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Sterbender Schimpanse umarmt zum letzten Mal seinen Freund und sorgt für Hühnerhaut-Moment

18.10.2017, 08:4818.10.2017, 16:24

Mama ist ein 59-jähriger Schimpanse und die älteste Matriarchin der weltberühmten Schimpansenkolonie im Royal Burgers Zoo in Arnhem in den Niederlanden. Die Kolonie diente als Grundlage zur Primatenforschung.

Mama wenige Tage vor ihrem Tod.
Mama wenige Tage vor ihrem Tod.screenshot youtube

Im Alter erkrankte Mama jedoch und als würde sie ihr Schicksal akzeptiert haben, verzichtete die Schimpansendame fortan auf jegliche Nahrung. Jan van Hooff, Professor für Biologie und vergleichende Physiologie an der Universität Utrecht und einer der Gründer der Royal-Burgers-Kolonie, kennt Mama seit 1972. Er wollte sich unbedingt noch von dem sterbenden Schimpansen verabschieden. 

Zu Beginn des Treffens ignorierte Mama Jans Anwesenheit noch. Als sie ihn jedoch wieder erkennt und begreift, dass ihr Freund nach 40 Jahren ein letztes Mal zu Besuch kommt, ändert sich ihre Stimmung schlagartig.

Jan und Mama bei ihrem letzten Treffen.
Jan und Mama bei ihrem letzten Treffen.scrrenshot youtube

Das Wiedersehen und die enge Verbundenheit der beiden bewegt Mama sogar dazu, aus Jans Händen zu essen und van Hooff mit letzten Kräften eine herzzerreissende Umarmung zu schenken. Mama starb eine Woche nach dem Treffen mit Jan van Hooff friedlich. 

Das letzte Treffen von Jan und Mama im Video:

(nfr)

Zur Aufmunterung: Der rauchende Schimpanse

Video: watson
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17 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Theor
18.10.2017 09:42registriert Dezember 2015
Und da soll nochmal jemand hier drin sagen, Tiere hätten kein Bewusstsein und keine Gefühle und existieren nur dazu da, um Menschen zu nutzen. 🤔

Diese Affendame hier ist mennschlicher als so mancher Menschenaffe, der da draussen rumläuft.
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so wie so
18.10.2017 10:12registriert Juli 2015
Der rauchende Schimpanse soll eine Aufmunterung sein? ähm....
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Duscholux
18.10.2017 09:53registriert Oktober 2016
I-Ich hab nur was im A-Auge...
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Eine kurze Geschich­te der Elektromobilität
Über lange Zeit galten elektrisch angetriebene Fahrzeuge als exotisch, heute sind sie in aller Munde. Weniger bekannt ist, dass Elektrofahrzeuge bereits um 1900 eine Hochblüte hatten. In New York waren damals rund die Hälfte aller motorengetriebenen Fahrzeuge Elektromobile. Die Schweiz leistete weltweit beachtete Beiträge zur Elektromobilität.

Welcher Antrieb sich bei Fahrzeugen im Strassenverkehr durchsetzen würde, war um 1900 noch völlig offen. In den USA fuhren ungefähr je ein Drittel mit Dampf-, Benzin- und Elektroantrieb. Die ersten Benzinautos waren alles andere als zuverlässig, aufwändig im Betrieb und mussten mühsam angekurbelt werden.

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