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Im Portemonnaie herrscht Ebbe? Die 15 besten Tipps, um richtig Geld zu sparen

Weihnachten und Neujahr waren schön, aber leider auch teuer. Wenn in deinem Portemonnaie Ebbe herrscht, halte dich an diese Spartipps!

12.01.18, 09:36 13.01.18, 06:13
Dominique Zeier
Dominique Zeier



Günstigeres GA

Du möchtest einen Tagesausflug unternehmen, aber ein Blick auf dein Bankkonto nimmt dir alle Hoffnung? Für dich gibt es eine Lösung: Viele Gemeinden bieten pro Tag eine gewisse Anzahl vergünstigte Tageskarten an, die auf der Gemeinde abgeholt werden können. So kannst du bis zur Hälfte des normalen Preises für ein Tages-GA sparen. Auf tageskarte-gemeinde.ch kannst du nachschauen, ob auch deine Gemeinde Tageskarten im Angebot hat.

Los geht's!​

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Ein Hinweis eines Twitter-Nutzers:

Gratis-Internet

UPC bietet ein langsameres Internetpaket gratis an. Nach einer einmaligen Aktivierungsgebühr von 99 Franken kann man gratis mit 2 Mbit/s im Download und 0.2 Mbit/s im Upload im Internet surfen. Das reicht für E-Mail, Surfen oder Musik-Streaming, aber nicht für YouTube oder Netflix. Wichtig: Die Gebühren von aktuell knapp 35 Franken im Monat für den Kabelanschluss fallen trotzdem an. Daher gilt: 

Wenn dir dies noch immer zu teuer ist, bieten Bibliotheken und viele Cafés einen WLAN-Hotspot zum Surfen an. 

So macht Surfen Spass

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Rabatt beim Online-Shopping

Wenn du es beim Online-Shopping nicht allzu eilig hast, hilft dieser kleine Tipp: Lass die Produkte, die du ausgewählt hast, einfach ein paar Tage lang im Warenkorb liegen. Einige Plattformen versuchen dann, den Kunden mit einem Rabatt-Code, der einem via E-Mail zugeschickt wird, doch noch zum Kauf zu überreden. Die Geduld zahlt sich also aus.

Die Preise bei Zalando und Co. variieren nach Wochentag und Zeit. Am Abend und am Wochenende, wenn alle Zeit haben, sind die Preise tendenziell am höchsten. Versuch's mal an einem Dienstagmorgen- oder Nachmittag.

Dem Shopping steht nichts mehr im Wege

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Einkaufslisten schreiben

Das klingt vielleicht banal, aber es hilft wirklich. Schreibe eine Einkaufsliste, bevor du in den Laden gehst und kaufe nur, was du zuvor auf die Liste gesetzt hast. Es ist einfach, sich im Laden von Angeboten und Aktionen überzeugen zu lassen. Die Regel ist aber: Nur was auf der Liste steht, kommt auch in den Einkaufswagen!

Auf die Liste kommt aber nur, was wirklich nötig ist

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Die unteren Regale

Im Laden stehen die teureren Produkte oft auf Augenhöhe. Es lohnt sich also, sich beim Einkaufen auch mal etwas zu bücken und in die unteren Regale zu schauen. Dort stehen meist die günstigeren, aber trotzdem guten Produkte. So kannst du den Shopping-Trip mit ein paar Kniebeugen auch gleich als sportliche Betätigung bezeichnen. 

Denn zugegeben, wie oft warst du dieses Jahr schon im Fitness-Studio?

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Restekochen

Beim Kochen bleiben oft Reste übrig. Friere diese ein, anstatt sie nach dem Essen wegzuwerfen. Sobald du genug Reste für eine neue Mahlzeit gesammelt hast, ergibt sich ein ganzes Abendessen umsonst! 

Und wer sein selbst gekochtes Mittagessen zur Arbeit mitnimmt, statt ins Restaurant oder in die Kantine zu gehen, spart so richtig.

Wenn dein Gefrierfach so aussieht, hast du es noch nicht verstanden

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Hahnenwasser anstatt Mineralwasser

Ob zu Hause oder im Restaurant, greif lieber zum Glas Hahnenwasser als zur Flasche Mineralwasser. In der Schweiz sind wir mit einwandfreiem Hahnenwasser gesegnet. Im Restaurant wird ein Glas Hahnenwasser oft gratis offeriert und auch bei dir daheim kommt es günstiger, das Glas unter den Hahnen zu halten. Ausserdem tust du deinem Rücken einen Gefallen, denn auch das Schleppen schwerer Flaschen fällt weg. 

