Coronavirus
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Corona-Absage: Was ist mit dem ÖV? Was mit den Skigebieten? Das musst du wissen



Weil sich das Coronavirus auch in der Schweiz weiter ausbreitet, hat der Bundesrat eine «besondere Lage» ausgerufen. Als erste Massnahme werden Grossveranstaltungen abgesagt. Doch kann ich jetzt am Wochenende nicht mehr Ski fahren gehen? Und was ist mit dem öffentlichen Verkehr? Alle Antworten zu den drängendsten Fragen findest du hier:

Welche Veranstaltungen sind vom Verbot betroffen?

Vom Verbot betroffen sind öffentliche und private Veranstaltungen in der Schweiz, an denen sich gleichzeitig mehr als 1000 Personen aufhalten. Das Verbot gilt per sofort. Davon betroffen ist auch die Basler Fasnachtund die Fussball- und Hockey-Spiele der höchsten Spielklassen.

Was bedeutet das für Events mit weniger Personen?

Die Organisatorinnen und Organisatoren von Veranstaltungen mit weniger als 1000 Personen müssen zusammen mit den kantonalen Behörden Risikobeurteilungen vornehmen. Dabei soll geklärt werden, ob die Veranstaltung durchgeführt werden kann oder nicht.

Warum hat sich der Bundesrat zu diesem drastischen Schritt entschlossen?

Der Schutz der Bevölkerung habe für den Bundesrat oberste Priorität, so Alain Berset vor den Bundeshausmedien am Freitagmorgen. Eine erhöhte Ansteckungsgefahr sei gegeben. Die Situation werde deshalb als besondere Lage eingestuft. Der Bundesrat ist sich bewusst, dass diese Massnahme eine grosse Auswirkung auf das alltägliche Leben in der Schweiz bedeute. Trotzdem will man so eine weitere Ausbreitung des Coronavirus in der Schweiz verhindern.

Sind auch Bahn und Bus betroffen?

ZUR HEUTIGEN MEDIENKONFERENZ DER SBB UEBER DIE ZIELVEREINBARUNGEN 2016-2021 FUER DIE ZUERCHER S-BAHN, STELLEN WIR IHNEN AM DIENSTAG, 13. SEPTEMBER 2016, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Ein Zug faehrt in den Bahnhof Stadelhofen ein, anlaesslich eines Medienanlasses zum 25-jaehrigen Bestehens der Zuercher S-Bahn und des Zuercher Verkehrsbundes vom Mittwoch, 27. Mai 2015, im Bahnhof Stadelhofen. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Bild: KEYSTONE

Nein, der öffentliche Verkehr wird von der Massnahme nicht tangiert.

Und warum nicht?

Man habe sich auf grosse Veranstaltungen konzentrieren wollen, bei denen viele Menschen auf engem Raum sind und man sich nicht frei bewegen könne, so Bundesrat Berset. Gemäss jetzigem Stand bestehe Ansteckungsrisiko, wenn man sich mehrere Minuten lang näher als zwei Meter neben einer infizierten Person befinde. «Das ist an Bahnhöfen nicht der Fall», präzisierte Berset. Zudem können die Pendler in den Zügen und Bussen die Hygienemassnahmen weiterhin umsetzen.

Daniel Koch, Leiter Abteilung uebertragbare Krankheiten, im Bundesamt fuer Gesundheit BAG, Bundesrat Alain Berset und die St. Galler Regierungsraetin Heidi Hanselmann, Praesidentin der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren, von links, informieren ueber die neuen Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus am Freitag, 28. Februar 2020 in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Bundesrat Alain Berset informiert die Öffentlichkeit am Freitagvormittag über neue Massnahmen. Bild: KEYSTONE

Was bedeutet diese Entscheidung für die Skigebiete?

In den Skigebieten kann der Betrieb laut Bundesrat Berset weiterlaufen. Zwar könne es in einem Skigebiet mehr als 1000 Skifahrer geben, diese seien aber nicht auf engstem Raum eingepfercht und könnten sich frei bewegen. Dadurch können sie die persönlichen Hygienemassnahmen aufrechterhalten.

Warum wurde die Grenze von 1000 Personen getroffen?

Diese Zahl kann tatsächlich etwas willkürlich wirken, meint Bundesrat Berset. Aber damit könne man eine Grenze zwischen den grossen und kleineren Veranstaltungen treffen. Bei Ansteckungen an Grossveranstaltungen kann die Ansteckungskette schnell ausser Kontrolle geraten und nicht mehr nachvollzogen werden.

Wer übernimmt die Kosten, die diese Massnahme verursacht?

Wer nach dem Veranstaltungsverbot auf einem wertlosen Ticket sitze, werde durch den Bund nicht entschädigt. Das sagte Innenminister Alain Berset am Freitag vor den Bundeshausmedien. Das Epidemiengesetz sehe keine Haftungsregelung vor, nur eine Härtefallklausel.

Die Stiftung für Konsumentenschutz fordert von Veranstaltern jetzt abgesagter Events Kulanz: «Sie müssen Hand bieten zu Lösungen, welche nicht ausschliesslich zulasten der Konsumentinnen und Konsumenten gehen», so Präsidentin Sara Stalder.

Wie viele Erkrankungen gibt es in der Schweiz?

Stand Freitagmorgen haben sich in der Schweiz 15 Personen mit dem Coronavirus angesteckt. Der Bundesrat geht davon aus, dass sich weitere Personen infizieren werden.

Hat das Bundesamt für Gesundheit die Situation noch unter Kontrolle?

Das BAG hat in einer früheren Pressekonferenz erklärt, man werde die «besondere Lage» ausrufen, sobald man die Ansteckungsketten nicht mehr überblicken kann. Dies sei aber momentan nicht der Fall. «Es gibt in der Schweiz keinen Fall einer Ansteckung mit dem Coronavirus, von dem wir nicht wissen, wo sich die Person angesteckt hat», sagt Bundesrat Alain Berset.

