Gesellschaft & Politik

Erinnerst du dich an den «Flüchtlingstsunami»? Jetzt sind die Asylzahlen rekordtief

Vor einem Jahr befürchteten Politiker einen nicht zu bewältigenden Flüchtlingsandrang. Dieser blieb aus. Dass jetzt fast keine Asylsuchenden mehr in die Schweiz gelangen, hat aber nicht mit dem Schreckensszenario von Gobbi, Glarner und Co. zu tun. 

24.10.17, 08:57 25.10.17, 03:33

Normalerweise gelten die Sommer- und Herbstmonate als die Zeit, in der die meisten Flüchtlinge in die Schweiz gelangen. Weil dann das Mittelmeer ruhiger ist, wagen sich besonders viele auf die gefährliche Überfahrt. 

Nicht so dieses Jahr. Die Zahl der eingereichten Asylgesuche sind auf ein Rekordtief gesunken. Im August haben 2049 und im September 1409 Personen in der Schweiz einen Asylantrag gestellt. Zum letzten Mal waren die Asylzahlen vor sieben Jahren so tief.

Die meisten Flüchtlinge werden nach Libyen zurückgebracht. Bild: EPA/ANSA

Doch diese neuen Statistiken scheinen niemanden so wirklich zu interessieren. Angesichts der Hysterie, die bei der Flüchtlingsthematik vor einem Jahr herrschte, ist das jetzige Schweigen bemerkenswert. Die Schlagzeilen von damals sind noch in guter Erinnerung. Die Rede war von einem «Flüchtlingstsunami», der über Europa bricht. «Massen» wurden erwartet und mit «dem Schlimmsten» gerechnet.

«Wir sind nicht vorbereitet. Es droht die Katastrophe für die Schweiz.»

Norman Gobbi (Lega) warnte vor einem Jahr vor den ankommenden Flüchtlingen.

Der Tessiner Polizeidirektor Norman Gobbi (Lega) sagte vor einem Jahr: «Wir sind nicht vorbereitet. Es droht die Katastrophe für die Schweiz.» Er äusserte die Befürchtung, die Schweiz werde überrannt, und forderte den Einsatz der Militärpolizei an der Grenze in Chiasso. Die jüngsten Entwicklungen der Asylzahlen blieben von Gobbi bisher unkommentiert. Den grossen Tageszeitungen waren die aktuellen Zahlen höchstens eine kleine Meldung wert. 

Anders im Sommer 2015 und 2016. Wie oft das Wort «Flüchtling» in den Medienberichten auftauchte und inwiefern die Anzahl der geschriebenen Artikel mit dem Anstieg der Asylzahlen korrelierte, macht folgende Grafik deutlich. Schön zu sehen ist, dass ab Juli 2015 die Zahl der Berichte über Flüchtlinge höher war, als die Zahl jener Flüchtlinge, die in der Schweiz ankamen:


Infogram

Legende

Hellblau markiert die monatliche Zahl der eingegangenen Asylgesuche, pink die Anzahl der Artikel, die in der Schweizer Mediendatenbank (SMD) unter dem Suchwort «Flüchtling» auftauchen.

Auch Nationalrat Andreas Glarner (SVP) malte bis vor kurzem noch schwarz. Im Frühling 2016 forderte er: «Die Schweiz muss ihre grüne Grenze mit einem Stacheldrahtzaun abriegeln.» Ansonsten werde es zu einer Flüchtlingsinvasion kommen.

«Die Schweiz muss ihre grüne Grenze mit einem Stacheldrahtzaun abriegeln.»

Andreas Glarner (SVP) befürchtete eine Flüchtlingsinvasion. 

Zuletzt blieb der grosse Ansturm jedoch aus. Dies hat jedoch nichts mit der erfolgreichen Politik von Gobbi, Glarner und Co. zu tun. Das sind die 3 wichtigsten Gründe, warum derzeit so wenig Flüchtlinge in die Schweiz gelangen:

Schliessung der Balkanroute

Nach dem Drama auf der Balkanroute beginnt der ungarische Premier Viktor Orban im September 2015 mit dem Bau eines Zauns um sein Land. Daraufhin führt Schweden wieder Grenzkontrollen ein. Österreich beschliesst Ende Januar 2016 eine Limitierung der Flüchtlinge. Auch Slowenien macht seine Grenzen dicht. Eine Kettenreaktion entsteht. Bis Anfang März schotten sich auch Kroatien, Mazedonien und Serbien gegen aussen ab. Mit dem Deal der EU und der Türkei schliesst die Balkanroute definitiv. 

Grenzzaun zwischen Griechenland und Mazedonien. Bild: EPA/EPA

Die Route verschiebt sich wieder auf das Mittelmeer. Wem die Überfahrt von Libyen nach Italien gelingt, versucht weiter in den Norden zu kommen. Die meisten geben als Zielland «Deutschland» oder «Schweden» an. Die Schweiz wird für Flüchtlinge zum Transitland. Die Grenzwächter sind damit beschäftigt, illegal Eingereiste zurück nach Italien zu schaffen. 

Die EU bildet Libyens Küstenwache aus

Mitte Juli dieses Jahres erreichen 5000 Flüchtlinge an einem Tag die italienische Küste. Ein Rekordwert. Im August verzeichnet das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) noch durchschnittlich 65 Menschen, die pro Tag über das Mittelmeer in Italien ankamen. Die libysche Küstenwache hat auf Druck von Italien begonnen, Schlepperbanden gezielt zu bekämpfen. 

Bereits im Februar hat Italien mit der libyschen Übergangsregierung einen Deal abgeschlossen. Die Italiener bilden die libysche Küstenwache aus und stellen finanzielle Mittel zur Verfügung. Die Libyer sollen Schlepperboote abfangen, bevor diese internationale Gewässer erreichen. 

Die libysche Küstenwache bringt Flüchtlinge zurück nach Tripolis. Bild: EPA/EPA

Auf eigene Faust und ohne dies von der internationalen Gemeinschaft absegnen zulassen, erweitert Libyen den Radius seines Hoheitsgebiets im Meer von 12 auf 74 Seemeilen. Damit kann die Küstenwache in einem viel grösseren Einsatzgebiet nach Flüchtlingen suchen und diese zurück in die Flüchtlingslager bringen. Laut Menschenrechtsorganisationen herrschen dort unhaltbare Zustände. 

Repression gegen private Seenotretter

Im Zuge der Aufrüstung der libyschen Küstenwache wird auch der Druck auf private Seenotretter auf dem Mittelmeer verstärkt. Diese sind in ihrem Suchradius eingeschränkt und werden laut eigenen Aussagen von den Libyern mit Waffengewalt bedroht. 

Die libysche Küstenwache soll bereits 13'000 Flüchtlinge aus dem Meer geholt und zurück ans Festland gebracht haben, bevor ihnen private Retter zuvorkamen. 

Hilfsorganisationen wie «Sea Eye», «Ärzte ohne Grenzen» und «Save the Children» wollten sich zwischenzeitlich ganz aus dem Rettungsgebiet vor der libyschen Küste zurückziehen. Die Organisation «Open Arms» sagt, auf sie seien Warnschüsse abgegeben worden. 

Bewaffnete Milizen kontrollieren die Flüchtlingslager

Libyen befindet sich noch immer im Bürgerkrieg. Die Übergangsregierung ist von der EU nicht anerkannt. Bewaffnete Milizen liefern sich immer wieder einen Machtstreit, der Tote zur Folge hat. Es gibt Berichte aus Sabratha, einer Hafenstadt im Nordwesten von Libyen, wo eine Miliz für Angst und Schrecken sorgen soll. Die bewaffneten Mitglieder würden auf den Strassen patrouillieren und dafür sorgen, dass keine Flüchtlinge in die Boote von Schlepper steigen. 

Es wird darüber gerätselt, ob diese Miliz Gelder von der Übergangsregierung aus Tripolis erhält. Diese wiederum bekommt zur Kontrolle der Küste finanzielle Unterstützung von Europa. 

Schweizer schauen nicht länger zu wie Flüchtlinge ertrinken

1m 52s

Schweizer schauen nicht länger zu wie Flüchtlinge ertrinken

Video: Angelina Graf

Private Seenotretter im Mittelmeer

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Brikne, 20.7.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • piedone lo sbirro 25.10.2017 17:16
    Highlight flüchtlingsströme sind einer neoliberalen wirtschaftspolitik geschuldet, die mit steuerhinterziehung und offshore-geschäften für ein weltweites wohlstandsgefälle sorgt bzw. waffen in krisengebiete liefert.

    rechtsnationale parteien unterstützen alles was flüchtlingsströme verursacht: steuerhinterziehung & offshore-geschäfte, bankgeheimnis, waffenexporte, klimaveränderung usw.

    https://www.infosperber.ch/index.cfm?go=Artikel/Umwelt/Gericht-in-Sambia-verurteilt-Glencore

    https://tageswoche.ch/gesellschaft/politiker-und-medien-gehen-gezielt-auf-eritreer-los/
    11 10 Melden
  • thunder 25.10.2017 12:43
    Highlight Wie lange wurde in den Mainstream News auf die Bedeutung der NGOs zur Lösung der Flüchtlingskrise im Mittelmeer hingewiesen? Die Appenzeller Hobbypiloten, welche Flüchtlinge spotteten wurden als Helden beschrieben, statt als Geschäftemacher welche einfach ein Modell gefunden hatten, günstig Flugstunden zu generieren. Das grösste Problem haben aber die Medien mit ihrer Glaubwürdigkeit und ihrer Objektivität
    8 9 Melden
  • Radesch 25.10.2017 11:55
    Highlight Ich bin froh, dass das ganze endlich abflacht. Dann können sich die Herren in Bern bitte mal um die ständig steigenden KK Gebühren, der schlechten Vereinbarkeit von Familie und Job und ... kümmern.

    Mal ehrlich, klar ist Zuwanderung ein emotionales und wichtiges Thema, aber wir haben eben auch andere Probleme die nicht vergessen werden sollten.
    10 8 Melden
  • Schneider Alex 25.10.2017 06:18
    Highlight Das haben wir ganz sicher unserer pfefferscharfen Asylpolitik zu verdanken.
    19 7 Melden
  • Spooky 25.10.2017 03:13
    Highlight Die NGOs haben sich mit den Schleppern zusammen eine goldene Nase verdient - bis ans Ende ihres erbärmlichen Lebens .

    Keine Angst, Leute wie die werden sich ganz schnell eine neue Geldquelle schaffen. Obwohl sie es nicht mehr nötig hätten.
    28 32 Melden
  • Lowend 24.10.2017 23:10
    Highlight Selbst wenn dank der hervorragenden Arbeit des SEM unter Frau BR Simonetta Sommaruga immer weniger Asylbewerber in die Schweiz kommen und die, die hier sind, immer früher gehen, hetzen die rechten Schreihälse gut wutbürgerlich und mit Schaum vor dem Mund weiter.

    Die würden in ihrem blinden Hass vermutlich nicht mal merken, wenn keine mehr hier wären.
    38 51 Melden
    • StilleLaute 26.10.2017 00:57
      Highlight Du lobst in sehr vielen deiner Post Frau Simonetta Sommaruga. Ich habe fast das Gefühl, dass sie selber hinter diesen Account stecken, Frau Bundesrätin.
      3 1 Melden
    • Lowend 26.10.2017 11:38
      Highlight Zu viel der Ehre, StilleLaute!

      Ich lobe diese hervorragende Bundesrätin nur darum, weil sie von den hasserfüllten Nationalisten dauernd für alles was in deren Augen schief läuft, verantwortlich gemacht wird und es darum nur gerecht ist, wenn man sie für dass, was gut läuft, dann ebenso lobt.
      0 3 Melden
    • Braunerwinzling 26.10.2017 13:39
      Highlight Md sommaruga ist auch die beste politikerin wo wir haben, zum glück gibt es sie, da soll man sie auch loben.
      0 3 Melden
  • murrayB 24.10.2017 22:30
    Highlight Wo drückt der Bevölkerung der Schuh? Das sind nicht die Flüchtlinge die Annerkannt werden - sondern alle anderen Migranten, die als Flüchtlinge abgelehnt werden, aber troztdem hier sind! Und wenn, dann nur einzeln in Flugzeugen, wenn überhaupt, zurück gebracht werden - hier muss ein Umdenken stattfinden!
    51 9 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 22:45
      Highlight tja dazu müssen die Staaten halt diese LEute zurück nehmen wollen
      Und diese Verträge zu verhandeln sind halt nicht so einfach
      15 34 Melden
    • murrayB 24.10.2017 23:05
      Highlight @ Fabio
      Alles eine Frage, ob man wirklich will...

