Gender

Du bekommst einen Männerlohn? Dann bezahl auch einen Männerpreis!

09.08.17, 19:55 10.08.17, 13:36

Wir schreiben das Jahr 2017 und noch immer verdienen Frauen weniger als Männer. Ungerecht? Finden auch die Betreiber des Cafés «Handsome Her» in Melbourne, Australien. Sie schlagen bei ihren Angeboten kurzerhand einen Männerzuschlag über 18 Prozent drauf – dem Lohnunterschied, der gemäss einer neuen Studie in Australien herrscht.

Was für Auswirkungen hätte ein Männerzuschlag auf unseren Alltag? 16 Beispiele, die zeigen, wie viel Männer mehr bezahlen müssten in der Schweiz.

Für unsere Rechnung haben wir einen Lohnunterschied von 19,5 Prozent genommen. So hoch war gemäss den aktuellsten Zahlen des Bundesamts für Statistik die Lohnungleichheit im Jahr 2014 in der Privatwirtschaft.

Ein Bier auf dem Land

Ein Bier in Zürich

Kaffee

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*Durchschnittspreis gemäss Comparis 

Skoda Octavia*

*Skoda Octavia ist 2017 das meistverkaufte Auto (Stand: Juli)

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Flugticket nach New York 

Ungefährer Mittelwert für einen Flug im August 2017

Steuern

Autobahnvignette

Generalabonnement

BigMac

Tampons

Der Feminismus nervt wirklich! Da kann Mann den Frauen nicht mal mehr nachpfeifen!

2m 30s

Der Feminismus nervt wirklich! Da kann Mann den Frauen nicht mal mehr nachpfeifen!

Video: watson

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  • Weber Daniele 11.08.2017 23:07
    Highlight Hört mal auf zu weinen. Jeder und jede unterschreibt einen Arbeitsvertrag in dem der Lohn geregelt ist. Wenn es dir nicht passt unterschreibe nicht. Immer im nachhinein schreien: mein Lohn ist zu niedrig. Alle selber schuld. Lernt etwas, bildet euch weiter in der Schweiz haben wir die möglichkeit... ausser du bist ein linker, grüner sozi dann bekommst du geld vom Staat klagst über zu wenig einkommen aber machst nichts dagegen. Freundliche grüsse Daniele Weber Präsident der www.auto-partei.ch
    8 7 Melden
  • Selbstdenker97 11.08.2017 21:27
    Highlight Bin voll dafür!

    Aber Frauen müssen dann auch:

    1. Beim Date die Hälfte bezahlen

    2. Männer ansprechen und nicht mehr erwarten angesprochen zu werden.

    3. Das gleiche Rentenalter wie Männer haben.

    4. Ins Militär gehen
    20 3 Melden
    • Sherlock.H 15.08.2017 17:35
      Highlight 5. Informatik studieren statt feministische Tanztherapie.
      4 0 Melden
  • faster 11.08.2017 20:55
    Highlight Wieso fuer Tampons XD
    Kauf ich ja gerne fuer die freundin.
    Aber gleich mehr bezahlen, nur weil ich diese kaufe fuer sie ;)
    7 0 Melden
  • Mehmed 11.08.2017 16:33
    Highlight Alle sagen immer, die Löhne seien aufgrund des Geschlechts unterschiedlich. Wenn man dann aber einzelne Firmen fragt, sagen alle: Wir bezahlen gleiche Löhne für gleiche Leistung.
    Wie siehts bei euch aus, Watson?
    Eben.
    18 0 Melden
  • o.o 11.08.2017 14:58
    Highlight Die Feministinnen verstehen es von den echten Problemen abzulenken. Anstatt von unten nach oben zu treten um für alle etwas zu erreichen, betreiben Sie Verwirrung und Spaltung.
    14 2 Melden
  • RozaxD 11.08.2017 13:39
    Highlight 😂😂
    6 3 Melden
  • db13 11.08.2017 11:10
    Highlight Gleicher Lohn für gleiche Arbeit muss Realität werden, keine Frage. Noch gerechter wäre gleicher Lohn für jede Arbeit. Hausfrau, Putzmann, Bundesrätin, CEO... alle den gleichen Stundenlohn!

    Aber zu dieser Kampagne: Wenn Frauen WENIGER verdienen als Männer, warum sollen Männer dann MEHR bezahlen und nicht Frauen WENIGER!?
    19 10 Melden
  • Score 11.08.2017 09:31
    Highlight Das ist doch schon fast sexistisch, das Ganze immer auf Mann und Frau zu reduzieren. Es gibt auch sonst grosse Ungleichheiten, was den Lohn betrifft, und hat oft damit zu tun wie man verhandelt, wie oft man den Job wechselt und zu guter Letzt halt auch wie man Auftritt und seinen Job macht. Ich war bisher noch in keiner Firma tätig, wo alle das selbe verdient haben. Ich arbeitete mit Männern, die viel zu wenig verdienten, für das was sie machten. Es ist mir einfach zu banal immer nur der Vergleich Frauen/Männer.
    43 5 Melden
  • o.o 11.08.2017 07:48
    Highlight Es gibt zum Thema keine abschliessende Wahrheit. Mein Input:
    30 2 Melden
    • rasca 11.08.2017 12:09
      Highlight @watson dieses Video mal fact checken wär n sinnvoller Artikel zum Thema. ist aber vermutlich ein bisschen mehr Arbeit als einfach nur 18% aufs Bier raufrechnen.
      15 0 Melden
    • Sherlock.H 15.08.2017 17:36
      Highlight Jo, könnte die unangenehme Wahrheit herauskommen, dass der Lohnunterschied von den individuellen Entscheidungen abhängt wie der Wahl des Jobs...
      1 0 Melden
  • Weezlee 10.08.2017 23:58
    Highlight ich hab den inhalt nicht gelesen, der titel reichte mir schon. bin es langsam satt dieses thema. jeder verdient soviel wie er bei den verhandlungen rausholt. wenn er oder sie im nachhinein nicht zufrieden ist, weil der kollege oder kollegin mehr verdient hätte er oder sie sich mehr ins zeug legen sollen. ich finde heute ist es egal ob frau oder mann mehr verdient, die arbeit und qualität soll und muss entlohnt werden..
    52 10 Melden
  • mikemike 10.08.2017 15:45
    Highlight Und ich bin sehr wohl für komplette Lohngleichheit zwischen Mann und Frau.

    Aber das ist so ein "Mimimi" auf Kosten des Feminismus, welcher aktuell halt Klicks macht.

    Wie wäre es denn mal endlich mit konstruktiven Artikeln dazu, anstatt sich immer nur über den Status Quo zu beschweren? Diese Diskussion würde ich sehr begrüssen - und zwar auf Augenhöhe und nicht auf "Opfer/Täter"-Basis, wie die gesamte Feminismus-Diskussion geführt wird - und genau darum nirgendwo hinkommt.
    111 4 Melden
  • 45rpm 10.08.2017 15:12
    Highlight Die Lohnungleichheit, sei es zwischen den Geschlechtern oder innerhalb wird sicher auch durch unsere Mentalität gefördert, dass über den persönlichen Lohn nicht geredet wird. Der eigene Lohn ist sowas wie ein Staatsgeheimnis.

    Wenn man nun die Löhne nun offenlegen würde, dann könnte man Lohnungleichheiten schwer rechtfertigen.
    41 3 Melden
    • o.o 11.08.2017 07:54
      Highlight Warum wird über den Lohn nicht gesprochen? Weil nichts als Missgunst entgegenkommt, wenn festgestellt wird das andere mehr haben.
      18 2 Melden
    • Sherlock.H 15.08.2017 17:37
      Highlight Die Lohnunterschiede sind gut genug untersucht. Der Grund ist nicht das Geschlecht, sondern vor allem die Jobwahl und längere Abwesenheitszeiten.
      0 0 Melden
  • Bene86 10.08.2017 15:01
    Highlight Cool. Ich eröffne auch ein Café. Die angestellten Männer und Frauen werden gleich viel verdienen. Die Frauen müssen aber jeden Tag 2 Stunden länger arbeiten, schliesslich werden sie früher pensioniert.
    125 11 Melden
    • Hinkypunk 10.08.2017 22:46
      Highlight Und was ist mit den Männer die einige Jahre wegen WK jedes Jahr ein paar Wochen fehlen?
      8 45 Melden
    • Bene86 11.08.2017 07:59
      Highlight Kein Problem. In der Schweiz darfst du als Frau auch Dienst leisten. Mit Betonung auf "Dürfen".
      44 3 Melden
  • road¦runner 10.08.2017 14:50
    Highlight Naja, das Café ist schlicht und einfach sexistisch. Die haben nicht wirklich weit gedacht, was aber durchaus "Trend" zu sein scheint heute, und die Leute finden es noch toll.
    Was ist, wenn die Dame welche ich in eben dieses Café eingeladen habe mehr verdient wie ich?
    76 4 Melden
  • öpfeli 10.08.2017 14:03
    Highlight Ich weiss noch nicht ob ich lachen oder weinen soll, über die vielen (nicht alle) schwachsinnigen, sexistischen und trotzigen Kommentare hier.

    Was ist los mit euch Männer? Man meint, ihr werded täglich mit diesem Thema belagert. Seid ihr in eurem Stolz verletzt? Fühlt ihr euch zu wenig ernst und wahrgenommen? Statt zu blitzen, bitte ich um Antworten. Und die Antwort mimimi Frauen jammern immer, gilt eifach nicht. Ich kenne keine jammernde Frau bezüglich Lohn.
    26 159 Melden
    • Tschedai 10.08.2017 14:53
      Highlight Anstatt dich hier, wie eine Diva, aufzuplustern, könntest du einfach die Kommentare selbst lesen und dort antworten wo du mit den Antworten nicht einverstanden bist, dafür ist der Kommentarbereich da. Und es hat viele Antworten auf deine Fragen.
      80 11 Melden
    • Bene86 10.08.2017 15:03
      Highlight Deep-Mimimimi. Sorry, hat trotzdem geblitzt. Passiv-Aggressiv mag ich nicht.
      71 9 Melden
    • Sherlock.H 15.08.2017 17:38
      Highlight Die Antwort ist, dass die Lohnlücke verschwindet, wenn man gleiches mit gleichem vergleicht und nicht die Krankenschwester mit dem Arzt.
      1 0 Melden
  • thunder 10.08.2017 13:43
    Highlight Ich kann diesen Scheiss von der Lohnungleichheit nicht mehr hören. Ich kenne keine Frau, welche in der gleichen Firma den gleichen Job wie ein Mann macht und weniger verdient als der Mann. Ich kenne aber x Frauen, welche lieber weniger arbeiten als sich befördern lassen (machen aber langsam auch die Männer).
    Im übrigen habe ich selber erfahren, wie mühsam es wurde, als eine Mitarbeiterin schwanger wurde, 6 Monate Auszeit nahm und danach 50% weiterarbeitete. Nichtsdestotrotz unterstütze ich dies.
    82 10 Melden
    • Tuerlen 11.08.2017 10:40
      Highlight Gell, Kinder bekommen ist reine Frauensache... und die doofen Frsuen willen nacher sogar noch beim Kind bleiben. So blöööd.
      Ich kenne x Frauen in x Unternehmen, die weniger als ihre männlichen Kollegen verdienen. Bei genau gleicher Arbeit, Ausbildung und Erfahrung. Und ich kenne x Frauen, die durchstarten wollen und von ihren meist männlichen Vorgesetzten daran gehindert werden.
      Siehst du, geneinsam kennen wir eine grosse Realität...
      12 18 Melden
    • thunder 11.08.2017 13:16
      Highlight Tuerlen: melde doch der Watson Redaktion die Fälle, wo Frauen für die gleiche Arbeit, bei gleicher Qualifikation weniger verdienen. Dies gäbe eine schöne Story. Bin gespannt darauf
      12 0 Melden
    • fluh 11.08.2017 13:16
      Highlight ich kenne x männer die weniger als ihre männlichen komlegen verdienen
      12 0 Melden
  • Der Patriarch 10.08.2017 13:33
    Highlight Wieder ein gutes Beispiel dafür eine Statistik aus dem Zusammenhang zu nehmen.
    Die Statistik des Bfs zeigt das von den 19.5% Lohnunterschied lediglich 39.1% auf unerklärte Faktoren zurückzuführen sind. Zudem handelt es sich um einen Lohnunterschied was nicht gleich einer Lohndiskriminierung ist.

    Die Studie ist ausserdem von 2014. Es gab seither neuere Studien (zum Beispiel eine grossangelegte Metastudie in den Staaten) welche den Lohnunterschied noch einmal gewaltig drückt.