Das BAG hat die Neuansteckungen also noch unter Kontrolle, die «besondere Lage» wurde aus anderen Gründen ausgerufen, du findest sie oben. (pit/leo)

Dieser Arzt sagt dir, was jetzt in Sachen Coronavirus gilt

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186Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Thomas G. 29.02.2020 23:57
    Highlight Highlight Weiss der Bundesrat dass man in den ÖV oft, sehr oft, wesentlich länger als 15 Minuten mit fremden Menschen auf engstem Raum inkl Körperkontakt sitzt? Offensichtlich nicht!
  • Goblin Johnson 29.02.2020 16:13
    Highlight Highlight War heute einkufen.. hatte sicherlich auch 1000 personen die für den weltuntergng eingekauft haben (teigwaren, reis und salz war ausverkauft). Die frage.. wie siehts dann in geschlossenen einkaufscentren aus? Man steht sich vielleicht nicht auf den füssen aber frischluftzirkulation gibts nicht? Ich finde ja dann wäre ein fasnachtsumzug wesentlich weniger problematisch?
  • Thorium 29.02.2020 13:17
    Highlight Highlight Vielleicht gelingt es mit ja jetzt, öfters mit dem Belo ins Büro zu fahren. Hatte ich mir sowieso vorgenommen.
  • Kant 29.02.2020 12:00
    Highlight Highlight Wenn man in die Kommentare blickt, hat man den Eindruck, die Schweiz habe nur ausgebildete Immunologen mit Expertise in Epidemiologie. Was macht Ihr alle hier? Geht lieber dort helfen, wo Ihr gebraucht werdet! 😉
  • TZL 29.02.2020 09:49
    Highlight Highlight Nach der grünen Welle wird nun ja wohl kaum der Vorschlag vom BR kommen, besser mit dem eigenen Auto zur Arbeit zu fahren.....
  • Jasmin Nyff 29.02.2020 09:18
    Highlight Highlight Ja, das ist nun der Lohn, das wir uns so auf dieses Land China eingelassen haben nur weil wir Alle samt so versässen sind auf alle diese Billigprodukte, wie auch Produktionen verlagert wurden auf Kosten der heimischen Arbeitsplätze.
    Leider lernen wir nichts dazu, es gab ja schon früher Seuchen die aus diesem ja so gelobten Land nach Europa kamen und kommen werden, es gibt ja auch die Vogelgrippe, Stinkwanzen usw. und so weiter. Da werden Leute in Straflager gesteckt nur um für westliche Filialen zu produzieren und keiner sagt was.
    Vielleicht lernen wir daraus?

    • Toaster97 29.02.2020 11:58
      Highlight Highlight Ich sehe jetzt den Zusammenhang zwischen einem Virus und dem "Einlassen" auf China nicht ganz.

      Sicherlich schadet es keinem sein Konsumverhalten zu überdenken und die Produktionsbedingungen von Waren im hinterkopf zu haben. Aber eben kein zusammenhang mit dem Corona aus meiner Sicht.
    • Capunso 29.02.2020 17:58
      Highlight Highlight Wie heisst es so schön;

      Es gibt viele Leute mit einem geistigen Horizont vom Radius Null. Den nennen sie dann ihren Standpunkt.

      Das Coronavirus ist genausowenig ‚Made in China‘ wie Ebola ‚Made in Africa‘ ist.
    • kadric 01.03.2020 09:43
      Highlight Highlight Haha. Geil. Jasmin. You made my day.

      Und wenn wir schon dabei sind. Fahrt keine Elektoautos. Die Rohstoffe stammen auch aus diesem Land. Böses China.
  • Allion88 29.02.2020 08:37
    Highlight Highlight Da hat zürich glück. Weder deren fasnacht noch spiele von GC und dem FCZ qualifizieren sich als massenveranstaltung
  • Free 28.02.2020 18:55
    Highlight Highlight Frontlinienfussfolk darf zug fahren... juhui
  • Garp 28.02.2020 17:41
    Highlight Highlight Hm, in den ÖV soll man sich zu Stosszeiten frei bewegen können? Ziemlich weltfremd. Seid einfach ehrlich und sagt, dass die Arbeit weitergehen muss, wegen dem wirtschaftlich Schaden. Grad in ÖVs steckt man sich leicht an. Da wird auch immer so schön in Zürich die Luft herumgewirbelt (ältere Trams), dass sich die Viren (egal nun welche) so schön verteilen können.
  • peeti 28.02.2020 15:42
    Highlight Highlight Unglaublich wie viele watsons hier nicht zwischen Plauschveranstaltungen und dem notwendigen ÖV unterscheiden können.

    Es macht doch nur Sinn, dass in nächster Zeit auf bestimmte Veranstaltungen verzichtet wird. Offensichtlich tragen solche Orte zur Verbreitung bei.
    • Astrogator 29.02.2020 07:43
      Highlight Highlight Finde deine Einstellung gut.

      Ich bin heute mit Husten und laufender Nase zur Arbeit und verzichte vorerst auf einen Arztbesuch.
      Die SBB hat zwar Verhaltensregeln aufgestellt, betrifft aber nur Büropersonal und nicht Leute wie mich an der Front mit Kundenkontakt. Und der Bundesrat meint auch ÖV sei sicher.

      Also wieso soll ich riskieren in Quarantäne zu kommen und gemäss GAV dafür auch noch mit bis zu einer Woche Ferienabzug bestraft zu werden.

      Und bei 1.4 Millionen Pendlern und ÖV-Mitarbeiter täglich bin ich sicher nicht der einzige der gerade am husten ist.

