Interview
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epa07482549 Posters mocking British politicians outside the Houses of Parliament in Westminster, central London, Britain, 03 April 2019. Reports state that British Prime Minister Theresa May is expected to meet Labour opposition leader Jeremy Corbyn later in the day looking for a way to to break the Brexit deadlock. May also is to ask the EU for an extension to the Brexit deadline.  EPA/FACUNDO ARRIZABALAGA

Theresa May und Jeremy Corbyn werden auf Plakaten von EU-Befürwortern verspottet. Bild: EPA/EPA

Interview

«Der Brexit wird mindestens ein Jahrzehnt Unsicherheit erzeugen»

Der britische EU-Austritt wurde einmal mehr vertagt. Für den Labour-Politiker und ehemaligen Europa-Staatssekretär Denis MacShane steckt die britische Politik in einer schweren Krise. Er erwartet, dass der Brexit das Land noch jahrelang beschäftigen wird.



Der Brexit ist weiter in der Schwebe. Wird Grossbritannien an der Europawahl Ende Mai teilnehmen?
Denis MacShane: Das lässt sich nur vermeiden, wenn Theresa May nach den Osterferien im Unterhaus eine Mehrheit für ihren Deal erhält. Dafür gibt es keine Anzeichen. Die konservativen Hardliner sind entschlossen, den Deal abzulehnen, weil sie eine totale Amputation von Europa anstreben. Und May scheint nicht gewillt, einen für die Labour-Partei befriedigenden Kompromiss anzubieten. Man muss davon ausgehen, dass Grossbritannien in naher Zukunft nicht in der Lage sein wird, die EU mit einem Abkommen zu verlassen. Darum: Ja, die Europawahl wird stattfinden.

Könnte diese Wahl zu einer Art zweitem Referendum über den EU-Austritt werden?
Das nicht, aber sie wird ein wichtiger Indikator für die Sympathien der Wählerschaft sein. Die Brexit-Stimmen werden sich auf die Konservativen, UKIP und Nigel Farages neue Ein-Mann-Partei verteilen. Das Anti-Brexit-Lager besteht aus Liberaldemokraten, Grünen sowie den schottischen und walisischen Nationalisten. Labour wird vermutlich eine mittlere Position einnehmen und das von den Parteimitgliedern geforderte neue Referendum propagieren.

Denis MacShane ehem. Europaminister Grossbritanniens, Brexit-Experte, spricht ueber

Bild: KEYSTONE

Denis MacShane

Der 70-jährige Labour-Politiker war von 1994 bis 2012 Abgeordneter im britischen Unterhaus und von 2002 bis 2005 Staatssekretär für Europa im Kabinett von Tony Blair. Er ist ein international gefragter Brexit-Experte. Sein neustes Buch hat den Titel «Brexit No Exit. Why Britain (in the end) Won’t Leave Europe».

Wie könnte die britische Europawahl ausgehen?
Früher waren diese Wahlen Protestvoten gegen die Einwanderung aus der EU und die Regierungen von Tony Blair, Gordon Brown und David Cameron. Die Zuwanderung aber ist seit der Brexit-Abstimmung stark rückläufig, wodurch die Bedeutung dieses Themas abnimmt. Und Mays Regierung ist unpopulär, eine Mehrheit der Wählerschaft ist heute klar gegen den Brexit. Aber Meinungsumfragen sind das eine, am Ende entscheidet das Stimmvolk. Es könnte eine grosse Überraschung geben und die Europawahl zur Enttäuschung für Nigel Farage werden.

Theresa May hat sich auf die Opposition zubewegt. Wie beurteilen Sie die Chance, dass es mittelfristig zu einem Kompromiss kommen könnte, etwa einen «softeren» Brexit?
Das hängt zu einem grossen Teil von der britischen Wirtschaft ab. Bislang haben sich die Wirtschaftsführer unter der Bettdecke verkrochen. Sie beklagen die Folgen eines No-Deal-Brexits, wollen aber nicht zu stark in die Debatte hineingezogen werden. Mit Theresa Mays Deal aber würde das Vereinigte Königreich den gemeinsamen Markt und die Zollunion verlassen.

