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Genialste Motivation ever: Mutter nimmt 65 Kilo ab, weil ihr Kind sie als Klumpen zeichnet

Publiziert: 23.09.16, 20:55 Aktualisiert: 24.09.16, 08:57

Es gibt viele Gründe, um ein paar Kilo abzuspecken. Etwa die Gesundheit oder vielleicht ein neues Bikini. Die Waliserin Meryem Davis hatte eine besonders gute Motivation, um abzunehmen: eine Zeichnung von ihrem Kind.

Das ist Meryem. Damals noch übergewichtig. 

bild via distractify

Ihr kleiner Thomas sollte in der Schule ein Bild von seiner Familie zeichnen. Was dabei herauskam, war: vier Strichmännchen, Thomas und seine Geschwister, ein «Daddy» mit normaler Postur und ein Klumpen etwas, das aussah wie eine Kartoffel – aber eigentlich Mutter Meryem darstellen sollte. 

Autsch. 

bild via distractify

«Es hat mich unendlich traurig gemacht, als ich das sah, aber ich hätte es nicht übers Herz gebracht, es meinem Kleinen zu sagen. Also bin ich nach oben [in mein Zimmer] und habe geheult», so die Mutter gegenüber Wales Online

Die 37-Jährige hatte schon länger darüber nachgedacht, etwas Gewicht zu verlieren. Nach der Zeichnung ihres Sohnes hatte sie aber genug. Es musste etwas passieren. 

Und das tat es. Mithilfe einer Abnehm-Gruppe konnte Meryem Davis innerhalb von zwei Jahren die Hälfte ihres Gewichts, also etwa 65 Kilogramm, reduzieren. 

Die alte Meryem vs. die neue Meryem. Bravo!

bild via distractify

«Das Beste ist, dass mich meine Kinder jetzt richtig umarmen können. Das war bis anhin nicht möglich.» Und die Zeichnung ihres Sohnes hat jetzt hoffentlich einen Ehrenplatz verdient. 

(sim via distractify)

Passend dazu: Diese Kinderzeichnungen wirst du dir nie an den Kühlschrank hängen (Hihi. Penis)

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  • Oberlehrer 23.09.2016 21:18
    Highlight Ist jetzt "Fat Shaming" gut oder schlecht? Ich bin verwirrt!
    52 3 Melden
    • Einer Wie Alle 24.09.2016 00:25
      Highlight Make fat great again!
      30 5 Melden
    • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 24.09.2016 08:16
      Highlight Make fat fat again!
      19 3 Melden
    • AnnaFänger 24.09.2016 13:06
      Highlight Again make fat fat.
      7 0 Melden
    600

Gott, dich gibt es nicht – oder würdest du unschuldige Kinder im Kugelhagel sterben lassen?

Fromme Christen aus freikirchlichen Vereinigungen zitieren immer wieder «Studien», die angeblich belegen, dass Beten das Leben verlängert. Man mag den Gläubigen gönnen, dass sie länger leben, weil sie Gott um Beistand bitten. Den Kausalzusammenhang darf man aber trotzdem bezweifeln.

Die Sache hat nämlich einen fundamentalen Haken.

Da ist vielmehr der Wunsch der Vater des Gedankens. Denn viele Gläubige sehen in dieser These eine Art Gottesbeweis: Wer betet, der geniesst den besonderen Schutz …

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