      Aber der ÖV läuft 😉
  • Marie van van Needlez 28.02.2020 15:39
    Highlight Highlight Ist das jetzt einfach nur so ein dummer Zufall, dass man plötzlich nichts mehr von der Crypto Affäre hört? Da wird doch nicht etwa das Convid- 19 Virus genutz zum Vertuschen?


    Nur so mal rein Interessehalber wollt ich das fragen
    • Thorium 29.02.2020 13:07
      Highlight Highlight Nein natürlich nicht. Das Coronavirus wurde gezielt in China ausgesetzt als man in Zug bemerkte, dass diese Sache bald auffliegt.
  • Cédric Wermutstropfen 28.02.2020 15:25
    Highlight Highlight Mir ist nicht ganz klar, ob ich jetzt noch Rundfunk losen oder Television lugen darf.
    • So oder so 28.02.2020 16:51
      Highlight Highlight Sie sollten beides nicht Tun.
    • ursus3000 28.02.2020 18:38
      Highlight Highlight Das ist imfall nicht ansteckend
    • leu84 28.02.2020 20:16
      Highlight Highlight Wird wohl wieder einmal Zeit.
  • King33 28.02.2020 14:56
    Highlight Highlight Mich erschreckt nicht das Virus, sondern die grösstenteils unfundierten Äusserungen meiner Mitmenschen...

    Würde ich zu einer Risikogruppe gehören, verstehe ich gewisse Vorsichtsmassnahmen und bleibe einfach zuhause.

    Da dies bei mir - wie übrigens bei den meisten Menschen - NICHT der Fall ist, habe ich vor diesem Virus genau so viel Angst, wie vor jedem anderen Virus.

    Nämlich gar nicht!
    • sowhat 29.02.2020 08:51
      Highlight Highlight @ Bayon, wo siehst du Chaos? Ich finde die Infos derzeit ziemlich klar.
  • neutrino 28.02.2020 14:42
    Highlight Highlight Also, die Spiele des FC Chiasso oder Stade Lausanne hätte man nicht absagen müssen - da ist in Zürich HB definitiv mehr Volk auf engerem Raum.
  • Kafitschanki 28.02.2020 14:34
    Highlight Highlight '' Es gibt in der Schweiz keinen Fall einer Ansteckung mit dem Coronavirus, von dem wir nicht wissen, wo sich die Person angesteckt hat''

    Wenn man nur Personen testet, die in Gebieten waren wo sich das Virus betreits ausgebreitet hat!?!
    🤣😭
    • sowhat 29.02.2020 08:53
      Highlight Highlight So en Seich🤦‍♀️🤦‍♂️
      Man testet die Personen, die Anzeichen zeigen. Dann fragt man nach wo sie sich in der letzten Zeit aufgehalten haben.
  • Fip 28.02.2020 14:27
    Highlight Highlight Als ob sich Pendler frei bewegen könnten!

    Wär doch die Gelegenheit, Überstunden zu kompensieren!
  • Erklärbart. 28.02.2020 14:26
    Highlight Highlight Das Ganze nimmt ein lächerliches Ausmass an.. Als wolle man bewusst einen wirtschaftlichen Kollaps provozieren. Es ist ein Virus wie jeder andere auch. Als ob man sich in 2-3 Monaten nicht anstecken könnte.🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️

    Diese Panikmache ist wirklich unnötig. Das sagen selbst angesehene Ärzte. Lasst es gut sein.

  • Garp 28.02.2020 14:25
    Highlight Highlight Für die ÖV's könnte man Redeverbot einführen. 2m Abstand sind vor allem wichtig, weil beim Sprechen auch kleine Tröpfchen entweichen. Wer erkältet ist bleibt zu Hause.
    • Na_Ja 28.02.2020 16:23
      Highlight Highlight Bis 8:00 Uhr würde ich das auch in der "viren"freien Zeit begrüssen. 😂
  • Klirrfactor 28.02.2020 14:20
    Highlight Highlight Ich finde es traurig wie bildungsresistent einige Leser sind oder viele das Ganze ins Lächerliche ziehen. Es handelt sich hier um Vorsichts- und Präventivmassnahmen. Das hat nix mit Panikmache oder Helikoptereltern zu tun.

    Wird die Grenze auf 200 Personen herabgesetzt, ist es Panikmache, geht sie auf 4000 heisst es, mann könne genausogut keine Grenze setzen. Dann kommt der Nächtste 'macht doch 2500' ind der andere 'Nein 1750 ist besser'

