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Pyrotechnik in Nachtklubs: 12 katastrophale Brände

The Station nightclub in Warwick, R.I , erupts, in this view from television, into a raging fire during a rock concert, killing at least 60 people and injuring more than 150 others. (KEYSTONE/AP Photo ...
Der tödlichste Feuerwerk-Unfall in den USA: Das Musiklokal «The Station» in West Warwick steht im Februar 2003 in Vollbrand. Bild: AP WPRI-TV

Fatale Pyrotechnik: 12 katastrophale Brände in Nachtclubs

Die Brandkatastrophe in Crans-Montana ist nicht die erste dieser Art. Immer wieder trifft Pyrotechnik auf Schallschutzelemente oder Dekorationen – mit schrecklichen Folgen.
03.01.2026, 14:4807.01.2026, 09:34

Noch sind die Ermittlungen nicht abgeschlossen, doch die Hinweise verdichten sich, dass auf Champagnerflaschen angebrachte Bengalkerzen zu nahe an die Decke kamen und so den schrecklichen Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana auslösten. Der schalldämpfende Schaumstoff an der Decke soll laut Augenzeugen Feuer gefangen haben.

Schon mehrmals hat Pyrotechnik in Verbindung mit heiklen Materialien – oft Deckenelementen zur Schalldämmung – zu verheerenden Brandkatastrophen in Nachtclubs und Diskotheken geführt. Nur schon seit der Jahrtausendwende gibt es ein Dutzend solcher Fälle:

«Pulse» in Kočani

Nordmazedonien, 16. März 2025

KEYPIX - People hold photos of the victims of a massive nightclub fire, during a vigil joined by hundreds in the town of Kocani, North Macedonia, Monday, March 17, 2025. (AP Photo/Boris Grdanoski)
Angehörige und Freunde trauern um die Opfer der Brandkatastrophe. Bild: keystone

Der Nachtclub «Pulse» in Kočani war überfüllt, als 500 Personen ein Konzert des nordmazedonischen Hip-Hop-Duos DNK besuchten. Während des Konzerts kamen sogenannte Bühnenfontänen – senkrecht funkensprühende Feuerwerkskörper – zum Einsatz. Ihre Funken entzündeten Akustikschaumplatten, die aus brennbarem Material bestanden und die Dachkonstruktion in Brand steckten.

Schnell hüllten Flammen und giftiger Rauch den gesamten Veranstaltungsort ein. Es kam zu einem Gedränge, als die meisten Besucher den Raum verlassen wollten; andere beobachteten die Löschversuche. Eine Überlebende berichtete, sie habe eine Gruppe von Jugendlichen angeschrien, sie sollten flüchten, doch sie sei von ihnen ausgelacht worden. 60 Menschen kamen beim Brand ums Leben, 160 wurden verletzt.

«Birch by Romeo Lane» in Arpora

Indien, 6. Dezember 2025

KEYPIX - The charred interior of a nightclub, which caught fire early Sunday, is seen in Arpora, in Goa, India, Sunday, Dec. 7, 2025. (KEYSTONE/AP Photo)
Ein Bild der Verwüstung nach dem Brand im Nachtclub «Birch by Romeo Lane». Bild: keystone

Der Brand im Nachtclub «Birch by Romeo Lane» in Arpora, einem Ort nördlich von Goa in Indien, forderte 25 Todesopfer und 50 Verletzte. Das Feuer brach aus, als im Club eine Tanzparty stattfand. Die Behörden vermuten, dass elektrische Knallkörper den Brand verursachten, die als Dekoration dienende getrocknete Palmblätter entzündeten.

Die Ermittlungen ergaben, dass die Betreiber des Nachtclubs gegen mehrere Vorschriften verstossen hatten. Die Lösch- und Rettungsarbeiten wurden zudem dadurch behindert, dass der Zugang zum Nachtclub nur über eine schmale Gasse möglich war.

«Liv's» in Yaoundé

Kamerun, 23. Januar 2022

Der LIVS-Nachtklub in Yaoundé, in dem es 2022 zu einem verheerenden Brand kam.
https://www.cameroon-tribune.cm
Das Feuer im Nachtclub «Liv's» griff auf einen Raum über, in dem Gas gelagert wurde. Bild: cameroon-tribune.cm

Bei einem Brand im beliebten Nachtclub «Liv's» in Yaoundé, der Hauptstadt Kameruns, kamen 16 Menschen ums Leben, 8 wurden verletzt. Im Club abgebrannte Feuerwerkskörper entzündeten die Deckenverkleidung. Vom Hauptraum aus erfasste das Feuer einen Nebenraum, in dem Kochgas gelagert wurde; es kam zu zwei massiven Explosionen, die eine Panik und Massenflucht auslösten.

