Reisen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Ein Airbnb mit der Kategorie «Nachhaltigkeit»: Das wollen die Initianten der Seite «zerobnb.com».  bild: screenshot/zerobnb.com

Finnen entwerfen Öko-Airbnb-Webseite – für nachhaltiges Wohnen



«Zerobnb» heisst die neue Plattform, die der Biokrafthersteller Neste und eine finnische Agentur entworfen haben. Sie wollen damit keineswegs Airbnb den Platz streitig machen. Im Gegenteil: «Unser Ziel ist es, eine Diskussion anzustossen, und wir hoffen, dass unsere Plattform Airbnb dazu inspiriert, die Kategorie Nachhaltigkeit einzuführen», erklärt Sirpa Tuomi, Marketingchef bei Neste gegenüber wuv.de. 

Da man das Angebot bei Airbnb bereits nach Familien- oder Geschäftsreisen filtern könne, sei die Einführung der Kategorie Nachhaltigkeit kein grosser Schritt, so Tuomi. Auf der Seite «Zerobnb» tummeln sich daher auch nur Inserate von Airbnb, die von Nutzern vorgeschlagen werden können. Bei der Auswahl der nachhaltigen Unterkünfte spielen Faktoren wie Recycling-Möglichkeiten, Hausregeln, die zur Reduzierung von Plastikmüll anregen oder auch Angebote von ökologischen Restaurants- und Transportmöglichkeiten in der Umgebung eine Rolle. 

Sobald Airbnb die entsprechende Kategorie eingeführt hat, verspricht Neste, «Zerobnb» wieder vom Netz zu nehmen. (ohe)

11 Schritte für mehr Nachhaltigkeit in deinem Alltag

abspielen

Video: watson/Angelina Graf

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Über 4000 Infizierte im Kanton Waadt – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Coronavirus bei Tiger in Zoo nachgewiesen

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Interview

In diesem Land wohnt nur ein einziger Schweizer. Wir haben mit ihm gesprochen

Rund 194 Staaten gibt es auf der Welt, doch nur in zweien ist genau ein Schweizer registriert: Auf Mikronesien und São Tomé und Príncipe. Letzteren haben wir aufgespürt – das ist seine Geschichte, die Geschichte von Reto Scherraus-Fenkart.

Auslandschweizer gibt es einige. 2017 waren es gemäss Bundesamt für Statistik genau 751'800. Sie verteilen sich auf fast der ganzen Welt.

Auf São Tomé und Príncipe allerdings gibt es nur einen. Reto Scherraus-Fenkart, Jahrgang 1964. 1997 ist er zum ersten Mal auf São Tomé und Príncipe gelandet. Seit 2007 ist er der einzige gemeldete Schweizer auf dem afrikanischen Inselstaat in Äquatornähe.

Herr Scherraus-Fenkart, Sie sind der einzige auf São Tomé und Príncipe registrierte Schweizer. Wie …

Artikel lesen
Link zum Artikel