      Und eigentlich müsste man Transportschiffe haben um den Auftrag zu erfüllen und keine Flugzeuge...
      31 13 Melden
    • Ichiban 25.10.2017 07:06
      Highlight Aha @murrayB und von wo in der schweiz läuft denn das Schiff aus?
      7 3 Melden
    • Mutzli 25.10.2017 08:13
      Highlight Transportschiffe? Alle munter den Rhein rauf und sie in Holland abladen oder was? Es werden auch jetzt bereits alle Personen zurückgeschafft, deren Antrag um Asyl abgelehnt wurde, soweit legal möglich.
      Wenn die Staaten am anderen Ende nicht an einer Lösung interessiert sind, ist eine Lösung nur schwer möglich. Ansonsten würde sich die Schweiz der Schlepperei schuldig machen, wenn sie Leute gegen den Willen der jeweiligen Landesregierung ins Land stellt.
      5 4 Melden
  • Barracuda 24.10.2017 17:00
    Highlight Und wie viel mal hat watson einen Artikel erfasst, wo der Begriff "Flüchtling" vorkam. Und wie viele davon stammen aus der Feder von Frau Serafini, die auffällig oft unausgewogen über dieses Thema schreibt? Ich finds immer noch köstlich, wie ihr versucht, eine Aussage aus dem Verhältnis Artikel/Flüchtlinge abzuleiten :D
    67 13 Melden
  • Redly 24.10.2017 16:50
    Highlight Das ist traurig.

    Statt (egoistisch) mögl. viele ausgebildete ‚Fachkräfte‘ einwandern zu lassen (aus der EU), sollten wir mehr bedürftige Flüchtlinge aufnehmen, solange es uns so blendend geht.
    22 67 Melden
    • Braunerwinzling 24.10.2017 22:07
      Highlight Genau
      14 37 Melden
  • Dr.Bogyman 24.10.2017 15:54
    Highlight Die Flüchtlinge sind aber immer noch da. DasProblem ist nicht gelöst, nur die Symptome werden erstickt.

    Um das Problem zu lösen muss man in den Entwicklungsländer die Armut bekämpfen. Und bei uns der unnötige mode Konsum stoppen.
    34 22 Melden
  • silberstern 24.10.2017 14:20
    Highlight
    Triumphierend wird über tiefere Migrationszahlen berichtet. Diese sind aber eben den restriktiven Maas nahmen geschuldet, wie zuletzt die der Libyschen Küstenwache.

    Statt diese Aktionen nun wiederholt zu kritisieren, währe demzufolge doch eher ein grosses DANKE angesagt.
    92 43 Melden
  • silberstern 24.10.2017 14:19
    Highlight Es ist an der Zeit, den Bergriff "Flüchtlinge" nicht mehr dermaßen inflationär und fälschlich zu verwenden.
    Es handelt sich hauptsächlich um illegale Zuwanderung.

    Unverständlich, wieso sich "Migrant" oder "Zuwanderer" als Bezeichnung nicht längst durchgesetzt hat.

    Ein Restteil kindlicher Romantik, der in uns allen steckt?
    127 61 Melden
    • Braunerwinzling 24.10.2017 16:13
      Highlight No one is illegal
      21 82 Melden
    • Benot 24.10.2017 18:54
      Highlight O.k. Silberstern:
      Du glaubst also, dass es sich bei den Flüchtlingen "hauptsächlich um illegale Zuwanderer handelt".

      Dann für Dich, weil Du ja völlig uniformiert bist, nie von Krieg in Syrien gehört, kein Fernseher hast und auch sonst keine Nachrichten mitkriegst, hier ein Video einer Stadt, deren Bewohner es vorgezogen haben, die Flucht zu ergreifen, statt weiter in ihr zu wohnen:

      24 56 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 19:22
      Highlight weil diese Menschen flüchten; vor Hunger, vor Krieg, vor Perspektivlosigkeit, vor wirtschaftlichen Problemen etc usw.
      23 46 Melden
    • atomschlaf 24.10.2017 21:10
      Highlight @Fabio: Hunger, Perspektivlosigkeit und wirtschaftliche Probleme sind alles keine Asylgründe.
      Wer deswegen kommt, ist schlicht und einfach ein illegaler Migrant, auch wenn es Dir nicht gefällt.
      56 17 Melden
    • Benot 24.10.2017 22:41
      Highlight Atomschlaf: Hallo !!...

      Es gibt Asylsuchende, die aus politischen, rassistischen oder sexuell orientierten Gründen um Asyl nachsuchen.

      Es gibt Wirtschaftsflüchtlinge, die sich aus rein wirtschaftlihen Gründen in ein wirtschaftlich besseres Land begeben.

      Und es gibt Flüchtlinge, die aufgrund von Krieg temporär ihr Heimatland verlassen und auf der Flucht sind.

      Die Flüchtlinge aus Syrien (und einigen andern Ländern) sind keine Asylsuchenden, sondern Kriegsflüchtlinge. Sie sind nicht "illegale Migranten", wie Du sie nennst.
      15 34 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 22:47
      Highlight @atomschlaf Erstens, so du meinen Kommentar verstehst, habe ich nirgendwo von Asyl geschrieben, sondern von Gründen für Flucht und von Flüchtlingen!
      Wer aus meinen genannten Gründen kommt, der kommt eben weil er glaubt es hier besser zu haben. Und solange die Situation ist wie sie ist, wird der Druck anhalten. Da kann man lang jammern über illegal oder nicht
      14 21 Melden
    • atomschlaf 24.10.2017 23:06
      Highlight Fabio, ein Flüchtling ist nach schweizerischem Rechtsverständnis jemand der asylberechtigt ist.
      (z.B. Art. 3 Abs 1. AsylG : "Flüchtlinge sind Personen, die...")

      Dass die deutschsprachigen Medien diesen Begriff heute in grossem Stil missbrauchen und auch illegale Migranten ohne jegliche Asylberechtigung euphemistisch als "Flüchtlinge" bezeichnen, ist bedauerlich und trägt nicht eben zur Vertrauenswürdigkeit dieser Medien bei, ändert aber nichts an der eigentlichen Bedeutung des Begriffs.

      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19995092/index.html#a3
      35 9 Melden
    • Enzasa 25.10.2017 06:18
      Highlight Atomschlaf ist es nicht traurig und beschämend, dass ein armes Land wie Uganda 1,2 Millionen Flüchtlinge aufnimmt und versorgt und Menschen wie Sie jammern, dass die Schweiz an 100000 Flüchtlingen zugrunde geht.
      9 19 Melden
    • Enzasa 25.10.2017 06:32
      Highlight Atomschlaf
      Wissen Sie, dass jeder zurückgesendete Flüchtling nach Afghanistan nur die Wahl hat, zwischen sofort sterben oder für die Taliban oder eine der anderen Terrorgruppen zu kämpfen?
      Tote Rückkehrer sind Ihnen ja egal, aber die hoffnungslosen bewaffneten, die können auch für Sie eine Bedrohung werden.
      7 21 Melden
    • Enzasa 25.10.2017 23:25
      Highlight Ja, Ihr Blitzer, das ist die traurige Wahrheit.

      Nein, ich war noch nie in Afghanistan und ich glaube keinen Flüchtlingen.

      Diese Informationen habe ich von Politik Wissenschaftler des Max Planck Institut, die vollkommen unabhängig die politische Situation in Afghanistan bewerten.


      0 0 Melden
    • Enzasa 25.10.2017 23:35
      Highlight Ups Blitze

      Mimimimi.
      Vielleicht wird meine Rente in den nächsten 6 Jahren wegen der Flüchtlinge gekürzt.

      Hahahaha
      Deine Rente wird in 13 Jahren gekürzt, weil es nicht genügend Arbeitnehmer gibt, die in die Rentenkasse einzahlen.
      Ja, ihr habt es gewusst! Ihr habt euch von Lobbyisten lenken lassen.
      Ihr Tragt die volle Verantwortung.

      Warum ich hier schreibe?

      Um meinen Kindern später nachweisen zu können, dass ich nicht blind war!
      0 0 Melden
  • rudolf_k 24.10.2017 13:51
    Highlight 10'000 illegale Migranten, wovon die meisten nicht unter politischer Verfolgung leiden und somit keine Asylgründe vorweisen können, und wovon die meisten über viele andere sichere Länder hierher gereist sind, sind immer noch viel zu viele. Die Bevölkerung der Schweiz wächst ganz im Allgemeinen viel zu schnell.
    111 35 Melden
    • geissenpetrov 24.10.2017 18:43
      Highlight Die Zuwanderung in die Schweiz wird primär durch die Wirtschaft verursacht. Mehr als 80% der in der Schweiz niedergelassenen Ausländer stammen aus europäischen Ländern.
      Der Anteil von Menschen, die aus Afrika zugewandert sind, liegt irgendwo bei 4%.
      Zum selber nachschauen: https://www.swissinfo.ch/ger/gesellschaft/in-zahlen_woher-stammen-die-zwei-millionen-auslaender-in-der-schweiz-/41942184

      Wenn Dein Problem darin besteht, dass es zu viele Menschen hat in der Schweiz, dann rate ich Dir, nach Kanada oder Australien auszuwandern.
      26 38 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 19:24
      Highlight Die Schweiz ist vorne dabei in Geschäften wie Rohstoffhandel und Waffenhandel.
      Die Schweiz trägt als wirschaftlich starkes Land Verantwortung in dieser Welt.
      Die Feigheit der Rechten, alle Probleme den anderen abzuwälzen ist ein mieses und dreckiges Spiel, weil finanziell unterstützen will man diese Länder ja auch nicht.
      Wer bestimmt was zu viel Wachstum ist?
      28 46 Melden
    • Enzasa 25.10.2017 06:37
      Highlight Es ist peinlich, unchristlich und unmenschlich, dass Menschen hier Blitze vergeben, wenn über Tod, Verhungern, Folter, Todesangst Bombenangriffen und Menschenrechtsvergehen berichtet wird. Schaut ihr keine Nachrichten? Lebt ihr in Rosaroten Wolken? Leid existiert auch wenn ihr blitzt. Warum seid ihr nicht so ehrlich und steht dazu, dass ihr auf Menschen tretet die am Boden liegen aus Angst ein paar Cent zu verlieren.
      11 21 Melden
    • rudolf_k 25.10.2017 10:17
      Highlight Glaub mir, geissenpetrov, wenn sich 2015 jährlich wiederholt würde ein grosser Teil der Vermögenden und gut gebildeten Menschen in Europa schon bald in genau solche Ländern auswandern.
      0 2 Melden
    • Enzasa 25.10.2017 19:55
      Highlight Ja, gut möglich.
      Dort werden sie ihr Wissen und ihr Kapital investieren und gut leben
      0 1 Melden
    • geissenpetrov 26.10.2017 00:21
      Highlight @ rudolf_k: Deine Ängste in Ehren, aber ich glaube kaum, dass die Flüchtlinge uns in die Armut treiben.
      Im Jahr 2015 beantragten rund 1.32 Millionen Menschen in den Ländern Europas Asyl.
      Einwohnerzahl Europa schätzungsweise 511.81 Millionen.
      -> Das sind gerade mal 0.25% der Bevölkerung. Auf 400 Europäer kommt demnach, für das Jahr 2015 ein Geflüchteter. Das bereitet mir persönlich keine Angst.

