Wirtschaft
Schweiz

Cyberattacke auf Kampagnen-Webseite gegen «Grüne Wirtschaft»

Cyberattacke auf Kampagnen-Webseite gegen «Grüne Wirtschaft»

06.09.2016, 15:0006.09.2016, 15:02

Unbekannte Hacker haben offenbar die Kampagnen-Website des Hauseigentümerverbands (HEV) gegen die Initiative für eine «Grüne Wirtschaft» lahmgelegt. Die Website musste vorübergehend vom Netz genommen werden.

Anfang September habe die Kampagnenleitung innerhalb von nur 24 Stunden rund eine halbe Milliarde Zugriffe auf die Website registriert, teilte der HEV am Dienstag mit. Wer hinter der «offenbar gezielten Attacke» stecke, sei nicht eruierbar. Auch politische Motive könnten nicht ausgeschlossen werden.

Die Website wurde nach Angaben des HEV inzwischen unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen wieder online geschaltet. (whr/sda)

Die sieben eindrücklichsten Hacker-Attacken

1 / 10
Sieben eindrückliche Hacker-Attacken
2014 wurden private Fotos – vor allem Nacktbilder – von über 100 Prominenten im Netz veröffentlicht, die von Apples Online-Speicher iCloud gestohlen wurden. Auch Jennifer Lawrence war davon betroffen.
quelle: jordan strauss/invision/ap/invision / jordan strauss
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Schweizer Börse steigt auf neues Allzeithoch
Die Schweizer Börse hat am Donnerstag einen neuen Rekord erreicht. Der Leitindex SMI stieg am Vormittag vorübergehend auf knapp 14'732 Punkte und übertraf damit den bisherigen Höchststand von Mitte August um gut 50 Punkte.
Am Donnerstag stützten die Schwergewichte den SMI. Die Titel des Pharmakonzerns Novartis gewannen gegen 09.50 Uhr 2,0 Prozent, jene des Nahrungsmittelriesen Nestlé 1,0 Prozent und die des Pharmaunternehmens Roche 0,5 Prozent. Dagegen brachen die Aktien des Baustoffkonzerns Amrize nach enttäuschenden Quartalszahlen und einer gesenkten Jahresprognose um gut 5 Prozent ein.
Zur Story