    Aber ist ja klar dass man diese Dinge hier nicht mit einberechnet; würde das Narrativ etwas stören. :)
    89 1 Melden
  • Hausmeister krause 10.08.2017 13:08
    Highlight Ich verstehe es einfach nicht: Ob Mann oder Frau, beide akzeptieren mit dem unterschreiben eines Arbeitsvertrags den vereinbarten Lohn. Es liegt also am verhandeln nicht am Geschlecht... Oder habe ich da etwas komplett falsch verstanden?
    69 8 Melden
  • AdiB 10.08.2017 12:55
    Highlight Ich weiss von zwei cousinen dass sie mehr verdienen als ich. Die eine zwei mal mehr und die andere drei mal mehr. Ist es jetzt auch fair das sie den frauenpreis und ich trotzdem den männerpreis zahlen muss?
    60 7 Melden
    • öpfeli 10.08.2017 13:50
      Highlight Gleiche Arbeit?
      12 49 Melden
    • AdiB 10.08.2017 15:47
      Highlight Natürlich nicht die gleiche arbeit. Die eine hat nen doktor und ist chirurgin und die andere hat den master in wirtschaft und beginnt jetzt mit ihrer doktor arbeit.
      Aber trozdem wäre es unfair wenn ich als "büezer" mehr zahlen müsste als sie zwei.
      53 5 Melden
  • Nuuuu7p 10.08.2017 12:31
    Highlight Der Lohnubterschied ist grösstenteils darauf zurück zu führen das Frauen mehr Teilteit und in Jobs arbeiten die weniger bezahlt werden. In solchen Statistiken werden alle Löhne von Männern unf Frauen zusammengezählt und verglichen, hier wird nicht berücksichtigt welchen Beruf die Frauen haben, meist werden solche Statistiken von Leuten gezeigt um sich als Opfer darzustellen weil sich solche Leute über sp etwas definieren. Der bereinigte "Gender Pay Gap" sieht weit weniger schlimm aus als er von den meisten dargestellt wird.
    37 2 Melden
  • Dr.Bogyman 10.08.2017 11:18
    Highlight Macht doch für Frauen 18% billiger. Der rest ist sehr dreisste Abzocke.

    Aber auch dann würde ich nur noch meine Schwester oder Freundin für mich bezahlen lassen. Ist doch logisch ;-)
    18 5 Melden
  • blaubar 10.08.2017 10:15
    Highlight Gute Idee mit flexiblen Preisen:
    -Reichenpreis: 5432.-
    -Poleaufbauernhofpreis: 1.50
    -Bangladeshpreis: 0.01

    Unsere Währung ist nicht für jeden gleich viel wert, das ist das Hauptproblem.
    46 7 Melden
  • Gelöschter Benutzer 10.08.2017 10:06
    Highlight Eine Gesellschaft mit solchen Problemen hat eh verloren haha! Oder hat eine "homogene" Gesellschaft überdauert? Ne, trotz Millionen Opfern nicht die UdSSR und China wohl auch nicht freiwillig ... cheers!
    18 36 Melden
    • Tschedai 10.08.2017 14:57
      Highlight Nein, die Gesellschaft hat überhaupt nicht verloren. In den letzten 50 Jahren hat sich sehr viel positives getan für die faire Behandlung von jedermann und jederfrau. Und wir entwickeln uns weiter, Stück für Stück, garantiert. Man muss aufhören immer nur zu jammern und sich bloss auf das Negative zu konzentrieren. Wir haben es im 2017 verdammt gut. Selbst ein Sozialhilfebezüger hat Zugang zu mehr Luxus als mancher Reicher vor 150 Jahren.
      8 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 10.08.2017 16:34
      Highlight @Tschedai:

      Komisch, ich sehe nur nirgends ein "role" Modell ...

      Wohin entwickeln wir uns denn? Alle tragen blaue Overalls und sind nicht mehr als weiblein-männlein zu unterscheiden? Macht das glücklich?

      Komisch, bin umgeben von orientierungslosen jungen Frauen - Glück und Sinn sieht anders aus ...

      ps: die Gesellschaft mit 3 Kindern/Frau überholt die gerechte 1,2 Kinder/Frau schliesslich
      11 3 Melden
    • Tschedai 10.08.2017 20:56
      Highlight Vor 1000 Jahren hatten wir auch kein Role Model für den heutigen Stand. Und trotzdem hast du eine Krankenkasse, eine AHV und tausende weiterer selbstverständlichkeiten in unserer Gesellschaft. Das kommt schon gut. Aber du hast, recht, man kann sich auch einfach auf das Negative fokussieren und sieht dann nur noch das. Aber das empfehle ich niemandem.
      4 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 11.08.2017 07:56
      Highlight Ui aber Tschedai, für solch soziale Errungenschaften gabs z.B. die griechischen Stadtstaaten rsp. philosophischen Vordenker als Vorbilder.

      Ich sage nur: die Welt da draussen ist ein ständiges Verdrängen des Schwächeren durch den Stärkeren, obs dir passt oder nicht. Daher sollten wir uns schleunigst um Entwicklung kümmern, im Sinne von technischem Fortschritt und nicht ob Männlein und Weiblein verschiedene Toiletten benötigen, aber gleichen Lohn.

      Falls wir das doch tun, werden die Nachfolgenden verdrängt und das nicht friedlich.
      4 2 Melden
  • fadnincx 10.08.2017 09:44
    Highlight Dann will ich aber auch überall einen Studentenpreis haben, der um 100% reduziert ist, da ich kein Geld bekomme! ;)
    48 28 Melden
    • blaubar 10.08.2017 10:50
      Highlight Du bekommst als Student sehr wohl sehr viel Geld! Der Staat bezahlt nämlich dein Studium zum grössten Teil!
      62 10 Melden
    • just sayin' 10.08.2017 11:25
      Highlight ob mann eine frau oder ein mann ist, kann mann nicht auswählen.

      ein studium ist eine persönliche entscheidung. darum: nein

      weiter: bitte sende mir deine kontonummer! da du kein geld bekommst (nicht von papi, einer arbeit, oder vom staat) musst du völlig ausgehungert sein!!
      16 3 Melden
    • R0dney 10.08.2017 12:25
      Highlight Um die 250k pro Bachelor Student, imfall
      16 8 Melden
    • Florian Sieber 10.08.2017 13:22
      Highlight Das ist der Satz für Leute die Medizin studieren Rodney. Wohl eines der Extrembeispiele. Jemand der einen Platz unter 200 in einem Vorlesungssaal besetzt ist es viel weniger.
      9 7 Melden
  • Firefly 10.08.2017 09:28
    Highlight Das Problem der Lohnungleichheit liegt nicht in einer bewussten Diskriminierung sondern im Umstand, dass der Arbeitsmarkt noch immer wie ein mittelalterlicher Basar funktioniert, wer am lautesten schreit... und da Männer von Kindesbeinen an trainiert werden, sich besser darzustellen als sie wirklich sind, verlangen sie in ihrer unbewussten selbst überschätzung mehr als Frauen, die eher zur Bescheidenheit erzogen werden. Im Markt kommuliert sich dann diese Überschätzung und führt alle zehn Jahre mal in eine Krise, die sich in einem Platzen der aufgeblähten Überschätzungsblase äußert
    38 65 Melden
    • Dr.Bogyman 10.08.2017 11:13
      Highlight Du meinst wirklich das wird uns antrainiert und hat nicht mit Männlichkeit oder Weiblichkeit zu tun?
      Du kommst mir vor wie jemand der behaupted Schwul sein sei nicht angeboren sondern eine Entscheidung.
      25 12 Melden
    • Maragia 10.08.2017 11:28
      Highlight Was für ein blöder sexistischer Kommentar!!
      12 21 Melden
    • Firefly 10.08.2017 14:19
      Highlight @BigPun ja, ich glaube, dass das Gehirn das entscheidende Organ ist (und kein anderes) und das Gerhirn wird trainiert und entwickelt sich so wie es trainiert wird.
      4 7 Melden
  • dracului 10.08.2017 09:26
    Highlight Die Schweizerfrauen tragen freiwillig die unsichtbare Dominanzburka. Während andere noch sichtbare Insignien der Macht benötigen, ersetzt in der Schweiz der Adamsapfel den Reichsapfel. Auch wenn sich im 28-Tagerhythmuswenn eine gewisse Unzufriedenheit breit macht, tief in sich drin wissen die Frauen, wo der Schwengel hängt. Solange die Mehrheit der Frauen für tieferen oder keinen Lohn arbeitet, machen ein paar neue Gesetze noch keinen Frühling. Schweizer Frauen haben seit der Einführung des Frauenstimmrechts vergessen, gemeinsam und klar "Nein!" zu sagen, darum geht die Vergewaltigung weiter.
    16 67 Melden
  • Kekzus 10.08.2017 09:04
    Highlight Ich kann in meinem Betrieb bei jenen Bespielen die ich kenne eine solche Ungleichheit nicht feststellen. Ausserdem schwierig weil der Lohn auch Verhandlungssache ist und ich deshalb auch KollegEN kenne die wesentlich weniger verdienen.

    Es gibt die Schwangerschaft die meist ein Problem ist zwischen 25-40 (zieht sich dann natürlich weiter wegen den Berufsjahren). Da sehe ich noch riessigen Nachholbedarf in der Schweiz.

    Btw: Die Steuern sind meines wissens doch stark Einkommensabhängig und deshalb hinkt zumindest jenes Beispiel massiv😆
    54 4 Melden
  • Zwingli 10.08.2017 08:34
    Highlight Kafi 4.20 hihi
    41 1 Melden
  • Pokus 10.08.2017 08:31
    Highlight also wenn dann bitte konsequent sein.

    detailhandelsangestelltenpreis <-> pharmabankangestelltenpreis

    🙄
    48 8 Melden
    • Joe-B 10.08.2017 08:53
      Highlight Nur dass Bankangestellte teilweise weniger verdienen, als Detailhandelsangestellte
      Bravo
      9 55 Melden
    • Hierundjetzt 10.08.2017 10:46
      Highlight Weniger als 4'500 bei 100% Echt? Wo bei der UBS? 😂
      31 2 Melden
    • Joe-B 10.08.2017 12:56
      Highlight Raiffeisen zB und ja weniger als 4'500
      aber ja, die Blitzer scheinen es ja besser zu wissen als ich. Muss vielleicht noch mal meine Lohngutschriften durchgehen ;)
      7 13 Melden
    • mikemike 10.08.2017 15:42
      Highlight Weniger als 4500 bei der Raiffeisen? Also ich hab auch mal da gearbeitet, und falls du nicht irgendwie 60% arbeitest, dann hast du gravierend was falsch gemacht bei der Lohnverhandlung oder machst keinen guten Job...
      11 2 Melden
    • Joe-B 11.08.2017 08:40
      Highlight 100%, ich gebe zu, ich bin erst ausgelernt, aber dennoch.
      2 6 Melden
  • R. Peter 10.08.2017 08:30
    Highlight Wir schreiben das Jahr 2017 und noch immer wählen Frauen Berufe in Niedriglohnsektoren, haben weniger Karrierewünsche, wollen mehr Berufspausen machen und öfter Teilzeit arbeiten, machen weniger hohe Abschlüsse.

    aber nee klar, "die Gesellschaft(anonyme Gruppe)" ist schuld und "die Politiker(ein anderer als ich" soll bitte mal was ändern. Der moderne Feminismus. #Kotz
    177 27 Melden
    • Tschakkaaa! 10.08.2017 08:57
      Highlight Ich hätte gern meine "Berufspausen" ausgelassen, aber trotz unzähligen versuchen wurde mein Mann einfach nicht schwanger. Deshalb blieb mir nichts anderes übrig als selbst schwanger zu werden und unsere Kinder zu gebären.🤔😜
      Meinen schlechtbezahlten Traumberuf habe ich mir bewusst ausgewählt, aber meine männlichen Kollegen verdienen genau gleich viel. Wieso ist das bei Akademikern mit gleicher Ausbildung und Ambitionen nicht so? Es gibt auch Männer die Teilzeit arbeiten, sollten die auch weniger verdienen?
      30 65 Melden
    • Tschakkaaa! 10.08.2017 11:00
      Highlight Übrigens halte ich von modernem Feminismus auch nicht viel. Vieles ist sehr einsetig dargestellt.Dessen Vorreiterinnen aus den 60er und 70er bin ich aber überaus dankbar. Sonst würden bei uns ähnliche Umstände herrschen wie in Saudi Arabien. Frauenstimmrecht, Selbstbestimmung etc. Also zu behaupten Frauen hätten nie um etwas gekämpft stimmt wohl so nicht. Der Fact dass man für Grundrechte kämpfen muss, nur weil man als schwaches Geschlecht geboren wurde ist schlicht einfach unnötig.
      27 6 Melden
    • R. Peter 10.08.2017 12:59
      Highlight Tschakkaaa!
      1)Männer die lange Teilzeitarbeiten arbeiten, haben ebenfalls weniger Lohnanstiege und verdienen wohl ebenfalls weniger als langjährige Vollzeiter. Nur wird auch das bei unsere lieben Lohnstudie nicht berücksichtigt: 10 Jahre Berufserfahrung wird erhoben, egal ob mit 20% oder 100%.
      25 0 Melden
    • R. Peter 10.08.2017 13:01
      Highlight 2) Dass Frauen um Grundrechte gekämpft hatten war völlig legitim. Heute haben sie aber NIRGENDS mehr weniger Rechte als Männer. Die einzigen, die heute noch gesetzlich diskriminiert werden sind Männer: Rentenalter, Wittwenrente, Militärdienstpflicht, Genderquoten, Elternurlaub. Es ist tatsächlich unnötig und lächerlich, dass wir zum Thema Gleichstellung einzig über angebliche nicht belegte Lohndiskriminierung reden können, aber sich gerade die Feministen und Linken mit den Konservativen zusammentun und Verhindern, dass rechtliche Diskriminierungen der Geschlechter gesamthaft aufgehoben werden!
      34 5 Melden
    • R. Peter 10.08.2017 13:01
      Highlight 3) Kinder kriegen ist freiwillig! Wenn du dein Frau sein in dieser Hinsicht unbedingt als Handicap sehen willst, meinetwegen. Wenn du dich für Kinder entscheidest, fällst du eben zwei, drei mal 4 Monate aus und sammelst in dieser Zeit keine Berufsspezifische Erfahrung. Das ist der Preis, macht aber nicht den grossen Unterschied aus. Wenn du die kommenden 15 Jahre aber Teilzeit arbeitest, dann hat das Einfluss.
      24 6 Melden
    • R. Peter 10.08.2017 13:01
      Highlight 4)Woher weisst du, dass, eine Akademikerin weniger verdient, als ihr ebenbürtiger Kollege? Das wäre illegal und liesse sich ohne Kostenfolgen einklagen. Die durchschnittlichen Lohnunterschiede bei Akademikern sind grösser, weil die erklärenden Faktoren (Erfahrung, Abschluss, etc.) weniger homogen verteilt sind. Auch unter Akademikern sinkt der Unterschied, je mehr nicht diskriminierende Erklärungen eingerechnet werden.
      22 2 Melden
    • R. Peter 11.08.2017 01:27
      Highlight noch ein Nachtrag zum Thema, warum verdienen Frauen mit hohen Bildungsabschlüssen weniger als ihre männlichen Kollegen:

      Der Lohnunterschied total steigt mit höherem Bildungsabschluss, der durch die in der LSE 2014 erhobenen Faktoren objektivierbare und damit von Diskriminierung ausgeschlossene Anteil hingegen steigt noch stärker. Somit ist der unerklärte Unterschied zwischen Akademikern sogar noch geringer als unter tierefen Bildungsschichten.

      Die Antwort würde also lauten: Warum ist das so? Es ist nicht so.

      Quelle: S.61 https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/assets/2118701/master
      6 1 Melden
    • Tschakkaaa! 11.08.2017 07:32
      Highlight Geringer bedeutet nicht inexistent.
      1 4 Melden
    • R. Peter 11.08.2017 10:23
      Highlight Tschakkaaa! Stimmt, doch unerklärt bedeutet nicht Diskriminierung.

      Wie ich hier schon mehrfach beschrieben hatte, erfasst die Lohnstudie zur objektiven Erklärung der Unterschiede nur marginale Faktoren. Die Lohnstide, bezw. der unerklärte und oft fälschicherweise mit Diskriminierung gleichgesetzte Lohnunterschied ignoriert Faktoren wie Beruf, Studiengang, Berufspausen, Beschäftigungsgrad oder Erfolg der Unternehmen, etc.

      Die Diskriminierungswahrscheinlichkeit ist bei Akademikerinnen also sogar noch geringer als bei dir, wo du von gleichen Löhnen sprichst.
      3 0 Melden
    • R. Peter 11.08.2017 10:26
      Highlight Diskriminierung im Sinne des Gleichstellungsgesetztes ist übrigens ungleicher Lohn für gleiche oder vergleichbare Arbeit beim selben Arbeitgeber. Diese Differenz wird in allen diesen Zahlen nicht mal erfasst. Es ist also ohnehin unmöglich von der Lohnstudie des Bundes auf Diskriminierung im Sinne des Gleichstellungsgesetzes zu schliessen. Daher erschliesst sich mir auch die ewige Tränendrüsenmentalität bei diesem Thema nicht.
      3 1 Melden
  • Steven86 10.08.2017 07:52
    Highlight Wenn Frau denkt sie verdiene weniger als ihr Männlicher Kollege der die gleichenleistungen erbringt, dann gibt es nur eins. Zum Chef gehen und den gleichen Lohn verlangen. Hier herum heulen Frauen verdienen weniger als Mänber bringt 0,0 nix. Bei den meisten Firmen ist gleiche Leistung gleicher Lohn, egal ob Mann ider Frau.
    93 9 Melden
    • Findolfin 10.08.2017 08:54
      Highlight Ah, ja, als ob das so einfach wäre. Denkst du, der Chef sagt dann:

      "Ah ja, sorry, ist mir entgangen, ab nächsten Monat zahlen wir dir gleich viel."

      Wieso hat er ihr dann nicht von Anfang an den angemessenen Lohn bezahlt?

      Arbeitnehmer*innen werden in vielerlei Hinsicht ausgenutzt und das geht nur, weil sie Angst haben zu reklamieren.
      21 71 Melden
    • Steven86 10.08.2017 10:50
      Highlight Sicher ist das einfach, man muss ja nicht reklamieren man kann auch eine Lohnerhöhung verlangen.
      28 3 Melden
  • MHS 10.08.2017 07:34
    Highlight Seit 117 Jahren setzt sich "alliance f" für gerechte Löhne ein; und noch immer haben wir keinen nennenswerten Erfolg vorzuweisen...
    Es scheint, dass Frauen zwar von der Gesellschaft ausgenutzt, aber von den Frauen im Vorstand verarscht werden...
    Dieser Leistungsausweis ist..."schwach(?)"
    14 49 Melden
  • NoPoCo 10.08.2017 07:16
    Highlight Meine lieben Feministinnen,
    Dass ihr weniger verdient für den gleichen Job, hat rein gar nichts damit zu tun, dass ihr Frauen seit. Der eigentliche Grund ist, dass ihr euch beim Bewerbungsgespräch einfach schlechter verkauft als ihr in wirklichkeit seid. Anders als eure männlichen Kollegen, bei denen ist es leider Gottes anders rum.
    Ich habe diverse Frauen in meiner Abteilung, die das gewusst haben und sind mittlerweile seilber Teamleiterinnen oder StV's.

    Liebe Grüsse

    Ein Vorgesetzter von vielen glücklichen Frauen und Männern.
    67 11 Melden
  • skofmel79 10.08.2017 06:57
    Highlight Wie wir männer dir höheren lohnprozente nötig haben:
    - höheres pensionsalter
    - oft der erwerbstätige in der familie
    - höhere autoversicherungsprämie
    - wehrpflichtsersatz
    - zu guter letzt: wir bezahlen die scheidungsanwälte
    106 25 Melden
    • Citation Needed 10.08.2017 10:48
      Highlight Dur teuren Autos und Viagra nicht vergessen, geht brutal ins Geld! 💰
      19 30 Melden
  • Sauäschnörrli 10.08.2017 03:16
    Highlight Wenigstens musste Watson für diesen Artikel nur den Frauenpreis bezahlen.

    Nein ernsthaft, dieser Artikel sagt nichts aus und ausserdem wurde in die falsche Richtung gerechnet, Frauen verdienen zu wenig, hier wird aber das Bild gezeichnet dass Männer zu viel verdienen.
    162 7 Melden
  • G. Schmidt 10.08.2017 02:54
    Highlight 0.5l Bier für 6.-? In Zürich?

    Hahaha
    126 0 Melden
    • Damogles 10.08.2017 09:56
      Highlight Gibt's wenn man weiss wo...
      6 1 Melden
  • Redly 10.08.2017 01:41
    Highlight Solange es noch einseitige Gesetze gibt, bin ich auch dafür, dass die Diskriminierung bekämpft wird. Die ist nämlich unfair gegen die Männer.

    Und Frauen die klagen, sollten sich fragen, warum zB so wenig Frauen sich selbständig machen.
    70 15 Melden
    • Citation Needed 10.08.2017 07:31
      Highlight Wenn ich in meinem Umfeld die Selbständigen Frauen anschaue fällt auf, dass sie alle kinderlos sind. Bei den selbständigen Männern gibt es recht viele Väter. Klar ist das keine statistische Erhebung, aber auch die, die hoch gebildet sind oder verantwortungsvolle Jobs machen, sind eher kinderlos. Das ist sicher eine gewichtige Antwort, die die Klägerinnen auf ihre Frage bekommen. Wenn, dann muss die Frau zwischen Kind oder Karriere entscheiden, beim Mann geht die Kombi eher.
      29 8 Melden
  • Redly 10.08.2017 01:37
    Highlight Es machen viel mehr Frauen Matur als Männer. Sollen Männer nun einen ich-bin-ein-Leben-lang-benachteiligt Bonus erhalten?

    Im Gegensatz zur Maturquote, welche tatsächlich unterschiedlich ist (und sich wohl durch Fächer-Gewichtung, Entwicklungs- und Verhaltensunterschiede erklären lässt), kommen die meisten seriösen Lohnstudien zum Schluss, dass kaum nicht-erklärbare Unterschiede bestehen.
    90 9 Melden
  • Bruno Wüthrich 10.08.2017 00:52
    Highlight Vielleicht müsste die Verfasserin des Artikels erwähnen, dass es sich um einen Marketin-Gag des Cafés handelt. Und dieser wird vermutlich funktionieren.

    Wegen der billigeren Preise und dem Anprangern von Lohnungerechtigkeit werden viel mehr Frauen das Café aufsuchen. Und wo man die Frauen trifft, sind auch die Männer nicht weit. Selbst wenn sie mehr bezahlen müssen.

    Die Lohnungleichheiten sind den Betreibern egal. Hätten sie ein anderes Geschäft, würde die Strategie meistens in die Hose gehen, weil sich dies die Männer nicht gefallen lassen würden. Aber wenn man(n) Frauen trifft...
    47 3 Melden
  • Bruno Wüthrich 10.08.2017 00:40
    Highlight Hmmm - etwas einseitig, der Artikel.

    Mir stellen sich folgende Fragen:
    a) Verdient die Verfasserin des Artikels gleich gut wie ihre männlichen Kollegen?
    b) Ist sie sicher, dass sie auch gleich gute Arbeit leistet, wie ihre männlichen Kollegen?
    c) Ist sie sich sicher, dass die Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen tatsächlich vollumfänglich unbegründet sind?
    d) Ist sie sicher, dass es auch da Lohnunterschiede gibt, wo sowohl die Arbeit wie auch die Leistung von Frauen und Männern zu 100 Prozent gleich sind?

    Oder sind dies alles Fragen, die sich in diesem Zusammenhang nicht stellen?
    61 14 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 10.08.2017 00:12
    Highlight Ich bin übrigens in der Lage, mir den Unterschied von 19,5 % vorzustellen - ohne dass mir das 16 Mal mit lustigen Beispielen veranschaulicht wird.

    Ich sags ja nur...
    93 3 Melden
  • milezabove 10.08.2017 00:10
    Highlight Bier in Zürich für 5.-, der war gut!
    48 0 Melden
  • The fine Laird 09.08.2017 23:46
    Highlight Wenn ich den Männerpreis bezahle möchte ich aber auch Männerportionen bekommen 😉😉😉
    97 3 Melden
    • Fly Baby 10.08.2017 13:24
      Highlight Männerportionen? Damit mir beim Anblick des Tellers schlecht wird, nein danke.
      0 22 Melden
  • MaxHeiri 09.08.2017 23:22
    Highlight Kleines Gedankenexperiment:
    Angenommen ich als Geschäftsherr würde nur Frauen einstellen. Ich würde alle meine Konkurrenten aus den Markt drängen, da ich um 19.5% tiefere Lohnkosten hätte und dementsprechend tiefere Preise anbieten könnte.
    Wieso geschieht dies in der Praxis kaum? Gibt es eventuell weitere Faktoren, die statistisch nicht erfasst wurden?
    119 10 Melden
    • R. Peter 10.08.2017 07:34
      Highlight Statistisch wird im unerklärten Unterschied Richter, Sozialarbeiter und Schauspieler als gleicher Beruf verglichen!!!

      LSE2014, BFS
      41 2 Melden
    • Der Patriarch 10.08.2017 13:36
      Highlight Genau, ausserdem sind es nicht 19.5%, da die Autorin die für das Narrativ günstigen Zahlen nennt anstatt die Wahrheit zu sagen :)
      10 0 Melden
  • WilliMu 09.08.2017 23:21
    Highlight Wenn das konsequent durchgesetzt würde, wäre das sicher hilfreich, die Löhne endlich anzugleichen.
    Allerdings frage ich mich bei Tampons, warum hier auch zwei Preise?
    Man müsste die Liste nochmals durchkontrollieren.
    6 37 Melden
    • R. Peter 10.08.2017 07:35
      Highlight Löhne angleichen? Auch zwischen Richter und Schauspieler oder Sozialarbeiter?
      17 2 Melden
  • Urs-77 09.08.2017 23:18
    Highlight Schon beim Lesen wusste ich dass sich die Kommentare überschlagen werden.
    Sarkasmus hin oder her, Fakt ist dass Frauen weniger verdienen als Männer (für vergleichbare Leistung). Und dies muss thematisiert werden, ob es uns Jungs passt oder nicht!
    37 124 Melden
    • R. Peter 10.08.2017 07:37
      Highlight Fakt ist, dass Richter, Schauspieler und Sozialarbeiter als gleicher Beruf erfasst werden und damit laut BFS vergleichbare Leistungen erbringen und das selbe verdienen sollten! Nein, da bin ich nicht einverstanden!

