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President Donald Trump speaks in the Oval Office at the White House before signing a new law aimed at curbing six trafficking Wednesday, April 11, 2018, in Washington.  (AP Photo/Evan Vucci)

«Die Raketen werden kommen, hübsch und neu und smart!» Bild: AP/AP

«Sei bereit, Russland» – Die wichtigsten Fakten zur drohenden US-Offensive in Syrien

12.04.18, 03:51 12.04.18, 13:00


US-Präsident Trump hat als Vergeltung für den mutmasslichen Giftgaseinsatz in Duma am Mittwoch in aller Deutlichkeit einen Raketenangriff auf Syrien angekündigt. Die Raketen «werden kommen», schrieb Trump auf Twitter

Trump droht Russland mit Raketen

Trump hatte schon vor einigen Tagen eine «starke Reaktion» auf den mutmasslichen Giftangriff in Duma angekündigt und gewarnt, die Verantwortlichen müssten einen «hohen Preis» dafür zahlen. Nun warnte er Russland ausdrücklich vor einer Unterstützung Assads.

«Sei bereit, Russland, denn die Raketen werden kommen, hübsch und neu und smart!»

Donald Trump

Russland habe angekündigt, «alle auf Syrien abgefeuerten Raketen abzuschiessen», schrieb der US-Präsident in einem Tweet. «Sei bereit, Russland, denn sie werden kommen, hübsch und neu und smart!»

Den Ernst der Lage deutlich machte am Mittwochmorgen eine Warnung der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) und der Flugsicherung Eurocontrol: Die Fluggesellschaften sollten wegen der Gefahr von Luftangriffen in Syrien besondere Vorsicht im östlichen Mittelmeer walten lassen.

Innerhalb der nächsten drei Tage könnten Luft-Boden-Raketen und Marschflugkörper eingesetzt werden. Zudem könne es zu Störungen von Navigationsgeräten kommen. 

Russland droht,  die US-Raketen abzuschiessen

Der russische Präsident Wladimir Putin rief zur Vernunft auf. Russland werde alle seine Verpflichtungen nach dem Völkerrecht respektieren und konstruktive Beziehungen zu seinen Partnern im Ausland aufbauen. Das russische Militär erklärte, Aktivitäten von US-Marineeinheiten im Golf zu registrieren. Man beobachte die Situation um Syrien herum genau.

Russlands Botschafter im Libanon, Alexander Sasypkin, hatte erklärt, sollten die USA Syrien mit Raketen angreifen, dann würden diese abgeschossen und auch die Abschussvorrichtungen ins Visier genommen.

«Unsere Beziehung zu Russland ist schlechter als je zuvor.»

Donald Trump.

Nach seinen Worten sind US-Kriegsschiffe in der Region ein potenzielles Angriffsziel, wenn von ihnen Marschflugkörper auf Syrien abgefeuert würden. Damit würde eine direkte Konfrontation der beiden Atommächte drohen.

Das Verhältnis der USA zu Russland sei mittlerweile «schlechter als es je war, den Kalten Krieg eingeschlossen», erklärte Trump in einem weiteren Tweet.

England mischt jetzt auch mit

Derweil ist auch die britische Premierministerin Theresa May bereit für einen Militäreinsatz in Syrien. Dies berichtet die BBC. Sie würde dabei nicht auf eine Abstimmung im Parlament warten, heisst es weiter. 

Trump-Sprecherin relativiert

Das Weisse Haus ist bezüglich eines Angriffes zurückgerudert. Gegenüber US-Medien sagte die Trump-Sprecherin Sarah Sanders: «Ein Angriff ist sicher eine Option, aber das heisst nicht, dass es die alleinige Option ist oder das einzige, was der Präsident tun könnte oder auch nicht.»

Derzeit würden Gespräche mit Israel, Saudi-Arabien, Frankreich und Grossbritannien geführt. Eine Entscheidung, wie es nun weiter gehe, sei aber noch nicht gefallen.  «Noch sind alle Optionen sind auf dem Tisch.»

Syrische Streitkräfte fürchten einen Angriff

Die syrischen Streitkräfte räumten weitere Stützpunkte, darunter die Militärbasis Dmeir, von der aus zuletzt die Luftangriffe der Regierung auf die belagerte Rebellenhochburg Ost-Ghuta ausgeführt wurden. Das berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte, die der Opposition nahesteht. Bereits am Dienstag hatte die syrische Armee damit begonnen, sich von einigen Stützpunkten zurückzuziehen.

Um die Situation zu entspannen, hatte die syrische Regierung am Dienstag internationale Experten gebeten, den mutmasslichen Chemiewaffenangriff zu untersuchen. Die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) kündigte daraufhin an, bald ein Expertenteam nach Duma zu schicken.