      Wenn Du berechtigterweise Angst hast arm zu werden, so sei Dir versichert, dass die Flüchtlinge kaum dafür verantwortlich sein werden. Viel wahrscheinlicher ist eine nächste Bankenkrise ;)
      0 0 Melden
  • Angelo C. 24.10.2017 13:07
    Highlight Ich bekunde Mühe mit dem ungerechtfertigt hämischen Unterton, dies nachdem es der EU (und somit auch der Schweiz) halbwegs gelungen ist, die katastrophalen Zuwanderungsraten von Wirtschaftsmigranten aus allen Herren Ländern etwas besser zu kontrollieren...

    Aber jetzt schon etwas einfältig zu triumphieren, dass doch nun quasi alles paletti sei, wirkt insofern als ignorant, weil Europa und die Schweiz bekanntlich bereits mehr als genug Probleme mit den exorbitanten Zuwanderungszahlen aus den Jahren 2016, 2015 und zuvor bekunden, die Sozialkosten ins Unermessliche gestiegen sind 🙄!
    134 89 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 13:22
      Highlight Falsxh. Es gibt Probleme aber die sind weder existenziell noch gavierend sondern lösbar. Man will nur nicht
      55 81 Melden
    • Braunerwinzling 24.10.2017 13:48
      Highlight Oje ist das so? Ins unermessliche gestiegene sozialkosten?

      Von welchen problemen sprichst du?!

      Kein mensch ist illegal
      52 107 Melden
    • Scenario 24.10.2017 13:50
      Highlight @Angelo: Was sind denn für dich Flüchtlinge, wenn die Syrer wohl in deinen Augen Wirtschaftsmigranten sind?
      45 60 Melden
    • FrancoL 24.10.2017 14:37
      Highlight Ist schon interessant, als man mehr Flüchtlinge befürchtete sagte man mehr hätten nun mal nicht Platz. OK. Jetzt wo klar viel weniger gekommen sind, hackt man plötzlich (wie zB Du) auf den alten Flüchtlingszahlen herum. Das sieht mir echt nach einer Bewirtschaftung auf Teufel komm raus.
      Schade denn eine Beruhigung würde den Platz schaffen um wieder dringendere Themen zu bearbeiten, aber offensichtlich sind für dringendere Probleme keine Lösungen bereit.
      48 48 Melden
    • Tomjumper 24.10.2017 15:13
      Highlight Ee ist kein hämischer, sondern ein sarkastischer Unterton. Viele dieser "Wirtschaftsmigranten" der grossen Flüschtlingswelle kamen aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan. Wollen sie wirklich behaupten, dass diese Wirtschaftsflüchtlinge waren? Die Sozialkosten sind bei weitem nicht so gestiegen wie gerne suggeriert wird. Europa hätte die Möglichkeit gehabt, dass Problem solidarisch zu lösen und hat dabei dank der rechten Populisten total versagt. Nun werden die Flüchtlinge ausserhalb Europas zurückgehalten und wir bezahlen Milliarden, damit sie dort vor sich hin vegetieren.
      14 25 Melden
    • rudolf_k 24.10.2017 16:47
      Highlight Du magst es als Bewirtschaftung verstehen, ich halte ja auch gar nichts von der SVP. Aber das Grundproblem unseres Asyl-Systems ist, dass es den schwächsten gar nichts bringt, und die Ellbögeler belohnt. Und genau die grosse Zahl an Ellbögeler sind es, welche dann unsere Gesellschaft in einer Art und Weise umbauen an welchem die überragende Mehrheit der Einheimischen kein Interesse haben. Würde nur die Wählerschaft der SVP damit grosse Probleme haben, wäre die Thematik weder in den Medien so gross noch würden viele Abstimmungen so ausgehen wie sie ausgehen.
      8 11 Melden
    • atomschlaf 24.10.2017 21:13
      Highlight Ich wäre dafür, dass Leute wie Fabio künftig einen Steuerzuschlag für die Finanzierung der Asylsozialkosten zahlen.

      Put your money where your mouth is, statt seinen Altruismus auf dem Buckel der Allgemeinheit auszuleben!
      32 15 Melden
    • FrancoL 24.10.2017 21:54
      Highlight @atomschlaf; Es gibt kontroverse Vorschläge und dümmliche. Deiner gehört zur zweiten Sorte, entspricht der Aussage, wenn man ganz nah an der wand steht.
      16 25 Melden
    • Scott 24.10.2017 22:03
      Highlight atomschlaf
      Steuern Fabio = CHF 0.-
      Steuerzuschlag + 10%
      Sind dann halt noch immer CHF 0.- 😁
      22 12 Melden
    • FrancoL 24.10.2017 22:34
      Highlight @scott; Schön dass wir auf Deine Steuern zählen dürfen, falls sie nicht für Deinen Bedarf bereits aufgebraucht wurden .
      Kleiner Typ: Mach einmal eine Rückrechnung mit dem was Dir der Staat, Kanton und Gemeinde gibt und schau mal ob Du nicht etwa der öffentlichen Hand etwas schuldest? oder in Zukunft etwas schulden wirst? Wenn Du mehr einzahlst als Du bezogen hast oder beziehen wirst, kannst Du wieder über Fabio herziehen.
      14 14 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 22:48
      Highlight @atomschlaf: immer wenn man denkt es käme nichts mehr dümmeres, überrascht du mich wieder mal
      13 20 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 22:51
      Highlight @scott: Ich zahle keine Steuern? Aha nimmt mich ja wunder was das für Rechnungen sind, die da jedes Jahr kommen.
      mich widern Typen wie dich, die nur aus Frust und HAss bestehen einfach nur noch an.
      Lebst in einem der wohlhabensten und stabilsten Land der Welt. Hast eine von Steuern finanzierte Infrastruktur die du täglich nutzt, hattest vermutlich mal eine von Steuergeldern finanzierte Schule besucht
      18 15 Melden
    • R. Peter 25.10.2017 19:19
      Highlight TomJumper, die grösste Welle kam wie jedes Jahr aus Eritrea.
      5 8 Melden
    • Enzasa 25.10.2017 23:40
      Highlight Uganda hat 1,2 Millionen Flüchtlinge aufgenommen und ihnen nicht nur Verpflegung gegeben, sondern Land geschenkt, damit sie sich ein eigenes Leben aufbauen können

      Ach ihr so realen Kritiker warum geht ihr nicht nicht nach Eritrea.
      Schönes Land, gutes Klima.
      Na ja, es gibt einen Diktator, du wirst gefoltert, wenn du dich seinen Befehlen widersetzt. Dein Militärdienst Dauer irgendwie zwischen 3 und 30 Jahren, Entlohnung viell
      1 2 Melden
    • R. Peter 26.10.2017 11:04
      Highlight Herrlich, wir die linken Faktenverweigerer blitzen, wenn Statistik präsentiert wird🙈

      Passt zu Mattea Mayers: Wissenschaft könnte Eltern mit der richtigen Ideologie verunsichern und sollte darum unveröffentlicht bleiben
      Oder der fixen Idee, systematische Lohndiskriminierung wäre nachgewiesen und nicht nur vermutet.
      4 0 Melden
  • theluke 24.10.2017 12:34
    Highlight Wichtiger artikel. Danke watson.
    55 92 Melden
  • Barracuda 24.10.2017 11:57
    Highlight Irgendwie weiss ich nicht, was genau die Kernaussage dieses tendenziösen Artikels sein soll. Und warum um Himmels Willen stellt man Medienberichte (wie diese auch immer gemessen wurden) den Anzahl Flüchtlingen gegenüber?! Soll das jetzt heissen, dass wir die Hände in den Schoss legen sollen, weil die Zahlen kurz ein normales Mass angenommen haben nach dem katastrophalen Jahr 2016, wo uns grösstenteils Wirtschaftsflüchtlinge aufgesucht haben. Kein Grund Däumchen zu drehen. Ausserdem sind ja auch schon zehntausende Scheinflüchtlinge hier, die echten Flüchtlingen den Platz wegnehmen.
    150 73 Melden
    • Makatitom 24.10.2017 12:40
      Highlight Die schlimmsten und allerschädlichsten flüchtlinge sind aber sogar hier geboren, es sind nämlich die Steuerflüchtlinge wie Blocher, Trulla-Blocher, Frey, Amstutz und Co mit ihren Briefkästen in Panama und "Fakturafirmen" in Luxemburg. Und genau die wollen euch weismachen, dass die echten Flüchtlinge eine Bedrohung seien.
      Blocher, ein CH Arbeistloser und ein Flüchtling sitzen an einem Tisch. Auf dem tisch hat es 12 Kekse. Blocher krallt sich 11 davon und sagt zum CH-Arbeitslosen: Pass auf, der nimmt dir deinen Keks weg
      116 141 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 13:23
      Highlight Wer von Scheinflüchtlingen redet hat keinen Anstand
      38 76 Melden
    • geissenpetrov 24.10.2017 14:00
      Highlight Sehr gut umschrieben Makatitom.
      Das Lumpenproletariat streitet sich um die letzten Krümel.
      25 53 Melden
    • häfi der Spinat 24.10.2017 14:41
      Highlight Makatitom
      Ich hoffe für sie, das sie nur temporär verwirrt waren, als sie diesen Kommentar dichteten.
      Und nicht, das sie ihren eigenen Worten womöglich noch Glauben schenken würden.

      Da möchte ich wirklich nicht in ihrer Welt leben müssen.
      54 49 Melden
    • Barracuda 24.10.2017 15:22
      Highlight @Makatitom
      Sie hätten mir auch gleich Recht geben können. Es wäre gar nicht nötig gewesen aufgrund von (anscheinend) mangelnden Gegenargumenten auf billigste Weise auf einen anderen Schauplatz abzulenken;-) Warum soll das eine das andere rechtfertigen? Steuerflüchtlinge haben bei mir auch kein gutes Ansehen. Aber erstens hat das nichts mit DIESEM Thema zu tun und ausserdem entkräftet es in keinster Weise meine Aussage.
      27 6 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 19:26
      Highlight @häfi Der Kommentar zu Blocher und den anderen Schmarotzern trifft zu 100% zu.
      Man macht Politik zugunsten der eigenen Kasse und zu Lasten der Arbeitnehmer in diesem Land
      19 28 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 24.10.2017 19:54
      Highlight @Fabio74 ist dir der Begriff illegale Migranten lieber?
      28 13 Melden
    • Braunerwinzling 24.10.2017 22:09
      Highlight Es gibt keine illegalen migranten!!!
      12 27 Melden
    • Makatitom 24.10.2017 22:21
      Highlight Ist dir aufgefallen, Barracuda, dass wir beide von Wirtschaftsflüchtlingen sprechen? Die einen müssen selber flüchten, weil ihnen Gierschlunde von Investoren, zum Beispiel eine gewisse robinvest, die Existenzgrundlagen entzogen haben. Und die anderen lassen ihr Geld flüchten, damit der dumme Büetzer mit Lohnausweis die Hauptlast des Gemeinwohls trägt. Und um das zu tarnen, wird auf denen herumgehackt, die vorher ausgebeutet wurden. Seien es nun Flüchtlinge, Ausgesteuerte, Sozempfänger oder Arbeitslose.
      12 15 Melden
    • Benot 24.10.2017 22:49
      Highlight @Häfi

      Mich würde von Dir interessieren, weshalb Dich die schweizer Steuerflüchtlinge überhaupt nicht interessieren, wo Du doch sonst immer so besorgt bist um die Belastung der öffentlichen Kassen durch das Asyl- und Flüchtlingswesen.

      Vielleicht weil es Dir gar nicht um die öffentlichen Finanzen geht, sondern nur um die Geilheit, auf "Fremdländer" rumzuhacken? Bist Du so primitiv?

