator 05.08.2019 11:32
      Highlight Highlight Mach ich auch immer in Winterthur bei der Tösstalbahn. Da steht dauernd ein Zug rum und wartet auf seine Abfahrt alle halbe Stunde.

      Aber theoretisch wäre das schwarzfahren, auch wenn der Zug steht.
    • Maya Eldorado 05.08.2019 11:41
      Highlight Highlight Danke für den Tip

      Wie lange geht es wohl noch, bis die Toiletten im Zug auch was kosten'
    Weitere Antworten anzeigen
  • rüpelpilzchen 05.08.2019 11:13
    Highlight Highlight Ich freue mich jedes mal, für ein Klo, das ich erst noch sauber machen darf, auch noch bezahlen muss.
    Ich will da wie an Flughäfen öffentliche Toiletten. Dürfen auch von der Stadt sein und über meine Steuern finanziert.
  • Goon 05.08.2019 11:13
    Highlight Highlight Noch so gern bezahle ich für eine saubere Toillette als auf eine gratis zu gehen die voll versifft ist.
  • ingmarbergman 05.08.2019 11:11
    Highlight Highlight Pecunia non olet.

    Und irgendwoher muss die Million Franken ja kommen, die der SBB Chef pro Jahr verdient. Alles easy.
    • iisprinzässin 05.08.2019 12:24
      Highlight Highlight Hast du den Beitrag überhaupt gelesen?
  • Offi 05.08.2019 11:07
    Highlight Highlight Wenn die Toiletten sauber gehalten werden bin ich gerne bereit einen so kleinen Betrag zu bezahlen. Ein guter Unterhalt der Anlagen ist nicht gratis.
    • Franz v.A. 05.08.2019 11:43
      Highlight Highlight Kleiner Betrag!? 1.5 chf für einmal Pipi machen und 2 chf für Frauen. Wenn mans hat.
    • Fritz N 05.08.2019 12:15
      Highlight Highlight Nun, ist es soweit. Jahrelanges dem Kapitalismus ausgesetzt sein, lässt die Leute vergessen was service publique ist... :/
    • Now 05.08.2019 12:58
      Highlight Highlight Fritz N, auch der Service Public bezahlt jemand. Wenn du zweimal im Jahr fürs "Seiche" 1.50.- bezahlst ist es vielleicht unter dem Strich doch günstiger als wenn du es indirekt über die Tickets oder sonstige Abgaben bezahlst.

    Weitere Antworten anzeigen

So wollen die SBB und die ÖBB den Nachtverkehr in Europa ausbauen

Die SBB und die ÖBB wollen ihre Zusammenarbeit verstärken. Im Fokus sind insbesondere die Nachtzüge. Aber auch die Tagesverbindungen sollen ausgebaut werden.

Greta sei Dank? Die Nachfrage im internationalen Bahnverkehr hat im ersten Halbjahr 2019 deutlich zugenommen. Neben dem schrittweisen Angebotsausbau hat vor allem auch die zunehmende Bedeutung von Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu starken Nachfragesteigerungen der umweltfreundlichen Bahnreisen beigetragen.

Um der aktuellen und künftigen Entwicklung im internationalen Personenverkehr weiter Rechnung zu tragen, haben die SBB und die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) beschlossen, ihre …

Artikel lesen
Link zum Artikel