«Polygon» in Kostroma

Russland, 5. November 2022

epa10287443 A handout photo taken from a video made available by the Russian Emergency Ministry Press Service shows firefighters try to extinguish a fire at 'Polygon' cafe in Kostroma, Russi ...
Das Innere des Clubs «Polygon» wurde nahezu vollständig zerstört.Bild: EPA RUSSIAN EMERGENCIES MINISTRY

Ein betrunkener Soldat, der gerade aus dem Krieg in der Ukraine zurückgekehrt war, verursachte den Brand im Café «полигон» («Polygon») in der nördlich von Moskau gelegenen Stadt Kostroma. Er hatte eine Frau umworben, Blumen für sie bestellt und dann eine Leuchtpistole auf der Tanzfläche abgefeuert. Das dadurch ausgelöste Feuer breitete sich über mehr als 3500 Quadratmeter aus und führte zum Einsturz des Dachs. 15 Menschen starben, 9 weitere wurden verletzt. Die meisten Notausgänge des Clubs waren blockiert.

«Au Cuba Libre» in Rouen

Frankreich, 6. August 2016

epa05458124 Fire damage is seen at the 'Au Cuba Libre' bar in Rouen, northern France, 06 August 2016. In the early hours of 06 august a fire broke out at a birthday party in the lower level  ...
Die meisten Todesopfer starben an einer Rauchvergiftung, nachdem sie giftige Rauchgase eingeatmet hatten. Bild: EPA

14 Todesopfer und 6 Verletzte forderte der Brand in der Bar «Au Cuba Libre» in der französischen Stadt Rouen. In der Bar fand eine private Geburtstagsfeier statt. Die Ermittlungen ergaben, dass das Feuer durch Kerzen auf einer Geburtstagstorte ausgelöst wurde, nachdem die Person, die die Torte trug, auf der Treppe zum Keller gestolpert war. Höchstwahrscheinlich setzten die Kerzenflammen die Styropor-Deckenplatten der Kellerdecke in Brand.

«Colectiv» in Bukarest

Rumänien, 30. Oktober 2016

Bukarest: Outside the factory in which Club Colectiv was located, night of 5 November 2015.
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=44804740
Leute versammeln sich vor der Fabrik, in der sich der Nachtclub «Colectiv» befand.Bild: Wikimedia/Alin

Während eines Gratis-Konzerts der Metal-Band Goodbye to Gravity brach im Bukarester Nachtclub «Colectiv» ein Feuer aus. 64 Menschen starben, 26 von ihnen am Unglücksort, 38 in Spitälern. 147 Menschen wurden teilweise schwer verletzt. Für den Gebrauch im Freien vorgesehene Feuerwerkskörper wurden für die Bühnenshow verwendet und steckten eine Säule in Brand, die ein Wachmann vergeblich zu löschen versuchte. Von da aus breitete sich das Feuer auf den Polyurethan-Akustikschaumstoff an der Decke aus.

Daraufhin kam es zu einer Massenpanik, auch weil zunächst nur einer von zwei Ausgängen des Nachtclubs passierbar war. Der toxische Rauch des brennenden Akustikschaumstoffs führte bei vielen Gästen zu einem Herz- und Atemstillstand und forderte so die meisten Todesopfer. Auch vier der fünf Bandmitglieder kamen ums Leben.

«Kiss» in Santa Maria

Brasilien, 27. Januar 2013

epa03561981 A handout picture provided on 30 January 2013 by the Rio Grande do Sul state Civil Police of the interior of the 'Kiss' nightclub after the 27 January fire in Santa Maria city, 8 ...
Pyrotechnik entzündet Akustikschaum: der vom Feuer verwüstete Nachtclub in Santa Maria. Bild: EPA

Beim Brand im Nachtclub «Kiss» in Santa Maria im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul kamen 242 Menschen ums Leben, mindestens 630 weitere wurden verletzt. Die hohe Opferzahl ist darauf zurückzuführen, dass sich deutlich zu viele Besucher im Club aufhielten und der Strom beim Brand ausfiel, weshalb die Clubbesucher den einzigen Ausgang des Gebäudes nicht finden konnten. Es gab überdies keine funktionierenden Feuerlöscher.

Das Feuer brach aus, als die Band Gurizada Fandangueira während ihres Auftritts auf der Bühne ein pyrotechnisches Gerät – ähnlich einer Signalrakete – zündete. Dieses steckte den brennbaren Akustikschaumstoff an der Decke in Brand. Auch hier starben die meisten Opfer an den giftigen Rauchgasen.