Auf jeden Fall wichtig ist: Bleib immer gut hydriert!

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Mit Bargeld bezahlen

Wer mit Kredit- oder Debitkarte bezahlt, kann schnell den Überblick darüber verlieren, was man diesen Monat schon alles ausgegeben hat. Wer hingegen mit Bargeld bezahlt, weiss genau, wie viel Geld aus dem Portemonnaie verschwunden ist. Als Zusatztipp: Überlege dir dein Budget für die Woche im Vornherein und hebe nur so viel Bargeld ab, wie du auch gewillt bist, auszugeben. Unter der Woche ist der Gang zum Bankomaten dann strickt verboten!

Damit dir das nicht passiert: 

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Ausverkauf-Shopping

Im Januar veranstalten die meisten Geschäfte einen Nachweihnachts-Sale. Warte also beispielsweise mit dem Kleider-Shopping, bis die Ausverkaufs-Schilder ausgehängt sind. Aber auch dann ist Vorsicht geraten: Nur weil etwas zum Ausverkauf ausgeschrieben ist, heisst es nicht, dass du es kaufen musst. Überlege dir vor dem Einkaufstrip gut, was du wirklich brauchst und wovon du die Finger lassen solltest. 

Ausserdem bist du nicht der einzige, der sich von einem Sale-Schild anlocken lässt

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Kaufst du online ein? Melde dich konsequent von allen Newslettern ab, die dich ständig mit neuen, vermeintlichen Schnäppchen bombardieren und so zu (meist unnötigen) Spontankäufen verführen. 

Kleiderschrank ausmisten

Willst du im Januar ein bisschen Taschengeld dazuverdienen? Miste deinen Kleiderschrank nach folgendem Prinzip aus: Hast du das Kleidungsstück im vergangenen Jahr getragen? Nein? Dann weg damit! Auf Facebook, aber auch anderen Webseiten, gibt es Gruppen, die allein dazu da sind, deine alten Kleider im guten Zustand zu verkaufen. Alles was zu dazu benötigst, ist ein Foto des Gegenstands, den du verkaufen möchtest. Ausserdem findest du beim Ausmisten in der hintersten Ecke des Schranks vielleicht das süsse T-Shirt, dass du schon längst vergessen hattest. Der nächste Shopping-Trip hat sich damit also auch schon erübrigt. 

Zugegeben, in deinem Kleiderschrank sind doch sowieso viel zu viele Kleider

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Shampoo-Flasche auswaschen

Shampoos und Seifen gehören mitunter zu den teuersten Produkten, die wir uns im Alltag leisten. Meist ist aber noch viel Flüssigkeit in der Flasche, wenn diese bereits leer scheint. Um eine zusätzliche Dusche aus den Flaschen herauszuquetschen, lohnt es sich, am Ende der Flasche den Deckel abzuschrauben und den übrig gebliebenen Inhalt mit etwas Wasser auszuspülen. Oft ist noch viel mehr darin versteckt, als wir glauben. 

Du wirst  überrascht sein, wie viel dabei noch herauskommt

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Waschen mit tiefen Temperaturen

Nicht alle deine Kleider müssen bei 40 Grad gewaschen werden. Nach normalen Gebraucht reichen 30 Grad vollkommen aus. 60 Grad sollten wirklich nur bei sehr verschmutzter Wäsche angewandt werden, denn es wird beinahe doppelt so viel Strom verbraucht wie bei einer Wäsche mit 30 Grad. Es ist ein simpler Trick, der sich aber nach und nach auszahlt. 

Ausserdem: Fülle die Maschine erst, wenn du wirklich genug Dreckwäsche gesammelt hast

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Im Inkognito- bzw. Privatmodus nach Ferien, Flügen, Mietwagen etc. googeln

Viele Webseiten merken sich, wenn du mehrfach nach einer bestimmten Feriendestination, nach Flügen oder nach Hotels suchst. Kehrst du auf diese Seiten zurück, sind die Preise plötzlich angestiegen. Daher lohnt es sich, in einem Inkognito-Fenster (Chrome) für deine nächsten Ferien zu recherchieren. Bei Firefox und Safari heisst dies übrigens privates Fenster. 