Welches wären die Folgen?
Der Dienstleistungssektor macht 80 Prozent der britischen Wirtschaft aus. Er besteht aus Banken, Versicherungen, Bildung, Architektur, Kultur. Mit Mays Vorschlag wird dieser Teil der britischen Wirtschaft von der EU abgeschnitten und gleichzeitig eine gewaltige Einwanderungsbürokratie installiert, die Bürger der EU daran hindern würde, so frei wie heute in London und im Vereinigten Königreich zu arbeiten. Das wird Firmen aus allen Sektoren unter Druck setzen. Die Frage ist, ob die Wirtschaft nun ihrerseits Druck auf die Politik ausüben wird, um den Schaden zu verhindern, den der Brexit anrichten würde.

Von welchem Szenario gehen Sie aus?
Gemäss der Ratingagentur Standard & Poor’s wird die britische Wirtschaft durch den EU-Austritt um drei Prozent schrumpfen. Das Aubleiben neuer Investitionen und die Verlagerung existierender Firmen und Investments sind ein grosses Thema in der Brexit-Debatte. Ich denke, wir werden ein Szenario erleben, das ich «Brexiternity» nenne: Jahrelange schwierige Verhandlungen und mindestens ein Jahrzehnt Unsicherheit für die britische Wirtschaft und Gesellschaft.

British MEP Nigel Farage speaks during the launch of the Brexit Party's European election campaign, Coventry, England, Friday, April 12, 2019. On Friday, Nigel Farage launched the campaign of his newly formed Brexit Party. The former U.K. Independence Party leader said delays to Brexit were

EU-Hasser Nigel Farage hat eine neue Brexit-Partei gegründet. Bild: AP/AP

Wie erklären Sie jemandem vom Kontinent, was sich gerade im Königreich abspielt?
Ich verweise auf die Religionskriege im 17. Jahrhundert oder vielleicht den amerikanischen Bürgerkrieg, als Fundamentalisten die Südstaaten aus der amerikanischen Union führen wollten. Genauso wollen englische Ideologen nun Grossbritannien aus der EU führen. Der Brexit ist 2016 nicht einfach so passiert. Er war das Ergebnis einer 20-jährigen politischen Vorarbeit, unterstützt von antieuropäischen Medien, die oft Männern gehören, die gar keine britischen Staatsbürger sind oder hier keine Steuern zahlen. Diese Zeitungen haben täglich Anti-EU-Propaganda verbreitet.

«Seit ich 1994 ins Parlament gewählt wurde, hatte ich mit Bestürzung und zunehmender Besorgnis die Zunahme der Anti-EU-Demagogie im Unterhaus mitverfolgt.»

Denis MacShane

Und was ist mit der Politik?
Natürlich gibt es schillernde Charaktere wie Nigel Farage, der selber aus vermögenden, elitären Verhältnissen stammt. Aber erst die antieuropäische Politik der Mainstream-Parteien und ihrer Vertreter hat die Atmosphäre geschaffen, die zum Brexit geführt hat. Labour war bis 1985 antieuropäisch, und die Konservativen haben sich nach dem Maastrichter Vertrag von 1992 gegen Europa gewandt. Es gab in Grossbritannien nie einen politischen Konsens zur Europafrage.

Sie waren Abgeordneter im Unterhaus. Können Sie das endlose Chaos im Parlament verstehen?
Seit ich 1994 ins Parlament gewählt wurde, hatte ich mit Bestürzung und zunehmender Besorgnis die Zunahme der Anti-EU-Demagogie im Unterhaus mitverfolgt. Nachdem Tony Blair 1997 Premierminister wurde, haben die Konservativen ihre EU-feindliche Linie verstärkt, mit zunehmender Polemik gegen Arbeitskräfte aus Europa. Unter David Cameron trat die konservative Partei aus der Europäischen Volkspartei aus. Es war der erste politische Brexit. Danach bestand er darauf, seine unselige Volksabstimmung durchzuführen, trotz klaren Warnsignalen, dass sie in eine populistische Hasskampagne gegen Einwanderer ausarten würde. Ich selbst habe schon 2015 in einem Buch vor dem Brexit gewarnt, aber weder die Wirtschaft noch Elitemedien wie «Financial Times», «Economist» und BBC haben mich oder den Brexit ernst genommen.