      51 2 Melden
    • Andromeda 10.08.2017 07:50
      Highlight Was ist die Quelle für ihren "Fakt"? Und nein das Durchschnittseinkommen aller Frauen mit dem Durschnitteinkommen aller Männer vergleichen ist einfach nur Falsch (weil der Punkt vergleichbare Leistung da nicht berücksichtigt wird).
      43 2 Melden
    • grumpy_af 10.08.2017 08:01
      Highlight Nein, es ist nicht Fakt. Die Wage Gap wurde schon zig Male widerlegt. Der unbegründete Unterschied ist unter 3% und selbst da nur im Durchschnitt. Und der Lohn ist eine Sache des Individuums.
      42 4 Melden
    • ThomasHiller 10.08.2017 08:05
      Highlight Fakt ist:
      Unter vergleichbaren Umständen (Beruf, Qualifikation, Arbeitszeit, Berufserfahrung) besteht praktisch keine Gender Pay Gap.
      https://krautreporter.de/1819-warum-frauen-21-prozent-weniger-verdienen-es-ist-anders-als-du-denkst?shared=eyJzaGFyZWRCeSI6IlRob21hcyBIaWxsZXIiLCJ2YWxpZFVudGlsTXMiOjE1MDI0ODQxMjIxNTB9
      25 4 Melden
    • LeChef 10.08.2017 08:19
      Highlight Nein, es ist eben nicht Fakt. Schon die zitierte BfS Studie erklärt zwei Drittel des Lohnunterschieds mit drei, vier leicht beobachtbaren Merkmalen, welche mit dem Geschlecht korrellieren. Bspw. Ausbildung.

      Gleichzeitig wird in der Studie aber nicht kontrolliert für andere Merkmale, die mit Lohn und Geschlecht korrellieren: Frauen haben z.B. häufigere und längere Erwerbsunterbrüche in ihrem Leben. Neuere Studien kommen so noch auf 2-3 unerklärte Prozente. Ich bin überzeugt dass auch dieser Rest erklärbar ist; etwa durch nicht beobachtbare Faktoren, wie das Schwangerschafts-Risiko.
      25 2 Melden
    • Schlumpfinchen 10.08.2017 12:26
      Highlight Ich finde schon, dass man gewisse Berufe vergleichen kann. Dein Beispiel @R. Peter ist aber wirklich ein schlechter Vergleich, da Ausbildung zeit, Verantwortung etc. doch recht unterschiedlich sind.
      Ich kann euch jedoch ein anderes Beispiel nennen: Optikerinnen (meist mehr als 90% Frauen) und Informatiker (meist mehr als 90% Männer) haben bei der Ausbildung ähnliche Anforderungen und 4 Jahre bis zum Abschluss. Danach verdienen die Optikerinnen Löhne ca. 3800, während Informatiker mind. 1000 mehr verdienen. Die Familiengründung liegt aber meist noch in weiter Ferne. Wie kann man das erklären?
      1 19 Melden
    • ThomasHiller 10.08.2017 13:31
      Highlight @Schlumpfinchen: Ganz einfach: Optiker erbringen häufig Dienstleistungen an Privatpersonen, Informatiker an Unternehmer.
      Bei Privatpersonen ist der limitierende Faktor meist das vorhandene Geld. Bei Unternehmern hingegen ist die grundlegende Anforderung meist, daß etwas funktioniert, das Geld nicht selten dann zweitrangig.
      Ich bezahle auch locker den EDVler fürs Einrichten des Druckers (obwohl das selbst im Netzwerk kein besonderer Akt ist), zu Hause würde ich das nie tun, ist viel zu teuer. Im Büro hingegen kann ich in der Zeit Sinnvolles machen und (mehr ?) Geld verdienen als er kostet.
      15 1 Melden
    • ThomasHiller 10.08.2017 13:32
      Highlight @Schlumpfinchen:
      Also gilt: Willst du Geld verdienen erbring Dienstleistungen/Waren an Unternehmen oder an Privatpersonen im Luxusbereich.
      Deshalb verdient der Informatiker oft mehr.
      12 1 Melden
    • BeWi 10.08.2017 13:48
      Highlight @Schlumpfinchen: tsts, lies dein Kommentar bitte nochmals durch, vielleicht kommst Du auf den Fehler. Ich helf Dir: Halloooo, es ist ein anderer Job!
      14 1 Melden
    • trio 10.08.2017 18:58
      Highlight @R. Peter
      Wie oft möchtest du dieses nichtssagende Bild noch posten?
      0 10 Melden
    • Platonismo 10.08.2017 23:18
      Highlight Schlumpfinchen: marginale Grenzproduktivität bestimmt den Lohn. Wenn die Optikerin Informatikerin wird, wird sie auch mehr verdienen.
      5 0 Melden
    • R. Peter 10.08.2017 23:42
      Highlight trio, so oft bis auch du und deinesgleichen verstehen, dass Lohndiskriminierung kein Fakt ist:

      Denn die Lohnstudie des Bundes kann keine Aussage zu Lohndifferenzen bei gleicher Arbeit machen, weil sie zwischen vielen relevanten Faktoren, wie unter anderem dem Beruf, NICHT unterscheidet. Das Bild ist ein Auszug aus dem ISCO-08, das vom Bund verwendete Klassifikationssystem für Berufe. Zur Berechnung des ERKLÄRTEN (=keine Diskriminierung) Unterschied von 2014 ca. 4.8% wird der zweistellige Code als Gruppe erfasst und verglichen (im Bild markiert).

      Oder welche Aussage fehlt dir zum Verständnis?
      6 0 Melden
  • ovatta 09.08.2017 23:11
    Highlight Gibts schon!
    Nur in die andere Richtung!
    Vor allem bei Pflegeprodukten, wo die einzige Rechtfertigung ein hauch Lavendel und ein rosa Schleifchen ist!
    19 18 Melden
    • Citation Needed 10.08.2017 07:36
      Highlight Oder abscheuliche Blumenmuster...
      6 5 Melden
    • R. Peter 10.08.2017 07:39
      Highlight Dann kauf die Männerlinie?!? oder steht da ein Schläger an der Kasse, der dich zwingt, das rosa Lavendelteil zu kaufen? Macht meine Freundin auch. Offenbar ist aber vielen Frauen die weibliche Aufmachung einen Aufpreis wert...
      35 4 Melden
    • Andromeda 10.08.2017 07:51
      Highlight Dann kauf einfach das Männerprodukt wenn dir der Lavendelduft nicht wichtig ist anstatt darüber im Internet zu weinen!
      25 4 Melden
    • Citation Needed 10.08.2017 10:22
      Highlight Kauf Männerprodukte? Bei Kosmetik easy, bei Schuhen und Sportklamotten passt aber zB der Schnitt meist nicht. Zu breit, zu schmale Hüften, zu langer Rücken, geht nicht. Und gerade im Outdoor-Bereich sind die Muster besonders üüüüübel. Da gehts mir nicht mal um den Preis (eh alles zu teuer, Mann und Frau). Es ist einfach oft unsäglich hässlich..
      Wenn ich also ein Funktionsshirt will, dann bleib ich halt oft beim Blümchenmuster hängen, weils halt au wurscht ist, Hauptsache passt. Aber die Marketingabteiung sieht sich dann im Blüemli-Herzliwahn bestätigt und haut die nächste Serie raus.. 😖
      11 12 Melden
    • R. Peter 10.08.2017 13:07
      Highlight Ist mir neu, dass meine Schuhe teurer sind als die meiner Freundin??? Ja, Highheels schon, aber da wo wir die gleichen Alltagsschuhe tragen, nein? Auch keine Blümlchenmuster.

      und gerade Funktionsshirt sind wohl meist Unisex?
      5 4 Melden
    • Citation Needed 10.08.2017 14:11
      Highlight R. Peter: ich schreibe ja nicht vom Preis, sondern vom hässlichen Design. Kommen sie also wieder runter.

      Wenn sie genau aufgepasst haben, dann merken Sie, dass ich die Schuld für die vielen textilen Hässlichkeiten dem blinden Markt gebe und nicht etwa der pösen Diskriminierung.

      Also alles ganz easy.

      Aber Funktionsshirts sind nicht meist unisex, denn die müssen passen.
      2 6 Melden
  • Charlotte Amalie 09.08.2017 22:55
    Highlight Kommentare nicht lesen, Kommentare nicht lesen, Kommentare nicht lesen...
    21 50 Melden
    • Darth Unicorn 10.08.2017 07:34
      Highlight Ich lach eher ab den fragilen Egos 😀
      22 8 Melden
    • MHS 10.08.2017 07:42
      Highlight Auch wenn's weh tut, lies!
      Du kannst die Argumente deiner Gegner nicht entkräften wenn du sie nicht kennst.
      (...und dabei ist es doch so einfach)
      22 8 Melden
    • R. Peter 10.08.2017 09:03
      Highlight MHS, ich warte, entkräfte:

      Die Studie vom Bund zur Lohndiskriminierung beruht auf der Lohnstrukturerhebung (LSE, eine der derzeiten umfassendsten Erhebungen zum Thema Lohn in der Schweiz) und misst insbesondere:
      - keine Ausbildung & Studiengänge (nur höchster Abschluss)
      - keinen Beruf (nur zweistellige Isco Gruppe: 26=Anwalt=Journalist=Schauspieler=Sozialarbeiter...)
      - keine Berufspausen
      - Berufserfahrung ungenügend (irrelevant ob 10 Jahre mit BG 20% oder 100%)
      - nicht den Erfolg der anstellenden Unternehmen
      - keine Parameter zu Lohnverhandlungen (nur Art des Vertrages)
      25 2 Melden
    • R. Peter 11.08.2017 00:40
      Highlight mhs, doch nicht so einfach, oder was?🤣😂😭
      3 1 Melden
  • ThomasHiller 09.08.2017 22:51
    Highlight In der EU bekommen Frauen statistisch 17% weniger Gehalt, in Deutschland 21% (CH kenne ich die Zahlen nicht).
    Dazu muß man wissen, das ist der unbereinigte Lohnvergleich. Denn man muß sich dazu einige Punkte anschauen:
    - das ist nur der Unterschied zwischen Männern und Frauen insgesamt
    - bereinigt bedeutet, man vergleicht:
    - Bildungsniveau
    - Berufserfahrung
    - Branche
    - Wochenarbeitsstunden
    Dabei kommt man zu dem Ergebnis, dass bei hierbei gleichen Parametern praktisch kein Gender Pay Gap besteht.
    66 7 Melden
  • Lavamera 09.08.2017 22:48
    Highlight Würden sich die Probleme nicht von selbst regeln, wenn die Löhne einfach transparent sein müssen? Mind. innerhalb des Unternehmens eine interne Liste mit den jeweiligen Löhnen, dann kann man sich gegenseitig kontrollieren.
    14 16 Melden
    • one0one 10.08.2017 14:17
      Highlight Finde ich auch... Aber gerade in der Schweiz ist das Thema Lohn selbst unter Kollegen oft ein Tabu.

      Die Situation kann natürlich auch dazu führen dass das Klima in der Firma schlechter wird weil man dann halt sieht das man weniger verdient als Person A. In dem Moment sollte man aber einfach zum Chef gehen und der Chef sollte das dann auch Begründen können... Aber sind wir mal ehrlich, das Problem ist das wir alle Arbeiten damit einige wenige so viel verdienen wie sie gar nie Leisten können. Wenn wir da mal intervenieren wuerden bliebe genau fuer alle im Ueberfluss!
      2 0 Melden
  • klatsch 09.08.2017 22:48
    Highlight Wow! Aufgrund der vielen und teilweise gehässigen Kommentare ist anzunehmen, dass hier in ein Wespennest gestochen wurde.

    Der Artikel bezieht sich lediglich auf die Geschichte mit dem Kaffehaus in Melbourne und überträgt das Ganze auf ein paar Beispiele in der Schweiz. Ob jetzt die benutzte Statistik stimme, ob der Preisaufschlag fair und sinnvoll sei etc., darüber wird kein Wort geschrieben. Und das muss auch nicht sein, weil es einfach eine Spielerei ist. Man soll sich darüber Gedanken machen - ist aber noch lange kein Grund für hässige Kommentare gegen die Autorin oder so ähnlich...
    27 106 Melden
    • peterli90 10.08.2017 06:50
      Highlight Lol, in ein Wespennest gestochen? Überhaupt nicht, ich denke es geht einfach vielen auf den Sack, dass dauernd (und wirklich andauernd) von Lohnungleichheit gesprochen wird, wo doch das Problem gar nicht so gross zu sein scheint in der Realität.

      Ps.: Forderungen aus dem Gleichstellungsgesetz (wie z.B. Lohndiskriminierungen) können kostenlos durchgesetzt werden (d.h. keine Gerichtskosten, auch nicht wenn man den Fall verliert). Trotzdem gibt jedoch praktisch keine Gerichtsfälle zum Thema Gleichstellung und Lohndiskriminierung (obwohl schon lange die Möglichkeit besteht). Na, wieso wohl nicht?
      78 10 Melden
    • LeChef 10.08.2017 08:30
      Highlight Es ist doch ganz zentral, ob die Statistik stimmt, oder nicht.

