Migration
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Flüchtlinge verlassen das Rettungsschiff Aquarius im Hafen von Valencia. Bild: AP/AP

Ende einer Odyssee - Alle Geretteten der «Aquarius» in Spanien

17.06.18, 19:15 17.06.18, 23:58


Nach einer 1500 Kilometer langen Odyssee über das Mittelmeer ist das Flüchtlingsschiff «Aquarius» in Spanien angekommen. Die «Aquarius» und ihre zwei Begleitschiffe mit insgesamt 630 Flüchtlingen an Bord legten am Sonntag im Hafen der Stadt Valencia an.

Die von der Hilfsorganisation SOS Méditerranée gecharterte «Aquarius» hatte die Migranten, die vor der libyschen Küste auf verschiedenen Booten unterwegs waren, vor einer Woche aus Seenot gerettet. Italien und Malta wiesen die «Aquarius» ab - was eine neue Krise in der EU-Flüchtlingspolitik auslöste. Gemäss dem internationalen Seerecht müssen Schiffbrüchige gerettet und in den nächsten sicheren Hafen gebracht werden.

Schliesslich erklärte sich die neue sozialistische Regierung Spaniens bereit, die Flüchtlinge ins Land zu lassen. Zur Überfahrt nach Spanien wurde ein Grossteil der Flüchtlinge auf die italienischen Marineschiffe «Dattilo» und «Orione» verteilt.

Die ersten Flüchtlinge trafen am frühen Sonntagmorgen  in der ostspanischen Stadt Valencia ein. Bild: EPA/SOS MEDITERRANEE

Keine Schwerverletzte

Am Sonntagmorgen traf zuerst die «Dattilo» in Valencia ein. Es hatte nach Angaben des Roten Kreuzes 274 Flüchtlinge an Bord. Gut vier Stunden später legte dann die «Aquarius» mit 106 Migranten an Bord an. Die «Orione» mit weiteren 250 Flüchtlingen folgte am frühen Nachmittag.

Auf den drei Schiffen war nach ersten amtlichen Angaben kein Schwerverletzter. Unter den Geretteten waren elf kleine Kinder, 89 unbegleitete Minderjährige und mindestens sieben Schwangere. Sie kommen nach Angaben von Ärzte ohne Grenzen aus 26 Ländern, darunter neben afrikanischen Ländern auch Afghanistan, Pakistan und Bangladesch.

«Sie sind glücklich, aber nervös, weil sie nicht wissen, was sie erwartet», erzählt Sara Alonso Esparza vom staatlichen spanischen Radiosender RNE, die auf der «Aquarius» mitfahren durfte, nachdem Italien vor einer Woche die damals noch 629 Flüchtlinge abgewiesen und Spanien sich zur Aufnahme bereit erklärt hatte. Am Sonntag sind es 630, denn auf See gebar eine Frau ein Kind.

Rettungskräfte nehmen die Flüchtlinge der Aquarius in Empfang: Einige der Passagiere litten gemäss Auskunft von Hilfsorganisationen unter Unterkühlung und Dehydrierung.  Bild: AP/AP

Die Journalistin Esparza wird die Szenen an Deck nie vergessen. Ebenso wenig wie die junge Mitarbeiterin des spanischen Roten Kreuzes, die der Deutschen Presse-Agentur in einer Pause mit Tränen in den Augen sagt: «Das war sehr bewegend. Ich bin stolz auf alle hier. Und stolz auf mein Land.»

Am Abend wurden die meisten der Flüchtlinge nach Abschluss der ersten Aufnahme-Massnahmen in verschiedene Unterkünfte gebracht. 200 Migranten hätten am Ankunftsort in Valencia im Osten des Landes ärztlich behandelt werden müssen, nennenswerte Gesundheitsprobleme habe aber keiner aufgewiesen, sagte der Chef des Notfalldienstes der Regionalregierung, Jorge Suárez, in einer Bilanz am Sonntagabend vor Journalisten in Valencia. Fünf Migranten würden vorsichtshalber die Nacht in Spitälern verbringen.

An der Empfangsoperation nahmen insgesamt rund 2300 Menschen teil, darunter 470 Dolmetscher. In Valencia wurden die Migranten zunächst von knapp 300 Angehörigen des spanischen Roten Kreuzes empfangen und betreut. Alle Schwangeren sollten zunächst in Spitäler gebracht werden. Die Kinder erhalten eine spezielle Betreuung.

Spanien: «Jeder einzelne Fall wird geprüft»

Alle volljährigen Migranten sollten nach amtlichen Angaben vorerst im Aufnahme-Zentrum in Cheste etwa 30 Kilometer westlich von Valencia unterkommen. «Die Geretteten werden so behandelt werden, wie alle Flüchtlinge, die bei uns etwa auf Booten eintreffen», erklärte Innenminister Fernando Grande-Marlaska. Jeder Fall werde einzeln geprüft, hiess es.