Verfügt Theresa May noch über Autorität in ihrer Partei?
Man kann nicht drei wichtige Abstimmungen im Unterhaus verlieren und annehmen, man verfüge noch über Autorität in der britischen Politik. 30 Kabinettsmitglieder sind aus Protest gegen ihren Umgang mit dem Brexit zurückgetreten. Sie wird regelmässig beschuldigt, die konservative Partei zu «verraten» oder zu ruinieren. Ich kann mich an keinen Premierminister erinnern, der von Abgeordneten der eigenen Partei dermassen verachtet und öffentlich verspottet wurde.

epa07499486 A handout photo made available by the UK Parliament shows British Prime Minister Theresa May after she delivered her Brexit Brussels summit statement in the House of Commons in Westminster, central London, Britain, 11 April 2019. Media reports state that Theresa May defended in Parliament the new deadline of 31 October 2019 set for Britain's exit from the EU following the EU heads of State summit in Brussels on 10 April 2019.  EPA/JESSICA TAYLOR / UK PARLIAMENT / HANDOUT MANDATORY CREDIT: UK PARLIAMENT JESSICA TAYLOR HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Theresa May ist zunehmend isoliert, auch in ihrer Partei. Bild: EPA/UK PARLIAMENT

Welche Fehler hat May gemacht?
Hat sie mit irgend etwas Erfolg gehabt? Das britische Bruttoinlandsprodukt ist 2,5 Prozent tiefer als bei ihrem Amtsantritt. Rund eine Billion Pfund wurden aus der Londoner City in die EU transferiert. EU-Bürger verlassen wichtige Arbeitsplätze in Grossbritannien, gleichzeitig gibt es einen Anstieg der Fremdenfeindlichkeit gegenüber Europäern. Die öffentlichen Dienste – Gesundheitswesen, Schulen, Ämter, Strassenreinigung – sind in schlechter Verfassung. Man sieht Bettler vor jeder U-Bahn-Station in London und jedem Supermarkt im Land. Präsident Trump kritisiert sie, Macron und Merkel bemitleiden sie. Ich will nicht unhöflich sein, aber Theresa May gehört sicherlich zu den schlechtesten britischen Premierministern, seit dieser Posten vor 300 Jahren geschaffen wurde.

«Die Brexit-Hardliner sind bereit, den Frieden in Irland aufs Spiel zu setzen, um die totale und vollständige Trennung von der EU zu erhalten.»

Denis MacShane

Warum lehnen die Brexit-Hardliner die Backstop-Lösung für Nordirland so dezidiert ab?
Ein Aspekt, den Mrs. May begriffen hat, ist die Bedrohung für den Frieden in Nordirland. Jede Art von Grenze mit Zollkontrollen würde zum Ziel militanter irischer Nationalisten. Es handelt sich um kleine Gruppen, die jegliche britische Präsenz in Irland ablehnen und die Wiedervereinigung unter der Regentschaft von Dublin anstreben. Sie verfügen über Waffen und Sprengstoff und nehmen bevorzugt Installationen an der Grenze ins Visier. Polizei und Geheimdienste in Belfast, Dublin und London sind deshalb überzeugt, dass eine «harte» Grenze das Ende des Karfreitagabkommens von 1998 bedeuten würde. Umgekehrt bedeutet dies, dass Nordirland und damit wohl das gesamte Königreich sich an die Zollregeln der EU und andere Vorschriften halten müssten.

