Israel
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Nach Raketeneinschlag: Israel fliegt Luftangriffe auf Gazastreifen



Als Reaktion auf eine aus dem Gazastreifen abgefeuerte Rakete hat Israel am Mittwoch Luftangriffe auf die Palästinenserenklave geflogen. Israelische Kampfflugzeuge hätten damit begonnen, «terroristische Ziele im Gazastreifen» anzugreifen, erklärte die Armee am Mittwochmorgen.

Zuvor hatten die Streitkräfte erklärt, eine aus dem Gazastreifen abgefeuerte Rakete sei am frühen Mittwochmorgen in der Stadt Beer Sheva im Süden des Landes eingeschlagen. Laut israelischer Polizei entstanden dabei Schäden. Nähere Angaben zum Ausmass der Schäden machte die Polizei allerdings nicht.

Medienberichten zufolge schlug die Rakete im Garten eines Familienhauses ein. Es sei niemand verletzt worden, die Familie mit drei Kindern habe aber einen Schock erlitten. Beer Sheva liegt rund 40 Kilometer östlich des Gazastreifens. Zuletzt hatten die Spannungen zwischen Israel und Palästinensern wieder zugenommen. (wst/sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Smeyers 17.10.2018 16:22
    Highlight Highlight Du schlägst mich, ich schlage dich. Und weil Israel zurückschlägt (oh Wunder 😮) weinen die Palästinser und mit Ihnen die Welt damit das Bashing unter dem Deckmantel der Israelkritik (nein definitiv kein Antisemitismus 😂) stattfinden kann.
  • rodolofo 17.10.2018 08:47
    Highlight Highlight Israel und die Palästinenser die zehntausendvierhundertsiebenundfünfzigste!
    Klappe!
    Wer hat hier Klappe gerufen!
    ICH bin hier der Regisseur!
    Jahwe, alias Allah, alias Gott!
    Also: Klappe!
    Und Action!

Hören wir auf, dem Westen die Schuld an allen Problemen in Nahost zu geben

Zahlreiche Beobachter aber auch Orientalisten stellen sich auf den Standpunkt, dass die Würzel allen Übels im Nahen Osten in den Interventionen des Westens seit dem Ersten Weltkrieg liegen und sich letztlich immer alles ums Erdöl dreht. Das ist historisch falsch und für die aktuellen Probleme wenig zielführend.

Für den Flüchtlingsstrom aus Syrien und dem Irak gibt es laut dem deutschen Orientalisten Michael Lüders eine Erklärung: Der Westen ist selbst schuld. Indem er sich seit Jahrzehnten immer wieder politisch und militärisch einmischt, hat er die Region nachhaltig zerrüttet. Früher die europäischen Kolonialmächte, heute vor allem die USA. Stellvertretend für diese Haltung der Kommentar eines watson-Users:

Dazu sieben gängige Thesen, entsprechend sieben Gegenthesen und eine deprimierende Konklusion:

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