      Was ist Deine Meinung zu schweizer Steuerflüchtlingen?
      8 18 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 22:52
      Highlight @riese: die von der SPV protegierten Steuerbetrüger und andere Wirtschaftskriminelle kosten den Staat einen Haufen Geld.
      Man muss dort ansetzen wo der Hebel gross ist
      9 15 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 25.10.2017 06:17
      Highlight @brauner

      Gähn, doch natürlich. Schau mal Art. 64 ff. AuG an.
      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20020232/index.html

      Q.e.d.
      6 10 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 25.10.2017 09:13
      Highlight @blitzer, bitte begründen, was an meiner Gesetzesquelle falsch ist und begründen wieso es -
      entgegen der Gesetzesbestimmungen - keine illegale Migranten geben kann.
      4 8 Melden
    • Braunerwinzling 25.10.2017 10:34
      Highlight ist mir eigentlich schnuppe mit welchen gestzestexten du deine fakten stützen willst. klar ist dass es keine illegalem menschen gibt ergo auch keine illegalen migranten. diese wlt gehört allen und gehören abgeschafft.
      3 4 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 25.10.2017 11:19
      Highlight @Fabio74 falsches Thema. Es geht hier um die illegale Migration.
      4 4 Melden
    • häfi der Spinat 25.10.2017 16:55
      Highlight winzling
      Jemand der heute noch (2017) mit dem pubertäts Spruch, "kein Mensch ist illegal" , eine Aussage die nachweislich schwer falsch ist, um sich wirft, sollte sich aber möglichst schnell, wieder um Fakten kümmern.
      Ansonsten wird sie niemand mehr ernst nehmen können.
      4 2 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 25.10.2017 16:59
      Highlight @Brauner Lol, mehr ist dazu nicht zu sagen xD
      4 2 Melden
    • geissenpetrov 26.10.2017 00:37
      Highlight häfi & roterriese: Geht es euch beiden wirklich darum, Menschen in gute Flüchtlinge und schlechte Flüchtlinge zu unterteilen oder ist die ganze Show am Ende nur vorgeschoben, um eure xenophoben Standpunkt zu kompensieren?
      Ich muss schon sagen, ihr legt euch ordentlich ins Zeug und das beeindruckt mich auch, aber die Frage sei erlaubt: Was soll das bringen?
      Gemessen am Ganzen, ist es nur eine kurze Zeit, die wir auf der Erde verbringen. Ihr beiden hattet das Privileg, in einem der reichsten und schönsten Länder geboren worden zu sein. Nützt eure Zeit doch etwas konstruktiver.
      2 3 Melden
    • R. Peter 26.10.2017 11:13
      Highlight Geissenpetrov, gilt das auch für die ebenso aktiven linken Gegner oder ist deren Einsatz konstruktiv weil in deinem Sinne?

      PS. Es geht um unser Zusammenleben und die Frage, ob jeder Hinz und Kunz hier unbehelligt einwandern darf. Ich sage nein und das Gesetz gibt mir heute Recht. Folglich muss ich fragen, ob nicht euer Einsatz konstruktiver sein könnte?
      2 2 Melden
    • häfi der Spinat 26.10.2017 11:38
      Highlight Geisenpeter
      Das muss ich an dich selbst zrüchgeben.
      Im Gegensatz zu dir weiss ich das Privileg zu schätzen.
      Ich versuche daher, auch für kommende Generationen Verantwortung zu übernehmen und dieses Geschenk weiterzugeben.

      Bei dir scheint das Moto zu sein, noch schnell alles auf den Kopf hauen, nach mir die Sintflut.
      3 0 Melden
  • Libertas 24.10.2017 11:48
    Highlight Also ist der Druch der europäischen Rechten erfolgreich. Nicht Linke Gutmenschenpolitik a la Merkel hat die Flüchtlinge aufgehalten, sondern harte rechte Politik a la Orban.
    130 89 Melden
    • Angelo C. 24.10.2017 13:08
      Highlight So isses 👍🏼
      86 51 Melden
    • Sapere Aude 24.10.2017 13:11
      Highlight Kommt darauf an wie man Erfolg definiert. Die Symptome hat man vorläufig reduziert, dass ist richtig. Bei der Bekämpfung der Fluchtursachen ist genau nicht geschehen. Sobald die Gelder aus der EU versiegen, werden sich die Milizen der Schlepperei als Einnahmequellen wieder aussuchen. Milizen mit meist islamistischen Hintergrund. Im diesem Fall gehören aber die Extremisten zu den Guten?
      63 32 Melden
    • FrancoL 24.10.2017 14:40
      Highlight @Soso dann hat also Italien eine rechte Regierung?
      14 22 Melden
    • Posersalami 24.10.2017 14:46
      Highlight Die Rechten haben die Probleme mit einer Kombination aus Protektionismus, (neo)Kolonialismus, Krieg und Gier mitverursacht. Die Lösungen der Rechten wird ebenso zielführend sein wie deren Politik der letzten paar Hundert Jahre. Es ist halt typisch Rechts, die Probleme irgendwie zu bewirtschaften und für ein paar Jahre in die Zukunft zu schieben, als sie zu lösen.
      27 52 Melden
    • Daniel Caduff 24.10.2017 17:53
      Highlight Du machst einen Denkfehler. Linke Gutmenschenpolitik will Asylsuchende nicht aufhalten. Linke Gutmenschen sehen im Asylrecht ein Recht zum Stellen eines Asylgesuchs, während Ihr das Asylrecht primär als Recht versteht, Menschen am Stellen eines Gesuchs zu hindern.

      Wir Gutmenschen nennen das "Vogel-Strauss-Politik". Geändert hat sich nämlich gar nichts. In Syrien ist immer noch Bombenstimmung.

      Zum Vergleich: In den 90er sanken die Asylzahlen, als auf dem Balkan langsam Frieden einkehrte. Nicht weil man plötzlich einfach die Hürden für ein Gesuch erhöht hat.
      18 16 Melden
    • Wisegoat 24.10.2017 19:11
      Highlight @salami: ist das eindimensionale linke realitätsverweigerung? welcher couleurr ist die griechische regierung schon wieder....?

      http://mobil.derstandard.at/2000066539413/Desastroese-Lage-fuer-Fluechtlinge-auf-griechischen-Inseln

      „Zugleich ist die Gewalt in den Lagern groß. In Moria sollen nachts bereits Windeln an Frauen ausgegeben werden, weil ein nächtlicher Gang auf die Toilette zu gefährlich ist.“

      Dabei handelt es sich dann wohl um die Herren, welch wir zu hundertausenden bei und als Gäste empfangen. Und wenn hier was passiert sind es Einzelfälle.
      18 6 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 19:27
      Highlight harte Politik? du meinst Zäune aufstellen und Putin hinten reinkriechen?
      Orban der möchtegern?
      13 22 Melden
    • dondor 24.10.2017 20:24
      Highlight Lieber Libertas. Es gibt einen Unterschied zwischen Taktik und Strategie! Die Taktik ist ein kurzfristiges Ding. Die Strategie ein langfristiges.
      Unsere politischen Führer sollten gerühmt werden wenn sie strategisch klug handeln.
      9 7 Melden
    • atomschlaf 24.10.2017 21:17
      Highlight @Sapere Aude: Zwei ganz wesentliche Fluchtgründe waren in den letzten Jahren die extrem grosszügige europäische Asylpolitik und der fehlende Grenzschutz.

      Gut, wenn diese Fluchtgründe jetzt endlich bekämpft werden!
      15 9 Melden
    • FrancoL 24.10.2017 21:58
      Highlight @atomschlaf; Mit diesem Bekämpfen haben wir aber noch gar nichts gelöst, wir haben einen Waffenstillstand erreicht, viel mehr eben nicht und jetzt können alle aus Deiner Ecke sich stark machen um vor Ort zu helfen, damit die Armut, ein wichtiger Grund für die Flucht, beseitigt wird, sonst wird die Welle mit noch grösserer Kraft wieder auf Europa zu rollen.
      9 11 Melden
    • Posersalami 24.10.2017 22:00
      Highlight @atomschlaf: Entschuldigung, das ist jetzt etwas arg daneben. Die letzte grosse Bewegung nach Europa entstand aus puren Geiz. Die Menschen hatten in den Lagern nicht mal mehr genug zu Essen! https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/news/syrien-unhcr-schlaegt-alarm-das-geld-geht-aus-366.html

      Hier finden sie weitere Fluchtgründe:
      https://www.freitag.de/autoren/julius-wolf/weshalb-fliehen-menschen

      Ja, die Menschen riskieren ihr Leben für eine Handvoll € am Tag. Das wirds sein!
      10 14 Melden
    • Posersalami 24.10.2017 22:01
      Highlight @Wisegoat: Nein, Menschen drehen am Rad wenn sie traumatisiert sind, sich selbst überlassen und auf engem Raum zusammengepfercht werden! Was für eine Überraschung
      8 12 Melden
    • Braunerwinzling 24.10.2017 22:11
      Highlight Ein hohn gegenüber all den flüchtenden! Keine angst, euer wohlstand wird nicht weniger wenn flüchtenden geholfen wird!🤢
      14 17 Melden
    • Posersalami 24.10.2017 22:29
      Highlight @Braunerwinzling: Wenn man es vernünftig macht steigt sogar der Wohlstand.. aber das ist für die Hess‘s der Schweiz zu kompliziert. Die scheitern an einfacheren Aufgaben, wie man heute dank Watson weiss.
      9 16 Melden
    • atomschlaf 24.10.2017 22:38
      Highlight Posersalami, der Wohlstand würde steigen, wenn man ausgebildete, gesunde, integrationsfähige und -willige Einwanderer aufnehmen würde, so wie dies klassiche Einwanderungsländer wie Australien oder Kanada tun.
      16 7 Melden
    • Wisegoat 24.10.2017 22:46
      Highlight @salami: „Menschen drehen am Rad wenn sie traumatisiert sind“
      so rechtfertigst du Vergewaltigungen!?

      Du scheinst mir einn gefärlicher Zeitgenosse zu sein.
      16 4 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 22:54
      Highlight @atomschlaf: NEin Fluchtgrund ist Krieg, Zerstörung, Hunger, Perspektivlosigkeit, Unterdrückung, Ausgrenzung.
      Und all dies passiert ausserhalb deiner Wohlstandsblase auf dieser Welt.
      Kein Mensch flieht ohne Grund!
      9 15 Melden
    • Posersalami 24.10.2017 23:18
      Highlight @ atomschlaf: Quatsch, er steigt auch mit weniger gebildeten Menschen. Die Mensch haben viele, ganz normale und alltägliche Bedürfnisse wie Essen oder den Gang zum Friseur. Mehr Nachfrage für den Binnenmarkt!

      Oder ist in Deutschland der Wohlstand in den letzten 2 Jahren irgendwo gesunken, wegen der Flüchtlinge? Nein, der Binnenmarkt ist nach Jahren der Stagnation gewachsen! Ist der Wohlstand in der Schweiz wegen der paar 100 Tausend Flüchtlinge gesunken, die wir hier schon aufgenommen haben in unserer Geschichte?

      Sie erzählen einen Unsinn, das tut schon fast weh.
      6 5 Melden
    • FrancoL 24.10.2017 23:20
      Highlight @Fabio74; Hast Du noch nicht gemerkt dass auch Atomschlaf ein Flüchtling ist? Er flüchtet vor der Verantwortung und da er kein Asylort findet rächt er sich an denen die bei uns Asyl suchen.
      6 9 Melden
    • Posersalami 24.10.2017 23:25
      Highlight @ atomschlaf: Ah, das Paradis Kanada, darauf habe ich gewartet!

      http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/kanadas-einwanderungs-punktesystem-wird-reformiert-13405077.html

      So etwas hier wäre bei uns undenkbar:
      "Kanada hat seit Dezember 2015 allein 35.000 Flüchtlinge aus Syrien aufgenommen."
      https://www.welt.de/politik/ausland/article161617665/Kanada-wird-euch-alle-willkommen-heissen.html

      "Kanada will erneut 300.000 Zuwanderer aufnehmen"
      https://www.welt.de/politik/ausland/article159190136/Kanada-will-erneut-300-000-Zuwanderer-aufnehmen.html#Comments
      10 4 Melden
  • geissenpetrov 24.10.2017 11:46
    Highlight Migration lässt sich nicht verhindern. Man kann höchstens versuchen, sie zu managen.
    Migration ist in uns allen drin; sie ist menschlich und überhaupt nichts Böses. Alle unsere Städte sind das Resultat von Migration. Ganze Kontinente wurden durch Migration besiedelt. Das gab es immer schon.
    All jenen, die sich nun derart vor Migration ängstigen, sei gesagt: Auch das hat es immer schon gegeben. Mein Tipp: geht auf die Menschen zu, sprecht mit ihnen und stellet fest, dass euere Ängste unbegründet sind.
    97 81 Melden
    • Braunerwinzling 24.10.2017 13:50
      Highlight Danke für deine worte!
      26 33 Melden
    • häfi der Spinat 24.10.2017 14:34
      Highlight Selbstverständlich lässt sich Migration verhindern, wie ja obiger Artikel beschreibt.