Und das wollen die Brexiteers nicht hinnehmen?
Sie wollen die totale Abspaltung von der EU, um Handelsabkommen mit dem Rest der Welt abschliessen zu können, etwa den USA und Indien. Die Amerikaner aber verlangen, dass sie Hormonfleisch und Chlorhühnchen nach Grossbritannien verkaufen dürfen. Das wird die britische Öffentlichkeit niemals akzeptieren. Gleiches gilt für die visafreie Einreise für 1,3 Milliarden Inder, die Indien als Teil eines Freihandelsvertrags mit Grossbritannien fordert. Aber in einem Religionskrieg geht es um Symbolik, und die Brexit-Hardliner sind bereit, den Frieden in Irland aufs Spiel zu setzen, um die totale und vollständige Trennung von der EU zu erhalten.

Labour, Ihre Partei, hinterlässt in der Brexit-Debatte ebenfalls keinen guten Eindruck. Ist Parteichef Jeremy Corbyn das Problem?
Er war nie sonderlich überzeugt von Europa. Aber es geht weniger um Corbyn als um Millionen Labour-Wähler besonders in den postindustriellen Gebieten. Viele Leute aus der Arbeiterklasse fühlen sich im Stich gelassen und von der Globalisierung und der Londoner Elite ignoriert. Ihre Stimme für den Brexit war ein Protest gegen die Einwanderung und die Elite. Corbyns Fehler war, ihren Vorurteilen gegenüber der Personenfreizügigkeit nicht stärker zu begegnen, weil er diesen Aspekt der EU, bei dem es um offene Märkte geht, selber nicht mag. Corbyn und Labour verhalten sich wie Passagiere auf der Brexit-«Titanic», die genüsslich die Streitereien auf der Brücke mitverfolgen, während Kapitän May versucht, das Schiff um den Brexit-Eisberg herumzusteuern.

Emily und Oliver – unsere zwei Briten erklären den Brexit

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Video: watson/Oliver Baroni, Emily Engkent

Welches Kalkül verfolgen sie damit?
Labour glaubt, vom Brexit profitieren zu können. In den meisten Meinungsumfragen von 2019 aber liegen die Tories vor Labour. Jeremy Corbyn hat es in drei Jahren nicht geschafft, eine Antwort auf den Brexit oder eigene Ideen zu entwickeln. Die wahre Opposition bilden die rund eine Million Menschen, die im März in London demonstriert haben, und die sechs Millionen, die eine Petition gegen den Brexit unterzeichnet haben. Diese Initiativen stammen aus der Zivilgesellschaft, ohne Beteiligung von Corbyn oder Labour. Neun Labour-Abgeordnete haben die Partei aus Protest verlassen. Der Brexit hat die Schwäche und die fehlende intellektuelle Autorität in den beiden grossen Parteien offengelegt und in der Öffentlichkeit zu einer grossen Desillusionierung geführt.

«Derzeit erscheinen viele Bücher, die eine neue Politik fordern, basierend auf zivilgesellschaftlichem Engagement, Dezentralisierung, Kompromiss und Koalitionen.»

Denis MacShane

Trotz des Chaos scheint eine beträchtliche Zahl der Briten den EU-Austritt noch immer zu unterstützen.
Das «Chaos» betrifft die politische Klasse und den internationalen Ruf des Königreichs. Aber vergessen Sie nicht: Der Brexit hat noch nicht stattgefunden. Alle Grenzen sind offen. Die japanischen Autobauer und Airbus haben ihre Fabriken nicht geschlossen und das Land verlassen. 284'000 britische Besucher sind in diesem Februar nach Spanien geflogen, auf sie hatte der Brexit noch keinen Einfluss. So lange die Folgen nicht spürbar sind, werden die Anti-EU-Gefühle in ganz Europa, inklusive Schweiz, stark bleiben, besonders wenn sie von Populisten angefeuert werden.

Sie haben den Begriff Brexiternity erwähnt, also eine Art Endlos-Brexit. Was verstehen Sie genau darunter?
So lange es keine Umkehr durch eine neue Abstimmung gibt, wird der Brexit die wirtschaftlichen, politischen, gesellschaftlichen, kulturellen und internationalen Beziehungen für mindestens ein Jahrzehnt dominieren, wenn nicht länger. In diesem Sinn wird der Brexit zu keinem klaren Abschluss gelangen. Vielmehr werden damit verbundene Themen für viele Jahre einen Schatten auf das Leben in Grossbritannien werfen.