«Lahmes Pferd» in Perm

Russland, 5. Dezember 2009

In this combination of images from amateur video, customers, some still carrying their drinks, press towards the exit, as fire and smoke start to fill a packed nightclub in Perm, Russia late Friday De ...
Diese Bilderfolge aus einem Amateurvideo zeigt, wie Clubbesucher Richtung Ausgang drängen, während sich der Raum schnell mit Rauch füllt. Bild: AP Ural-Inform TV

158 Menschen starben beim Brand im Nachtclub «Хромая лошадь» («Lahmes Pferd») in der russischen Stadt Perm, 94 von ihnen am Unglücksort. Bis zu 160 weitere wurden verletzt. Das Feuer brach aus, als ein Performancekünstler Kaltflammen-Pyrotechnik in die Luft warf. Diese produziert indes trotz der harmlosen Bezeichnung heisse Funken – und solche entzündeten die Kunststoffverkleidung der niedrigen Decke. Während bereits die Evakuierung der Gäste begonnen hatte, entzündeten sich auch die Holzdekorationen an den Innenwänden des Clubs, worauf sich das Gebäude mit Rauch füllte.

Einige der Clubbesucher flohen durch die Hinterausgänge. Dies führte zu einer verstärkten Zufuhr von Sauerstoff, was den Club in ein riesiges Feuerrohr verwandelte. Die Flammen beschädigten auch die elektrischen Leitungen, sodass das Licht ausfiel. Längst war Panik unter den Besuchern ausgebrochen, die nun zum Ausgang stürmten. Laut Augenzeugen blieben viele der schwer Verletzten mehr als eine Stunde bei Minusgraden vor dem Gebäude im Schnee liegen, was wohl viele Todesopfer forderte.

«Wuwang Julebu» in Shenzhen

China, 21. September 2008

«43 Dead, 88 Injured in China Nightclub Fire.»Video: YouTube/Associated Press

Der Club «Wuwang Julebu» («König-der-Tänzer-Club») in Shenzhen war überfüllt, als das Feuer ausbrach. Ausgelöst wurde es durch die Pyrotechnik, die die Decke in Brand setzte. Auch hier füllte sich der Raum mit Rauch und das Licht fiel aus, worauf die Clubbesucher in Panik zum Ausgang stürmten. Die meisten der 43 Todesopfer wurden bei der Massenpanik zertrampelt. 88 Menschen wurden verletzt.

«República Cromañón» in Buenos Aires

Argentinien, 30. Dezember 2004

A young man with symptoms of asphyxia is carried by two firemen outside nightclub 'Republica de Cromagnon' in Buenos Aires, Friday 31 December 2004. A fire at the dance club killed at least  ...
Rettungskräfte bergen einen jungen Mann, der Symptome einer Rauchvergiftung zeigt. Bild: EPA

Rund 4000 Gäste – fast dreimal die erlaubte Kapazität – befanden sich in der Veranstaltungshalle «República Cromañón» in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires, als die Rockband Callejeros auftrat. Während des Konzerts wurde eine pyrotechnische Leuchtfackel gezündet, die den Schaumstoff der Akustikplatten an der Decke in Brand setzte. Von der Decke hing zudem ein Sonnensegel aus Polyesterfasern, das sofort Feuer fing und zu einem Feuerregen schmolz. Auch weitere Teile der Dekoration bestanden aus brennbaren Materialien wie Holz oder Styropor. Sie produzierten toxische Rauchgase, an denen alle der 194 Todesopfer starben. Beinahe 1500 Menschen wurden verletzt.

Hinter dem Haupteingang des zweistöckigen Gebäudes befanden sich sechs Türen, die zum Hauptbereich des Nachtclubs führten. Vier von ihnen waren verschlossen, ebenso ein Notausgang. Ein weiterer Notausgang war durch einen Zaun vor der Bühne versperrt. Eine Alarmanlage gab es offenbar nicht. 10 der 15 Feuerlöscher funktionierten nicht. Der Betreiber des Clubs und weitere Personen wurden zu teils mehrjährigen Haftstrafen verurteilt; der Bürgermeister von Buenos Aires wurde wegen der Mängel im Inspektionssystem der Stadt seines Amtes enthoben.

«The Station» in West Warwick

USA, 20. Februar 2003

From the air the burned out remains of The Station nightclub where atleast 60 people died in a late night fire on Thursday, Feb. 20, 2003 in West Warwick, R.I., is seen in the center top, Friday, Febr ...
Das Gebäude des Nachtclubs und Musiklokals brannte vollständig aus. Bild: AP

Als die Rockband Jack Russell's Great White im Nachtclub und Musiklokal «The Station» in West Warwick im US-Staat Rhode Island auftrat, setzte der Tourmanager bereits beim Opener einen pyrotechnischen Effekt ein; es handelte sich um eine Art grosse Wunderkerzen. Deren Funken setzten Akustikschaumstoff an den Wänden und an der Decke in Brand. Dicker Rauch füllte den Raum, und innerhalb von sechs Minuten stand das gesamte Gebäude in Flammen. Die Konzertbesucher versuchten nach draussen zu fliehen, aber in der Massenpanik kam es zu einem Gedränge, das den Ausgang blockierte. 100 Menschen kamen ums Leben, 230 weitere wurden verletzt.