    Aber was weiss ich...
  • wassolls 28.02.2020 14:10
    Highlight Highlight Die Begründung ÖV ist der Hammer. Fahren wohl alle nie Zug in der Rushhour! 😂
    • NudelBürste 28.02.2020 16:58
      Highlight Highlight Doch schon aber mit einem 1. Klass GA ist das natürlich easy...
  • akaschulz 28.02.2020 14:07
    Highlight Highlight Wenn nach dem 15.03 das Verbot wieder aufgehoben wird, dann sind wir wieder genau am gleichen Punkt.
    Mit einem Impfstoff wird frühestens 2021 gerechnet, will man bis dahin alle grösseren Veranstaltungen verbieten lassen, oder was ist genau der Plan?
    • leu84 28.02.2020 20:23
      Highlight Highlight Die Inkubationszeit dauert in der Regel etwa 14 Tage. Sie können heute das Virus heute aufgelesen haben. In 2 Wochen wissen sie mehr.
  • Dr no 28.02.2020 14:02
    Highlight Highlight Als die ersten Fälle in Italien auftauchten, sagten sie ach ist alles nicht so schlimm, wir unternehmen nichts, kontrollieren nicht an der Grenze, nur nicht überreagieren. Als dann oh Wunder, der Virus auch in die Schweiz gelangte, merken sie plötzlich, ah es ist doch schlimm und verfallen in Panik und ziehen drastische Massnahmen. Clever sieht anders aus !
    • Swen Goldpreis 28.02.2020 14:33
      Highlight Highlight Das Schliessen der Grenzen hätte nichts verhindert.
    • ScottSterling 28.02.2020 15:17
      Highlight Highlight Ich sehe keine Panik. Oder wo machen 'sie' Panik? es ist einfach eine kleine Vorsichtsmassnahme.
    • Lord_ICO 28.02.2020 15:32
      Highlight Highlight Das hat nichts mit Panik zu tun. Im Moment ist die Lage komplett unter Kontrolle, jede Ansteckung kann nachvollzogen werden. Deshalb verbietet der Bund jetzt Grossveranstaltungen, dies ist die erste Massnahme um eine schnelle Ausbreitung zu verhindern. Die Grenzen zu schliessen hätte keinen Effekt, da man ja Bewohner der Schweiz einreisen lassen muss und alle erkrankten sind wohnhaft in der Schweiz. Was hätte also die Sperre gebracht? Genau nur Panik.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lumpirr01 28.02.2020 14:00
    Highlight Highlight Viel Spass in einer Seilbahngondel mit bis zu 100 Personen eingepfercht für 10 Minuten, wenn dann einer feucht niessen muss..............
    • ursus3000 28.02.2020 14:39
      Highlight Highlight Den habe ich , verbreite deine Panik bei anderen
    • Garp 28.02.2020 15:36
      Highlight Highlight Da setzt sich ja fast jeder selber freiwillig aus. Etwas Eigenverantwortung ist ja schon noch gefragt und auch Verantwortung für die Mitmenschen zu übernehmen, damit man keinen ansteckt.
  • vescovo 28.02.2020 13:58
    Highlight Highlight Man steckt sich an, wenn man mehrere Minuten neben einer infizierten Person sitzt? Idee für den ÖV: Alle paar Minuten ertönt ein Signal und alle müssen sich einen neuen Sitznachbarn suchen! :)
    • sowhat 29.02.2020 09:01
      Highlight Highlight Was für eine amüsante Vorstellung 😁
  • feuseltier 28.02.2020 13:48
    Highlight Highlight Ist das rechtens? Und kann man dagegen vor Gericht vorgehen? 😄😄😂 & solange noch keinen Entscheid gefallen ist, darf jeder selber bestimmen, was gut ist oder nicht... 😜 Selbstbestimmungsinitiative wo, wenn man sie braucht? ?
    • sowhat 29.02.2020 09:02
      Highlight Highlight Hä 🤦‍♂️
  • feuseltier 28.02.2020 13:47
    Highlight Highlight Man habe sich auf grosse Veranstaltungen konzentrieren wollen, bei denen viele Menschen auf engem Raum sind und man sich nicht frei bewegen könne, so Bundesrat

    😅😂😂😂ah ja und der morgen & abendverkehr in den Zügen?!
    • andrew1 28.02.2020 14:55
      Highlight Highlight Zum glück bin ich nicht mehr mit diesen bazillenschleudern unterwegs. Musste ich einen winter lang machen und war ständig erkältet. Absolut barbarisch so was.😷😷😷
    • peeti 28.02.2020 15:30
      Highlight Highlight Was willst du damit sagen? Dass wir alle ab sofort zuhause bleiben sollen?🤷🏽‍♂️

      Es macht doch Sinn, dass man nicht notwendige Veranstaltungen absagt und damit das Risiko minimiert.
    • Na_Ja 28.02.2020 16:26
      Highlight Highlight @andrew
      Ich fahre jeden Tag Zug und war diesen Winter, ausser 2 Tage Halskratzen, nie erkältet!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 28.02.2020 13:47
    • Glenn Quagmire 28.02.2020 14:12
      Highlight Highlight Genau, dieser Artikel ist sicherlich massgebend für alle Pisten der Alpenregion....

      Merkst du was?
    • ursus3000 28.02.2020 14:42
      Highlight Highlight Wann bist Du das letzte mal angestanden ? In der Schweiz jedenfalls nicht
  • Glenn Quagmire 28.02.2020 13:42
    Highlight Highlight Wie sieht es mit Schwangeren aus? Eine meiner Mitarbeiterinnen ist schwanger. Soll ich Sie bitten vorläufig Home Office zu machen?
    • Garp 28.02.2020 14:04
      Highlight Highlight Gestern ein Lungenspezialist im ZDF meinte, es bestehe für Schwangere und Kinder keine besondere Gefahr. Lass Dich aber besser von einer zuständigen Stelle und Fachleuten beraten.
    • Glenn Quagmire 28.02.2020 14:11
      Highlight Highlight nun mir geht die Sicherheit der MA und Kind vor, von mir aus kann sie mehrere Wochen "krank" zu Hause bleiben, sofern dies nötig ist.
    • Garp 28.02.2020 17:16
      Highlight Highlight Lass das dann doch die Mitarbeiterin entscheiden, wo sie lieber arbeitet, in der Firma oder zu Hause.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 28.02.2020 13:42
    Highlight Highlight Es ist noch keine Epidemie. Diese Situation ist aber aufgrund der Passivität des Bundes entstanden. Er hat die Schäden zu entschädigen.
    • ursus3000 28.02.2020 14:44
      Highlight Highlight Welche Situation ? Es läuft alles wie es soll
    • peeti 28.02.2020 15:33
      Highlight Highlight Und nun sag uns, wo sich der Bund hätte aktiver zeigen sollen?
      Gehörst du auch zur (Panik-) Gruppe, die zur Virenabwehr völlig nutzlose Grenzschliessungen fordert?
    • Na_Ja 28.02.2020 16:28
      Highlight Highlight Und wieder einmal: Viel Meinung für so wenig Ahnung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • -V- 28.02.2020 13:41
    Highlight Highlight die Entscheidungsträger für diese Entscheide mit den Events sind wohl solche die ihr Kind auch nur mit xy Schonern und Integralhelm auf einer abgesperrten und gepolsterten Wiese spielen lassen während 10 Sicherheitsleute pro Kind vor Ort sein müssen oder ?
    • Morgan Wlan 28.02.2020 13:55
      Highlight Highlight Nein. Das mit den Events ist vernünftig gedacht. Die Ansteckungen können bei so vielen Menschen auf einem Haufen schlicht nicht mehr verfolgt werden.
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser_________________ 28.02.2020 13:39
    Highlight Highlight Und alle die das Auto jahrelang verteufelt haben, wünschten sich jetzt, sie hätten eins.
    • Swen Goldpreis 28.02.2020 14:35
      Highlight Highlight Haha... das habe ich beim Lesen auch gedacht...
    • ursus3000 28.02.2020 14:45
      Highlight Highlight Ist doch immer schön im Namen anderer zu reden
    • peeti 28.02.2020 15:36
      Highlight Highlight Viel Spass im Stau!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Plan B 28.02.2020 13:27
    Highlight Highlight Ehrlich, ich finds total überreagiert dies Massnahmen.
    So lässt man öffentliche Verkehrsmittel im Betrieb. Ist meiner Meinung nach vieö heikler als eine Basler Fasnacht oder ein freiluft Fussballspiel.
    • Swen Goldpreis 28.02.2020 14:40
      Highlight Highlight Die Entscheidung ist so schon richtig, aber die Begründung ist nicht so gut. Der Punkt ist ja, dass man Fasnacht und Fussball mit recht überschaubaren Folgen absagen kann. Da weinen einfach ein paar Fasnächtler und gut ist.