Was sind die Folgen für die britische Politik?
Sie sind massiv. Keine der klassischen Parteien des 20. Jahrhunderts – Konservative, Labour, Liberale – war in der Lage, eine gute Antwort auf den Brexit zu finden. Hochrangige Konservative wollen Theresa May absetzen, aber jeder Nachfolger dürfte noch europafeindlicher auftreten. Jeremy Corbyn und sein Schattenkabinett befinden sich in der Endphase ihres politischen Lebens, doch Labour war nicht in der Lage, neue Führungspersönlichkeiten hervorzubringen. Dabei legt der Brexit seit drei Jahren die britische Politmaschinerie lahm. Die Politiker werden von der Öffentlichkeit verachtet wie nie seit den 1930er Jahren.

Das tönt beunruhigend. Wo könnte das hinführen?
Man hat das Gefühl, dass sich die britische Politik regelrecht auflöst. Derzeit erscheinen viele Bücher, die eine neue Politik fordern, basierend auf zivilgesellschaftlichem Engagement, Dezentralisierung, Kompromiss und Koalitionen. Der Brexit könnte zu einer Art Geburtshelferin werden, doch dieser Prozess hat gerade erst begonnen, und niemand weiss, wie er enden wird.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Faktenchecker 18.04.2019 23:15
    Highlight Highlight Ich kann nur sagen was ich im Süden Englands immer wieder höre und allgemein ausserhalb von London:
    Die meisten sind für den Brexit, immer noch, oder sogar noch viel mehr als zuvor, teils aus Wut, teils aus Trotz, teils aus Überzeugung, die UK stehe mittel- bis langfristig besser da als Nichtmitglied der EU.
    Die Umfragen sind nicht sehr seriös, meistens in London durchgeführt.
    Ausserdem ist der interviewte Mann ganz offenbar ein regelrechter EU-Fanatiker wenn man einzelne Sätze ansieht.
  • Sophia 18.04.2019 17:37
    Highlight Highlight Der ganze Brexit-Verlauf zeigt doch eines ganz klar auf: Es ist kein Entscheid der kühlen Vernunft sondern ein rein emotionaler. Genau das aber sollte man sich nochmals überlegen und neu dem Volk unterbreiten, damit es den ganzen Unsinn wieder gutmachen kann. Ich rede hier für die Briten, obschon diese trotz ihren Extrawürsten sicherlich stabilisierend für die EU wären, denn ein Orban, Salvini oder Kaczyński wird es dort wohl nie zum Ministerpräs. schaffen. Es gibt für keinen europäischen Staat einen vernünftigen Grund, nicht am vereinten Europa mitzuwirken! Keinen, auch nicht für die Schweiz.
  • Triple A 18.04.2019 12:16
    Highlight Highlight Erinnern wir uns daran, dass Europa als Friedensprojekt begann. Frieden ist in Europa nach wie vor keine Selbstverständlichkeit!
    • Roman Loosli 18.04.2019 12:31
      Highlight Highlight Wer auch blitzt kann nicht ernst genommen werden...arm..
    • FranzXaver 18.04.2019 15:00
      Highlight Highlight Die EU ist kein Friedensprojekt. Sondern in seiner heutigen Form ein neoliberales Wirtschaftsprojekt.

      Die EU versucht den Status Quo zu erhalten. Sollte mal jemand diesen Status in Frage stellen, wie Tsipras in Griechenland wird er unter Druck gesetzt bis er einlenkt.