Am Mittwoch forderte auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) «sofortigen und ungehinderten Zugang» zum Gebiet, um die Opfer behandeln zu können. Bei etwa 500 Spitalpatienten seien Symptome festgestellt worden, die aufträten, wenn man giftigen Chemikalien ausgesetzt sei.

Syrische Armee kontrolliert ganz Ost-Ghuta

Nach wochenlangen Kämpfen haben die syrischen Regierungstruppen russischen Angaben zufolge die Kontrolle über die Stadt Duma übernommen. Die Nationalflagge wehe über dem Rathaus von Duma - und damit auch über ganz Ost-Ghuta.

Dies sagte der russische Generalmajor Juri Jewtuschenko laut der Agentur Interfax. Er sprach von einem «symbolischen Ereignis». Die russische Militärpolizei in Duma habe die Arbeit aufgenommen, um für Sicherheit zu sorgen, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit.

Das russische Fernsehen zeigte Bilder der syrischen rot-weiss-schwarzen Flagge mit zwei grünen Sternen über einem nicht näher benannten Gebäude. Zudem waren jubelnde Menschen zwischen zerstörten Gebäuden zu sehen.

In den vergangenen Tagen hatten Tausende Menschen die zuletzt von Rebellen gehaltene Stadt verlassen. Die Evakuierung Dumas war unter Beteiligung Russlands ausgehandelt worden. Duma liegt in der Region Ost-Ghuta und ist nur wenige Kilometer von der Hauptstadt Damaskus entfernt.

(sar/sda/afp/reu/dpa)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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    Alle Leser-Kommentare
  • dho 12.04.2018 15:08
    Highlight Die Schlüsselinformation ist die Aussage des russischen Botschafters in Beirut:
    "(...) sollten die USA Syrien mit Raketen angreifen, dann würden diese abgeschossen und auch die Abschussvorrichtungen ins Visier genommen." Vor allem der Schluss. Abschussvorrichtungen = US Kriegsschiffe im Mittelmeer. Falls das Risiko besteht, dass ein solches Schiff auf dem Meeresgrund deponiert wird, werden sich die US-Verantwortlichen hüten, einen Angriff auszulösen. So dumm ist nicht einmal Herr Trump. Viel Lärm um nichts.
    3 0 Melden
  • ThomasHiller 12.04.2018 11:28
    Highlight Fragen über Fragen zu Syrien und keine läßt sich richtig beantworten:
    http://www.der-postillon.com/2016/09/russland-usa-syrien.html

    ;-)






    Eigentlich bedenklich, wenn es ein Satire-Magazin braucht um mal die wichtigste Frage zu stellen:
    "Was, verdammte Scheiße nochmal, haben die USA und Russland dort eigentlich zu suchen?"
    11 1 Melden
    • NotWhatYouExpect 12.04.2018 12:25
      Highlight Ja der Postillon ist immer gut :)



      Russland wurde von Assad gebeten zu helfen den IS und die Rebellen zu bekämpfen.

      Die USA ist dort ohne irgendeine Erlaubnis und ballert etwas herum und unterstützt die Rebellen.
      7 3 Melden
    • Uli404 12.04.2018 13:34
      Highlight Russland wurde von Syrien um Unterstützung gebeten. Deren Einsatz ist dort im Gegensatz zu dem der USA völkerrechtlich legitim.
      7 4 Melden
    • ThomasHiller 12.04.2018 14:42
      Highlight Ja, das Vökerrecht... Das kennt man in der Schweiz in- und auswendig, dient es doch dazu, zu nichts Stellung nehmen zu müssen und sich nie positionieren zu müssen.
      Daß das Völkerrecht heutzutage oft aber auch nur dazu dient, Diktatoren ihre Daseinsberechtigung zuzugestehen, macht das Völkerrecht auch nicht zeitgemäßer - leider.
      3 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Waedliman 12.04.2018 10:49
    Highlight Typisch für das momentane hysterische Gekreische von Trump ist, dass sich Mrs May an dessen Seite stellt. Für mich war Grossbritannien schon immer der 51. Bundesstaat, was sich mit Brexit und ihrem Verhalten einmal mehr beweist. Soll sie sich dem Deppen doch unterwerfen. Ich hoffe, dass der Rest des freien Europas sich besonnen verhält und beiden die Stirn bietet.
    8 3 Melden
  • blueberry muffin 12.04.2018 09:35
    Highlight Smarte Raketen - klopfen die provokante, gedankenanregende und witzige Sprüche kurz vor der Detonation?
    8 0 Melden
  • Alice36 12.04.2018 09:14
    Highlight Ich glaub ich bin im falschen Film, jetzt sollen die hübschen, neuen und auch intelligenten Ami Raketen endlich mal auslauf bekommen da will sie doch Putin schon wieder abschiessen. Wo kommen wir denn da hin.