Es kann sich auch lohnen, die Preise auf der Webseite und App des gleichen Anbieters zu vergleichen bzw. auf verschiedenen Geräten zu suchen. Die Preise zwischen App und Webseite können variieren. 

So bleibst du völlig unerkannt

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Die Bibliothek, dein Freund und Helfer

Gib's zu, auf deiner Liste mit Vorsätzen für das neue Jahr steht, dass du wieder mehr Bücher lesen willst. Das kann aber ganz schön viel Geld kosten. Wieso stattest du also deiner lokalen Bibliothek nicht mal wieder einen Besuch ab? Irgendwo in den Tiefen deines Portemonnaies findest du sicher noch eine alte Mitgliedskarte, die du seit Jahren nicht mehr benutzt hast. So macht Lesen wieder Spass, ist vollkommen gratis und vor allem: Du musst das Buch nach einer gewissen Zeit wieder zurückgeben. Das setzt dich unter Zeitdruck, es auch wirklich zu lesen. 

Denn: Lesen ist toll!

Kino-Montag

Warst du schon seit langem nicht mehr im Kino, beim Anblick der Preise wird dir aber schwarz vor Augen? Geh einfach am Montag ins Kino. Dann kostet der Eintritt in alle Kitag-Kinos und die meisten anderen nur 14 anstatt 19 Franken. Im Mimos Kino in Zürich gilt am Montag sogar gratis Eintritt. Bleib aber von der Kino-Verpflegung fern. Die Snacks und Getränke sind in den meisten Kinos masslos überteuert. 

Wer bekommt bei diesem Anblick denn keine Gänsehaut?

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Video: watson

Und weil du nicht der einzige bist, der sparen muss: Die Queen muss noch mehr sparen

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Brikne, 20.7.2017
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20
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    Alle Leser-Kommentare
  • Mia_san_mia 13.01.2018 14:04
    Highlight Wow super Tipps. Da würde man nicht selbst drauf kommen 🤣
    3 0 Melden
  • mikarapaja 12.01.2018 22:45
    Highlight Wichtig ist das man auch die Fixkosten allgemein tief haltet. Zb. Keine unötigen Abonnente, günstiges Handyabo, etc
    7 0 Melden
  • TruthMatters 12.01.2018 17:37
    Highlight Wie wäre es mit No-Billag-Ja. 😂
    32 85 Melden
  • Wilhelm Dingo 12.01.2018 16:55
    Highlight Statt die Ausgabenseite zu kürzen könnte man auch die Einnahmenseite optimieren.
    17 7 Melden
  • Wilhelm Dingo 12.01.2018 16:54
    Highlight Richtig sparen kann man nur bei den Posten Wohnen, Auto und Ferien. Die meisten Vorschläge hier sind bestenfalls Kosmetik.
    24 6 Melden
  • dä dingsbums 12.01.2018 14:58
    Highlight Tipp 16: Flieg wieder mal Business Class statt nur First.
    74 2 Melden
    • tabernac 13.01.2018 00:37
      Highlight schiesst mi aber a bim fuessvolk z sitze...🙈😂
      11 0 Melden
  • Kola 12.01.2018 13:57
    Highlight Ich koche ja immer extra doppelte Portionen, damit ich zur Arbeit dann das Abendessen vom letzen Tag mitnehmen und aufwärmen kann.
    Dann esse ich trotzdem alles, werde fett und habe genau nichts gespart ☹️
    103 5 Melden
  • Pegi9999 12.01.2018 13:50
    Highlight Es gibt eine super App auf dieses Thema bezogen: Daily Budget

    Es rechnet mit dem Monatseinkommen und man kann auch externe Geldbeträge über den gewünschten Zeitraum dazunehmen, wie z.B Geld von der Oma.
    Man kann sich Sparziele setzen.
    Das Beste am Ganzen ist, es rechnet einem immer auf den Tag aus. Du siehst immer wieviel du heute noch zur freien Verfügung hast, und das minus oder plus von Gestern nimt es immr mit.