      "Spielereien" wie diese, um deinen Ausruck zu benutzen, festigen den Mythos, der Lohnungleichheit, der statistisch einfach nicht haltbar ist.

      Es ist aber absolut essentiell, dass Medien nicht so fahrlässig mit der Wahrheit umgehen. Denn erstens verspielen sie so viel Vertrauen. Zweitens entsteht aus Unwissenheit öffentlicher Druck auf Entscheidungsträger, der dann zu falschen Politiken führen kann.

      Politiker sollten faktenbasiert entscheiden, aber das können sie nur, wenn die Bevölkerung sich auch an Fakten orientieren kann.
      37 1 Melden
    • Platonismo 10.08.2017 23:21
      Highlight Alternative Fakten sind keine Spielereien. Oder findest Du Trump witzig?
      3 0 Melden
  • Davide42 09.08.2017 22:42
    Highlight Danke für diesen wirklich informativen Beitrag.
    13 19 Melden
  • trio 09.08.2017 22:36
    Highlight Unglaublich wieviele Männer sich gleich auf den Schwanz getreten fühlen.
    Das Restaurant in Australien erhält Aufmerksamkeit und gratis Werbung. Super PR Stunt! Ich würde sofort ein Bier dort trinken und gerne 18% mehr bezahlen.
    Der Artikel zeigt schön auf, wieviel 19.5% im praktischen Leben sind. Von daher, genialer Artikel!
    19 93 Melden
    • R. Peter 10.08.2017 07:42
      Highlight was ist genial daran? Was ist der Sinn 19.5% Unterschied zu verdeutlichen?
      37 4 Melden
    • trio 10.08.2017 12:37
      Highlight Genial, dass es das Restaurant sogar bis hier in die Zeitung geschafft hat 😉
      Den Unterschied des Lohn zu verdeutlichen finde ich schon wichtig. Es sind ja immerhin die offiziellen Zahlen des Bundes, ob diese stimmen ist eine andere Frage. Die kann ich nicht beantworten.
      2 17 Melden
    • one0one 10.08.2017 14:20
      Highlight Lol... also wenn du 20 Beispiele brauchst um dir 19.5% verinnerlichen zu koennen weiss ich auch nicht..
      Aber wenn du das Genial findest bin ich deinen Augen wohl ein Übergenie... Ich koennte dir das bei Bedarf auch fuer die Werte 15.3% 38,7% und für die unerfahrenen noch mit 100% machen...
      11 1 Melden
    • R. Peter 10.08.2017 14:58
      Highlight Trio, zwischen Maurer und Ärztinnen besteht ebenfalls ein grosser Pay Gap (>20%). Ist das für dich genauso wichtig zu betonen und mit 20 Beispielen zu verdeutlichen?

      Exakt das wird nämlich hier im Artikel mit den 19.5% verglichen. Warum ist das in deinen Augen so unheimlich relevant?
      8 1 Melden
    • trio 10.08.2017 18:41
      Highlight @one0one
      So genial kannst du nicht sein, dein Textverständnis lässt nämlich zu wünschen übrig. Ich finde die Idee des Restaurants genial, nicht die Beispiele. Die sind einfach nur wichtig 😉

      @R. Peter
      Ein Maurer und eine Ärztin haben ja zum Glück auch die gleiche Ausbildung 🙄 Informier dich erstmal.
      Z.B. hier: https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/wirtschaftliche-soziale-situation-bevoelkerung/gleichstellung-frau-mann/loehne/kompetenzniveau-bildung-berufliche-stellung.html

      4 6 Melden
    • R. Peter 11.08.2017 00:12
      Highlight Trio, keine Sorge, ich bin informiert. Für dich zum einlesen: https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/assets/2118701/master

      Dein Link zeigt Lohnunterschiede auf vier Kompetenzniveaus, ungeachtet der Ausbildung, des Studiums, der Berufserfahrung, des Beschäftigungsgrades, etc.

      19.5% ist der Unterschied aller Männer und Frauen in der Privatwirtschaft, ebenfalls ungeachtet z.B. der Ausbildung, also inkl. Ärztin vs Maurer.
      Warum also soll es so wichtig sein, diesen Unterschied zu verdeutlichen? Er sagt nichts aus, ausser das Frauen im Schnitt weniger verdienen,genau wie der Maurer vs der Ärztin.
      4 2 Melden
  • neckslinger 09.08.2017 22:35
    Highlight Dann wäre ich für einen Chrampfer- und Kaderpreis. 100g Schweinsfleisch 3.50Fr. / 7.00Fr. Voilà.

    Aber ganz ehrlich... Solang ich mein Leben finanzieren kann und glücklich bin, was will ich dann mit mehr Geld.
    27 2 Melden
  • phpp28 09.08.2017 22:31
    Highlight Was soll denn wieder dieser Vergleich?
    Wir Männer haben auch Benachteiligungen: Wir haben eine tiefere Lebenserwartung und trotzdem ein höheres Pensionalter. Gibts dazu auch Berechnungen?
    Es gibt auch Lohn- und Preisunterschiede zwischen Altersgruppen, Regionen, Wirtschaftssektoren und und und...
    54 8 Melden
    • Ramy 10.08.2017 08:44
      Highlight Naja die Lebenserwartung kommt oftmals daher dass Männer öfters durch Unfälle in jungen Jahren sterben. Zudem kann doch niemand was für die Lebenserwartung? Das Pensionsalter wird dieses Jahr noch angepasst, so dass Frauen auch erst mit 65 in Rente gehen können. Worüber beschwerst du dich also?
      8 24 Melden
    • trio 10.08.2017 12:42
      Highlight Wie Ramy bereits erwähnte, sind an der tieferen Lebenserwartung hauptsächlich Unfälle verantwortlich. Und die kosten in erster Linie, hauptsächlich durch die Allgemeinheit bezahlt.
      5 9 Melden
    • one0one 10.08.2017 14:28
      Highlight Nein. Maenner sterben auch so frueher, auch ohne diese Unfaellen von unvorsichtigen Maennern.

      Aber du hast teilweise Recht. Der Mann lebt ungesuender als die Frau was auch dazu Beiträgt. Aber es ist eben auch genetisch Bedingt. Oftmals ueben Maenner auch Berufe aus die schaedigender sind als andere und in denen die Frauen stark untervertreten sind. Ich glaube Bohrinsel hatten wir in diesem Zusammenhang schon. Weiter haben kleiner Säugetiere, respektive Menschen eine hoehere Lebenserwartung. Das der Mann im Schnitt groesser ist sollte nicht Diskutiert werden muessen.
      6 2 Melden
  • Nadine-Bunny 09.08.2017 22:23
    Highlight Friseur? Krankenversicherung?
    20 98 Melden
    • Hansdamp_f 10.08.2017 00:34
      Highlight Was ist mit der Krankenversicherung? In der Grundversicherung bezahlen Frauen und Männer dasselbe. In der Spitalzusatzversicherung ("halbprivat", "privat") bezahlen Frauen mehr, weil sie höhere Kosten verursachen.

      Mein Coiffeur verlangt für Frauen und Männer dasselbe. Es gibt also Alternativen. Wenn Du Dich über den Tisch ziehen lässt, ist das Dein freier Entscheid. Nur solange Frauen das mitmachen, funktioniert das, sonst wären solche Coiffeure rasch weg vom Fenster.
      33 6 Melden
    • one0one 10.08.2017 14:31
      Highlight Und trotzdem geht ihr jeden Monat gerne. Ihr kauf euch auch freiwillig Marken Kosmetika zu absurden Preisen. Das passiert uns Maennern auch wenn wir uns in der Midlife Crisis einen Porsche goennen. Da kommt es aber keinem in den Sinn zu sagen es sei unfair weil der Porsche mehr kostet als der Hyundai I20 den die Nachbarsfrau kauft...
      Gleiche Leistung=Gleicher Lohn, unbedingt. Aber mit was für Argument die Leute hier zum teil kommentieren straeubt mir die Haare.
      4 3 Melden
  • fabsli 09.08.2017 22:20
    Highlight Rein rechnerisch mag die Geschichte mit dem Militärersatz, höheres Rentenalter, Mutterschaftsurlaub ect. wohl stimmen. Aber nimmt tatsächlich jemand diese Schablone bei einem Anstellungsgespräch in die Hand und sagt:"Sie werden 15% weniger verdienen, weil Sie kein Militär leisten und vorher pensioniert werden."? Wohl kaum. Im Nachgang alles schönrechnen ist einfach, Guys.
    37 192 Melden
    • LeChef 09.08.2017 23:10
      Highlight Natürlich rechnen wenige Arbeitgeber das so genau durch. (Wobei gerade grössere Firmen erstaunlich komplexe Mechanismen zur Festlegung ihrer Lohnerwartung haben). Darum geht es aber gar nicht. Denn der Lohn ist im Grunde nichts anderes als ein Preis - der Preis der Leistung Arbeit - und Preise werden am Markt gebildet.
      Durch das individuelle Handeln aller Marktteilnehmer bilden sich relativ enge Bänder, in denen sich fast alle vergleichbaren Löhne bewegen. Und diese Marktlöhne beinhalten eben auch Faktoren, die den Individuen bei der Festlegung gar nicht bewusst sind; etwa Risikokosten.
      30 1 Melden
    • Musterschüler 09.08.2017 23:49
      Highlight Ich verstehe die Blitzli nicht. Stimmt denn rein faktisch etwas nicht ?
      2 26 Melden
    • R. Peter 10.08.2017 07:52
      Highlight Rein faktisch gibt es keinen Beleg für Lohndiskriminierung, sondern nur die Erkenntnis, das alle Frauen im Schnitt 19.5% weniger verdienen als alle Männer. Dann sucht man nach Erklärungen, wie z.B. gleiche Berufe die das selbe Verdienen sollten (Z.B. Richter, Sozialarbeiter, Schauspieler) oder gleiche höchste Abschlüsse, die das gleiche Verdienen sollten (Z.B. Master in sozialer Arbeit und Master in Jus mit Anwaltszulassung und Weiterbildung zum Steuerexperten). Wenn dann immer noch ein Unterschied von knapp 8% besteht, schreien wir im Chor: "Diskriminierung!"...
      17 2 Melden
    • fabsli 10.08.2017 11:48
      Highlight LeChef: "Und diese Marktlöhne beinhalten eben auch Faktoren, die den Individuen bei der Festlegung gar nicht bewusst sind; etwa Risikokosten."
      Wenn du als Vorgesetzter ein Anstellungsgespräch hast und du bei der Festlegung des Lohnes einer Frau Risikokosten (zB. Mutterschaftsurlaub) berücksichtigst, ist das diskriminierend, egal ob bewusst oder unbewusst. Stell dir vor du wirst als 18 jähriger von einer Frau angestellt. Diese berücksichtigt das Risiko Militär. Für dich heisst das dann zB. 200.- weniger Lohn, weil RS und WKs. Wirst dich kaum fair behandelt fühlen.
      5 6 Melden
    • LeChef 10.08.2017 12:39
      Highlight Doch fabsli, das würde ich. Wieso sollte ein Arbeitgeber die Kosten tragen für meine WK-Abwesenheit? Das Problem liegt ja bei mir, würde er einen 40jährigen anstellen hätte er das WK-Problem nicht.

      Klar kann ich das selbst nicht beeinflussen, deshalb ist es auch "unfair" wenn ich die Kosten tragen muss. Aber für den Arbeitgeber gilt ja dasselbe.

