Sozialhilfe
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Zahl der Sozialhilfefälle steigt doppelt so schnell – Kinder bleiben das grösste Risiko

In den Schweizer Städten ist die Zahl der Sozialhilfefälle im letzten Jahr mit 5,2 Prozent überdurchschnittlich angestiegen. Dies zeigt ein Bericht der Berner Fachhochschule und der Städteinitiative Sozialpolitik. Ein Armutsrisiko stellen besonders Kinder dar.



Familienhaushalte haben in allen 14 untersuchten Städten das höhere Sozialhilferisiko als kinderlose Haushalte, wie die Städteinitiative Sozialpolitik in ihrer Mitteilung vom Dienstag schreibt. Das Armutsrisiko erhöhe sich dabei wesentlich für Alleinerziehende und sei «extrem» hoch bei der kleinen Gruppe der jungen alleinerziehenden Mütter unter 25 Jahren.

Die Stadt Biel mit Bahnhof am Donnerstag, 9. August 2012. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Biel hat weiterhin die höchste Sozialhilfequote aller untersuchten Städte. Bild: KEYSTONE

Bei letzterer seien über 80 Prozent auf Sozialhilfe angewiesen. Damit hätten Haushalte, unabhängig vom wirtschaftlichen Umfeld der Stadt, praktisch keine Chance, ohne Sozialhilfe über die Runden zu kommen, heisst es im Kennzahlenbericht Sozialhilfe.

Zahl nimmt fast doppelt so schnell zu

Insgesamt ist die Zahl der Sozialhilfefälle im Schnitt der 14 Städte um 5,2 Prozent gestiegen – gegenüber der langjährigen Zunahme von unter 3 Prozent. Ebenso gestiegen ist das Sozialhilferisiko der ausländischen Bevölkerung. Laut der Städteinitiative werden zunehmend Personen aus aussereuropäischen Ländern unterstützt.

Die höchste Quote der 14 untersuchten Städte weist Biel mit 11,8 Prozent auf, gefolgt von Lausanne mit 8,8 Prozent und Basel mit 6,7 Prozent. Am tiefsten ist die Sozialhilfequote in Uster ZH (1,6 Prozent) und Zug (1,7 Prozent.) (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 09.11.2017 07:49
    Highlight Highlight Würden die Mindestlöhne angehoben, hätte man auch einen grösseren Spielraum für eine Differenzierung der Sozialhilfeleistungen gemäss der Beitragsdauer der Bedürftigen; da ja auch die Arbeitenden mehr erhalten sollten als die von der Sozialhilfe Abhängigen.
  • grandvlad 08.11.2017 07:19
    Highlight Highlight Oh ja und jetzt noch die 50h Woche evtl. noch arbeiten am Samstag und Sonntag für alle und die ausgebeutenden Arbeitskräfte werden auch noch Sozialfälle - das ist der wahre Sozialstaat
  • Schneider Alex 08.11.2017 07:09
    Highlight Highlight Beschäftigungsprogramme statt Sozialhilfe!

    Viele Sozialhilfebezüger und –bezügerinnen wären bereit, Arbeit im Rahmen von Beschäftigungsprogrammen zu leisten. Sinnvolle Arbeit gibt es genügend, zum Beispiel im Gesundheits- oder Bildungswesen, im Umwelt- oder Naturschutz. Die öffentliche Hand ist aufgerufen, solche Arbeitsplätze in einem sekundären Arbeitsmarkt zu schaffen oder zu unterstützen, ohne allerdings den primären Arbeitsmarkt zu konkurrenzieren oder zu subventionieren.
  • g~w~t~f 08.11.2017 06:12
    Highlight Highlight die wahrheit ist, es gibt zuwenige sozialhilfeempfänger. es ist erwiesen dass bis zu 70’000 menschen mehr als es jetzt schon sind rein rechtlich sozialhilfeberechtigt wären, sie tun es aber nicht aus falschem stolz, aus nichtwissen, aus psychischem stress bei behördengängen oder aus furcht vor stigmation. einige suizide und familientragödien hätten vielleicht verhindert werden können.. die sozialhilfekosten machen übrigens nur 3-4% der steuerausgaben aus, während jedes jahr milliarden von den “oberen zehntausend“ am staat vorbeigeschleust werden. aber nach unten prügeln ist halt einfacher..
  • Zeit_Genosse 08.11.2017 05:49
    Highlight Highlight "Kinder bleiben das grösste Risiko".