      Den ÖV hingegen einzustellen, das würde das ganze Land lahmlegen. Viele könnten nicht mehr zur Arbeit, was massive wirtschaftliche Schäden mit sich bringt.

      Mag sein, dass wir irgendwann in ein Szenario kommen, wo die Gefährdung auch im ÖV zu gross wird. Aber vorher ist es schon klug, dort das Risiko zu minimieren, wo es am wenigsten schadet.
    • Plan B 28.02.2020 15:28
      Highlight Highlight Mag sein, ja. Trotzdem, wenn man das Ganze wirklich eindämmen möchte, dann sollte man aber def. auch bei öffentlichen Verkehrsmitteln machen. Es gibt noch andere Möglichkeiten als das totale einstellen der ÖV. Maskenpflicht z. B.
    • ands 28.02.2020 21:55
      Highlight Highlight Masken nützen im ÖV wenig, da sich das Virus vermutlich auch über die Luft überträgt. Stellt man den ÖV ein, können auch Ärzte, Pflegepersonal, Sanitäter, ... teilweise nicht mehr zur Arbeit. Das würde die Situation kaum verbessern. Man kann allenfalls bei nicht zwingend nötigen Berufen "Zwangsferien" verordnen. Aber selbst dann würde man den ÖV nicht einstellen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • 3l3m3nt4ry 28.02.2020 13:25
    Highlight Highlight ... Gemäss jetzigem Stand bestehe Ansteckungsrisiko, wenn man sich mehrere Minuten lang näher als zwei Meter neben einer infizierten Person befinde.
    Klar weiss der Bundesrat nicht, wieviel Leute wie lange aufeinander Sitzen im öV, da Sie diesen nie nutzen muss.

    Das Verbot ist eine Farce und trägt nur zu einer unnötigen Panik bei...
    • peeti 28.02.2020 15:39
      Highlight Highlight Wo lebt ihr Leute?? Wie gross wäre wohl der Aufschrei bei einem ÖV-Verbot?
      Und würde der BR gar nichts machen wäre es auch nicht OK.
      Es bringt doch nichts, akzeptieren wir die Situation und verzichten einmal auf ein Fussballspiel, Fasnacht, Konzert etc
  • dmark 28.02.2020 13:24
    Highlight Highlight Halten Schweizer nicht sowieso schon grundsätzlich 2 Meter Abstand ein?
  • Ascorbin 28.02.2020 13:22
    Highlight Highlight Liebe Basler,

    umgeht doch einfach das Verbot der diesjährigen Fastnacht in dem ihr eine Maskenpflicht für alle einführt, wär doch auch mal so ein Thema zum aufgreifen..
    • Poulet 28.02.2020 13:29
      Highlight Highlight Das sind in Basel "Larven" ;-)
    • Thanatos 28.02.2020 13:36
      Highlight Highlight *Fasnacht, *Larven und *Sujet
    • Leckerbissen 28.02.2020 13:44
      Highlight Highlight am besten die Pestmasken mit Schnabel, die waren hilfreich! :)
  • Donald 28.02.2020 13:21
    Highlight Highlight Spätestens jetzt, sollte die SBB merken, dass dieses 4er-Abteil-Design der Sitze völlig falsch ist. Man sollte beginnen alle Züge umzurüsten.

    Wenn man nicht weiss wie, kann man ja mal in Japan fragen gehen.
    • Mutzli 28.02.2020 13:39
      Highlight Highlight @Donald

      Also etwa so wie im Bild unten?
      Ist zwar viel praktischer, wenn man den anderen direkt ins Gesicht husten kann, aber dafür sind vielleicht besonders grosse und besonders kleine Leute ausserhalb der Gefahrenzone :-P

      Aber Masken zu tragen um andere nicht anzustecken, also nicht nur beim Coronavirus, ist wirklich eigentlich ne soziale Geste, die man übernehmen könnte.
      Benutzer Bild
    • Donald 28.02.2020 15:18
      Highlight Highlight Das ist eine U-Bahn.
    • ursus3000 28.02.2020 16:29
      Highlight Highlight Bist Du The real Donald und weisst auch alles besser ?
  • Weisser Mann 28.02.2020 13:10
    Highlight Highlight "...bei denen viele Menschen auf engem Raum sind und man sich nicht frei bewegen könne..."

