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Depp angeblich kurz vor dem Bankrott (kein Wunder, wenn man monatlich DERART VIEL ausgibt)



FILE - In this Nov. 3, 2011 file photo, U.S. actors Johnny Depp, left, and Amber Heard arrive for the European premiere of their film,

Depp mit seiner Ex Amber Heard: Ihm gehören 14 Häuser und 45 Luxuskarossen. Bild: Joel Ryan/AP/KEYSTONE

Johnny Depp steht gemäss einer Klageschrift kurz vor dem finanziellen Ruin. Der 53-jährige Hollywoodstar hat angeblich in den vergangenen zwei Jahrzehnten rund zwei Millionen Dollar monatlich ausgegeben.

So heisst es jedenfalls in einer am Dienstag bei Gericht in Los Angeles eingereichten Klage von Depps ehemaliger Beratungsfirma The Management Group (TMG). TMG will den Star wegen unbezahlter Millionen-Rechnungen zur Rechenschaft ziehen.

This photo provided by Kyler Clark shows Johnny Depp, right, and Joe Perry, from the musical group Hollywood Vampires. On Wednesday, Aug. 12, 2015, the band, which also includes Alice Cooper, announced shows on Sept. 16 and 17, at The Roxy in West Hollywood, Calif. (Kyler Clark via AP)

Depp mit Joe Perry im August 2015. Bild: AP/Kyler Clark

18 Millionen Dollar teure Yacht

Depp, dessen Name vor allem mit der mehrteiligen Piratensaga «Pirates of the Carribean» verbunden ist, machte demnach allein für seine 14 Häuser rund 75 Millionen Dollar locker. Unter anderem besitzt er ein Schloss in Frankreich auf 18 Hektar Grund sowie Immobilien auf den Bahamas, in Los Angeles, einen Reiterhof im US-Bundesstaat Kentucky und mehrere Domizile in Los Angeles.

Ausserdem habe der Golden-Globe-Gewinner und dreimal Oscar-nominierte Schauspieler seit 2000 etwa 18 Millionen Dollar für eine Jacht ausgegeben, 45 Luxusautos erworben und monatlich rund 700'000 Dollar für Privatjet-Flüge, Wein und seine 40 Angestellten berappt. Zudem besitze der Kunstliebhaber und Sammler etwa 200 Originale berühmter Künstler, darunter Werke von Warhol und Klimt, sowie 70 Gitarren.

Oscars 2016: Stars ganz jung

Ausgiebig Exentrisch 

Als besonders exzentrisch und verschwenderisch gilt allerdings die Aktion, die Depp anlässlich des Todes des US-Schriftstellers Hunter S. Thompson im Jahr 2005 veranstaltete: Damals zahlte Depp drei Millionen Dollar für eine Trauerfeier, bei der die Asche des Autors mit einer Kanone in die Luft geschossen wurde. Depp hatte die Ikone der literarischen US-Subkultur 1998 in dem Film «Fear and Loathing in Las Vegas» verkörpert.

Auch seine kürzliche Scheidung von der Schauspielerin Amber Heard nach nur eineinhalb Jahren Ehe schlug teuer zu Buche: Nach einer aussergerichtlichen Einigung muss der Star sieben Millionen Dollar an die 30-Jährige zahlen.

Depp verklagte Mitte Januar seinerseits TMG und forderte 25 Millionen Dollar für schlechte Finanzberatung und Geschäftsführung. TMG-Anwalt Michael Kump sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Firma habe «alles in ihrer Macht Stehende getan, um den Schauspieler vor sich selbst zu schützen». Im vergangenen Jahr hatten sich die Wege von Depp und TMG getrennt, die nun noch 4.2 Millionen Dollar fordert.

(sda/aargauerzeitung.ch)

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