    Nein. Es sind auseinanderbrechende (oder nicht entstehende) Beziehungen mit Kinder die zum Armutsrisiko werden und nicht die Kinder selbst.
  • häfi der Spinat 07.11.2017 22:18
    Highlight Highlight Ist ja klar das die sozialquote steigt, wenn man halb Eritrea einreisen lässt.
    Da braucht man sich jetzt nicht die Augen zu reiben.

    Wie die kleinen Kinder.
  • seventhinkingsteps 07.11.2017 21:05
    Highlight Highlight Zusammen mit den Reform Vorschlägen des Gewerbeverbandes liest sich das echt dystopisch und extrem zynisch
  • Zeit_Genosse 07.11.2017 14:50
    Highlight Highlight Warum liegen die Stadt Uster und Zug so tief? Und warum andere viel höher?

    Statt nur den Bericht der Berner FH zu zitieren, wäre eine weitergehende Analyse spannend.

    Die Bevölkerungsstruktur ist sicher ein Einflussfaktor, doch die föderalen Lösungsansätze der Städte werden da den grösseren Anteil ausmachen, vermute ich.

    Dann hätte man Best-Practice-Beispiele oder Stoff für eine Arenasendung.
    • poga 07.11.2017 16:06
      Highlight Highlight Teure Orte bieten wenig Platz für niese Wohnungen, in welche Sozialhilfe Bezüger einziehen können.
  • Madison Pierce 07.11.2017 13:42
    Highlight Highlight Die Probleme in diesem Bereich werden noch zunehmen. Durch die Modernisierung gibt es immer weniger Jobs für gering qualifizierte Arbeitnehmer. Aktuelles Beispiel: die Roche baut in Kaiseraugst 230 Stellen ab, in einer Verpackungseinheit. Diese Leute werden nach dem RAV mehrheitlich in der Sozialhilfe landen. Es gibt schlicht keine Stellen für solche Routinearbeiten mehr.

    Bildung ist das Stichwort und evtl. soll der Staat mehr machen in Sachen Naturschutz etc., wo man solche Leute brauchen kann. Besser man zahlt ihnen einen Lohn als Sozialhilfe.
  • Mikki 07.11.2017 11:44
    Highlight Highlight Hauptsache kinder machen ob man ihnen was bieten kann ist egal... schaut mal idiocracy der film zeigt genau auf was mit unserer welt passiert!
    • Asmodeus 07.11.2017 12:54
      Highlight Highlight Und dann wieder rumheulen wegen der Überalterung der Gesellschaft und dass es zuwenig Kinder gibt.
    • solomon london 07.11.2017 13:44
      Highlight Highlight Nur weil man kein Geld hat ist man noch lange nicht dumm lieber Mikki.
    • häfi der Spinat 07.11.2017 16:44
      Highlight Highlight solomon london
      Wer Kinder macht, sollte auch dafür aufkommen können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Flickii 07.11.2017 11:43
    Highlight Highlight So wird es auch weiter gehen, wenn Arbeitgeber solche Anforderung stellen wie aktuell.