Wie die spanische Regierung am Samstag bestätigte, soll ein Teil der Flüchtlinge von der «Aquarius» nach Frankreich weiterreisen, sofern sie das wollen und die Voraussetzungen für Asyl erfüllen. Frankreich hatte Italiens Weigerung, das Hilfsschiff einlaufen zu lassen, scharf kritisiert. Präsident Emmanuel Macron warf Rom «Zynismus und Verantwortungslosigkeit» vor.

Ärzte ohne Grenzen erklärte, die italienische und andere europäische Regierungen hätten «in ihrer humanitären Verantwortung schmählich versagt». Vor dem EU-Gipfel in der kommenden Woche forderte die Organisation die europäischen Regierungen auf, «das Leben der Menschen an die erste Stelle zu setzen».

Salvini: «Sind Herren in eigenem Haus»

Der italienische Innenminister und Vizeregierungschef Salvini kündigte derweil an, sein Land werde nicht mehr zulassen, dass Organisationen im Mittelmeer aufgenommene Migranten routinemässig nach Italien bringen. Die guten Zeiten für diese Gruppen seien vorbei, erklärte er via Twitter. «Wir sind die Herren in unserem eigenen Haus.»

Anders als private Flüchtlingsretter haben italienische Küstenwache und Marine aber weiter Zugang zu den Häfen des Landes. Mit insgesamt 523 Flüchtlingen nehme das Schiff «Diciotti» Kurs auf Italien, teilte die Küstenwache am Sonntag mit. An Bord seien auch die 40 Überlebenden eines Flüchtlingsunglücks vor der Küste Libyens, die das US-Schiff «Trenton» am Dienstag gerettet hatte und deren Schicksal tagelang unklar war. (sda/afp/dpa/reu)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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67
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67Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ruffy 17.06.2018 23:16
    Highlight Lybien hätte die häfen sicher offen gehabt.
    18 8 Melden
  • Enzasa 17.06.2018 18:00
    Highlight Menschen riskieren ihr Leben auf der Flucht.
    Hier wird vom Sessel aus abgewunken, aufgrund der eigenen All-Inclusive Reiseerfahrungen schließt man daraus, „die“ wollen nur mehr Wohlstand.
    24 53 Melden
    • Hierundjetzt 17.06.2018 19:59
      Highlight Wer wie Du aus einem Land mit herzigen 8% Ausländeranteil stammt (Deutschland), sollte etwas zurückaltender in der Kritik sein, wenn diese ein Land mit fast 30% Ausländeranteil betreffen.

      In der CH und DE ist die Anerkennungsquote als Flüchtling stabil bei 8 - 9%.

      Es sind verzweifelte Menschen. Aber keine Flüchtlinge.
      33 10 Melden
    • Linksgrün-versiffter Gutmensch 17.06.2018 22:58
      Highlight @Hierundjetzt

      Ich als Urschweizer und Traditionsbewahrer bin gleicher Meinung wie Enzasa. Es ist eine Schande wie hier über andere Menschen geurteilt, verallgemeinert und gehetzt wird. Das hat rein gar nichts mit dem Schutz unserer Werte zu tun, ausser diese sind ebenso assozial. Ich gebe gerne von meinem Kuchen ab, denn ich besitze mehr als ich selbst brauche. Ihr habt nur Angst etwas vom eurem Luxus abgeben zu müssen. Ich zerplücke eure Anschuldigunen noch in der Luft, da nützt es auch nichts diesen Kommentar schlecht zu bewerten.
      14 22 Melden
    • Hierundjetzt 17.06.2018 23:23
      Highlight Das Menschen aus purer Not und Verzweiflung diese Strecke wählen verstehe ich.

      Ich sehe aber auch, dass es keine Flüchtlinge gem. Asylgesetz sind. Siehe Anerkennungsquote, das ist ein Fakt.

      Ich stehe ohne wenn und aber dafür ein, dass Verfolgte bei uns sicher sein können und ein neues Leben beginnen dürfen. Da dürfen wir ruhig grosszügiger sein.

      Menschen auf Jobsuche gehören leider nicht dazu. Wo willst Du den die Grenze setzen? Siehst Du...

      Mir wäre viel lieber, wenn die Schweiz und EU die Zölle gegenüber Afrika (Subsahara) senken würde, damit dort Wirtschaftswachstum generiert wird
      15 4 Melden
    • Linksgrün-versiffter Gutmensch 17.06.2018 23:45
      Highlight @Hierundjetzt

      Sie stellen sich das also so vor:

      "Er: Liebste ich habe eine Idee. Ich werde in der Schweiz eine Arbeit suchen.

      Sie: Aber wie kommst du dort hin?

      Er: Ganz einfach. Ich verlasse unter Lebensgefahr Eritrea. Flüchte über Äthiopien in den Sudan. Danach noch rasch durch die Sahara geflitzt und dann warte ich in Lybien, bis ein Schlauchboot nach Europa fährt.

      Sie: Ist das nicht gefährlich?

      Er: Nein, die Schlepper sind nette Leute und das Mittelmeer sowas von ruhig."

