Wirtschaft
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«Südostschweiz» und «Bündner Tagblatt» fusionieren – Stellen werden gestrichen



Das Logo der Somedia, aufgenommen am Freitag, 24. April 2015, in Chur. Die Somedia eroeffnete am Freitag offiziell das neue Medienhaus. Darin untergebracht sind mehrere Tageszeitungen, Wochenzeitungen, sowie Radio Suedostschweiz und Tele Suedostschweiz der ehemaligen Suedostschweiz Medien (heute Somedia). Im fuer 30 Millionen Franken erstellten Gebauede arbeiten ueber 300 Personen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

Das Medienhaus Somedia legt die Redaktionen von «Südostschweiz» und «Bündner Tagblatt» zusammen. Ein Stellenabbau ist nicht ausgeschlossen. Dies teilte Somedia am Dienstag mit. Die zusammengeführte Redaktion soll im April ihre Arbeit aufnehmen. Das Medienhaus könne sich dem Trend zur Nutzung von Synergien und Einsparungen nicht verschliessen, heisst es in der Mitteilung.

«Die Herausgabe von zwei Tageszeitungen im Wirtschaftsraum Graubünden mit zwei getrennten Redaktionen ist zunehmend schwierig zu finanzieren.» Beide Titel sollen erhalten bleiben, allerdings wird es mehr gemeinsamen redaktionellen Inhalt geben. Die Layouts werden angepasst.

Die geplanten Massnahmen «werden zu einem möglichen Stellenabbau in den Redaktionen und allenfalls in den technischen Abteilungen der Zeitungen führen», schreibt Somedia. Vor wenigen Tagen hatte das Unternehmen mitgeteilt, dass es auch künftig den Mantelteil seiner Tageszeitungen selbst herstellen will. Es verzichtet somit auf eine Zusammenarbeit mit der «Basler Zeitung». Ein Projektteam hatte diese Variante geprüft. (aeg/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • reich&schön 30.01.2018 19:14
    Highlight Highlight Schade, dass es keine Zusammenarbeit mit der BaZ gibt. Hätte den Bündner Blättern gut getan.
    • Hoopsie 31.01.2018 02:19
      Highlight Highlight Warum tut ein Leserschwund (wie er bei der BaZ oder der Weltwoche stattgefunden hat) einem Blatt gut? Verstehe ich jetzt nicht so wirklich!
    • reich&schön 31.01.2018 09:16
      Highlight Highlight Es ist keineswegs gesagt, dass es bei den Bündner Zeitungen zu einem Leserschwund gekommen wäre.
      Graubünden ist schliesslich nicht so ein linksversifftes Nest wie Basel!
    • mountaineer 31.01.2018 16:00
      Highlight Highlight ...und die Bündner haben ja sogar die Zürcherin Martullo-Blocher in den Nationalrat gewählt!
  • rundumeli 30.01.2018 17:57
    Highlight Highlight "Es verzichtet somit auf eine Zusammenarbeit mit der «Basler Zeitung»."

    yes !

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