    Mir hat es sehr geholfen mein Budget im Auge zu behalten und mit ein bisschen Selbstdisziplin, weiss man immer wo
    Man steht. Ausgaben sind innert Sekunden eingetragen.
    20 1 Melden
  • Rajasu 12.01.2018 13:04
    Highlight Wenn sich in Artikel schon das meiste auf Shopping bezieht: Wenn man wirklich etwas neues benötigt, zuerst auf Internetplattformen wir Tutti, Ricardo etc nachschauen. Meist kriegt man das Gewünschte für ein Bruchteil des Neupreises
    34 0 Melden
  • f303 12.01.2018 11:36
    Highlight Irgendwie passt hier mal wieder die Headline nicht recht zum Inhalt. Die meisten Tipps drehen sich darum, wie man beim (unnötigen) Shopping Geld spart. Nicht aber darum wie man die Lebenshaltung günstiger gestaltet. Einfach insgesamt weniger konsumieren spart sicher mehr.
    263 1 Melden
    • Posersalami 12.01.2018 11:55
      Highlight Günstige Lebenhaltungskosten:

      • Auto weg, gegen jedes Auto ist selbst ein GA billig.
      • Möglichst wenig Zinsen zahlen, keine Darlehen und Kredite für Blödsinn. Das betrifft vor allem die Kreditkarte! Pre Pay Karte oder am besten ganz Zuhause lassen. Shopping mit einer KK verteuert das ganze massiv!
      • Versicherungen überprüfen. Viele Zusatzversicherungen sind schlicht überflüssig weil irgendwo dabei, zB. bei der Kreditkarte.
      • Wenig Fleisch essen (ist auch gesünder).
      48 17 Melden
  • Posersalami 12.01.2018 11:22
    Highlight Spartipp: Einfach mal das Shoppen sein lassen und generell nur noch kaufen, wenn was kaputt / verschlissen ist. Spart unglaublich viel Geld.
    99 1 Melden
  • Madison Pierce 12.01.2018 11:10
    Highlight Ein grosses Sparpotential hat man in einem Bereich, den man nicht unbedingt sofort im Verdacht hat: Verpflegung.

    - Mittagessen in der Kantine, 20 x 18 Fr., macht 360 Fr./Monat
    - einmal pro Woche mit der Freundin essen gehen: 4 x 120 Fr. = 480 Fr./Monat
    - Fancy Drinks, wenn man mal in der Stadt ist: ??? x 15 Fr...

    Man reagiert sehr unterschiedlich auf Preise: kostet ein Shampoo 6 Fr., denkt man darüber nach. Über eine App für 1 Fr. auch. Aber 15 Fr. für einen Caipirinha?

    Nur als Denkanstoss, es ist klar, dass man sich nicht täglich von Sandwiches ernähren will.
    189 2 Melden
    • Sensei 12.01.2018 12:39
      Highlight Was nicht täglich sandwiches?? 😲
      Und dabei muss ich nicht mal sparen 🤣
      20 0 Melden
    • skankhunt42 12.01.2018 13:39
      Highlight Die gute alte Mikrowelle, die es an vielen Arbeitsplätzen gibt hilft auch aus. Mein Tipp für Kaffeejunkies: Mehrwegbecher (gibts auch mit Starbucks Logo) kaufen und den morgendlichen on the go Kaffee von daheim mitnehmen.
      12 1 Melden
    • derlange 12.01.2018 18:52
      Highlight Essen darf doch etwas kosten! Schweizer Lebensmittel sind Pflicht und dürfen auch dementsprechend Ihren Preis haben!

      Richtig sparen könnt ihr bei den Ferien. Einfach mal in der Schweiz bleiben.
      11 19 Melden
  • p4trick 12.01.2018 10:11
    Highlight Das wichtigste überhaupt ist die private Buchhaltung. Auch darum zahle ich eben genau nicht Bar sondern immer mit Karte, da hier die Ausgaben protokolliert werden.
    Zu Kreditkarte gibt es auch einen Trick mit Prepaid Kreditkarte, da kann nur soviel ausgegeben werden wie halt verfügbar ist und es findet keine Verschuldung statt.
    49 6 Melden
  • Dharma Bum(s) 12.01.2018 09:53
    Highlight Und wenns immmer noch nicht reicht:

    Auf den Strich gehen, Drogen verticken und Oma anbetteln.

    Klappt immer, aber bitte nicht gleichzeitig!
    128 19 Melden
  • Päsu 12.01.2018 09:53
    Highlight Nr. 4: Und wenn ich Aktionen auf die Liste schreibe? 😉
    14 2 Melden

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