      PS https://www.zeit.de/2015/51/afrika-eu-handelspolitik-subventionen-armut-flucht/komplettansicht

      8 9 Melden
    • Enzasa 18.06.2018 00:57
      Highlight Krieg ist k e i n Asylgrund.

      Die Syrier sind trotzdem n i c h t auf Jobsuche in Europa.

      Die Afghanen, deren Familienangehörigen die NATO Streitkräfte unterstützen, werden von den Taliban gefoltert und getötet, trotzdem werden ihre Asylanträge abgelehnt. Denn Afghanistan ist wegen der NATO Truppen ein sicheres Land.

      Ich habe definitiv kein Problem damit, Menschen auf Jobsuche abzuweisen.

      Aber blind sein sein, gegenüber dem Leid welches Flucht verursacht, ist zynisch und mörderisch
      11 4 Melden
  • Linksgrün-versiffter Gutmensch 17.06.2018 16:54
    Highlight Jemand der in kauf nimmt auf offener See zu sterben (und es sterben viele im Mittelmeer), dem geht es so schlecht, dass er ohne Ausnahme immer gerettet werden muss.
    26 58 Melden
  • simiimi 17.06.2018 15:58
    Highlight Eine Farce, dieses Schiff gehört zurück nach Afrika, und nicht nach Spanien. Australien hat bereits vor einigen Jahren gezeigt, dass sich mit Zurückweisung die Wohlstandmigration fast vollständig vermeiden lässt. In Europa ändert sich im Moment in dieser Hinsicht einiges, zum Glück.
    62 28 Melden
    • Enzasa 17.06.2018 18:09
      Highlight Nur weil sich Migration für eine Weile aufhalten lässt, löst man keine Probleme.
      In Europa versuchen einige durch Wegdrängen Probleme zu lösen. Weil es einfacher und bequemer ist.
      Diese alten Männer, Anhänger dieser Politik, wissen, dass es in ihrem Leben nicht mehr zur großen Katastrophe kommt.
      Wer der Macht Willen bereit ist seine Kinder zu opfern, der hat mit Verantwortung und Moral nichts am Hut
      19 35 Melden
    • Linksgrün-versiffter Gutmensch 17.06.2018 18:29
      Highlight @simiimi

      Wer keine Zukunft sieht und über tausende Kilometer unter Einsatz seines Lebens zu uns kommt, wird tendenziell bei seiner zweiten hier in der Fussgängerzone explodieren. Sie kommen ja nicht grundlos und weil es eine schöne Reise ist. Auch der freundliche Empfang der SVP wird nicht der Grund sein. Ihr Leid zwingt sie, denn niemand verlässt freiwillig seine Heimat und alles was ihm lieb ist, um hier angefeindet zu werden.
      11 23 Melden
    • Roman h 17.06.2018 19:07
      Highlight @enzasa
      Solange die Migranten wissen das sie immer nach Europa gehen können, solange wird es nie eine Lösung für das Problem geben.
      Den es sind die Migranten selber die den Willen zeigen müssen die Probleme zu lösen, jetzt können sie aber den leichteren weg nehmen.
      Ihre Lösung wäre wohl Europa nimmt ganz Afrika bei sich auf aber das geht nicht.
      21 7 Melden
    • Linksgrün-versiffter Gutmensch 17.06.2018 22:46
      Highlight @Roman h

      Den leichteren Weg, Ernsthaft? Ein Lösungsansatz wäre es, den afrikanischen Kontinenten nicht auszubeuten. Da hätten wir einfach keine Vorteile mehr und müssten einen Teil vom Luxus zurecht abtreten.
      7 15 Melden
    • Ueli der Knecht 17.06.2018 22:47
      Highlight Roman: "Den es sind die Migranten selber die den Willen zeigen müssen die Probleme zu lösen, jetzt können sie aber den leichteren weg nehmen."

      Zynischer geht's wohl kaum noch!

      Dich möchte ich ja mal sehen in dieser Situation.

      Ich finde, du solltest du deinen verächtlichen Standpunkt überdenken. Denn du unterstellt den Flüchtlingen, 1.) dass sie nicht eigenverantwortlich handeln würden, und 2.) dass es für sie einfach sei, ihre Heimat und Familien zu verlassen. In beiden Punkten irrst du dich. Das sind nur deine fremendenfeindlichen Vorurteile, für die es aber keine objektive Grundlage gibt.
      10 13 Melden
    • Enzasa 18.06.2018 00:48
      Highlight Roman h
      Meine Lösung wäre die Fluchtursachen zu beseitigen.

      Wegen Menschen wie dir, können sich die Regierungen davor drücken.
      Man baut lieber Mauern anstatt Veränderungen anzustreben. Einfacher halt.
      Übrigens kommen nur ein Bruchteil der Menschen nach Europa, zig Millionen leben in ihren Nachbarländern. Wer arm ist hat mehr Verständnis für Menschen in Not
      5 7 Melden
    • Roman h 18.06.2018 06:45
      Highlight @an meine kritiker
      Es sind die reichen und mächtigen in Afrika die ihre Länder ausbeuten lassen.
      Was passiert wenn sich der Westen einmischt hat man ja in Nordafrika sehr gut gesehen.
      Der Westen spendet Milliarden und es bringt nichts.
      Der Westen hilft jemanden zu stützen und es gibt brutale Machtkämpfe, bis zur Gründung von IS.
      Daher
      Was soll der Westen genau machen?
      8 4 Melden
    • Linksgrün-versiffter Gutmensch 18.06.2018 08:59
      Highlight @Roman h

      "Es sind die reichen und mächtigen in Afrika die ihre Länder" von westlichen Firmen "ausbeuten lassen."