      Wenn sie Migration, unbeschränkt zulassen wollen, ist dies natürlich machbar.
      Dann müssten sie aber den Leuten fairerweise erklären, das sie ihren gewohnten Lebensstandard verlieren werden.
      Zudem muss in kauf genommen werden, das die Armut in der CH (und zwar "primäre" Armut) explodieren wird.
      45 33 Melden
    • piedone lo sbirro 24.10.2017 15:18
      Highlight häfi

      unser wohlstand haben wir auch den vielen gastarbeitern zu verdanken, die sie und ihre partei pauschal als kriminelle und messerstecher betiteln.

      hätten sie sich eine gute ausbildung gegönnt, dann müssen sie auch keine angst haben, dass ihr job durch bildungsferne ausländer besetzt wird.

      indem sie die hetzparolen ihrer rechtsnationalen partei nachplappern verbessern sie ihre persönliche lage und ihren gesellschaftlichen status nicht, investieren sie in bildung und empathie.

      23 37 Melden
    • häfi der Spinat 24.10.2017 17:46
      Highlight Piedone
      Ich habe dich erkannt. Du bist doch Pole, mein ehemaliger Landschaftsgärtner.
      Ich konnte dich nicht mehr beschäftigen, weil du so unfreundlich zu den Leuten warst.

      Mensch Pole, wie geht,s ?
      Hast du Job gefunden?
      lieber Gruss
      Hä.
      11 17 Melden
    • geissenpetrov 24.10.2017 18:14
      Highlight @ häfi:
      "Selbstverständlich lässt sich Migration verhindern, wie ja obiger Artikel beschreibt."
      Das ist natürlich ein Irrglaube.
      1. Sind diese Menschen schon migriert. Man hat es ganz einfach so organisiert, dass sie (vorübergehend) feststecken.
      2. Ist es eine Frage der Zeit, bis sich die Einstellung der Durchgangsländer punkto Migration ändert.
      Ein mögliches Szenario wäre beispielsweise, dass es dort unten plötzlich ganz viele häfis gibt, die auf demokratischem Wege eine nationalistische Regierung an die Macht wählen. Der EU wird der Stinkefinger gezeigt und die Grenzen geöffnet.
      11 9 Melden
    • StilleLaute 24.10.2017 19:59
      Highlight @geissenpetrov: Die Ängste unbegründet, das hatten sich wohl auch die Ureinwohner Nord- und Südamerika's gesagt, als die neuen Migranten in Scharen zu ihnen kamen. Natürlich gehört Migration zu unserem Planeten, aber es gibt dabei auch Risiken. Das alles zu verharmlosen, ist naiv.
      16 8 Melden
    • StilleLaute 24.10.2017 20:03
      Highlight @piedone lo sbirro: Dein Kommentar ist eine einzige Hetzparole, vollgespickt von haltlosen Unterstellungen. Du bist der Hetzer!
      9 13 Melden
    • Pedro Salami 24.10.2017 21:59
      Highlight Natürlich gab es Migration schon immer. Viele scheinen auch nicht zu wissen (oder ignorieren es...) das die Schweiz bis ca. 1930 als Auswandererland galt. Jawohl, Wirtschaftsflüchtlinge.
      http://www.watson.ch/Wissen/Schweiz/662417639-Arm--kulturfremd--schlecht-qualifiziert--Als-wir-Schweizer-noch-selber-Wirtschaftsfl%C3%BCchtlinge-waren
      8 7 Melden
    • StilleLaute 24.10.2017 22:30
      Highlight @Pedro Salami: Die Amerikaner hatten damals auch Einwanderer gesucht um ihr frisch erobertes Land besiedeln zu können.
      Sie nahmen auch nicht jeden. Wer nicht gesund war, wurde zurück geschickt.

      Auch konnten die damaligen CH-Wirtschaftsflüchtlinge nicht den Rest ihres Lebens zu 100 % von der Sozialhilfe leben, was die heutigen hier zum Grossteil tun.

      So ein paar kleine Unterschiede gibt es schon zur damaligen Zeit. Die Erdbevölkerung war damals auch noch etwas 10 Mal weniger wie heute.
      12 6 Melden
    • atomschlaf 24.10.2017 22:40
      Highlight @geissenpetrov: Stimmt. Migration lässt sich nicht gänzlich verhindern, aber sie lässt sich in geordnete Bahnen lenken.
      Beispiele gibt es weltweit zuhauf.
      Bisher fehlte es in Europa schlicht am politischen Willen, dies zu tun.
      Ich hoffe, dass sich dies unter dem Druck von Rechts nun ändern wird.
      9 8 Melden
    • Pedro Salami 24.10.2017 22:52
      Highlight Alles richtig StilleLaute. Wollte nur kommentieren, dass auch viele aus unserem Land Wirtschaftsflüchtlinge waren. Auswanderer aus Not.
      6 6 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 22:57
      Highlight @stille Laute Die Schweizer Gemeinden haben bis Ende 19. Jahrhundert Leute buchstäblich rausgeekelt die sie nicht ernähren konnten. Auf den WEg in die USA geschickt.
      11 4 Melden
    • atomschlaf 24.10.2017 23:10
      Highlight @Pedro Salami & Fabio: Das waren aber legale Auswanderer und nicht illegale Migranten.
      Unglaublich, dass dieser Unterschied so schwer zu verstehen ist.

      Auch wartete damals in den USA keine komfortable, von der Allgemeinheit finanzierte soziale Hängematte.
      Auch dies ein entscheidender Unterschied, denn man kann entweder einen Sozialstaat oder offene Grenzen haben, aber nicht beides. Zumindest nicht über längere Zeit.
      4 9 Melden
    • geissenpetrov 26.10.2017 01:31
      Highlight @ StilleLaute: "Die Ängste unbegründet, das hatten sich wohl auch die Ureinwohner Nord- und Südamerika's gesagt, als die neuen Migranten in Scharen zu ihnen kamen.."

      Das ist viel zu kurz gefasst. Ich empfehle Dir, die Gesellschafts- und Staatstheorie von John Locke zu studieren. Das war zur Zeit der Kolonialisierung quasi geltendes Recht.
      Der Vergleich zu heute hinkt gewaltig. Etwas simplifiziert ausgedrückt:
      - der weisse Mann von damals, hat die Einheimischen vertrieben und sich danach das Land genommen.
      - der Flüchtling von heute, ist in der Regel mittellos und schutzbedürftig.
      3 1 Melden
  • banda69 24.10.2017 11:45
    Highlight Der SVP brechen die Argumente weg.

    Und warum nutzt die SP dies nicht um die wirklichen Probleme in der Schweiz zu thematisieren? Oder machen da die Medien nicht mit?
    50 88 Melden
    • Mikee 24.10.2017 13:36
      Highlight Oder es stärkt sie. Man kann es auch so auslegen. Weil in Europa ein Rechtsrutsch stattfand, konnte man die Probleme in den Griff bekommen. Blabla
      24 15 Melden
    • R. Peter 25.10.2017 01:07
      Highlight Naja, eigentlich wurden ihre Forderungen (Grenzen schliessen, Mittelmeerroute schliessen) umgesetzt - wenn auch nicht alleine an der Schweizer Grenze. In der Folge hat der Migrationsdruck nachgelassen. Im Grund haben sich ihre Argumente einfach in der Realität bewährt.
      1 7 Melden
  • piedone lo sbirro 24.10.2017 11:31
    Highlight sind jene politiker, welche steuerhinterziehung, bankgeheimnis und offshore-geschäfte gutheissen bzw. waffenexporte und akw`s fördern und die klimaveränderung leugnen nicht die gleichen die gegen flüchtlinge hetzen?

    https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/die-chaostheorie-der-svp/story/22743915

    http://www.watson.ch/!672361352?utm_source=notification

    https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article139965901/Klimawandel-treibt-mehr-Fluechtlinge-nach-Europa.html

    55 81 Melden
    • R. Peter 25.10.2017 01:08
      Highlight Du als Hetzer musst es doch wissen?
      3 8 Melden
    • piedone lo sbirro 25.10.2017 09:31
      Highlight R. Peter

      ich mache mir einen spass daraus, ihnen und ihren SVP-partei-gspöndli täglich den spiegel hinzuhalten.

      hätten sie sich eine gute ausbildung gegönnt, dann müssen sie auch keine angst haben, dass ihr job durch bildungsferne ausländer besetzt wird.

      offensichtlich haben sie ein problem damit, dass viele ausländer und secondos wie ich besser gebildet und ein höheres einkommen haben als sie.

      indem sie die hetzparolen ihrer SVP nachplappern verbessern sie ihre lage und ihren gesellschaftlichen status nicht, investieren sie in bildung und empathie.
      6 3 Melden
    • R. Peter 25.10.2017 09:49
      Highlight Piedone, ich mach mir nur einen Spass daraus, dir den Spiegel vorzuhalten.
      2 0 Melden
  • marcog 24.10.2017 11:27
    Highlight Eigentlich könnte man den Flüchtlingsstatus auch wieder abschaffen, das ist alles ziemlich heuchlerisch. Andererseits muss Afrika sein Bevölkerungswachstum selber in den Griff kriegen.
    70 23 Melden
  • LeoLauke 24.10.2017 11:17
    Highlight Es ist beschämed, wie die EU hier vorgeht! Die Camps in Libyen sind total überfüllt, die hygienischen Zustände prekär und täglich sterben Menschen. Wir in Europa tragen zu diesem Misstand bei! Wir tolerieren dass Kinder, Männer und Frauen sterben. Gleichzeitig sagen wir, wir würden christliche Werte vertreten! Ich frage mich wo bleibt dass die Nächstenliebe? Ich frage mich vor was haben alle Angst?
    44 87 Melden
    • Posersalami 24.10.2017 14:48
      Highlight Was juckt es Europa, wenn in Nordafrika Menschen krepieren? Es war Europa auch scheiss egal als sie im Mittelmeer ersoffen, in Armut gelebt oder Zuhause verhungert sind. Es war ja der pure Geiz, der die Flüchtingswanderung 2015 ausgelöst hat.

      https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/news/syrien-unhcr-schlaegt-alarm-das-geld-geht-aus-366.html

      Ein weiterer Schandfleck. Das bisschen Humanität vom Herbst 2015 wiegt diese ganzen Verbrechen nicht auf.
      20 41 Melden
    • memento 24.10.2017 19:27
      Highlight Warst Du den schon mal in einen solchen Camp?
      7 2 Melden
  • Radiochopf 24.10.2017 11:16
    Highlight Statt über diese rechte Politker zu schimpfen die das auch noch bei 0 Asylanten Angst verbreiten, sollte man das Asylwesen genauer anschauen.. diese rückläufigen Zahlen sind nämlich schlecht für's Business.. ja Business! Mit Flüchtlingen wird vorallem viel Geld verdient in der Schweiz, vorallem die Firmen (und ihre Geldgeber) welche diese Flüchtlinge betreuen.. das ist ein Milliarden Geschäft und niemand schaut genau hin, wie und für wen diese Firmen arbeiten.. man ist einfach froh, gibt es jemand der sich darum kümmert und das man damit nichts zu tun hat.
    73 20 Melden
    • Sir Konterbier 24.10.2017 13:16
      Highlight Auch die AHV und damit wir profitieren, da die Flüchtlinge meistens ziemlich jung sind.
      11 33 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 13:26
      Highlight Blödsinn. Die Schweiz verdient an Rohstofffirmen, die die Gelder aus den Ländern wo die Rohstoffe abgezogen werden. Die Schweiz verdient an Waffengeschäften. Die Schweiz verdient an Steuerflüchtlingen
      27 34 Melden
  • Braunerwinzling 24.10.2017 11:14
    Highlight die leute verrecken einfach an den geschlossenen grenzen, nur dass wir das problem nicht mehr sehn ist es noch lange nicht gelöst. auch wir haben verantwortung zu übernehmen. grundsätzlich kein gutes zeichen dass die flüchtlingsströme so rapide abgenommen haben.
    44 78 Melden
  • Donald 24.10.2017 11:02
    Highlight Komischer Bashing-Artikel zu Lasten der Flüchtlinge. Macht auch irgendwie wenig Sinn.