«'t Hemeltje» in Volendam

Niederlande, 1. Januar 2001

epa12620494 A memorial service is held for the victims of the New Year's Eve fire 25 years ago at St. Vincent's Church in Volendam, The Netherlands, 01 January 2026. Fourteen young people di ...
Am 1. Januar 2026, 25 Jahre nach der Katastrophe, fand in Volendam ein Gedenkgottesdienst für die Opfer statt. Bild: EPA ANP

In der Neujahrsnacht von 2000 auf 2001 drängten rund 300 Besucher in das Café «De Hemel» («der Himmel»), auch «'t Hemeltje» («das Himmelchen») genannt, in Volendam. Das unter Jugendlichen beliebte Partycafé nahm den ersten Stock eines Deichhauses ein, in dessen Erdgeschoss an der Deichseite sich noch die «Wir War Bar» und im Untergeschoss noch das Café «de Blokhut» befanden. Im «'t Hemeltje» war die gesamte Decke mit Weihnachtszweigen aus Blaufichte geschmückt. Dies erwies sich als fatal, als ein Päckchen mit Wunderkerzen angezündet wurde. Es entstand eine Stichflamme, und die Person, die das Päckchen hielt, erschrak und bewegte die Hand so, dass die Flamme auf die völlig ausgetrockneten Zweige traf – die zudem nicht mit Flammschutzmittel imprägniert waren.

Sie entzündeten sich augenblicklich und verursachten einen kurzen, aber heftigen Brand, bei dem viel Rauch entstand. Zudem schmolz die Weihnachtsbeleuchtung, was zu einem Kurzschluss führte; das Licht fiel aus. Der Brand erlosch nach drei Minuten aufgrund von Sauerstoffmangel. Die Menschen im Café gerieten in Panik und stolperten bei der Flucht übereinander, viele verloren aufgrund des Sauerstoffmangels das Bewusstsein. Als Fluchtweg gab es nur eine Wendeltreppe; der Notausgang hatte einen falsch montierten Griff. Die Fenster an der Vorderseite waren vergittert. 14 Menschen starben; 241 wurden ins Spital gebracht, 200 von ihnen waren schwer verletzt.

Crans-Montana: Video zeigt, wie Decke Feuer fängt

Video: watson/X
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So werden die Brandopfer im Zürcher Universitätsspital versorgt
Video: ch media
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37 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Quilombo
03.01.2026 15:34registriert September 2025
Vom 1. Januar 2001 in Volendam bis hin zum 1. Januar 2026 in Crans Montana die immergleichen Desasterursachen.
Pyrotechnik aller Art in Innenräumen, menschliches Versagen, leicht brennbares Deko- oder Deckenmaterial, gar nicht funktionieren oder ungenügende Feuerlöscher, zu viele Besucher über den Kapazitätsgrenzen und zu wenig oder versperrte Notausgänge und vermutlich haben auch die Brandschutzinspektionen versagt.
Im Wallis scheint man jetzt auch noch vertuschen zu wollen. Was nützt ein Notausgang im Raucherraum mit einem Sofa davor - rein gar nichts. Dito die entflammbare Decke.
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Überdimensionierte Riesenshrimps aka Reaper
03.01.2026 16:01registriert Juni 2016
Bei fast allen Katastrophen.
Pyrotechnik und Schaumstoffdecken 😖

Hoffe, dass hört endlich auf.
923
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Waterloo
03.01.2026 16:59registriert September 2022
YouTube zeigt in einem Werbespot zwei junge Frauen mit Motorradhelmen, die Champagnerflaschen in die Höhe halten, an denen brennende Wunderkerzen angebracht sind.

Die potenzielle Gefahr eines Deckenbrandes muss also schon seit längerer Zeit bestanden haben. Es ist ein zutiefst trauriger Zufall, dass es in der Silvesternacht zum Drama kam. Es stellen sich aber - nach vielen weitern Fragen - vor allem jene:
1. war sich das Personal der Gefahr bewusst?
2. war dieses für einen Brandfall instituiert?
3. Warum konnte der Brandherd nicht sofort mit Feuerlöschern neutralisiert -sofern es welche gab?
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