      Zu den anderen Punkten habe ich ein Video angefügt.

      Es wäre schon mal ein guter Anfang die Wirtschaft in diesen Ländern nicht absichlich zu zerstören, damit wir profitieren können.
      2 1 Melden
    • Ueli der Knecht 18.06.2018 10:06
      Highlight Roman: Du argumentierst widersprüchlich.

      "Es sind die reichen und mächtigen in Afrika die ihre Länder ausbeuten lassen.
      Was passiert wenn sich der Westen einmischt hat man ja in Nordafrika sehr gut gesehen."

      Es sind Kriminelle in Afrika, die ihre Länder ausbeuten. Komplizen im Westen helfen (=Einmischung).

      "Was soll der Westen genau machen?"

      1. Westliche Konzerne für ihre Komplizenschaft an Menschenrechtsverletzungen, Umweltschäden und Korruption verantwortlich machen.

      2. Kein Kriegsmaterial liefern.

      3. Fairer Handel fördern (Zölle im Westen aufheben, Schutzzölle in Afrika erlauben).
      3 1 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 17.06.2018 13:28
    Highlight Wird die Besatzung der «Aquarius» eigentlich festgenommen wegen Schlepperei oder wie sieht das rechtlich genau aus?
    112 53 Melden
    • Idrisi 17.06.2018 17:15
      Highlight Dank Menschen die solche rethorischen Fragen stellen, hat die Schweiz seit den 40-er Jahren ein paar tausend Menschen auf dem Gewissen.
      Was ich an Fluchthelfern damals wie heute schätze: Menschen die mit Mut und Herz handeln. Dagegen sind die rechten Hetzer und Angsthaasen ziemlich erbärmliche Gestalten. Damals wie heute.
      Hier noch die Antwort auf die Frage die sie nur zum Schein gestelt haben: Nein, die Besatzung der Aquarius hat sich konform zum internationalen Seerecht verhalten.
      19 50 Melden
    • Ueli der Knecht 17.06.2018 17:34
      Highlight Sie haben sich rechtlich buchstabengetreu an das Seerecht und die Genfer Flüchtlingskonvention gehalten. Die Italiener übrigens auch.
      17 23 Melden
    • Enzasa 17.06.2018 18:02
      Highlight Früher nannte man Menschen, die anderen das Leben retteten
      „Helden“
      Heute schimpft man sie Schlepper oder Verbrecher.

      23 39 Melden
    • Roterriese 17.06.2018 20:51
      Highlight @ueli haben sie nicht. Der nächste sichere hafen wäre lybien gewesen
      25 12 Melden
    • demokrit 17.06.2018 21:13
      Highlight Diese NGOs führen unter dem Deckmantel einer angeblichen Seenotrettung nach dem Anfunken krimineller Mafiabanden eine Übergabe von menschlicher Ware direkt vor der libyschen Küste durch. Ihr Ziel ist es diese Ware auf Kosten und unter Schädigungsabsicht Dritter in westlichen Sozialsystemen unter zu bringen. Der Effekt dieser Schlepperei ist dann der, dass aufgrund dieses Anreizes mehr weniger gut organisierte Menschen in den Fluten ertrinken, was die Zahlen klar belegen. Heldenhaft ist freilich etwas anderes. Es sind Mörder.
      29 13 Melden
    • Ueli der Knecht 17.06.2018 22:21
      Highlight Roterriese: Ich habe dir schon mehrmals erklärt, dass es a) in Libyien keine sichere Häfen im Sinne des Seenotrechts gibt, und dass b) das Seenotrecht nicht verlangt, die Geretteten in den nächsten sicheren Hafen zu bringen, sondern in angemessener Zeit an einen sicheren Ort. Das heisst in der Regel, dass man die Geretteten den nächstbesten staatlichen SAR-Kräften übergibt.

      Es ist irgendwie müssig, wenn man sich hier ständig mit fremdenfeindlichen Leuten wie dir und Demokrit sinnlos im Kreise drehen muss.

      Demokrit, mit Verlaub, aber deine hassgeschwängerte Sprache finde ich abscheulich!
      13 25 Melden
    • Scott 17.06.2018 22:32
      Highlight "Ich habe dir schon mehrmals erklärt, dass es a)..."