      Ich kann ja auch nicht erwarten, dass ich den gleichen Lohn bekomme wie ein Einstein, nur weil ich meinen IQ nicht seibst beeinflussen kann. Bestimmte Faktoren sind einfach exogen gegeben und die Löhne preisen sie ein, ob man das will, oder nicht.
      2 1 Melden
    • LeChef 10.08.2017 12:45
      Highlight Oder nochmal anders: Diskriminierung ist, wenn gleiche Leistung nicht gleich entlohnt wird. Der springende Punkt aber ist, dass der Armeeangehörige eben NICHT genau die gleiche Leistung liefert, weil er WKs machen muss und somit Aufwand verursacht, den ein anderer nicht verursachen würde. Deshalb ist ein leicht tieferer Lohn für den Armeeangehörigen nicht diskriminierend.
      3 1 Melden
    • one0one 10.08.2017 14:33
      Highlight Aber genau das wird passieren Fabsli. Schon lange sind Militaeruntaugliche Mitarbeiter beliebter weil sie eben nicht jedes Jahr 3 Wochen fehlen... Dieses Risiko wird vom HR sehr bewusst wahrgenommen ;-)
      3 1 Melden
    • fabsli 10.08.2017 16:51
      Highlight Dann sind wir ja gleicher Meinung ;)

      one0one: In den Firmen in denen ich gearbeitet habe, denken die HRs in keinster Weise so.
      2 1 Melden
    • one0one 11.08.2017 08:34
      Highlight fabsli: Du willst mir also weissmachen dass deine Firmen Militärs bevorzugt haben? Das kann ich nicht glauben da du in Mehrzahl sprichst!!! Andererseits waeren in diesem Fall all! diese Firmen irgendwo im letzten Jahrhundert stehen geblieben. Dies wuerde wierderum erklaeren warum du so ein realitaetsfremdes Bild hast. Diese Firmen entsprechen in Sachen HR nicht dem schweizer Durchschnitt. Keine Firma profitiert von Militaers. Auch weiss heute jeder Vorgesetzte das ein Rang im Militär höchstens ein Zeichen mangelder Durchsetzungskraft ist...
      0 1 Melden
  • Papierli-Tschingg 09.08.2017 22:10
    Highlight The Economist hatte gerade vor ein paar Tagen die Fehlinterpretation der Autorin veranschaulicht: https://www.economist.com/blogs/graphicdetail/2017/08/daily-chart?fsrc=scn/fb/te/bl/ed/
    182 6 Melden
    • fabsli 09.08.2017 23:11
      Highlight Der Bericht bezieht sich auf 9000 BBC Mitarbeitende in England und hat davon 16 Jobdescriptions untersucht. Sowas ist wohl kaum representativ. Es steht auch nichts darüber ob Löhne vorgegeben werden (transparent in Stellenausschreibungen), was in England üblich ist.
      10 35 Melden
    • Papierli-Tschingg 10.08.2017 10:46
      Highlight fabsli: Ob representativ oder nicht, darum geht es mir nicht. Ich will auf den Denkfehler hinweisen den Leute machen, wenn sie auf die Statistik schauen, die beiden Totalen nehmen und dann sagen Frauen verdienen 20% weniger als Männer.
      8 2 Melden
    • one0one 10.08.2017 14:35
      Highlight @Fabsli: Die Berichte wo du dich darauf beziehst sind aber genau so wenig representativ... Wurde schon xmal erklaert. Aber darauf willst oder kannst du nicht eingehen. Du bist festgefahren in der festen ueberzeugung dass du benachteiligt wirst. Falls das echt der Fall ist: Wehr dich. Vom hier rumjammern kriegst du nicht mehr Lohn.
      1 2 Melden
  • Der Tom 09.08.2017 22:04
    Highlight Egal... meine Frau bezahlt.
    160 3 Melden
  • Felix Kauff 09.08.2017 22:04
    Highlight .Jeder Unternehmer hat die Freiheit, ein Angebot bzw. ein Produkt auf dem Markt anzubieten. Ob eine Nachfrage dafür besteht und es rentiert - oder eben nicht - ist unternehmerisches Risiko. Wäre interessant zu erfahren, wie es mit diesem Restaurant weitergeht ...
    54 5 Melden
  • Flexon 09.08.2017 22:00
    Highlight Männer, nehmt doch diesen Artikel nicht so ernst. Niemand will uns die Preise erhöhen! Ich finde die Idee gut, Lohnunterschiede, seien diese genderbedingt oder schicksalsbedingt, anhand von unterschiedlichen Preisen desselben Produktes aufzuzeigen. Für einen Wallisser ist das GA z.B. auch teurer als für einen Zürcher.
    38 159 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.08.2017 22:57
      Highlight Nimms du nicht so leicht, würd ich hier mal meinen.
      19 4 Melden
    • Kugelblitz 10.08.2017 02:21
      Highlight Das hat was.....
      1 7 Melden
    • Sensenmaa 10.08.2017 06:24
      Highlight Und was ist wenn man als Mann weniger als Frauen verdient?
      20 2 Melden
    • R. Peter 10.08.2017 07:54
      Highlight Was ist wenn man berechtigt mehr verdient? Wozu anstrengen im Beruf? Wozu weiterbilden und zusätzliche Verantwortung übernehmen?
      10 4 Melden
  • Dr Barista 09.08.2017 21:56
    Highlight Gleiche logik: "ich bin arbeitslos, ich verdiene nichts, also zahle ich auch nichts! \o/"
    215 7 Melden
  • iNo 09.08.2017 21:50
    Highlight Steuern, ein sehr gutes Beispiel. Ist ja nicht so, dass höhere Einkommen von sich aus höhere Steuern bedeuten.


    Übrigens eim sehr schwacher Artikel. Die Lohnungleichheit ergibt sich fast ausschliesslich aus hohen Kaderfunktionen und da sind halt nunmal die Männer in der Überzahl.
    243 28 Melden
  • User01 09.08.2017 21:47
    Highlight In der aktuellen Umfrage so: "Der Mix zwischen Ernst und Spass ist nachvollziehbar". Ich hoffe sehr, dass dieser Artikel als Persiflage des Feminismus gedacht ist (auch wenn es nicht meine Art Humor ist). Ansonsten würde ich mich genötigt fühlen, seichte Artikel von Frau Senn in Zukunft zu ignorieren.
    148 11 Melden
  • Hansdamp_f 09.08.2017 21:43
    Highlight Die Behauptung wird nicht wahrer, je öfter man sie wiederholt. Ich zitiere Silvio Borner:
    "Wenn Frauen für die exakt gleiche Leistung über längere Zeiträume "billiger" sein sollen, würde man sie gezielt suchen, und so über den Markt automatisch Lohnerhöhungen auslösen."

    129 10 Melden
  • rolf.iller 09.08.2017 21:34
    Highlight He Watson, was soll diese sexistische Kackscheisse!

    Nur weil die Grossverdiener, die Konzernchefs und Hedge-Fonds-Manager, die den dicken Zapfen einstreichen die meisten Männer sind, soll ich mehr bezahlen?

    Ihr seit Euch schon bewusst, dass diese Einkommensunterschiede auf, die ihr Euch da beruft, durch die Top-1%-Löhne maasiv verzerrt sind.

    99% von uns gehören nicht zu denen. So was zu fordern ist deshalb nichts als sexistische Kackscheisse eben!
    320 23 Melden
    • fabsli 09.08.2017 21:52
      Highlight Das mit den 1% ist nicht richtig. Es gibt genügend Studien, welche explizit Berufe verglichen haben. Die reichen von Putzfrau/-mann bis Arzt/Ärztin. Die Unterschiede sind da deutlich sichtbar. Nix 1% Topmanager.
      28 167 Melden
    • R. Peter 10.08.2017 07:58
      Highlight Die LSE 2014 ist eine der derzeit umfassendsten verfügbaren Lohnerhebungen, die dem BFS bekannt sind. Diese erfasst höchstens Berufsgruppen (Sozialarbeiter=Richter=Schauspieler)...
      14 2 Melden
    • one0one 10.08.2017 14:37
      Highlight Dann zeig sie doch bitte fabsli... Du sprichst und sprichst, lieferst aber nichts als Behauptungen...
      4 1 Melden
  • hueberstoebler 09.08.2017 21:30
    Highlight a) frauen-preise gibts jetzt schon, nämlich überall im ausgang, vorallem in der ladies night.
    b) dann bitte die frauenpreise noch so erhöhen dass die auch die kosten fürs militär enthalten. dann kostets wieder etwa gleich viel
    203 24 Melden
    • dä dingsbums 10.08.2017 01:10
      Highlight In jeder Diskussion, die auch nur entfernt mit Feminismus zu tun hat, kommt sicher einer und bringt das Argument mit dem Militär. 😂

      Mal weiterscrollen, vielleicht kommt noch das Argument mit dem Rentenalter... ☺
      9 32 Melden
    • R. Peter 10.08.2017 08:00
      Highlight dä Dingsbumms, schon mal einen Artikel über Militär, Rentenalter, Wittwenrente, etc. gelesen hier bei Watson? Über angebliche Lohndiskriminierung?

      Es ist billig, einseitig zu berichten und Hinweise auf andere (dringlichere Themen) als Whataboutism zu ignorieren...
      19 1 Melden
  • Mr. Spock 09.08.2017 21:21
    Highlight Falls man das system auf alle Geschäfte und branchen überträgt sind diese zu 100% vom weiblichen Geschlecht dominiert und kein Mann geht mehr einkaufen!

    Grundgedanke gut, jedoch schlecht weil:
    - nicht jeder mann mehr verdient als jede frau
    - nicht ein realistischer zuschlag errechnet werden kann
    - männer für vieles eh schon mehr bezahlen (kleider, mehr lebensmittel da in der regel höherer konsum, kosmetik, schuhe)
    - es einfach unfair ist so wie die lohnungleich auch!

    P.s. lohngleichheitsentwicklung kann nicht via malus systeme für geschlechter erreicht werden!
    74 12 Melden
    • LeChef 09.08.2017 22:00
      Highlight Du liegst gleich doppelt falsch: Zum einen sind Kleider und Kosmetika für Frauen tatsächlich etwas teurer, weil Frauen eine höhere Kaufbereitschaft in diesem Bereich haben. Dazu gibt es auch auf watson einen Artikel.

      Zum anderen kann es rein logisch gar keine leistungsunabhängige (d.h. diskriminierende) Lohnungleichheit geben. Das ist mit demselben Argument begründbar, das du in deinem ersten Satz verwendest: der Markt verhindert systematische Preisunterschiede für dasselbe Gut. Auch Arbeit ist ein Gut - und wäre weibliche Arbeit tatsächlich günstiger, würden gar keine Männer angestellt.
      42 8 Melden
  • dommen 09.08.2017 21:20
    Highlight En Chübel Bier für 6.- in Züri? Bitte zeig mer, wo die Oase des Glücks liit....

    Zum Inhalt: Irgendwie ist die moderne Form von Feminismus gar kein wirklicher. Er ist Girly, er glitzert, beschert Follower und Likes in sozialen Netzwerken und gehört zum Standardverfahren wenn es darum geht, den eigenen Marktwert zu erhöhen (Taylor Swift). Und so ganz als Nebeneffekt, quasi als unvermeidlicher Kollateralschaden, nehmt ihr mit genau solchen Attitüden billigend in Kauf, dass jene Frauen das Nachsehrn haben, welche Feminismus wirklich nötog hätten.
    172 3 Melden
    • iNo 09.08.2017 21:51
      Highlight Stange oder Chübeli = ein Bier
      6 19 Melden
    • iNo 09.08.2017 22:18
      Highlight 1 Bier = idR 1 Stange bzw. Chübeli. Auf dem Bild ist auch ein Chübeli zu sehen und kein Grosses
      4 13 Melden
    • iNo 19.08.2017 02:41
      Highlight Den Blitzen nach ist es wohl nur für den Kanton Bern zutreffend. Hier handhaben wir das idR so: ein Bier Bestellen = 1 Stange erhalten. / wenns gross sein soll, dann bestellen wir ein "Grosses" ohne Bier oder sonstwas danach. Wenn wir anstelle von Spez-Bier ein Lagerbier möchten, dann bestellen wir ein "Chübeli". 5dl Lager wären eine "kalte Flasche" ebenfalls ohne Bier danach.
      0 0 Melden
  • ldk 09.08.2017 21:18
    Highlight Jaja. Gähn.

    Mit dem alljährlichen Wehrpflichtsersatz könnte ich mir immerhin jedesmal einen Fernseher zum Frauenpreis kaufen..
    160 8 Melden
  • Dmnk 09.08.2017 21:16
    Highlight Abgesehen davon das 95% der Männer nichts für diese Lohnunungleichheit können, hätten wir schon längst Lohngleichheit wenn im gleichen Ausmass gehandelt wie gejammert würde. Sich selbständig machen beispielsweise, da wäre nämlich ein Chefposten ganz ohne Quote und Förderprogramm drin. Dann könnte selbst entscheiden was man Verdient. Was ich als einfacher Angestellter der zufällig einen Pe..s hat, dafür kann das in diesem Land Frauen weniger verdienen erschliesst sich mir sowieso nicht. Da wundern sich alle warum so viele Leute das Wort Feminismus nicht mehr hören können.
    133 8 Melden
  • KCH 09.08.2017 21:16
    Highlight Frau soll gleich viel verdienen für die gleiche Arbeit wie der Mann!
    Aber wie findet man das raus?
    Ich kenne die Löhne meiner Mitarbeiter nicht.
    In den meisten Firmen gibt es ja keine lohntransparenz. Kann mir jemand erklären wie ich herausfinde ob ich gleich viel verdiene oder schlechter als mein Mitarbeiter?
    51 6 Melden
    • Tschedai 09.08.2017 21:39
      Highlight @KCH Es ist nicht nur der Lohn der zählt, das wäre der falsche Weg. Ich kann problemlos weniger Lohn haben und andere Leistungen des Arbeitgebers heraushandeln, wie mehr Lohn, mehr Weiterbildungsbeteiligung etc.
      8 5 Melden
    • fabsli 09.08.2017 22:00
      Highlight In der Schweiz wirst du gelyncht (oder belogen), wenn du ernsthaft probierst mit Kollegen über Löhne zu sprechen 😂
      Als Vorgesetzter hast du allerdings spätestens bei der Lohnrunde Anrecht zu sehen was läuft. Ansonsten läuft in dieser Firma etwas lätz.
      11 14 Melden
  • Toerpe Zwerg 09.08.2017 21:14
    Highlight So glatt.