    Am besten sollte man 20 Jahre jung sein, einen Masterabschluss haben, 10 Jahre Berufserfahrung und kein Sozialleben um möglichst flexibel zu sein. unflexible Mütter und Personen die schlecht Deutsch sprechen sind nicht gerne gesehen und das ist das Problem.
  • Tropfnase 07.11.2017 11:25
    Highlight Highlight Und es wird weiter steigen, zeit für dass bedingungslose Grundeinkommen.
    • Flickii 07.11.2017 13:09
      Highlight Highlight Genau!
    • Madmessie 07.11.2017 15:08
      Highlight Highlight Absolut!
    • NicoHausa 07.11.2017 17:28
      Highlight Highlight und einen Grammatikkurs...
    Weitere Antworten anzeigen
  • haegipesche 07.11.2017 10:54
    Highlight Highlight Da werden eventuell Kausalitäten vertauscht. Vielleicht sind nicht Kinder ein Armutsrisiko, sondern Armut (inkl. schlechte Bildung etc.) ein Risiko, zu viele Kinder zu haben.
    • Posersalami 07.11.2017 11:55
      Highlight Highlight Also wenn sie alleine als 22 jährige ein Kind gross ziehen müssen wird das schon sehr schwer. Wenn sie das Kind nicht an 3-4 Arbeitstagen bei den Grosseltern parkieren können haben sie keine Chance, eine Arbeit anzunehmen mit der sie sich und das Kind ernähren können.

      Da bräuchte es zB. kostenlose Kitas.
    • Flickii 07.11.2017 12:13
      Highlight Highlight Die Schere wird auch immer grösser. Ich sehe es bei mir. Ich komme aus ärmlichen Verhältnissen und musste meinen Weg über Jahre machen (höhere Fachschulen), da meine Mutter niemals das Geld gehabt hätte mich während der ganzen Studienzeit zu finanzieren. Ich habe also eine Lehrer gemacht und mein eigenes Geld verdient.
    • α Virginis 07.11.2017 13:02
      Highlight Highlight @haegipesche: Ich denke, Du hast keine Kinder? Sonst wüsstest Du, dass ein einziges Kind eine - heutzutage zunehmend allein erziehende - Mutter komplett aus derArbeitwelt reisst, will sie sich um ihr Kind kümmern. Das hat aber wohl eher mit einer gesellschaftlichen Veränderung zu tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • tzhkuda7 07.11.2017 10:52
    Highlight Highlight Naja, also Ausländer, die längere Zeit auf Sozialhilfe angewiesen sind, sollten doch bitte ausgewiesen werden nach 3 Jahren erfolglosigkeit.... Egal welchen Ausländersusweis sie haben.

    Reicht ja schon wenns bei unserer eigenen Bevölkerung immer mühseliger wird.
    • Asmodeus 07.11.2017 12:01
      Highlight Highlight Glaubst Du etwa auch nur ein einziger Schweizer bekäme mehr Geld oder würde besser leben, bloss weil man Ausländer raus wirft?
    • Flickii 07.11.2017 12:09
      Highlight Highlight In Ländern wie Kanada und Australien ist das so. Je nach Aufenthaltsstatus hat man etwas mehr Zeit. Der Ansatz ist gut. Das meine ich überhaupt nicht rassistisch, nur wirtschaftlich. Ich gehe auch nicht nach England oder Dänemark (persönliche Tendenz, daher diese Zwei Länder) und lebe dort Jahre lang vom Staat. Mein Plan von der "Auswanderung" ist nicht aufgegangen, also geht es weiter oder ins Heimatland zurück.
    • Mikki 07.11.2017 12:54
      Highlight Highlight Was glaubst du wieviele schweizer alkis oder psychisch kranke sozialhilfe beziehen aber die kommen nicht im blick oder sonst wo!! Darum denkst du die ausländer seien das problem ist aber nicht so! Zuerst vor der eigenen türe kehren mein freund...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wilhelm Dingo 07.11.2017 09:53
    Highlight Highlight Wenn jeder 20. von Sozialhilfe abhängig ist muss dringend etwas geschehen. Einerseits muss die Unterstützung der SozialhilfeempfängerInnen verbessert werden. Andererseits muss das Prinzip eingeführt werden, dass ohne Arbeitsleistung keine Sozialhilfe fliesst. Wenn keine Arbeit auf dem freien Arbeitsmarkt gefunden werden kann, muss zwingend staatlich organisierte Arbeit im Rahmen der individuellen Leistungsfähigkeit geleistet werden.
    • Asmodeus 07.11.2017 12:06
      Highlight Highlight "dass ohne Arbeitsleistung keine Sozialhilfe fliesst"