      Wahrer wird es deswegen nicht, Herr Oberlehrer.
      21 9 Melden
    • Linksgrün-versiffter Gutmensch 17.06.2018 23:07
      Highlight @Ueli der Knecht

      Auch wenn wir es müssig finden, sollte man nicht aufhören gegen unrecht, so auch hier in den Kommentarspalten, anzukämpfen, denn sonst gewinnt der Hass und dies hätte katastrophale Folgen. Wir sind zwar nicht zwingend die Guten, aber bestimmt auch nicht die, die vor ihrem Tod um Vergebung flehen müssen. Weiter so und danke für die Kommentare.
      8 13 Melden
    • Ueli der Knecht 17.06.2018 23:21
      Highlight Es würde sich nur erübrigen, sich ständig zu wiederholen, Scott. Es bin ja nicht nicht, der ständig wieder diesen Unsinn verzapft.

      Demokrit hat zb. noch nie etwas von der Unschuldsvermutung gehört. Er bezeichnet die Seeretter als Kriminelle. Die Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" nennt er Mafia und Menschenhändler.

      Goldjunge kaschiert seinen ähnlich fremdenfeindlichen Standpunkt einfach mit rethorischen Fragen.

      Und Roterriese kolportiert wiederholt den Irrtum, dass Libyen sicher sei, obwohl sogar die Frontex-Schiffe Libyen nicht als sicher betrachten und Gerettete nach Italien bringen.
      8 18 Melden
    • Enzasa 18.06.2018 00:41
      Highlight Demokrit
      Sie tuen mir leid. In ihrem Leben zählen anscheinend nur monitäre Werte.
      Die allermeisten Menschen auf dieser Welt möchten einfach nur in Frieden leben. Das Niveau der Schweizer Sozialhilfe umgesetzt, übertrifft jeder Bauer in Eritrea.
      Was sie nicht haben, ist Rechtsstaatlichkeit, Frieden, gesundheitliche Unversehrtheit, Demokratie oder Rechte.
      Werte die Ihnen anscheinend nichts bedeuten.



      6 12 Melden
    • Enzasa 18.06.2018 01:01
      Highlight Scott warum glaubst du denn, das deine Thesen durch Wiederholungen wahr werden?
      Wie lange glaubst, kannst du deine Augen vor dem Leid verschließen und dir einreden es geht um ein paar Franken.
      7 7 Melden
    • Scott 18.06.2018 07:48
      Highlight "Wie lange glaubst, kannst du deine Augen vor dem Leid verschließen..."

      Das musst Du schon mir überlassen. Zudem ist es so eine Sache mit dem "Leid".
      6 1 Melden
    • demokrit 18.06.2018 10:52
      Highlight Ueli, wie er leibt und lebt. Wenn man Ihn auf Tatsachen hinweist, flüchtet er sich in falsche Behauptungen, lenkt ab und wirft anderen Fremdenhass vor. Private Seenotretter können natürlich jederzeit die libysche Küste ansteuern.

      @Enzasa: "Das Niveau der Schweizer Sozialhilfe umgesetzt, übertrifft jeder Bauer in Eritrea." Klar doch, darum kommen so viele Eritreer in die Schweiz. Im Gegenteil finanziert sich dieses Regime selbst durch Steuern, die es von Sozialhilfebezügern einzieht. Diese Werte bedeuten mir viel, ganz im Gegensatz zu Ihnen, der das demokratische Migrationsrecht hintertreibt.
      4 2 Melden
    • Linksgrün-versiffter Gutmensch 18.06.2018 13:01
      Highlight @demokrit

      Sie behaupten NGOs arbeiten mit schlepperbanden zusammen. Wenn dem so wäre, würden sie doch die Aufgesammelten nach Lybien bringen, denn das wäre näher und man könnte sie einige Monate später noch einmal retten.

      PS Wenn man lieber stirbt als in Lybien zu bleiben, zeigt doch wie toll es dort ist.
      2 4 Melden
    • demokrit 20.06.2018 09:39
      Highlight Wenn Sie das täten, würde kein Anreiz zur Überfahrt gesetzt und den Schleppern würden die Einnahmen umgehend wegbrechen. Wer gibt schon privates Geld aus, wenn er weiss, dass er das Sozialhilfeparadies nicht erreichen wird? Billige Alibabaschlauchboote würden dann auch nicht mehr ausreichen. Dank denn NGOs hat der Tod zwar zugenommen, ist aber immer noch sehr unwahrscheinlich.
      1 1 Melden
    • Ueli der Knecht 20.06.2018 15:37
      Highlight demokrit: In zivilisierten Kulturen bestimmen öffentliche Gerichte darüber, wer Kriminell und Mafia ist. Nicht irgendeine Wutjustiz.

      Wer solchen Chabis rauslässt wie "Ziel ist es diese Ware auf Kosten und unter Schädigungsabsicht Dritter in westlichen Sozialsystemen unter zu bringen", der argumentiert unsachlich, und will (offenbar von Ängsten und Neid geplagt) nur Hass schüren und gegen unten treten; Flüchtlinge und ihre Helfer entmenschlichen.