    Also hatten die Rechten doch Recht. Wäre alles so geblieben wie zuvor, wären diese Leute ja jetzt hier Asylsuchende.
    56 18 Melden
    • Wilhelm Dingo 24.10.2017 13:25
      Highlight So ist es und die Sozialhilfe würde noch stärker explodieren.
      35 12 Melden
  • Wilhelm Dingo 24.10.2017 10:51
    Highlight Wir haben weniger Flüchtlinge in Europa und der Schweiz weil diese wie im Bericht beleuchtet in Nordafrika zurückgehalten werden. Das Drama ist weniger sichtbar aber lange nicht ausgestanden.
    150 17 Melden
  • Fabio Kunger 24.10.2017 10:49
    Highlight Es sind genau gleichviel Flüchtlinge unterwegs. Ob die nun von Glarners Stacheldraht im Wald aufgehalten werden oder schon in Nordafrika kommt aufs gleiche an. Solange man die Fluchtursache nicht bekämpft wird Europa früh oder später überrannt werden.
    Nur so als Denkansatz Bsp. Mosambik: 25Mio Einwohner, Durchsch. Kinder pro Frau 5.4, 50% der Bevölkerung unter 15 Jahren.
    71 36 Melden
    • zombie woof 24.10.2017 11:09
      Highlight Sei aber vorsichtig, nicht dass du auch noch ueberrannt wirst und dir weh machst....
      15 49 Melden
    • Markus Kappeler 24.10.2017 11:36
      Highlight Der Anreiz zur Einreise nach Europa, bzw. Fluchtursache sind die offenen Grenzen. Werden die Grenzen geschlossen, ist die Ursache behoben. Afrikaner müssen ihre Länder selbst voranbringen. So wie wir Schweizer, bzw. unsere Vorfahren, unser Land vorwärts gebracht haben.
      54 36 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 11:42
      Highlight Nur kommtvon dort unten keiner Nach Europa.
      Noch immer sind 86% aller Flüchtlinge ausserhalb Europas.
      Aus dem südlichen Afrika fliehen die Leute wenn Richtung Südafrika
      17 37 Melden
    • Hussain Bolt 24.10.2017 12:43
      Highlight Doch es kommen ziemlich viele von Schwarzafrika nach Europa. Zwar Anteilsmässig flüchten die meisten innerhalb Afrikas Anzahlmässig ist die Zahl der Schwarzafrikaner die gen Europa gehen gross.
      22 14 Melden
    • JackMac 24.10.2017 13:21
      Highlight Fabio; du willst also vor Ort mit der Verteilung von Gratiskondomen etwas erreichen?
      Das Problem ist, dass faktisch alles Staaten in Afrika von Korruption und Stammesfehden unterwandert sind, dass eine Hilfe vor Ort ein Selbsmordkommando und Ammenmärchen ist.
      19 4 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 13:28
      Highlight @bolt Lüg doch nicht. Ich rede vom südlichen Afrika.
      6 20 Melden
    • Braunerwinzling 24.10.2017 13:53
      Highlight Markus kappeler: mit hilfe von ausländern versteht sich! Eine schweiz ohne migration existiert nicht, funktioniert nicht!
      10 28 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 19:31
      Highlight @jackmac: Erstens: Der Westen unterstützt die Korruption. Denn nur Länder, die auch prowestlich sind, sprich den Konzernen Tür und Tor öffnen, kriegen Geld.
      Zweitens: Zuerst Bildung, dann Armut bekämpfen, Perspektiven fürs Leben schaffen, dann sinken die Geburtsraten. Solange aber die Kindersterblichkeit hoch ist und solange Kinder die Altersvorsorge sind, bleibt die Geburtsrate hoch.
      Also bevor man polemische und überhebliche Sprüche bringt, sollte man nach denken.
      8 7 Melden
    • atomschlaf 24.10.2017 23:27
      Highlight "Eine schweiz ohne migration existiert nicht, funktioniert nicht!"

      Richtig, Braunerwinzling.

      Und genau deswegen brauchen wir endlich eine selektive Migrationspolitik, statt das jetzige JeKaMi, wo man wahllos Leute aufnimmt, die es zufällig bis hierher geschafft haben, solange sie den Asylbehörden eine gute Story auftischen, egal wie ungebildet und schwer integrierbar sie sind.

      Und wer sich über das "gute Story auftischen" ärgert, soll doch gleich mal das Interview mit Anwalt Püntener lesen:
      http://bit.ly/2le7gfJ
      2 4 Melden
  • Zarzis 24.10.2017 10:42
    Highlight Schon Ulkig, wenn die Asylantenzahlen steigen, sind sofort massen am Wüten. Sommaruga Raus wird gefordert. Die ist eine Verräterin der Schweiz. Aber wenn die Zahlen sinken. Die absolute ruhe. Als ob man diese zahlen Ignoriert. Gibt halt kein Motz potential.
    So ist es halt. Nur schlechte Nachrichten sind scheinbar gute Nachrichten.
    Und bald, wenn viel Ausländer, wieder zurück in die Heimat gehen. Dann die ganz grosse Krise kommt. Sind dann genau die die jetzt schweigen, wieder am Motzen, das die CH Industrie bach ab geht.
    P.S. CH ist in Europa Antizyklisch.
    62 121 Melden
    • demokrit 24.10.2017 11:14
      Highlight Die Asylzahlen steigen ja, weil niemand zurück geht. Sie sinken nicht, sondern steigen bloss etwas weniger schnell an.
      66 14 Melden
    • andrew1 24.10.2017 12:56
      Highlight Doch doch heute morgen um 0700 war ich ganz aleine auf der a1 - nicht....
      10 18 Melden
    • heinzelman 24.10.2017 14:40
      Highlight andrew1: alles asylanten auf der A1 oder?
      14 8 Melden
    • andrew1 24.10.2017 15:02
      Highlight Zwischendurch zu fuss oder mit dem fahrrad😂
      7 7 Melden
    • StilleLaute 24.10.2017 20:13
      Highlight @Zarzis: "Und bald, wenn viele Ausländer, wieder zurück in die Heimat gehen"

      Wann wird das sein? Hast du da konkrete Angaben?
      7 3 Melden
    • Benot 24.10.2017 23:14
      Highlight @StilleLaute
      In den 90ern waren doch die Tamilen das "ganz grosse Problem".
      Und? Sind sie alle noch da? Konkret: Nein. Die Meisten sind nach Sri Lanka zurückgekehrt.
      Aber klar, sowas hast Du vergessen oder willst es gar nicht wissen, damit Deine Polemik funktioniert.
      Immer schön sich dumm und unwissend stellen, damit das mit der Polemik und Angstmacherei besser funktioniert, gell.
      0 2 Melden
  • Vio Valla 24.10.2017 10:38
    Highlight Eines Tages wird man auf die heutige Zeit zurückschauen und man wird sich fragen, wie solche Zustände in einer scheibaren humanen westlichen Welt blos geduldet werden konnten. Die Flüchtlingskrise ist das offensichtlichste Symtom dafür, was in unserer heutigen Welt komplett schief läuft. Zum einen dass soviele Menschen die Flucht überhaupt ergreifen wollen und müssen, zum anderen die scheibare Ohnmacht und agressive Abwehrhaltung der Transit und Zielländer...
    55 82 Melden
    • JackMac 24.10.2017 13:23
      Highlight Bla bla bla, das Problem sind die ca. 6-7 Kinder pro Eltern wie im frühen letzten Jahrhundert, gepaart mit Medizin und Technik von Heute.
      37 6 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 19:33
      Highlight @jackmac Nein das Problem sind fehlende Bildung, fehlende Perspektiven, fehlende Altersvorsorge.
      Dazu geförderte Korruption.
      8 9 Melden
    • atomschlaf 24.10.2017 21:20
      Highlight Typisch linke Sicht, Fabio.
      Immer die anderen schuld.
      Null Eigenverantwortung.
      13 7 Melden
    • Braunerwinzling 24.10.2017 22:13
      Highlight Atömchen, wie alt bist du?
      3 10 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 23:01
      Highlight @atomschlaf: Typische rechte Realitätsverweigerung!
      Wenn halt Fakten dein rechtsnationales Weltbild stören ist es dein Problem
      Dass die Lösung der genannten Faktoren, die Geburtenrate senkt, ist bewiesen und zwar überall wo diese PRobleme überwunden wurden
      2 6 Melden
    • Benot 24.10.2017 23:16
      Highlight Genau! Das Problem ist fehlende Bildung ... vieler Schweizer. Peinlich für ein so reiches Land.
      0 2 Melden
  • andrew1 24.10.2017 10:34
    Highlight 12 seemeilen soll also der gewässerraum von syrien sein. Bei meile 12.5 werden die boote dann hunderte meilen nach europa geschleppt von ngo's. Das fällt dann wohl nicht unter hilfe in seenot sondern schlepperei. Wenn wirklich grosse seenot herrschen würde müsste man wohl die 12 meilen zurück nach syrien. Und nicht noch den riesen umweg nach europa machen. Wenn es in einem flugzeug brennt fliegt man ja auch nicht noch gemütlich 8 stunden weiter sonder landet schnellstmöglich.
    112 43 Melden
    • Sportfan 24.10.2017 11:15
      Highlight Genau Andrew1, und was denken Sie machen die zurückgeschafften Flüchtlinge am nächsten Tag? Denken, hmm hat nicht geklappt, ich geh wohl wieder nach Hause! Kaum. Sie versuchen es, bis sie A ertrunken sind, oder B am Ziel angekommen. Dass die Überfahrten dadurch immer gefährlicher und teuerer für die Menschen werden, versteht sich von selbst. Ich habe auch keine Lösung für das Problem, aber ich freue mich nur mässig, wenn die Flüchtlinge 4, 5 Versuche machen müssen. Das fördert die Schlepperei und nichts anderes. Ihr Beispiel mit dem Flugzeug ist sehr zynisch und hat nichts damit zu tun.
      19 44 Melden
    • Walter Sahli 24.10.2017 11:37
      Highlight Seenot definiert sich nicht über den Wellengang, sondern über die Seetauglichkeit eines Schiffs.
      Wie kann man eigentlich als reicher, sog. zivilisierter Mensch, der weiss, dass in Libyen die Hölle auf Erden herrscht (Ja, Ihr wisst es! Keine Ausrede!), derart kaltschnäuzig fordern, dass Menschen inkl. Kinder dorthin zurückgeschickt werden?
      29 44 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 11:43
      Highlight Seit wann fahren Boote an Syrien?
      18 26 Melden
    • Antiremplaceur 24.10.2017 13:22
      Highlight @Sahli
      Weil man verhindern will, dass diese Zustande zu uns kommen.
      15 7 Melden
    • Braunerwinzling 24.10.2017 13:56
      Highlight Und diese blitze unter walter sahlis kommentar machen mir mehr angst als alles ausländer zusammen ( genauer gesagt machen sie mir keine angst, sondern die stimmung in diesem land, europa, welt)
      13 30 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 19:34
      Highlight @antiremplaceur: Solche Zustände wird es hier so oder so nie geben auch wenn die rechten Hassprediger sich das ranfantasieren
      7 11 Melden
  • Goldjunge Krater 24.10.2017 10:32
    Highlight Also war es doch der Druck von rechten Politikern in ganz Europa, der dazu führte das sie Flüchtlingswelle eingedämmt werden konnte. Ich verstehe darum die unterschwellige Häme im Text nicht ganz..?!
    117 38 Melden
    • Vio Valla 24.10.2017 10:53
      Highlight Ja, doch zu welchem Preis? Auf Kosten unserer humanistischen Tradition zB... Wir sehen die Zuständen in den etlichen Flüchtlingslagern nicht... wir wollen nicht sehen, wie wir mit den Schwächsten umgehen. Noch applaudierst du zu dieser Politik, aber wehe wenn du einst selber zu den Schwächeren gehören wirst, dann wirst du sehen, wo diese politische Skrupelosigkeit uns alle noch hinführen wird, wenn sie nicht rechtzeitig gestoppt werden kann...
      14 35 Melden
    • Walter Sahli 24.10.2017 11:38
      Highlight Es ist die Kohle, die Europa Gangsterbanden in Nordafrika bezahlt...Goldjunge.
      16 18 Melden
    • Steve1879 24.10.2017 12:04
      Highlight Die Flüchtlingswelle bei uns wurde eingedämmt, ja, aber es sind nach wie vor soviele Menschen auf der Flucht wie selten (oder nie?) zuvor. Sie werden einfach bereits in Nordafrika zurückgehalten.
      11 7 Melden
  • andrew1 24.10.2017 10:27
    Highlight "Doch diese neuen Statistiken scheinen niemanden so wirklich zu interessieren. Angesichts der Hysterie, die bei der Flüchtlingsthematik vor einem Jahr herrschte, ist das jetzige Schweigen bemerkenswert." 1. Ist der begriff hysterie reisserisch. 2. Sind wegen dieser "hysterie" von europa massnahmen getroffen worden um die zahlen zu senken. Ohne diese hysterie wären die zahlen wohl höher. 2. Sind es immer noch zehntausende gesuche pro jahr. Annahme 30000: 30000 gesuche x 50000 fr kosten pro jahr = 1.5 milliarden. Das geld muss auch irgendwie wider reinkommem. Durch steuern z.b 😐
    81 36 Melden
    • seventhinkingsteps 24.10.2017 11:48
      Highlight Hast du eine Ahnung wie hoch zum Beispiel Sozialhilfekosten im Kanton Zürich sind?
      9 17 Melden
  • Pierre Beauregard 24.10.2017 10:27
    Highlight Die Beispiele zeigen punktgenau warum ausschliesslich eine länderübergreifende Strategie bzw Kooperation das Thema Flüchtlinge bewältigen kann. Weder "ihr seid alle willkommen" noch "wir benötigen Stacheldraht" sind nachhaltige Lösungen, das muss endlich von der Politik verstanden werden.
    Aber solange "der Flüchtling" Spielball von politisch-wirtschaftlich getriebenen Partikulärinteressen ist, sind auch in Zukunft die gleichen humanitären Katastrophen zu erwarten.
    Leidtragende sind wie immer Menschen in echter Not.
    56 4 Melden
    • marcog 24.10.2017 11:24
      Highlight Wer in einem Flüchtlingslager in Libyen ist, ist in echter not, egal woher er kommt. Aber Asyl kriegen die trotzdem nicht.
      13 12 Melden
  • Platon 24.10.2017 10:11
    Highlight Für alle, die sich nun auf die Schultern klopfen und denken, das hätten wir ja toll hinbekommen:
    https://www.google.ch/amp/www.zeit.de/amp/politik/ausland/2017-08/fluechtlinge-libyen-oxfam-bericht-vergewaltigung-zwangsarbeit
    Ein ganz grosses Dankeschön auch an die SVP, die sich von Anfang an gegen vernüftige Diskussionen und Lösungen wehrte. Sie hat nun ihre "Hilfe" vor Ort. Bei der nächsten Budgetsession liegen dabei bestimmt noch Kürzungen bei der Entwicklungszusammenarbeit drinn.
    51 74 Melden
    • Rabbi Jussuf 24.10.2017 11:49
      Highlight Was wären denn "vernünftige Lösungen" deiner Meinung nach gewesen?
      24 6 Melden
    • Maragia 24.10.2017 12:03
      Highlight Klar, da ist jetzt natürlich die SVP schuld...
      30 19 Melden
    • Platon 24.10.2017 14:06
      Highlight @Rabbi
      Beispielsweise eine, in der es nicht zu Verstössen gegen das zwingende Völkerrecht und die Menschenrechte kommt.