      Die EU ist eine gut Idee die schlecht ausgeführt wird.
    • Nordmann 18.04.2019 15:09
      Highlight Highlight @Triple A: die Idee mag lobenswert gewesen sein, aber die Umsetzung/Entwicklung ist miserabel.
      Die EU wird in den nächsten 20 Jahren mit sich selber beschäftigt sein, versuchen all die internen Brände zu löschen - China und die USA freuen sich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sisiphos 18.04.2019 10:45
    Highlight Highlight Ich sehe den Brexit, den ungeordneten No Deal Brexit, als Chance für die Briten neue politische Wege einzuschlagen, wie im Artikel angedeutet.
    Auch im übrigen Europa funktionieren die etablierten Demokratien nicht mehr. Eine neue Ordnung muss her, ein politisches System in dem sich der einzelne Bürger wiederfindet und aktiv beteiligt ist - nicht nur alle paar Jahre ein Kreuz macht. Grossbritannien kann Vorreiter sein.
    Was sind das für Bücher von denen im Text die Rede ist?
    • The Count 18.04.2019 12:16
      Highlight Highlight Das sehe ich genau so. Der Brexit ist eine Chance für europäische Staaten, das Gezeter ist langsam genug.
    • Daniel Caduff 18.04.2019 12:40
      Highlight Highlight "Auch im übrigen Europa funktionieren die etablierten Demokratien nicht mehr" find ich eine ziemlich steile These. Klar, all die populistischen Stänkerer sprechen für Dein Argument. Betrachtet man grössere Zeiträume, ist es dennoch Unsinn.

      WW II / Kalter Krieg / Franco / Tito / IRA, RAF, Brigade Rosso, ETA etc. etc. waren sicher grössere Herausforderungen für das demokratische Europa, als zB Orban oder Salvini.

      Ich versteh auch nicht, wieso viele Leute Europa gerne schlecht reden. Wo gibt es denn funktionsfähigere Demokratien? Asien? Afrika? Nor- und Südamerika?
    • Walter Sahli 18.04.2019 13:46
      Highlight Highlight Sie überschätzen mMn nach die Bereitschaft der Einzelnen, sich aktiv am politischen Leben zu beteiligen. Zurzeit wird überall das Bringprinzip erwartet, sprich, es soll einem gefälligst alles vor die Füsse gelegt werden, ohne dass man sich selbst bemühen muss. Aktive politische Mitarbeit wird immer nur von einem sehr kleinen Teil der Bevölkerung geleistet. Ein neues politisches System wird das nicht ändern. Es wird einfach ein paar neue Köpfe geben, die dem Volk weissnichtwas versprechen und ihm weismachen, dass seine Bedürfnisse nun ganz besonders ernst genommen werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nordmann 18.04.2019 10:42
    Highlight Highlight Der Brexit ist nur ein Tropfen auf den heissen Stein.
    Europa ist schon seit Jahren handlungsunfähig und wird es auch bleiben, wenn nicht endlich tiefgreifende Reformen stattfinden. Europa ist zu heterogen, als dass alles in einen Topf geworfen werden kann.
    Die EU sollte verschiedene Themengebiete anbieten (Wirtschaftsraum, Militär, Migration, Forschung, etc.) und jede Nation kann sich selber entscheiden, bei welchen Bereichen sie mitmachen will. Sobald die Leute anschliessend wieder Vertrauen in die EU gewonnen haben, werden sie auch für eine engere Zusammenarbeit bereit sein.
    • Daniel Caduff 18.04.2019 12:28
      Highlight Highlight Das Problem an Deinem Vorschlag ist, dass dann viele nur da mitmachen würden, wo sie profitieren. Sich an den Lasten zu beteiligen, wäre deutlich weniger attraktiv.

      Nimm das Beispiel Krankenkasse oder auch AHV: Wenn da nur noch diejenigen drin wären, die Leistungen beziehen, aber keiner mehr der einzahlt, wie lange würde das System funktionieren? Oder der Finanzausgleich in der Schweiz: was, wenn es nur noch Nehmer-Kantone gibt?

      Zu Rechten gehören auch Pflichten.