    Lassen wir die Ironie mal weg dann muss ich mich schon Fragen welches Stadium von absoluter Dummheit die Politik mittlerweile erreicht hat und wo dies noch hinführt. Gibt es denn keine Menschen oder Instanzen mehr die diese steroidgesteuerten, grössenwahnsinigen Grossväter noch stoppen können? Es ist mittlerweile auch egal ob sie demokratisch (hahaha) gewählt sind.
    12 1 Melden
  • DerSimu 12.04.2018 08:54
    Highlight Plötzloch ist eon dritter Weltkrieg gar nicht mehr sp weit weg.
    12 2 Melden
  • Stratosurfer 12.04.2018 08:53
    Highlight Das hat sich Putin bestimmt anders vorgestellt, als Russland mit Hilfe von Wikileaks den trotteligsten und angeblich Russland freundlichsten unter den US Präsidentschaftsbewerbern auf den Thron hievte. Er wird sich jedoch davor hüten US Schiffe direkt anzugreifen, denn im Gegensatz zu Trump ist er ein intelligenter Stratege.
    13 2 Melden
  • RatioRegat 12.04.2018 08:41
    Highlight Kompromisvorschlag: Um eine Konfrontation zwischen Atommächten zu vermeiden bombardieren die USA nicht Assad, sondern zuerst einmal die türkischen Truppen in Syrien.

    In der Zwischenzeit wird der Giftangriff von der OPCW untersucht. Falls Assad verantwortlich ist, muss er sich vor dem ICC verantworten.

    7 6 Melden
  • Majoras Maske 12.04.2018 07:51
    Highlight Und sollte es wirklich zur Eskalation kommen, wird in den Geschichtsbüchern stehen, dass es mit den Worten "Sei bereit Russland, unsere schönen, neuen und smarten Raketen kommen" begonnen hat.
    Trump muss endlich weg, er ist überfordert, impulsiv und denkbar unqualifiziert für die internationale Politik. Trump ist nicht zu dumm um einen Krieg zu beginnen, er ist zu dumm einen zu führen und erst recht einen zu gewinnen.
    58 8 Melden
    • malu 64 12.04.2018 21:06
      Highlight Bei Kriegen gibt es nur Verlierer!
      2 0 Melden
  • malu 64 12.04.2018 07:43
    Highlight Grosses Theater, um von den eigenen Problemen abzulenken!
    31 6 Melden
  • öpfeli 12.04.2018 07:23
    Highlight Mir scheint, als wäre Syrien für Trump & co. einfach mal ein witziger Spielplatz um sich auszutoben. Oder hat das Ganze tatsächlich Hand&Fuss?
    Ich habe mich sehr distanziert von diesem Thema, daher fehlt mir zur Zeit das Wissen über die aktuelle Lage.
    15 2 Melden
  • Anam.Cara 12.04.2018 07:15
    Highlight Wenn Trump behauptet, das Verhältnis zu Russland sei schlechter denn je (inkl Kuba-Krise 1962), dann haben wir Grund zur Sorge.
    Zum Glück muss man nicht alles glauben, was er zwitschert.
    Vielleicht müsste er auch seine Rethorik an den jeweiligen Gegner anpassen. Putin ist ein anderes Kaliber als Kim...
    37 2 Melden
  • bokl 12.04.2018 06:51
    Highlight Fundamentlisten im Kampf gegen die Russen einzubeziehen hat ja schon damals in Afghanistan funktioniert...

    Aber wahrscheinlich sind die Saudis die einzigen, welchen noch genug Cash für die teuren Raketen und Bomben haben. Hoffen wir, dass MBS in ein paar Jahren endet wie Saddam. Der wer ja auch noch ein angesehener Partner der USA im Kampf gegen den Iran.
    8 1 Melden
  • Z&Z 12.04.2018 06:38
    Highlight Das Desaster ist schon passiert, ob jetzt wirklich noch ein Angriff kommt oder nicht. Egal, wer nun wirklich hinter den Gas-Angriffen steht. Regierungstruppen haben offenbar Stützpunkte geräumt (gemäss Text) = Rebellengruppierungen (ja, unter anderem auch verschiedene IS Gruppierungen, nicht alle sind lieb und haben schöne Absichten) können sich wieder mehr ausbreiten = mehr Krieg und Terror für das Volk = mehr Opfer. Das geschieht jetzt alles, ich betone, auch wenn kein Angriff kommt. Nur durch Worte. Dumme, kindische, unbedachte Worte. Wer wird dafür jetzt zur Rechenschaft gezogen? Niemand.
    27 2 Melden
  • Dirk Leinher 12.04.2018 05:33
    Highlight Die Kriegstreiber machen Front. Interessant ist, dass alle drei, Trump, May und Macron innenpolitische unter gewaltigem Druck stehen. Ein Angriff auf Syrien zum heutigen Zeitpunkt, würde das Leiden der Zivilbevölkerung nur noch weiter verstärken. Eines ist gewiss, es geht diesen drei Kriegstreibern nicht um das Wohl der Menschen in Syrien
    141 16 Melden
    • Toerpe Zwerg 12.04.2018 07:24
      Highlight Kriegstreiber? Angriff auf Syrien?