    Macht mal Managerpreis und Lageristenpreis.
    99 3 Melden
  • The Writer Formerly Known as Peter 09.08.2017 21:09
    Highlight Ohh je, langweilig! Löhne sind mehr und mehr private Verhandlungssache... Die Unterschiede zwischen Männern mir gleicher Bildung und Erfahrung bewegen sich auf gleichem Niveau. Und jetzt?
    121 7 Melden
  • p4trick 09.08.2017 21:03
    Highlight Lea Senn: Viele Frauen studieren und evtl. Sogar noch ein zweites Studium um sich dann nach Schwangerschaft für immer vom Berufsleben zu verabschieden nach eigener Entscheidung. Dieses Studium hat aber den Staat CHF100'000 gekostet pro Studium! Wir sollten da anfangen und die Frauen oder Männer die ein "ungenutztes" Studium genossen, dieses dem Staat zurückzahlen müssten.
    123 33 Melden
    • Tschedai 09.08.2017 21:37
      Highlight Stimmt, das würde die Situation relativ schnell verbessern. Wir nehmen das Studium einfach so für garantiert, weil es gratis und immer da ist, aber in Realität gibt der Staat Milliarden aus, die zum Teil dann für nichts waren. Müssten alle das Studium eine gewisse Zeit lang nutzen und ansonsten anteilsmässig zurückbezahlen, wäre das Problem sofort gelöst.
      39 14 Melden
    • nick11 09.08.2017 22:24
      Highlight Find ich auch etwas zu kurz gedacht. Frau kriegt im Durchschnitt mit 30 Kinder. Mit 50 sind sie aus dem Haus. Bleiben min. 15, heute wohl eher 20 Jahre in denen sie arbeitet. Und die meisten arbeiten zwischendurch noch Teilzeit. Ist also nicht ganz so verloren wie ihr hier schreibt. Ideal ist das aber trotzdem nicht, ist klar...
      5 23 Melden
    • p4trick 10.08.2017 09:08
      Highlight @nick11: Könnte Sie ja, auf dem Beruf arbeiten. Sie öffnen dann aber meistens ein Deko Lädeli im Städtli oder Dörfli. Gehe mal nach Rapperswil und zähle die Deko Lädelis :-)
      4 2 Melden
    • Tschedai 10.08.2017 14:59
      Highlight @nick11 eine Frau, die 15 Jahre Berufspause gemacht hat, wird in aller Regel niemehr im Beruf arbeiten, der das Studium voraussetzt. Und das ist auch in Ordnung so, aber trotzdem muss eine Verantwortung getragen werden für die Investition des Staates.
      0 0 Melden
  • UnbequemeFakten 09.08.2017 20:44
    Highlight Wenn Lea recht hat, dann sollten Männer nun gar keine Jobs mehr finden können. Wenn man bei gleicher Produktivität so erheblich viel spart, wenn nur Frauen anstellt werden, müsste jeder CEO der diese Effizienz nicht nutzt sofort seinen Posten räumen.



    236 12 Melden
  • rainbowWarrior 09.08.2017 20:44
    Highlight Welcher Mann kauft Tampons?
    111 6 Melden
    • Klirrfactor 09.08.2017 21:07
      Highlight Bei Nasenbluten die Beste Abhilfe!
      65 0 Melden
    • hueberstoebler 10.08.2017 08:36
      Highlight welche frau zahlt 35.- für ein tshirt und 180.- für ein paar jeans?
      4 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 09.08.2017 20:42
    Highlight Schon wieder so ein Genderartikel. Macht euer Maul auf gegen die Superreichen und nicht gegen paar Hundert Lächerliche Fränkli Armutslohn Unterschied.
    186 15 Melden
  • Loe 09.08.2017 20:41
    Highlight Konter: ich muss als mann mehr essen, um satt zu werden, mehr sauffen um breit zu sein. 😜
    222 6 Melden
  • ManuL 09.08.2017 20:36
    Highlight Kann ich irgendwo meine paar tausend Franken die ich jährlich für meine Militäruntauglichkeit (Hüfte beidseits mehrmals operiert) bezahlen muss zurückfordern?👀
    177 7 Melden
    • R. Peter 10.08.2017 08:09
      Highlight Nein!!!!!!!!!!!!!!!
      2 5 Melden
    • trio 10.08.2017 18:53
      Highlight Beim Arbeitgeber 😉 immerhin fehlst du nicht 3 Wochen im Jahr.
      1 2 Melden
  • Mennsgi 09.08.2017 20:35
    Highlight Wenn ein Mann im Restaurant für die Frau zahlt. Muss er dann den Männer- oder den Frauenpreis zahlen?
    194 1 Melden
    • Nevermind 09.08.2017 21:19
      Highlight Wieso soll ein Mann für die Frau zahlen?
      24 52 Melden
    • R. Peter 10.08.2017 08:10
      Highlight Nevermind, verstehe ich auch nicht? Kommt das manchmal vor? Gegen den Willen der Frauen? Das kann dich nicht sein!
      9 4 Melden
  • Andronius 09.08.2017 20:33
    Highlight Wer mehr verdient zahlt auch mehr Steuern. Das ist, wenn alles mit rechten Dingen zugeht, schon heute so und hat meiner Meinung nach daher nichts in dieser Aufzählung zu suchen.

    Ansonsten ist das (vor allem auf Watson) viel diskutierte Problem der Lohnungleichheit sicher nicht zu vernachlässigen. Ob das, wenn auch nur theoretische, auferlegen von "Bussen" für Mehrverdienst wirklich der richtige Weg ist, mag ich zu bezweifeln.

    85 5 Melden
    • R. Peter 10.08.2017 08:14
      Highlight Dass die Lohnungleichheit ein Problem ist, bestreite ich deutlich! Es sei denn, sie verlangen auch gleichen Lohn für Anwalt mit Zusatzausbildung Steuerexperte und Master in Sozialer Arbeit oder Journalismus) beide haben den selben höchsten Abschluss und sind laut Lohnstudie die selben Berufe (isco-08).
      5 3 Melden
  • Mennsgi 09.08.2017 20:33
    Highlight https://www.nzz.ch/wirtschaft/weshalb-verdienen-frauen-weniger-als-maenner-schweizer-lohnluecke-mit-am-geringsten-ld.88695

    Es sind nur 2-3% die unerklärbar sind.
    Aber man sagt die entstehen weil sich Männer bei der Lohnverhandlung agressiver sind.
    183 4 Melden
    • LeChef 09.08.2017 20:52
      Highlight Und weil Frauen im Gegensatz zu Männern schwanger werden können. Das ist mit (nicht zwingenden, aber möglichen) Aufwänden für den Arbeitgeber verbunden und diese Risikokosten werden im Lohn eingepreist. Dafür lässt sich statistisch nicht kontrollieren (ausser mit dem Geschlecht natürlich) deshalb geht das in den "unerklärten" Effekt rein. Das gilt für sämtliche ex ante nicht beobachtbaren Risiken die mit dem Geschlecht assoziert sind; beispielsweise werden Frauen auch signifikant häufiger krank als Männer.
      70 6 Melden
    • rolf.iller 09.08.2017 21:41
      Highlight Guter Artikel! Statt Preise hochachrauben zu fordern, sollen Frauen doch bitte einfach was studieren mit dem man später Kohle machen kann.
      30 4 Melden
  • Li La Launebär 09.08.2017 20:28
    Highlight Und was ist mit Menschen, die in Branchen mit Lohngleichheit arbeiten?
    139 2 Melden
  • 7immi 09.08.2017 20:27
    Highlight wenn sich die autorin mit der studie auseinandergesetzt hätte, wüsste sie, dass nur knapp 8 % nicht erklärbar sind. dann ziehen wir noch 3% wehrpflichtersatzabgabe (pauschal für die wehrpflicht) und 2% fürs pensionsalter 64 ab und dann sieht die sache schon ganz anders aus...
    übrigens ist die lohndiskriminierung eine straftat und kann angezeigt werden. also macht etwas dagegen, wenn das wirklich so ein missstand ist.
    223 7 Melden
    • HbPy 09.08.2017 20:53
      Highlight Dann wären wir wieder beim Thema "Transparente Löhne"
      24 6 Melden
    • dä dingsbums 10.08.2017 01:17
      Highlight Hatte mir schon gedacht, dass das Argument mit dem Rentenalter noch kommt. 😁

      Darf bei keiner Diskussion um Lohnunterschiede oder Feminismus fehlen. 😂
      5 19 Melden
    • R. Peter 10.08.2017 08:17
      Highlight dä dingsbums, ist es denn irrelevant? Die Aussage des Artikels, Frauen würden benachteiligt ist ohne diese Informationen unvollständig.
      12 2 Melden
    • dä dingsbums 10.08.2017 12:03
      Highlight R. Peter: Ja, es ist irrelevant wenn wir über Lohnunterschiede diskutieren.

      Der Lohn bemisst sich an der geleisteten Arbeit, Ausbildung, Branche, etc. Das Rentenalter der Frau hat beim festlegen des Lohns keinen Einfluss.

      Es ist ein schlechtes Argument wenn man über Lohnunterschiede spricht und es wird nicht relevant, weil man es immer wieder hervorbringt.
      2 6 Melden
    • R. Peter 10.08.2017 14:52
      Highlight Dä Dingsbums, es geht aber eben nicht nur um Lohnunterschiede, sondern um den Vorwurf, dass Frauen systematisch diskriminiert würden. Genauso wie Sie steuernachteile von Verheirateten nicht ohne vorteilhafte Abzüge diskutieren sollten. Viele Frauenorganisationen bekämpfen ein ausgeglichenes Rentenalter ja explizit mit dem Argument, dass sie angeblich beim Lohn diskriminiert würden.
      4 0 Melden
  • Flexon 09.08.2017 20:25
    Highlight Alle Menschen, die genetisch bedingt intelligenter sind als ich und deshalb mehr verdienen (nur aufgrund ihrer genetischen Disposition!), sollen mehr als ich bezahlen!
    175 8 Melden
    • Firefly 09.08.2017 20:32
      Highlight Sie wollen damit also implizieren, dass der Lohnunterschied genetisch bedingt sei? Komisch, dass es im Studium noch keine Unterschiede gibt.
      10 66 Melden
    • Eine_win_ig 09.08.2017 21:20
      Highlight Hier ist Flexon's Punkt






      Hier Firefly's Verständnis dieses Punktes.

      Aber Sarkasmus kann man nicht immer rauslesen. Hab den Fehler auch schon gemacht.
      22 1 Melden
    • Flexon 09.08.2017 21:28
      Highlight @Firefly
      Nein, ich sage damit, dass es so etwas wie den Anspruch auf Lohngleichheit nicht gibt.

      Der Lohnunterschied ist marktbedingt. Offenbar gibt es genug Frauen, die sich unter Wert verkaufen. Das Leben ist verhandlungssache, die Uni ist ein normiertes Punktesystem. Meiner Meinung nach ein grosser Unterschied.

      Ich glaube ein grosses Problem ist Lohnintransparenz. Wäre diese kleiner, würden auch gewisse Lohnunterschiede verschwinden. Der Markt funktioniert nur mit Information.
      25 1 Melden
    • Tschedai 09.08.2017 21:33
      Highlight @Firefly Arbeitswelt hat mit Studium nicht viel zu tun. Ganz andere Regeln, bessere und schlechtere.
      13 1 Melden
    • Firefly 09.08.2017 23:11
      Highlight "Der Lohnunterschied ist marktbedingt"

      Der Markt belohnt also Aufschneider und Schnorries, die sich gut verkaufen können...!?

      Vermutlich einer der Hauptgründer wieso sich am Markt immer wieder Blasen bilden und der Markt alle paar Jahrzehnte gröber versagt.
      3 7 Melden
    • one0one 10.08.2017 14:44
      Highlight @Firefly:
      "Der Markt belohnt also Aufschneider und Schnorries, die sich gut verkaufen können...!?"

      Genau! Oder wieviel CEOs und Verwaltungsräte hattest du schon die etwas anderes können?
      0 0 Melden
  • Manuel Walker 09.08.2017 20:24
    Highlight http://freakonomics.com/podcast/the-true-story-of-the-gender-pay-gap-a-new-freakonomics-radio-podcast/

    Es gibt viele Studien, die - wie bereits von anderen angemerkt - den Unterschied in einem kleineren, auch erklärbaren Bereich sehen. Natürlich gibt es auch Diskriminierung, aber nicht zur Mann-Frau, sondern auch Mann-Mann. Nicht alle Männer pokern beispielsweise hoch bei der Lohnverhandlung.
    88 1 Melden
  • who cares? 09.08.2017 20:23
    Highlight Muss dieser Artikel jetzt sein? Muss das Thema nach dem "erfolgreichen" (= viele Klicks und Kommentare) Artikel über das australische Café nochmals gemolken werden?