      Natürlich könnten private Schiffe die libysche Küste ansteuern. Aber Libyen ist nicht sicher. Sonst könntest doch du selber nach Libyen auswandern.
      1 1 Melden
  • B-Arche 17.06.2018 13:26
    Highlight Salvini will wohl dass diese Menschen auf See sterben (ähnlich wie die AfD in Deutschland 'diese Bilder wird man aushalten müssen') damit die Message gesendet wird "ihr kommt nicht hierher". Das sei wohl die richtige Abschreckung. Solange immer jemand da ist der das Leben dieser Menschen rettet solange profitieren die Schlepper. Das ist deren Credo.

    Und es ist abscheulich. Aber wohl das neue CSU-AfD-SVP-Lega-Fidesz-FPÖ-Europa. Menschen zur Abschreckung sterben lassen, das Mittelmeer als Todesfall "das Geschäft machen lassen" .
    33 82 Melden
    • Armend Shala 17.06.2018 15:55
      Highlight Diese Schlepper, anderes sind sie nicht, sprechen ja von Seerettung und gemäss internationalem Seerecht wäre das Libyen und nicht Italien!
      37 17 Melden
    • B-Arche 17.06.2018 19:10
      Highlight Kommt drauf an wo die Personen aufgegriffen werden und Libyen hat bis heute keine Regierung. Nur eine Mafiabande die sich "Küstenwache" nennt und durch Folter und Erpressung ein Vermögen macht.

      Videos dieser Folter gibt es zuhauf, Angehörige die bereits in Europa sind werden damit erpresst.
      Klar, man Kann sich zurückziehen und mit den Schultern zucken.
      8 12 Melden
    • Ueli der Knecht 17.06.2018 23:02
      Highlight Armend: Studier doch erst das Seerecht, bevor du solchen Unsinn verzapfst.

      Es gibt auch staatliche Rettungskräfte, zB. die italienische Operazione Mare Sicuro, welche ebenfalls Flüchtlinge aus libysischen Gewässern rettet und dann nicht nach Libyen sondern nach Italien bringt. Oder die EU-Operation Sophia, die übrigens ihren Namen von einem Baby übernahm, welches eine somalische Mutter an Bord der deutschen Fregatte "Schleswig-Holstein" gebar. Die somalische Mutter wurde 2015 zusammen mit 453 anderen Flüchtlingen auf libyschen Gewässern aus Seenot gerettet und nach Taranto (Italien) gebracht.
      7 7 Melden
    • Armend Shala 17.06.2018 23:27
      Highlight Es sind alles Migranten und keine Flüchtlinge, wieso nicht in die religiös und kulturell gleichen Staaten wandern, die auch sehr vermögend sind wie Saudi-Arabien, Katar, VAE etc.
      7 4 Melden
    • Ueli der Knecht 17.06.2018 23:51
      Highlight Armend: Gemäss UNHCR sind ein Drittel der in libyschen Gewässern Geretteten Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention. Im Seerecht spielt es keine Rolle, was sie sind, Freund oder Feind, schwarz oder weiss. Es gibt keinen Unterschied.

      Die Golfstaaten haben Millionen Flüchtlinge aufgenommen. Sie gelten dort nicht als Flüchtlinge im Sinne der UNHCR, weil diese Staaten die Genfer Flüchtlingskonvention nicht unterzeichneten.

      Man darf den Migranten zumuten, das sie selber besser wissen als du, wo es für sie sinnvoll ist.

      Studier mal den UN-Migration-Report (http://bit.ly/2tabrtA)!
      3 5 Melden
    • Linksgrün-versiffter Gutmensch 18.06.2018 00:10
      Highlight @Armend Shala

      Die Golfstaaten haben Genfer Flüchtlingskonvention nicht unterzeichnet, ergo haben Flüchtlinge dort keine Rechte. Immerhin hat Saudi-Arabien Schweizer Waffen um sich gegen diese Illegalen zu wehren. Eine verdammte Schande.

      PS Es gibt trotzdem Flüchtlinge in diesen Ländern, nur tauchen diese nicht in Statistiken auf, da sie ja nicht anerkannt wurden und keine Rechte besitzen.
      4 4 Melden
    • Enzasa 18.06.2018 01:03
      Highlight 😂😂😂

      Saudi Arabien war schneller im Mauer bauen.


      Sorry 😐 manche werden nie kapieren, dass es um Leben und Tod geht und nicht um ein paar Stutz
      5 4 Melden
  • Der Rückbauer 17.06.2018 13:21
    Highlight Doch, diese Meldung verdient Respekt. Der Wind hat gedreht, alle Achtung! Es ist gut, wenn der Malus, welchen die Betonköpfe in Madrid angesammelt haben, etwas abgebaut wird. Und Katalonien darf wieder auf jene Autonomie hoffen, welche das Land schon einmal hatte, die aber mit inquisitorischen Mitteln durch Madrid genommen wurde. Vielleicht ist dann die Unabhängigkeit auch kein Thema mehr. Und vielleicht werden auch die Knebelungsgesetze abgeschafft oder zumindest gemildert.
    13 23 Melden
  • Posersalami 17.06.2018 12:56
    Highlight Sowas hatten wir schon mal, vor 79 Jahren. Für alle Unkundigen der Geschichte einfach Luxuxsdampfer „st louis“ googeln.
    14 39 Melden
    • Hierundjetzt 17.06.2018 16:48
      Highlight Nein hatten wir nicht. Bitte zuerst informieren und nicht einfach irgendwas erfinden.