    War wohl schon lange nicht mehr zu Stosszeiten an Bahnhöfen und Zügen. xD
  • Cara Brown 28.02.2020 13:07
    Highlight Highlight warum sammeln wir dafür keine unterschriften, damit die Veranstaltungen wieder laufen ?
    • Maya Eldorado 28.02.2020 13:30
      Highlight Highlight Bis das durch ist, ist wohl der Gau vorbei.
    • Mutzli 28.02.2020 13:42
      Highlight Highlight Meine Unterschrift gibts zwar nicht (auch wenn ich geplant hatte hier & in Basel an die Fasnacht zu gehen) aber muss zugeben, dass eine Pro-Pandemie-Petition zumindest ein netter Titel ist.
  • Lunaral 28.02.2020 13:01
    Highlight Highlight "Gemäss jetzigem Stand bestehe Ansteckungsrisiko, wenn man sich mehrere Minuten lang näher als zwei Meter neben einer Infizierten Person befinde. «Das ist an Bahnhöfen nicht der Fall», präzisierte Berset."

    Ach ja, man steht ja auch nur am Bahnhof rum und steigt dann nicht in Zug/Bus/Tram wo ja immer ein Abstand von mindestens 2 Metern garantiert ist. 🤦‍♀️
    • Duscholux 28.02.2020 13:56
      Highlight Highlight Was schliesst man daraus -> warscheinlich sollte man den ÖV in nächster Zeit, wenn sinnvol möglich, meiden. Darum aber den ganzen ÖV zu verbieten wäre aber katastrophal und blödsinnig. Bei Veranstaltungen mit über 1000 Personen (sprich: keine Infrastruktur sondern nur "Plausch") sieht es da anders aus.
    • Astrogator 28.02.2020 14:31
      Highlight Highlight "Bei Veranstaltungen mit über 1000 Personen (sprich: keine Infrastruktur sondern nur "Plausch") sieht es da anders aus."

      Also wenn du an einer Infektion stirbst, ist es dir wohl egal ob es am Plausch-Anlass oder auf dem Weg zur Arbeit passiert ist. Nur ist die Wahrscheinlichkeit dafür auf dem Weg zur Arbeit um ein vielfaches höher.
    • Duscholux 28.02.2020 16:19
      Highlight Highlight Dann bleib Zuhause.

      Plauschveranstaltungen verbieten -> einfach schnell umsetzbar ohne dass das Land den Bach runter geht -> wird gemacht

      Die SBB vom Bundesrat aus lahmlegen -> Das Land würde den Bach runter gehen -> wird nicht gemacht

      Es ist eben nicht Schwarz / Weiss. Nur weil man nicht zu 100% alle Extreme ausschöpft bedeutet nicht dass es nutzlos ist.
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  • Alteresel 28.02.2020 13:00
    Highlight Highlight Der Bund hat mit dieser Massnahme richtig gehandelt, aber wir können nicht gleichzeitig jede Verantwortung dem Bund übergeben. Ich habe heute meine Ferien im Mai nach Griechenland storniert. Niemand hat mir das empfohlen, niemand hat gewarnt, es war unser Entscheid. Wir wollen nicht in die Massen an den Flughäfen, keine Stadt mit vorgeschnallter Atemmaske besuchen etc. Unser Entscheid, unsere Selbstverantwortung. Und das braucht es jetzt, Eigenverantwortung statt Hysterie und Lamento. Und für alle, die nicht ausweichen können, ja das ist beschissen. Tragt euch alle Sorge!
  • ChillDaHood 28.02.2020 13:00
    Highlight Highlight Sepp Widler ist einfach eine geile Socke :'D
  • DaniSchmid 28.02.2020 12:58
    Highlight Highlight "Stand Freitagmorgen haben sich in der Schweiz 15 Personen mit dem Coronavirus angesteckt". Sagen wir mal - Stand Freitagmorgen haben wir 15 bestätigte Fälle. Und vermutlich ein Vielfaches davon an Leuten, die bereits angesteckt sind. Die sind entweder noch symptomfrei oder mit etwas Fieber zuhause...
    Meine Vermutung (Hoffnung): Es gibt global viel mehr Infizierte als statistisch erfasst, also ist die Komplikations- und Todesrate viel kleiner als angenommen.
    • EvilBetty 28.02.2020 13:09
      Highlight Highlight Das ist sogar mit ziemlicher Sichert so.
    • Pascal91 28.02.2020 13:11
      Highlight Highlight Hab vorhin die PK des Robert-Koch-Instituts geschaut. Schätzungen gehen von bis 95% Nichterfassungen aus... da wäre dann die Sterblichkeitsrate wieder im Bereich einer starken Grippe....
    • Mutzli 28.02.2020 13:46
      Highlight Highlight @DaniSchmid

      Es ist definitv so, dass längst nicht alle infizierten erfasst werden und wurden, aber diese Dunkelziffern fliessen in jede wissenschaftliche Berechnung ein.

      Ist auch einer, wenn nicht der, Hauptgründe, wieso nur eine Bandbreite der Todesrate angegeben werden kann momentan. Doch nach heutigem Wissenstand wäre auch bei der Minmumsannahme diese Coronawelle 4x tödlicher als saisonale Grippe bis hin zu einer Mortalitätsrate von 2% als Maximum. -> Selbst bei einer Verbreitung wie bei ner saisonalen Grippe gäbe es also tausende Todesfälle in der Schweiz, egal ob min. oder max.
  • Liselote Meier 28.02.2020 12:57
    Highlight Highlight "Zudem können die Pendler in den Zügen und Bussen die Hygienemassnahmen weiterhin umsetzen"

    Während der Rush Hour C-Vollschutz also?