    Dieses übertriebene Getue wegen Lohngleichheit lenkt von den eigentlichen Problemen ab und treibt einen Keil zwischen die Parteien. Ist das wirklich das Ziel von watson? Tschuldigung, aber es wirkt einfach billig.
    206 6 Melden
  • Bonus 09.08.2017 20:22
    Highlight Die Lohndifferenz bei vergleichbarer Arbeit beträgt je nach Studie 2-7%, wobei sich die Prozentzahl verringert, je mehr Faktoren die Studie berücksichtigt. Die 19.5% Lohnunterschiede haben mit der unterschiedlichen Berufswahl und dem Anteil von Frauen in Teilzeitarbeit zu tun. Bei vielen Frauen erhöht sich der "Lohn" zudem erheblich, weil in den meisten Ehen das gemeinsame Einkommen geteilt wird. Über 90% Prozent der SchweizerInnen sind mit ihrer gelebten Rollenverteilung zufrieden. Mit Diskriminierung hat das wenig zu tun.
    147 5 Melden
  • Duscholux 09.08.2017 20:21
    Highlight Ich bin ein Mann. Ich bin schlecht in meinem Job und noch schlechter "mich selber zu verkaufen". Mein Lohn ist dementsprechend untersduchschnittlich (Auch tiefer als der durchschnittliche Frauen Lohn im IT sektor). Darf ich jetzt auch den billigeren Big Mac kaufen?
    153 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.08.2017 20:56
      Highlight Du darfst dir die günstigeren Tampons kaufen....

      ...den BigMac lass doch lieber weg, da ist auch der günstigere Preis noch zuviel
      38 2 Melden
    • Duscholux 10.08.2017 09:48
      Highlight Tampons?

      Ahh du bist einer von diesen Typen mit toxischer Maskulinität.
      2 2 Melden
  • kleiner_Schurke 09.08.2017 20:21
    Highlight Gute Idee das! Dann kassiere ich meinen Männerlohn und lasse meine Frau 2 Bier bestellen. Das bekommt sie dann zum Frauenpreis. Wir können also gleich doppelt profitieren von dieser brillanten Idee.
    150 4 Melden
  • Firefly 09.08.2017 20:20
    Highlight Warum es in Zürich überhaupt noch Frauen hat? - frage ich mich nach dem lesen.
    84 7 Melden
  • OJLIKESVJJ 09.08.2017 20:19
    Highlight Da ich keinen Einfluss auf den Lohn von Frauen habe, wäre daa unverhältnismässig...
    59 4 Melden
  • Tschedai 09.08.2017 20:18
    Highlight Ich zahle gerne den Männerpreis, aber dann will ich auch 14 Wochen Vaterschaftsurlaub, keine Erwartungshaltung, dass ich die 60kg Mehlsäcke herumtragen muss in der Backstube, keine Erwartungshaltung, dass ich für das Familieneinkommen sorge und ich will auch mit 64 in Rente. Dann zahle ich gerne 70 Rappen mehr fürs Feierabendbier.
    200 8 Melden
    • Phil.A 09.08.2017 20:24
      Highlight Militärdienst nicht vergessen.
      131 4 Melden
    • PewPewPew 09.08.2017 20:33
      Highlight Auf den Militärpflichtersatz verzichte ich dann auch gleich :)
      75 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.08.2017 20:37
      Highlight Und auch jederzeit von 100% auf 40% Pensum reduzieren weil man will....
      73 5 Melden
  • PewPewPew 09.08.2017 20:17
    Highlight Warum rechnet ihr mit 19.5% Differenz wenn da steht dass nur ca. 7.6% nicht erklärbar sind?
    110 2 Melden
    • Hoppla! 09.08.2017 20:28
      Highlight Weil man sich dann nicht so heftig aufregen kann. Obschon 7.6% immer noch 7.6% zu viel ist.
      36 5 Melden
    • PewPewPew 09.08.2017 20:43
      Highlight @Hoppla!:
      Natürlich, glücklicherweise ist Lohngleichheit ja auch im Gesetz verankert. Trotzdem ist dieser Artikel total überspitzt: Rechnet man noch die Wehrpflicht(-Ersatzabgabe) und Pensionsalter mit ein ist man bei ~3%. Ziemlich weit weg von den 19.5%.
      49 0 Melden
  • Pana 09.08.2017 20:17
    Highlight Männer Tampons sind aber auch wirklich teuer.
    81 2 Melden
    • niklausb 09.08.2017 20:36
      Highlight Das ist vermutlich weil sie auch nie an lager sind ich hab jedesmal pech wenn ich welche kauffen will sind die regale immer schon leer und sogar die beshriftung wurde schon vom personal abgenommen vermutlich wird es auch keine neuen mehr geben und daher wird der preis noch mehr steigen
      22 2 Melden
  • andi86 09.08.2017 20:16
    Highlight Durch die Tatsache dass sich viele Frauen heute diskriminiert fühlen, als Hausfrau zu arbeiten drückt dies extrem auf die Löhne unseren jungen Generation, da quasi plötzlich doppelt soviele Arbeitnehmer im Markt mitspielen. Als Mann ist es heute sehr schwierig mit diesem Lohn eine Familie zu ernähren, daher finde ich es auch nichts als recht. Meine Frau ist stolz darauf den Haushalt zu machen und den Kindern etwas zu bieten, statt sie einfach abzuschieben, nur damit sie arbeiten kann. und ich schätze was sie alles macht! Hausfrau zu sein ist nicht abwertend, im Gegenteil!
    46 14 Melden
    • Firefly 09.08.2017 20:27
      Highlight Als guter Hausmann hingegen hat man nach deiner Theorie, sozusagen null Konkurrenz und stolz daraf darfst du auch noch sein... also, was wartest du noch?
      15 13 Melden
  • Lip_Gallagher 09.08.2017 20:16
    Highlight Ein bischen sinnlos oder? Dann würde einfach immer meine Freundin einkaufen etc..
    53 6 Melden
  • Adualia 09.08.2017 20:15
    Highlight ne jetzt echt? sind wir bei tumblr angekommen?

    bin selbst eine frau, lustigerweise verdien ich mehr als ein mann im IT sektor?!
    sollte ich jetzt nicht auch einen aufschlag kassieren nach deren logik? oh wait...
    129 4 Melden
    • Black hat (minus hat) 09.08.2017 20:27
      Highlight Sollen Sie natürlich nicht. Gleichstellung läuft ja nur in eine Richtung. Oh wait...
      74 4 Melden
  • Triumvir 09.08.2017 20:14
    Highlight Ah ja schon klar, weil Männer eh schon früher als Frauen ins Gras beissen, dürfen sie als vorzeitige Belohnung auch noch mehr Kohle abdrücken! Danke für rein gar nix ihr fiesen Luschen😄
    109 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 09.08.2017 20:13
    Highlight Es sollte sich mittlerweile auch auf der Watson-Redaktion herumgesprochen haben, dass der effektive nicht erklärbare Lohnunterschied höchstens im tiefen einstelligen Prozentbereich liegt.
    Auch feministische Propaganda wird durch dauernde Wiederholung nicht wahrer.
    182 4 Melden
  • Jaromir 09.08.2017 20:13
    Highlight Müssten nicht die Männer 100% bezahlen und die Frauen 19.5% weniger? Weil sonst wird ja angenommen, dass die Frauen 100% bekommen und die Männer überbezahlt sind um 19.5% und nicht, dass die Frauen 19.5% weniger verdienen als ihnen zustehen würde.
    67 3 Melden
  • zend 09.08.2017 20:12
    Highlight Anstatt einfach gleicher Lohn für ein Geschlecht zu fordern bin ich bereits einen Schritt weiter und fordere ein neues System mit mehr Lohntransparents. So haben auch Männer, welche nicht so gut verhandelt haben etwas davon. Das Basar-System muss weg!
    47 9 Melden
    • fabsli 09.08.2017 21:42
      Highlight Es gibt Firmen, die schreiben ihre Stellen mit Salär aus. Wäre eine tolle Sache und transparent. Nur leider machen wir in der Schweiz immer ein Geheimnis draus. Wehe jemand spricht offen über sein Lohn. Da kommt gleich der HR und der Chef im galopp.
      7 5 Melden
  • Liberté 09.08.2017 20:10
    Highlight Mathematikuntericht ist dieser Artikel - nicht mehr und nicht weniger.

    Mit Gleichstellungspolitik hat er nichts zu tun.
    72 2 Melden
  • Marcii 09.08.2017 20:10
    Highlight Die Lohngleichheit ist sehr wichtig. Es ist eine Schande, dass für die gleiche Arbeit, nur wegen des Geschlechts, andere Löhne bezahlt werden.

    ABER, wenn wir schon von Gleichberechtigung reden:

    Ich muss auf Grund eines angeborenen Gelenkproblems, für welches ich absolut keine Schuld trage, bis zu meinem 30. Lebensjahr 3% meines steuerbaren Einkommens an die Schweizer Armee zahlen.

    Hochgerechnet kommen da etwa CHF 25'000.- zusammen.

    Warum muss ich das zahlen? Nun, ich bin ein MANN der nicht ins Militär kann.

    Gleichberechtigung hat viele Facetten. Nicht nur Frauen werden benachteiligt.
    119 2 Melden
    • Firefly 09.08.2017 21:02
      Highlight Wenn du die Zeit, die du nicht mit Militär verplemperst, gut nutzt, wirst du die 25000 zig mal rausholen.
      6 37 Melden
    • R. Peter 10.08.2017 08:26
      Highlight Woher nimmst die Sicherheit, dass aufgrund des Geschlechts Unterschiede bestehen? das ist eine unbelegte Behauptung:
      4 1 Melden
    • R. Peter 10.08.2017 08:26
      Highlight Die Studie vom Bund zur Lohndiskriminierung beruht auf der Lohnstrukturerhebung (LSE, eine der derzeiten umfassendsten Erhebungen zum Thema Lohn in der Schweiz) und misst insbesondere:
      - keine Ausbildung & Studiengänge (nur höchster Abschluss)
      - keinen Beruf (nur zweistellige Isco Gruppe: 26=Anwalt=Journalist=Schauspieler=Sozialarbeiter...)
      - keine Berufspausen
      - Berufserfahrung ungenügend (irrelevant ob 10 Jahre mit BG 20% oder 100%)
      - nicht den Erfolg der anstellenden Unternehmen
      - keine Parameter zu Lohnverhandlungen (nur Art des Vertrages)
      5 2 Melden
    • one0one 10.08.2017 14:50
      Highlight @Firefly: Keine Plan wie das mit dem Militär funktioniert? Marcii arbeitet wahrscheinlich. Sprich in der Zeit die er im Militär wäre hat er nicht einfach frei und kann einem anderen Erwerb nachgehen.... Wie stellst du dir das vor?
      0 0 Melden
  • Imfall 09.08.2017 20:09
    Highlight Ein neuer Tiefpunkt!

    Auge um Auge, Zahn um Zahn.... oder eine effektive Methode ein Girl's only Café zu haben!
    81 1 Melden
  • DomiNope 09.08.2017 20:09
    Highlight Und das ist jetzt nicht sexistisch oder was?
    105 2 Melden
  • Halb Wissen 09.08.2017 20:09
    Highlight Steuern und Tampons tanzen aus der Reihe.
    Ansonsten fände ichs (m) nur fair.
    6 83 Melden
  • Lagovai 09.08.2017 20:09
    Highlight Euch ist aber schon bewusst, dass ihr den Schnitt der Kategorie 1 & 2 genommen habt. Aus meiner Sicht nicht nachvollziehbar, da vom mittleren bis obersten Kader alles vermischt wird. Da wäre es doch besser gewesen den Gesamtschnitt zu berücksichtigen.
    23 2 Melden
  • Teiwaz 09.08.2017 20:07
    Highlight "Wir schreiben das Jahr 2017 und noch immer verdienen Frauen weniger als Männer."
    Waum dann den Faruen nicht eine Vergünstigung geben, als den Männern aufzuschlagen? Dann würden sich doch beide Seiten freuen :-) Btw. das Argument "2017" ist so von 2016...
    24 13 Melden
  • Commander 09.08.2017 20:07
    Highlight Ein wesentlicher Teil meines Lohns wird für Frau und Kinder gebraucht. Bezahlt dann die ganze Familie den Männer-Preis nur weil ich etwas mehr verdiene als meine Arbeitskollegin (paar Jahre jünger und Single ohne Verpflichtungen)?
    60 4 Melden
  • JJ17 09.08.2017 20:03
    Highlight Und ein Mann, welcher 4'000 CHF verdient muss 19.5% mehr bezahlen als eine Frau in einem anderen Job, die 8'000 CHF verdient - momol, sehr fair!

    Ps: Männerpreis für Tampons😂
    107 2 Melden
  • tinu32 09.08.2017 20:02
    Highlight Zürcher verdienen im Schnitt mehr als ich. Sie sollten auch mehr bezahlen.
    Im Ernst, wenn man die Lohnungleichheits-Problematik lösen will, ist das der komplett falsche Weg. Zumindest mich als Mann, der eigentlich für Lohngleichheit ist, macht man so nur hässig.
    67 2 Melden
  • chrisdea 09.08.2017 20:02
    Highlight Ich zahle schon einen Männerpreis, indem ich zum Beispiel das Abendessen meiner Freundin in 3 von 4 Fällen zahle. Es gibt unzählige andere ähnliche Beispiele, was nichts daran ändert, dass ein unterschiedlicher Lohn bei identischer Ausbildung und Anstellung ein Skandal ist. Aber dies ist leider die absolut falsche Methode dagegen anzugehen.
    69 4 Melden
  • Padi Engel #Kanngarnix 09.08.2017 20:01
    Highlight Geil mit den Tampons xD
    29 3 Melden
  • Jonny_0815 09.08.2017 20:00
    Highlight Tampons?😂😂😂😂
    36 3 Melden

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