      Super Idee, Was ist mit IV-Bezügern die von der IV nicht anerkannt werden aber von der ALV als "Nicht-Vermittelbar" eingestuft werden?

      Was ist mit Schülern die aus zerrütteten Familien kommen, deswegen allein wohnen aber noch zur Schule/Studium gehen?

      Was ist mit Asylbewerbern die gemäss Gesetz gar nicht arbeiten dürfen bis sie anerkannt werden? (Da kann ich mir Deine Antwort zwar schon denken).

      Und klar. Der Staat kann mal locker Arbeitsplätze für zehn/hunderttausende Menschen schaffen.
    • _kokolorix 07.11.2017 12:08
      Highlight Highlight Das führt auf direktem Weg in Arbeitslager. Wollen wir wirklich alle Fehler der Vergangenheit noch einmal machen?
      Einfacher wäre wohl endlich die Rosinenpickerei der gutverdienenden Bevölkerung zu unterbinden und dem Mittelstand wieder genügend Mittel zuzuführen. Die daraus resultierende Nachfrage wird die meisten Probleme lösen.
      Was soll es bringen, wenn das reichste Perzentil Jahr für Jahr 10% reicher wird und mit seinem gigantischen Vermögen absolut nichts sinnvolles mehr anfangen kann?
    • ThePower 07.11.2017 12:46
      Highlight Highlight Also müsste jemand schuften, obwohl kein anständiger Arbeitgeber ihm einen Job geben will? Das würde die Löhne unter Druck bringen und gefährdet Arbeitsplätze. Und was machst du wenn einer nicht arbeitsfähig ist, z.b wegen einer Suchterkrankung oder wenn sich einer schlicht weigert zu arbeiten? Verhungern lassen? Statt bei den Ärmsten zu sparen und sie weiter unter Druck zu setzen brauchen wir mehr Chancen, mehr bezahlbaren Zugang zu Bildung. Aber diese Einsicht wird wohl erst kommen, wenn die Digitalisierung auch die Mittelschicht-Jobs wegrafft und breite Bevölkerungsschichten verarmt sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 07.11.2017 09:49
    Highlight Highlight "Laut der Städteinitiative werden zunehmend Personen aus aussereuropäischen Ländern unterstützt."

    Wie es scheint, könnte der Bund da einiges machen. Der Papierkrieg scheint unverhältnismässig hoch zu sein.
    https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesellschaft/Fluchtlinge-Integration-Arbeit


    "Das Armutsrisiko erhöhe sich dabei wesentlich für Alleinerziehende und sei «extrem» hoch bei der kleinen Gruppe der jungen alleinerziehenden Mütter unter 25 Jahren."
    Auch da kann der Staat helfen. Kostenlose Betreuung für arbeitende Mütter mit tiefem Einkommen muss endlich her.
    • Flickii 07.11.2017 12:04
      Highlight Highlight Absolut! Subventionen für Krippen! In Schweden Alltag.
  • Asmodeus 07.11.2017 09:44
    Highlight Highlight Nicht wirklich überraschend.

    Es wird immer schwieriger an eine IV zu kommen. Man muss oft jahrelang darum kämpfen und in dieser Zeit Sozialhilfe beziehen.
    Dazu kommen die Lebenshaltungskosten die (dazu zählen halt auch ÖV, Miete und Krankenkasse, auch wenn unsere Politik etwas anderes behauptet) steigen während die Löhne grösstenteils stagnieren.

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