      Mare Nostrum kein Begriff?

      zurzeit ist Frontex (EU Grenzschutzbehörde) mit über 40 Schiffen im Einsatz um die Flüchtlinge zu retten. Die Amerikaner (ja diese auch) helfen dabei.

      Zurzeit läuft die Operation Themis.

      Budget 9 Mrd (!)

      Einsatzschwerpunkt: Östliches Mittelmeer.

      Also was das mit deinem Dampfer zu tun hat, Poser... keine Ahnung.
      16 2 Melden
    • Enzasa 17.06.2018 18:12
      Highlight Frontex sind Grenzschützer, sie wehren Flüchtlinge ab!
      6 14 Melden
    • Hierundjetzt 17.06.2018 19:54
      Highlight Nö. Operation Themis (Frontex) hat ganz andere Ziele

      Auch Du, nicht irgendwas schreiben, was man einfach so aufgeschnappt hat vom Kollegen 😔
      8 2 Melden
    • Ueli der Knecht 17.06.2018 23:09
      Highlight Enzasa: Du hast zwar Recht, dass Frontex in erster Linie Grenzschützer sind. Aber deren Schiffe unterliegen wie alle anderen Schiffe auch dem Seerecht. Das heisst, Frontex-Schiffe in libyschen Gewässern sind zur Rettung von Schiffbrüchigen verpflichtet, genauso wie sie verpflichtet sind die Geretteten in angemessener Zeit an einen sicheren Ort zu bringen. Noch nie hat ein Frontex-Schiff Gerettete nach Libyen zurückgebracht (nicht nur, dass Libyen gemäss Seerecht nicht als sicherer Ort gilt; es gilt diesbezüglich auch noch das Refoulement-Verbot der Genfer Flüchtlingskonvention).
      5 3 Melden
    • Linksgrün-versiffter Gutmensch 17.06.2018 23:27
      Highlight @Hierundjetzt

      Mare Nostrum wurde längst eingestellt und war kein EU Projekt. Triton war so koordiniert, dass wieder Italien alle Flüchtline aufnehmen musste, obwohl dies nicht rechtens war. Es war Absicht die Stimmung im Land zu drehen. Hat ja auch funktioniert. Siehe Wahlen. Oh schau wenn die Kacke noch warm ist, fangen sie an auf andere Länder zu verteilen. Ein scglechter Witz auf Kosten geschundener Seelen. Die Flüchtlingslager in Lybien haben diesen Namen nicht verdient. Wer aus Angst dort bleiben zu müssen sein Baby in ein Schlauchboot legt, hat bereits alles verloren. Dreckige Welt.
      4 2 Melden
    • Linksgrün-versiffter Gutmensch 18.06.2018 00:01
      Highlight @Ueli der Knecht

      Sie scheinen auch keine Blitze zu verteilen, denken aber bestimmt bei vielen Kommentaren darüber nach.
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    • Enzasa 18.06.2018 01:07
      Highlight Vor 2 Jahren war eine Doku im TV, wo belegt wurde, wie „schnell“ eingegriffen wurde. Damals war die offizielle Verlautbarung aus Sicherheitsgründen, hätte man die in Seenot geratenen Menschen nicht an Bord nehmen können.
      2 2 Melden
    • Ueli der Knecht 18.06.2018 10:20
      Highlight Djinn: ich verteile lieber Herzchen. ;)

      Sowieso glaube ich, dass bei Herzen und Blitzen ziemlich manipuliert wird, und die Herz/Blitz-Statistik nichts aussagt. Es ist einfach ein Ventil für den Mob, weil die sich alleine gar nicht getrauen würden, ihre menschenverachtenden Gewalt-Ideologien derart öffentlich zu zelebrieren. Letztlich aber mangelt es ihnen nur an Liebe.

      "Deine Gewalt ist nur ein stummer Schrei nach Liebe
      Deine Springerstiefel sehnen sich nach Zärtlichkeit
      Du hast nie gelernt dich zu artikulieren
      Und deine Eltern hatten niemals für dich Zeit"