      Paradebeispiel dafür sind sicher die Ostblockstaaten: Transferzahlungen in Milliardenhöhe: Ja gerne. Pflichten: Bitte nicht.
    • Walter Sahli 18.04.2019 13:48
      Highlight Highlight ...und alle genannten Bereiche sind so stark miteinander verknüpft, dass man sie gar nicht so schön schwarz-weiss trennen kann.
    • Nordmann 18.04.2019 14:17
      Highlight Highlight @Daniel Caduff: das funktioniert sehr wohl, siehe NATO, Freihandelszonen, Forschungskooperationen (ESA, Cern), etc.
      Und es war nie die Rede davon, dass eine Teilnahme gratis ist.

      Nimm das Beispiel Einkaufen: Wenn du in Laden gehst, kaufst du auch nur das, was du brauchst, respektive dir einen Mehrwert gibt, du kaufst nicht jedesmal den selben Warenkorb. Bei der EU sollte es genau gleich sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Oberon 18.04.2019 10:20
    Highlight Highlight Leider schwächt dieser Brexit ganz Europa.
    UK hätte besser eine Stärkung ihrer Position im Weltmarkt als eine Schwächung in Betracht gezogen.
  • stadtzuercher 18.04.2019 10:20
    Highlight Highlight «Der Brexit wird mindestens ein Jahrzehnt Unsicherheit erzeugen»

    Pff. Als ob es ohne Brexit Sicherheit gäbe. Reine Propaganda.
    • Nordmann 18.04.2019 15:03
      Highlight Highlight Dem kann ich nu zustimmen. Die EU ist zu heterogen. Es wäre endlich Zeit für grundlegende Reformen, aber solange nur immer "ohne EU gäbe es Krieg" nachgeplappert wird, wird sich nichts ändern.
    • äti 18.04.2019 17:33
      Highlight Highlight Ok, schlagen wir das Werk kurz und klein. Laut SVP sind wir locker in der Lage und können nur profitieren und endlich allen sagen, was Sache ist.
    • FrancoL 18.04.2019 20:23
      Highlight Highlight @Nordmann; Eigenartige Sicht und da sprechen Sie von nachplappern? Was wissen Sie denn genau über die EU um derart unpassende Annahmen zu treffen?
      Ich finde es sehr einfältig nach 70 Jahren Friede von "plappern" zu sprechen, aber offensichtlich plappert man in Ihren Kreisen wohl gerne.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 18.04.2019 09:46
    Highlight Highlight Weckt Erinnerungen an das Jahr 1992, als es einem neureichen Milliardär gelang, sämtliche Ressentiments gegen Europa zu bündeln und der mit seiner Politik zuerst ein Jahrzehnt der Stagnation einläutete, die erst durch bilaterale Verträge beendet werden konnten, die aber seither sein perfektes Angriffsziel für seine Ressentiments gegen Europa sind, die er dank seinen Milliarden und mit seiner gekauften Partei schürt.

    Wie heisst bloss, dieser deutschstämmige Störenfried, dem die Schweiz diesen damaligen Schwexit mit all den Problemen und dem Zwist in den letzten Jahrzehnten zu verdanken hat?
    • COLD AS ICE 18.04.2019 10:25
      Highlight Highlight ist das wirklich dein ernst? pack doch deine sachen und zieh nach deutschland oder in einen anderen EU staat. da wird dier bald die freude am leben vergehen. fast alle blocher hater sind der meinung das es gut das wir nie in die EU gegangen sind. unser wohlstand haben wir vor allem dieser entscheidung zu verdanken. die EU wird in 10 jahren am ende sein und die briten und auch wir schweizer werden uns ins fäustchen lachen. ich hoffe das die griechen die knapp 400 mrd euro bei den deutschen einfordern. dann wünsche ich der EU viel spass wenn die deutschen kein geld mehr haben.
    • einmalquer 18.04.2019 12:03
      Highlight Highlight @COLD AS ICE

      Und das ist Ihr Ernst?

      Warum soll Lowend dorthin, wo die Blochers herkommen?
    • Liselote Meier 18.04.2019 12:06
      Highlight Highlight Dir ist aber schon klar, dass im Jahre 1992 über den EWR-Beitritt abgestimmt wurde und nicht über einen EU-Beitritt?

      Und nein da Irrst du dich gewaltigen, wegen dem EWR Nein musste ja die Schweiz die Bilateralen eingehen mit Guillotine Klausel.