      Möglicherweise ist Ihnen entgangen, dass in Syrien seit 8 Jahren Krieg herrscht und dass ein illegitimer Machthaber ganz unabhängig dieses mutmasslichen Giftgaseinsatzes extrem brutal gegen die eigene Bevölkerung vorgeht. Ob ein weiteres Eingreifen der Westmächte nützlich ist, wage auch ich zu bezweifeln. Hingegen darf man konstatieren, dass Sie nicht ohne eigenen Spin an dieses Thema herangehen und dass Sie möglicherweise etwas unreflektiert stark Partei ergreifen für einen brutalen Diktator und seine Autoritäre Schutzmacht.
      18 45 Melden
    • FrancoL 12.04.2018 07:30
      Highlight Es geht Kriegstreibern NIE um das Wohl der Menschen.
      Aber es greift viel zu kurz bei möglichen Kriegstreibern die Motivation ständig in innenpolitischen Problemen zu suchen, da kämen ganz viele Staaten in Frage, diese Begründung ist schon fast Flächen deckend.
      Man sollte schon etwas tiefer graben, denn viele Länder mit innenpolitischen Problemen machen im Kriegsgejaule nicht mit.
      22 1 Melden
    • roger_dodger 12.04.2018 07:34
      Highlight Früher hat man mal mit Beweisen gearbeitet, heute reichen Mutmassungen. Man ist nicht einmal gewillt eine (unabhängige) Untersuchung abzuwarten obwohl die Rebellen wohl am meisten profitiert hätten. Und bei der Anzahl Satelliten und Drohnen welche die Amis dort rumfliegen haben müsste man ja wohl auch nachweisen können ob wirklich ein Fluggerät zum vermuteten Zeitpunkt vor Ort war.
      29 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Moudi 12.04.2018 04:33
    Highlight Wo bleibt der westliche Aufschrei!
    Mutmaßlich.. also Bomben wir mal drauf los! Ist ja das hinterletzte! Frankreich!! Gadaffi!! Shame on you! May kommst auch gelegen! Nur sollte es so kommen gibt es nur Verlierer!
    91 13 Melden
    • IchSageNichts 12.04.2018 06:54
      Highlight Gadaffi, Sadam Hussein man kann die Kriege als Fehler bezeichnen. Auf die andere Seite weiss man nicht was ohne diese passiert wäre.
      Klar ist das erst Opfer jedes Krieges ist die Wahrheit. Auch wenn die OPCW ein Täterland identifizieren würde, wäre dieser und all seine Verbündeten sicher gerade mit Statements bzgl Beeinflussung etc da. Dann ist die Frage was bringts dann zu Untersuchen? Ich weiss es nicht. Solange beide Seiten masslos provozieren Fassbomben, Twitter, Tiefflüge über Schiffe, Waffenlieferung an Hisbollah etc Wird es nicht besser!
      3 10 Melden
    • ströfzgi 12.04.2018 07:46
      Highlight Sie haben eben "eindeutige hinweise". Tönt doch FAST wie "eindeutige Beweise".
      15 1 Melden
    • DonChaote 12.04.2018 10:18
      Highlight @IchSageNichts
      Die OPCW geht da mal hin, um abzuklären, OB ein giftgas angriff stattgefunden hat.
      Wenn dabei festgestellt wird, dass er stattgefunden hat, so wird die frage, wer ihn ausgeführt hat, leider nicht mit sicherheit beantwortbar sein. Auch wenn das gift nachweislich aus syrischer produktion stammt: einige länder haben in 2013 bei der chemieabrüstung von syrien giftstoffe zum „entsorgen und neutralisieren“ mitgenommen... auch möglich wäre, dass „rebellengruppen“ im land an solche stoffe herangekommen sind.
      Oder eben assad, russland, iran, israel, türkei, saudis u.a.
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