      0 1 Melden
    • Ueli der Knecht 18.06.2018 10:26
      Highlight Enzasa: Das ist natürlich schwer überprüfbar. Aber in der Tat ist man auf See nur zur Rettung verpflichtet, wenn dadurch die eigene Sicherheit nicht in Gefahr gerät. Gemäss den Angaben der Frontex-Schiffe in libyschen Gewässern (Operation Sophia) wurden in zwei Jahren rund 40'000 Flüchtlinge gerettet (mehr als 9'500 starben im gleichen Zeitraum). Das heisst, vier von fünf konnten gerettet werden. Ich hoffe, dass die Erfolgsquote inzwischen gestiegen ist.
      https://www.zeit.de/politik/ausland/2017-10/operation-sophia-bundeswehr-mittelmeer-einsatz-migranten/komplettansicht
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  • Butschina 17.06.2018 12:41
    Highlight Ich bin froh durften sie in Spanien einlaufen, danke. Generell wäre es besser, die Situationen in den jeweiligen Ländern zu verbessern, damit es gar nicht erst so viele Flüchtende gibt. Nur wie?
    Ich bin unendlich dankbar in der Schweiz geboren zu sein. Mit meinen gesundheitlichen Problemen hätte ich in vielen Ländern keine Überlebenschance gehabt, geschweige den finanzielle Unterstützung erhalten.
    Klar gibt es auch schwarze Schafe unter den Flüchtlingen, es ist jedoch ein kleiner Teil.
    27 34 Melden
    • Hoppla! 17.06.2018 16:34
      Highlight Da gäbe es einige Ideen. Z.B. Investitionen im Zusammenhang mit einer Öffnung der EU-Märkte (inkl. CH. Ja, ich zähle die Schweiz auch dazu, trotz der Schnappatmungen einiger) füre ihre Produkte während diese Länder (befristet) Schutzzölle haben dürfen. Das würde die Wirtschaft auf stabile Beine stellen und konkurrenzfähig machen.

      Was aber bedeuten würde, dass wir CHF 2.75 unseres Reichtums abgeben müssten. Langfristig wäre es aber wohl wert.
      11 9 Melden
    • Ueli der Knecht 17.06.2018 17:50
      Highlight "Generell wäre es besser, die Situationen in den jeweiligen Ländern zu verbessern, damit es gar nicht erst so viele Flüchtende gibt. Nur wie?"

      Drei Vorschläge:

      1. Konzernverantwortungsinitiative, zum Schutz von Mensch und Umwelt:
      https://konzern-initiative.ch/
      https://www.watson.ch/!503770809

      2. Kriegsgeschäfteinitiative:
      https://kriegsgeschaefte.ch/

      3. Dem Schweizer Kriegsmaterialexport ein Ende setzen!
      http://www.swisspeace.ch/apropos/dem-schweizer-kriegsmaterial-export-ein-ende-setzen/
      https://www.watson.ch/!865503555
      16 6 Melden
    • Butschina 17.06.2018 22:50
      Highlight Leider ist bis jetzt nichts davon zustande gekommen. Ueli dr Chnächt und Hoppla, was würdet ihr mir als Privatperson raten?
      Dass ein neutrales Land Kriegsmittel exportiert geht für mich nicht, aber es ist wohl zu luckrativ.
      2 1 Melden
  • woezzl 17.06.2018 11:57
    Highlight Schon krass. Kein einziger Kommentar hier, aber wenn zB Lehrer in der CH wegen Lohn jammern, flippen alle aus.
    25 114 Melden
    • Hierundjetzt 17.06.2018 12:25
      Highlight Warum? Weil die staatliche italienische Rettung immer noch einwandfrei funktioniert? Weil alle italienische Schiffe mit Flüchtlingen nach wie vor jeden Hafen anlaufen dürfen?

      Oder weil man dem RK jetzt bereits 1‘000x gesagt hat, dass private nichts in der Hilfe zu Suchen hätten, weil diese den Sog an Flüchtlingen verstärkten?

      Weil staatliche Akteure zusammenarbeiten und Schlepper vor Ort verhören, das RK aber lieber auf „alle sind lieb macht“?

      Ja es gäbe dazu einiges unbequemes zu sagen.
      53 12 Melden
    • Eine_win_ig 17.06.2018 12:56
      Highlight Was soll ich kommentieren, was nicht schon ubter dem ersten Artikel zum Thema gesagt wurde?
      Nach dem Motto: viel schreiben ohne was zu sagen? Nö, danke.
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    • Dagobert Duck 17.06.2018 15:34
      Highlight was soll man denn da schon kommentieren? bravo italien? bravo spanien? bravo frankreich?
      18 1 Melden
    • Ueli der Knecht 17.06.2018 19:16
      Highlight Hierundjetzt: Staatliche SAR-Kräfte hätten gemäss Seerecht Vorrang vor Privaten. Bei Notruf, dürften staatliche Rettungskräfte den Lead übernehmen und die Rettung organisieren. Wenn sie es nicht tun und nicht vor Ort sind, dann sind alle private Schiffe zur unmittelbaren Hilfe verpflichtet.

      Die Rettung auf hoher See setzt grössenteils auf Private. Insofern irrst du dich, dass Private da nichts zu suchen hätten.

      Privatleute haben keine Hoheitsrechte, dürfen daher keine Geretteten verhören. Staatliche SAR-Kräfte dürfen aber jederzeit die Übergabe der Geretteten in ihre Obhut verlangen.
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    • Enzasa 18.06.2018 01:10
      Highlight Ist jemand der sich Dagobert Duck nennt tatsächlich krankhaft geizig und spart jeden Rappen.
      Ist Geld vermehren, der einzige Lebensinhalt?
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