      Das EWR Nein hat 0 zum Wohlstand beigetragen, eher Sachen kaputt gemacht wie die Swissair.

      Der Rest deines Kommentars ist reines utopisches Wunschdenken.



    Weitere Antworten anzeigen
  • FranzXaver 18.04.2019 09:34
    Highlight Highlight Herr Blunschi, vielleicht sollten sie lieber die aktuellen Umfragen anschauen anstatt Interviews mit einem verurteilten Betrüger und Blairite zu führen. In allen neuen Umfragen liegt Labour klar vor den Tories, teilweise gar 10 Prozent.
    Corbyns Strategie geht voll auf!
    • Leon1 18.04.2019 10:05
      Highlight Highlight Achtung, zwischen Umfragen zur General Election und zur Europawahl bitte differenzieren!

      Aber richtig, in den allerneusten Polls (die Samples sind relativ klein) ist Labour vorn, wenn auch nicht ganze 10%.

      Finde ich zwar gut, würde aber behaupten, dass das weniger an Corbyns genialer Strategie als an Mays eklatantem Unvermögen und den zerstrittenen Tories liegt. (Tory Verlust ging grossteils an UKIP)

      Corbyn sollte so langsam mal bedingungslos auf ein 2. Referendum einschwenken, MIT Remain Option. Ansonsten könnte ihn das noch böse jagen an der Wahl
    • COLD AS ICE 18.04.2019 10:32
      Highlight Highlight umfragen sind so was von unzuverlässig. zudem werden die umfragen meist in london gemacht. das ist absolut unseriös. ausserhalb von london ändert sich die ansicht zum thema brexit enorm. ich war kürzlich ganz südlich von london unterwegs. dort sind die meisten für den brexit.
    • FranzXaver 18.04.2019 10:34
      Highlight Highlight Die Europawahl ist sowieso unwichtig. In der EU entscheiden die Staatschef der grossen Nationen wo es langgeht. Das EU-Parlament ist nur ein demokratisches Feigenblatt.

      Auch Labour ist sich nicht einig. Es gibt in Labour seit langem eine (aus meiner Sicht berechtigte) linke EU-Skepsis. Zudem darf man auch die Leave Voter im Norden nicht ausser Acht lassen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • P. Silie 18.04.2019 09:15
    Highlight Highlight Corbyn denkt in aller erster Linie mal an Corbyn.. der will in die Downing Street 10 ziehen, auf Biegen und Brechen.
    • FranzXaver 18.04.2019 09:38
      Highlight Highlight Und recht hat er. Eine linke Regierung ist bitter nötig, nach all den Jahren neoliberaler Politik unter May, Cameron, Brown, Blair, Major und Thatcher.
    • Sophia 19.04.2019 15:21
      Highlight Highlight Na, Petersilie, da wollen auch doch auch so Rechtspopulisten wie der Boris Johnson auch hin, der denkt an gar nichts anderes, ist das nicht ebenso tragisch? Ohherrje!
  • Alex_Steiner 18.04.2019 09:09
    Highlight Highlight Brexit wird gewählt - wer ist schuld? Labour. Klar.

Deutsches Versuchslabor lässt Tiere qualvoll verenden – Spuren führen in die Schweiz

In einem deutschen Labor sterben junge Hunde, Affen und Katzen einen qualvollen Tod. Was eine Schweizer Pharma-Firma damit zu tun hat.

Ein Mitarbeiter der Tierschutzorganisation Soko Tierschutz und Cruelty Free International hat sich als Pfleger in das Tierversuchslabor LPT nahe Hamburg eingeschleust. Von Dezember 2018 bis März 2019 dokumentierte der Tierschützer die zahlreichen brutalen Tierversuche an jungen Hunden, Katzen, Affen und Kaninchen.

Der Bericht sorgte in Deutschland in den letzten Tagen für viel Empörung.

Bei LPT handelt es sich um ein Familienunternehmen. Das Versuchslabor ist eine der grössten Einrichtungen für …

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