    Konkrete Massnahmen betreffen ÖV wäre wenn der Bund die Arbeitszeiten vom Bundespersonal nach hinten schieben würden und die Schulstunden während der Rush Hour streichen würde.

    Die Massnehmen klingen schwer nach Placebo ohne viel Logik.


  • sinner 28.02.2020 12:57
    Highlight Highlight ....so en schmarre !
  • Optimistic Goose 28.02.2020 12:55
    Highlight Highlight Wie ists dann mit Abstandhalten in Gymnasien mit über 1000 Personen, wo wir 9 Stunden nebeneinandersitzen und 2x pro Minute jemand hustet?
    • mrgoku 28.02.2020 13:07
      Highlight Highlight geh arbeiten dann passiert das nicht...

      (kleiner witz)
    • Maragia 28.02.2020 14:25
      Highlight Highlight Bei meinem Arbeitgeber sind 2'000 Mitarbeiter in den gleichen Räumlichkeiten. Ob das besser ist? :D
  • Loe 28.02.2020 12:54
    Highlight Highlight Massnahmen nach dem Motto: "Hauptsach mir mache öppis". Grenzen ohne jegliche Evidenz gezogen und absolut keine konsequente Umsetzung. ÖV, Nachtklubs und Bars sind nur eines von vielen Beispielen, wo man auf engstem Raum sehr viel Kontakt mit anderen Menschen hat. Wenn denn richtig machen oder eben gar nicht - meine Meinung. Bringen wirds auf jeden Fall nicht wahnsinnig viel.
  • Babuschka11 28.02.2020 12:51
    Highlight Highlight Heute in einer grossen COOP-Filiale, etwa um 10 Uhr:

    Von Kleinkind bis Pensionär, viele Menschen sind am Husten. Doch NIEMAND hält sich an die dringend empfohlenen Hygieneregeln: In die Ellbeuge husten/niesen oder in ein Nastuch. Alles was ich gesehen habe ist ungeniertes Husten über das Gemüse, Früchte, usw.

    Meines Erachtens sollte gerade in Lebensmittelgeschäften, Kantinen, usw. besonders aktiv auf die Hygieneregeln aufmerksam gemacht werden und Desinfektionsdispenser aufgestellt werden. Doch ich habe hier KEINE besonderen Hygienehinweise gesehen.
    • Donald 28.02.2020 13:23
      Highlight Highlight Vergiss es. Leider sind viele Leute sehr bildungsfern und lesen schon gar keine Nachrichten...

      Einfach mal anstarren, evtl. schnallen sie es dann... meistens aber nicht...
    • Klirrfactor 28.02.2020 14:04
      Highlight Highlight @donald unabhängig ob sie bildungsfremd sind oder keine Nachrichten lesen. Hygienemassnahmen beim Husten/Niesen ist einfach eine Sache des Anstands.
    • sowhat 29.02.2020 09:26
      Highlight Highlight Anstarren 🤦‍♂️ was für ein dämlicher Rat. Sag was, wenn du was zu sagen hast!
  • Flie 28.02.2020 12:50
    Highlight Highlight Es kann doch nicht sein, dass der Bund die Veranstalter zwingt alles abzublasen und dann weder den Veranstalter noch den Kunden entschädigt? Was soll das?
    • Oigen 28.02.2020 13:00
      Highlight Highlight doch, kann er.
      genauso kann der veranstalter sich versichern gegen ausfälle.
      darf der bund auch nichts absagen wenn ein orkan kommt (openair z.b.)
    • Man-o-Man 28.02.2020 13:00
      Highlight Highlight Momol, das kann sehr gut sein und das ist auch richtig so. Und um auf deine Frage zu antworten, was das soll: Das soll verhindern, das auf einen Chlapf 1000 Leute in den Notfall rennen, sondern diese über 2 Monate intrudeln.
      Einen Grund, wieso der Bund jemandem etwas zahlen soll, weil er die Bevölkerung schützt, gibt es nicht.
    • Mutzli 28.02.2020 13:06
      Highlight Highlight @Flie

      Ist halt eine Notmassnahme? Angenehm ist das definitiv nicht für irgendjemanden, aber ist halt so bei Notmassnahmen.

      Wenn z.B. Veranstalter alle Tickets zurückzahlen müssten, könnte es für viele sehr eng werden (Vorbereitung etc. kostete die ja auch was), wenn der Bund alles zahlen müsste, wären die Kosten auch enorm, welche dann ja schlussendlich auch wir alle mit den Steuern zurückzahlen müssten.

      Die Kosten einer Pandemie auf der andern Seite (Ausfälle, Behandlung, Tote etc.) wären aber noch riesiger. Is halt leider alles scheisse.
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  • Nervus Rerum 28.02.2020 12:49
    Highlight Highlight Wenn ich mir die Pendlerströme am Morgen und Abends an den Bahnhöfen ansehe, macht diese Entscheidung keinen Sinn.
    • SemperFi 28.02.2020 13:48
      Highlight Highlight Da sind Sie aber in der Regel nicht mehrere Minuten mit der gleichen Person in engem Kontakt.
    • Maragia 28.02.2020 14:27
      Highlight Highlight @SemperFi: Ach ja? Wenn man 20-40 Minuten gegenüber von jemanden im gleichen Abteil sitzt?
    • Frl. Elli 28.02.2020 14:45
      Highlight Highlight @SemperFi
      Ach? Am Bahnhof selbst vielleicht nicht, aber: 2er-Sitze im Tram/Bus, 4er-Sitze im Zug... die Pendler strömen ja nicht einfach so durch den Bahnhof.
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  • MartinZH 28.02.2020 12:47
    Highlight Highlight Ich begrüsse es sehr, dass der Bundesrat die "Besondere Lage" (Stufe 2) ausgerufen hat. 👍

    Und wichtig: Berset sagt, dass «Social distancing» am besten hilft, um sich vor dem Coronavirus zu schützen.