      @Maragia
      Ich kritisiere bewusst die SVP, weil sie von Anfang an gegen Flüchtlinge hetzte und nur Ängste schürte. Das vielbeschworene Asylchaos trat nie auf und die Zahlen heute schliessen dies auch aus. Trotzdem ist es ihr gelungen, dass 20% der Bevölkerung immernoch in der Migration die grösste Sorge sieht. Wo denn?!?
      Schlussendlich wurde ein Wohlstandsfaschismus geschaffen auf dem Rücken von Kriegsflüchtlingen.
      9 21 Melden
    • Rabbi Jussuf 24.10.2017 15:05
      Highlight Platon
      Das ist nichts Konkretes. Also nehm ich an, du hattest auch keine Lösung vorzuweisen.

      Wo wurde gegen die Menschenrechte oder gegen Völkerrecht verstossen?
      12 4 Melden
    • Maragia 24.10.2017 17:16
      Highlight @Platon vieleicht ist es kein "Chaos" aber die heile Welt im Asylbereich besteht auch nicht gerade...
      3 4 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 23:02
      Highlight @maragia Die Heile Welt existiert in der Realität nicht, darum auch in der Asylwelt nicht.
      Aber wer das Wort Chaos benutzt, der lügt.
      1 4 Melden
  • Wisegoat 24.10.2017 10:10
    Highlight ....allein letzte Woche 1194 angelandete Migranten auf den Ägäis Inseln. Das geht munter weiter bis das Fass analog 2015 überläuft. Nichts gelernt und der vermeintliche "Tsunami" tritt ein.
    64 37 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 19:36
      Highlight sind die Ursachen der Flucht in Nahost bekämpft und erledigt? Nein. Der Krieg geht weiter. Diesmal wohl Irak, Iran, Türkei gegen die Kurden.
      4 4 Melden
  • Stöckli 24.10.2017 10:07
    Highlight 3/3
    nach Como fahren können, um weinerliche Reportagen über das Drittweltland Italien (notabene ein Gründungsmitglied der EU) zu schreiben. Dazu müssten sie nun nämlich nach Libyen fahren, was doch aufwendiger ist. Und in Como scheint das Problem dank der rigideren Handhabung Italiens wie auch der Schweizer Grenzwache momentan gelöst zu sein. Fazit: Ihr Artikel, werte Frau Serafini, strotzt vor falsch hergeleiteter Schadenfreude, was bei diesem Thema völlig unangebracht ist.
    87 27 Melden
    • Walter Sahli 24.10.2017 11:45
      Highlight Nein, das Problem ist nicht gelöst, denn Menschen lösen sich nicht einfach auf. Nur, weil in Nordafrika Gangsterbanden von Europa finanziert werden, die Flüchtlinge an der Überfahrt hindern, ist das Problem nicht gelöst.
      14 21 Melden
    • Stöckli 24.10.2017 12:30
      Highlight Das Problem an der Schweizer Grenze ist momentan gelöst, in Afrika natürlich nicht. Aber dank der Massnahmen sterben eindeutig weniger Menschen auf dem Mittelmeer, und das muss das wichtigste Ziel sein. Danach gilt es, die unmenschlichen Bedingungen in Libyen zu verbessern und die Migranten davon abzuhalten, ihr Land überhaupt zu verlassen. Ein Schritt nach dem andern.
      24 11 Melden
    • dechrigi 24.10.2017 13:38
      Highlight Also nach Ihren Worten sollen die Leute lieber in einem Flüchtlinsgcamp in Lybien elendlich sterben als dass sie im Mittelmeer untergehn, geschweiden denn dass man sie nach Europa lässt.

      3 20 Melden
  • Stöckli 24.10.2017 10:06
    Highlight 2/3
    da die sogenannten Lebensretter auf dem Mittelmeer munter weiter ihr Schleusergeschäft durchführten.
    Bezüglich Medienartikel ist klar: Je weiter weg ein Thema von den hiesigen Presseerzeugnissen ist, desto weniger wird darüber geschrieben. Oder hört man je etwas über die Asylpolitik von Neuseeland (übrigens, das Land hat eine Obergrenze von Flüchtlingen. Nämlich 1000 oder 1500 Personen pro Jahr – wahnsinnig unmenschlich, oder?)? Die heuchlerische Schadenfreude ist also auch hier deplatziert. Denn auch Watson berichtet weniger darüber, weil die Empörten der Redaktion nicht mehr einfach so
    71 37 Melden
    • Walter Sahli 24.10.2017 11:43
      Highlight Das sog. Schleusergeschäft der NGO ist eine Erfindung rechter Politiker in Italien. Die NGO haben weder die Flüchtlingsströme ins Leben gerufen, noch nenneswerte Massen an Menschen nach Europa gebracht. Die meisten Flüchtlingen wurden von und im Auftrag der ital. Behörden gerettet. Aber als Sündenböcke in der einfachen schwarz-weiss Welt der Rechten eignen sie sich natürlich prima.
      18 36 Melden
    • Stöckli 24.10.2017 12:27
      Highlight "... noch nenneswerte Massen an Menschen nach Europa gebracht". Schön, dass du hunderttausende von Menschen nicht als "nennenswert" empfindest :-D Du Spassvogel. Wenn man "Flüchtlinge" kurz nach der Grenze zum libyschen Hoheitsgewässer auffängt und an die x-fach weiter entfernte italienische Küste scheppert, ist das Schlepperei par excellence, denn man hätte sie auch nach Libyen zurückbringen können.
      24 15 Melden
    • Walter Sahli 24.10.2017 14:10
      8 17 Melden
    • ujay 25.10.2017 07:01
      Highlight @Walter...Diese Rechten können lesen, wollen aber nur ihre eigene Sicht der Dinge bestätigt sehen, also gehen sie schon gar nicht auf die verlinkte Seite....hoffnungslos gehirngewaschen by SVP, wie sie sind.
      1 1 Melden
  • Wisegoat 24.10.2017 10:06
    Highlight Hallo Watson

    Bitte auch mal etwas aktueller recherchieren:

    Aus dem Südosten Europas:
    http://www.ekathimerini.com/222712/article/ekathimerini/news/greek-islands-bursting-at-the-seams

    Aus der Nachbarschaft:
    http://www.ansa.it/sito/notizie/cronaca/2017/10/23/migranti-perquisizioni-sulla-nave-di-save-the-children_1b8a9a43-a6cd-459a-9697-744f1d1cda6b.html

    Da läuft einiges und der Tag soll nicht vor dem Abend gelobt werden.
    45 19 Melden
  • Stöckli 24.10.2017 10:05
    Highlight 1/3
    Schadenfreudig zeigt Frau Serafini auf, dass weniger Flüchtlinge in die Schweiz gelangen und die rechten Politiker ergo völlig übertrieben haben mit ihrer Angstmacherei. Sie blendet dabei tunlichst aus, dass die erwähnten Massnahmen zum Zeitpunkt der Warnungen dieser Politiker noch nicht durchgeführt wurden. Wenn es diese erst kürzlich eingeführten Massnahmen (die Migranten werden erst seit dem Sommer abgefangen) schon früher gegeben hätte, hätten die Politiker kaum ausrufen müssen. Denn zum Zeitpunkt der Warnungen war die Lage schlicht katastrophal und kein Ende absehbar...
    88 37 Melden
    • Wisegoat 24.10.2017 10:53
      Highlight Danke für die Punktlandung!
      26 13 Melden
    • Walter Sahli 24.10.2017 11:40
      Highlight Katastrophal ist die Lage in den libyschen Flüchtlingslagern, nicht hier im fetten Europa!
      18 27 Melden
  • Antiremplaceur 24.10.2017 10:02
    Highlight Unglaublich, wie hier die Menschenschlepper als "private Seenotretter" verklärt werden.
    104 26 Melden
  • Markus Hofstetter 24.10.2017 10:01
    Highlight Häufig heisst es doch, man könne Migration nicht stoppen. Jetzt jedoch ist es aufgrund der genannten Massnahmen ziemlich still geworden.
    43 12 Melden
    • Phoria 24.10.2017 11:08
      Highlight Gut, die Massnahmen effektiv - aber ein komplettes Armutszeugnis; das Flüchtlingsproblem wurde ganz einfach ausgelagert und ignoriert. Die europäische Politik hat auf ganzer Lage versagt: Sie konnte ihr eigenes Recht nicht durchsetzen und eine zielorientierte, gesamteuropäische (UND humane!) Lösung finden. Stattdessen Deals mit fragwürdigen Ländern (Lybien, Türkei) um die eigene Bevölkerung stillzustellen. Aus dem Augen, aus dem Sinn. Von den Menschenrechtsverletzungen, die durch diese Misspolitik ausgelöst wurden will ich gar nicht anfangen.
      9 13 Melden
    • Markus Hofstetter 24.10.2017 15:02
      Highlight Absolut! Wobei es gut möglich ist, dass wenigstens weniger Leute ertrinken.