    Also: Abstand zu anderen Leuten halten und z.B. aufs Händeschütteln verzichten.

    Im FAQ des BAG steht dann auch ganz klar: Für die Übertragung des neuen Coronavirus ist "in aller Regel ein enger Kontakt (< 2 Meter über > 15 Min.) mit einer infektiösen Person erforderlich".

    Niemanden anzuniessen sollte eigentlich selbstverständlich sein. Und Händewaschen ist sicher auch gut.

    Aber eben: Abstand!
    • Oigen 28.02.2020 13:01
      Highlight Highlight 2m abstand in irgendeinem öv-vehikel in Zürich...

    • ursus3000 28.02.2020 13:06
      Highlight Highlight Wieder mal ein guter Rat von Martin . Macht Du das mit copy/paste ?
    • Lunaral 28.02.2020 13:08
      Highlight Highlight Ja ja, das ist im ÖV ja auch ganz einfach mindestens 2 Meter Abstand zu halten 🙄
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gigi,Gigi 28.02.2020 12:47
    Highlight Highlight Züri-Fasnacht kann stattfinden! Da kommt eh keine Sau.
    • dmark 28.02.2020 13:21
      Highlight Highlight Und wenn doch, dann halten die dort den Mindestabstand von 2 Meter schon von Haus aus ein ;)
    • rummelsnuff 28.02.2020 13:30
      Highlight Highlight Und findet erst 2022 wieder statt. Sollte also auch wenn jemand kommen würde kein Problem sein.
    • bl4ckr4ptor 28.02.2020 13:34
      Highlight Highlight Die ist auch erst im August! 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Buchstabe I 28.02.2020 12:38
    Highlight Highlight "Man habe sich aber grosse Veranstaltungen konzentrieren wollen, bei denen viele Menschen auf engem Raum sind und man sich nicht frei bewegen könne, so Bundesrat Berstet."

    Die haben wohl alle ein 1-Klasse-GA
    • Schnog 28.02.2020 13:26
      Highlight Highlight Hahaha touché🙂
  • Wen nicht Ich wer dann 28.02.2020 12:32
    Highlight Highlight Also kann man bei einer Veranstaltung unter 1000 Personen die Infektionskette nachvollziehen?
    Wohl kaum!
    • Mutzli 28.02.2020 13:15
      Highlight Highlight Irgendwo muss man halt die Linie ziehen, wie es der Bundesrat ja auch dargelegt hat.

      Könnt mir halt gut vorstellen, dass man bei einer Limite von unter 1000 Personen dann ziemlich schnell in ein Gebiet von massiveren Eingriffen kommen würde. Wie viel Leute haben z.B. in einem grösseren Intercity Platz?
  • gecko25 28.02.2020 12:29
    Highlight Highlight Gemäss jetzigem Stand bestehe Ansteckungsrisiko, wenn man sich mehrere Minuten lang näher als zwei Meter neben einer Infizierten Person befinde. «Das ist an Bahnhöfen nicht der Fall“. Der Gute fährt wohl nie im Zuge 🤣
  • creative 28.02.2020 12:29
    Highlight Highlight Wenn ich morgens 30 Minuten im Zug zur Arbeit fahre, bin ich sehr wohl länger als „mehrere Minuten“ und deutlich weniger als 2 Meter von anderen Menschen entfernt. 🧐
    • skater83 28.02.2020 12:39
      Highlight Highlight ...so ein zug ist knapp 300m lang - ich empfehle dir einfach konstant in bewegung zu bleiben - damit dürftest du die 2 minuten in der nähe einer angesteckten Person nicht erreichen! ;-)
    • Eskimo 28.02.2020 12:40
      Highlight Highlight Es geht ja auch nicht darum jemanden zu schützen. Ist nur Symbolpolitik.
    • Xonic 28.02.2020 12:40
      Highlight Highlight Der Bundesrat fährt halt nicht S-Bahn....
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  • Astrogator 28.02.2020 12:28
    Highlight Highlight "Gemäss jetzigem Stand bestehe Ansteckungsrisiko, wenn man sich mehrere Minuten lang näher als zwei Meter neben einer Infizierten Person befinde."
    Und mit der Begründung lässt man den ÖV fahren.

    Danke, das bedeutet nichts anderes, als dass die Massnahme vom Bundesrat nichts anderes als ein Witz ist der wohl irgendwie auf die Bevölkerung beruhigend wirken soll.
    • Ueli der Knecht 28.02.2020 13:52
      Highlight Highlight Was schlägst du vor, Astrogator?
    • Astrogator 28.02.2020 14:39
      Highlight Highlight @Ueli: konsequentes handeln.

      Fängt schon bei der Quarantäne an, man kann alleine zu Hause bleiben und muss einfach versprechen sich an die Regeln zu halten?
      Wenn schon Quarantäne, dann bitte die Leute einsammeln. Ist zwar ein Eingriff in die Privatsphäre, aber wenn es sein muss dann ist es eben so.

      Fasnacht verbieten obwohl man da selten lange neben derselben Person steht/sitzt aber ÖV fahren lassen wo gerade im Kernbereich der Zürcher S-Bahn oft nicht genug Platz ist, dass einer in seinen Ellbogen niesen kann selbst wenn er möchte, das ist einfach inkonsequent und nicht vertrauensbildend.
    • Brummbaer76 29.02.2020 06:43
      Highlight Highlight Es wird ja keiner gezwungen den ÖV zu benutzen, besonders nicht in der Freizeit. Ich mache eine Wetter der Freizeit Verkehr läuft wie immer.
      Leute bleibt doch einfach mal daheim. Zeit mal seine Umgebung wieder mal kennen zu lernen, geht gut zu Fuss oder mit dem Velo.
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