      Noch intensiver in Flüchtlingslager vor Ort investieren, wäre besser gewesen. Den Leuten wäre geholfen, die Überfahrten und das Schlepperwesen würden zurückgehen und auch wir würden profitieren (geringere Kosten, weniger Spannungen etc.)
      11 0 Melden
  • Jaing 24.10.2017 09:54
    Highlight Tatsächlich musste die Schweiz nicht nach dem Glarner-Gobbi-Szenario sichern. Aber eben nur, weil das andere Staaten bereits getan haben. Wäre nicht endlich diese sogenannte «Seenotrettung» gestoppt oder gemindert worden, hätte es diesen Sommer ganz anders ausgesehen.
    61 16 Melden
  • Benot 24.10.2017 09:50
    Highlight (Richtigerweise sollte man zwischen Asylgesuchsteller und Kriegsflüchtling unterschieden werden. Ist nicht dasselbe.)

    Ansonsten: WAAASSS???? Weniger Flüchtlinge? Und wir sind noch gar nicht islamisiert? Und wo sind all die Terroranschläge der tausenden eingeschleusten Terroristen?

    Jetzt habe ich doch soviel Angst gehabt ... und wurden von den bösen Linken mit meinen Ängsten nicht ernstgenommen ... Und nun war da gar nichts wovor man Angst haben sollte ...

    Die SVP(AfD, FPÖ, FN)-Hetzer sind erwiesenermassen Quatschlaberer und die, die denen hinterherlaufen Quatschköpfe.
    39 71 Melden
    • Maragia 24.10.2017 12:06
      Highlight Ich glaube es gab genug Terroranschläge in den letzten 1-2 Jahren...
      32 12 Melden
    • Antiremplaceur 24.10.2017 13:13
      Highlight Keine Terroranschläge? Wo leben Sie?
      25 3 Melden
    • Benot 24.10.2017 18:48
      Highlight Habe nicht gesagt, dass es keine Anschläge gab.

      Hingegen waren die Angstmacchereien, mit den Flüchtlingen würden hunderte Terroristen mit reinschlüpfen, die dann Anschläge begehen ... falsch.

      Das wurde aber behauptet. Böswilliger Quatsch. Gezielte Angstmacherei, um damit alle Flüchtlinge schlecht zu stellen.
      4 11 Melden
  • DerTaran 24.10.2017 09:40
    Highlight Ich habe den Artikel noch nicht gelesen, aber das Word Tsunami impliziert, dass die Flüchtlingswelle die Länder zerstört hat, die Migranten aufgenommen haben. Ist das eure Intension?
    16 23 Melden
    • Rabbi Jussuf 24.10.2017 12:37
      Highlight Tja
      Es wäre vielleicht, nur vielleicht gut, wenn du den Artikel gelesen hättest und so manch andere Bücher auch noch.

      Intension? Guck mal im Duden nach...
      10 2 Melden
    • DerTaran 24.10.2017 17:00
      Highlight In­ten­si­on, die
      1. Anspannung; Eifer; Kraft
      2. (Logik) Sinn, Inhalt eines Begriffs, einer Aussage
      1 1 Melden
    • DerTaran 24.10.2017 17:05
      Highlight Und gelesen habe ich den Artikel mittlerweile auch, der Titel ist trotzdem reisserisch und fremdenfeindlich.
      0 4 Melden
  • piedone lo sbirro 24.10.2017 09:38
    Highlight «Wenn ein Schiff mit Migranten im Mittelmeer versinkt, dann finde ich das eine gute Nachricht.»

    Andreas Glarner

    https://www.woz.ch/1627/der-hass-im-netz/wenn-ein-schiff-mit-migranten-im-mittelmeer-versinkt-dann-finde-ich-das-eine
    40 26 Melden
  • piedone lo sbirro 24.10.2017 09:37
    Highlight Andreas Glarner:

    «Nur kommen dank Familiennachzug eben nicht nur Arbeitskräfte, sondern eine grosse Zahl mehrheitlich unterdurchschnittlich Begabter, dafür überdurchschnittlich gebärfreudiger Einwanderer, welche sich zum grossen Teil am Honigtopf unseres Sozialsystems laben und unsere Schulen an den Rand des Zusammenbruchs bringen.»

    https://www.infosperber.ch/index.cfm?go=Artikel/Medien/Die-Sprache-der-Politik-wird-zusehends-primitiv



    41 28 Melden
    • atomschlaf 24.10.2017 22:57
      Highlight "sondern eine grosse Zahl mehrheitlich unterdurchschnittlich Begabter, dafür überdurchschnittlich gebärfreudiger Einwanderer, welche sich zum grossen Teil am Honigtopf unseres Sozialsystems laben und unsere Schulen an den Rand des Zusammenbruchs bringen"

      und?

      kannst Du diese Aussagen widerlegen?

      Die Sozialhilfequoten im Asylbereich sprechen zumindest dafür, dass die Wahrheit nicht weit davon entfernt liegt.
      7 8 Melden
    • piedone lo sbirro 25.10.2017 08:45
      Highlight atomschlaf

      indem sie wie a.glarner einwanderer pauschal als mehrheitlich unterdurchschnittlich begabte, dafür überdurchschnittlich gebärfreudig bezeichnen, unterstreichen sie einmal mehr ihre xenophobie sowie ihre bildungsferne.

      indem sie die hetzparolen ihrer SVP nachplappern verbessern sie ihre lage und ihren gesellschaftlichen status nicht, investieren sie in bildung und empathie.

      hätten sie sich eine gute ausbildung gegönnt, dann müssen sie auch keine angst haben, dass ihr job durch bildungsferne ausländer besetzt wird.
      4 3 Melden
  • gege 24.10.2017 09:29
    Highlight Rekordtief bedeutet für mich, dass es noch nie weniger Asylgesuche gab. Gleichzeitig kann man im Artikel lesen, dass die Zahlen zuletzt vor sieben Jahren so tief waren. Wie war es vor 2010?
    Ich denke mal, nix rekordtief.
    56 14 Melden
  • dechrigi 24.10.2017 09:26
    Highlight Es gibt eine erschreckende Doku eines deutschen Senders über dieses Thema.
    Dort wird dies Ziemlich genau angeschaut, auch dass im Niger und Tschad Zäune gezogen werden um Flüchtliche abzufangen. Dies alles Bezahlt durch die EU.
    Geld an Diktatoren und Milizen.
    29 18 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 24.10.2017 11:01
      Highlight Wirtschaftsmigranten sind keine Flüchtlinge, lernt endlich den Unterschied.
      32 20 Melden
    • Friction 24.10.2017 12:33
      Highlight @roterriese: juristisch gemäss UN korrekt. Halt stets eine Definitionsfrage. Wie mit dem schweizer wirtschaftsverständnis, wonach steuerhinterziehung nicht als steuerbetrug gilt. Iuristisch ist das so. Finde es nicht in Ordnung - bin mehr der Praktiker, als der Theoretiker.
      Wenn denn diese Differenz gemacht wird. Gibt es dafür eine Legitimation dafür, Menschen wie Tiere zu behandeln? Haben Menschen in wirtschaftlicher Notsituation (ob Schweizer_innen oder Menschen aus dem Ausland) kein Recht auf Menschenwürde?
      7 17 Melden
    • dechrigi 24.10.2017 12:36
      Highlight dann erzähl mir doch den Unterschied
      4 16 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 24.10.2017 13:03
      Highlight @dechrigi, selber lesen bildet.

      Art. 1 der Genfer Flüchtlingskonvention
      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19510156/index.html
      19 6 Melden
    • Friction 24.10.2017 13:07
      Highlight @dechrigi: wissen sie, Blitze sagen mehr als 1000 Worte - so scheint es zumindest 😅
      5 6 Melden
    • dechrigi 24.10.2017 13:26
      Highlight sehen sie ich kann lesen und ich kenne auch den fiktiven Begriff des Wirtschaftsflüchtlings. Allerdings wird diese Schubladisierung zu einfach gebraucht.



      6 16 Melden
    • dechrigi 24.10.2017 13:33
      Highlight Da momentan mehr Herzen als Blitze auf meiner Seite sind kann es ja wohl kaum sehr schlimm sein.

      Sehen sie, Leute wie sie denken es geht ihnen schlecht weil sie sich das neuste MacBook Pro nicht gleichzeitig wie das IPhone X leisten können sondern noch einen Monat auf eines der beiden Sachen warten muss, doch so geht es nicht allen.
      Auch sie würden aus einem Land ohne möglichkeiten flüchten in der Hoffnung auf ein besseres Leben.
      Erinnern sie sich bitte wieviele von der Schweiz in die USA geflohen sind.

      Und dass Europa die Mitschuld an all dem hat brauchen sie nicht zu leugnen
      6 15 Melden
    • Braunerwinzling 24.10.2017 14:01
      Highlight Scheissegal ob wirtschaftsmigranten nun flüchtlinge sind oder nicht, für mich sind sie es denn sie flüchten vor perspektivenlosigkeit, armut, etc und hoffen auf ein besseres leben. Ein menschenrecht, menschenwürde, roterriese känsch empathie?!
      9 21 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 24.10.2017 15:11
      Highlight @Braunerwinzling, du kannst gerne ganz Afrika bei dir zu Hause aufnehmen, solange du für die Kosten aufkommst.
      13 8 Melden
    • Braunerwinzling 24.10.2017 17:02
      Highlight Wieso aufnehmen? Jeder soll sich frei bewegen können. Und wiese afrika, he roterriese hesch angst vorem böse schwarze maa? Meine güte wie alt bist du?!
      3 8 Melden
    • Spooky 24.10.2017 18:10
      Highlight @dechrigi
      "Dies alles Bezahlt durch die EU."

      Und die Linken wollen immer noch in die EU.

      Soviel zur Doppelmoral der Linken!
      7 6 Melden
    • dechrigi 24.10.2017 18:48
      Highlight du wirst eines Tages froh sein wenn dir jemand hilft den du nicht kennst
      5 5 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 19:39
      Highlight @riese: Auch für dich als rechter Ideologe:
      86% aller Flüchtlinge, werden NIE in Europa ankommen. Die meisten Flüchtlinge in Afrika sind Binnenflüchtlinge sprich entweder im eigenen Land auf der Flucht oder in einem Nachbarland.
      Die grössten Flüchtlingscamps sind in Kenia und Uganda.
      4 6 Melden
    • Spooky 24.10.2017 20:10
      Highlight @Fabio74
      Zeige mir einen echten Flüchtling in der Schweiz, und ich beweise dir, dass ich der Papst bin.
      6 6 Melden
    • Spooky 24.10.2017 20:21
      Highlight @ dechrigi
      Darüber wäre ich schon oft froh gewesen.
      3 2 Melden
    • Anam.Cara 24.10.2017 22:04
      Highlight echt jetzt, Spooky? Du behauptest ernsthaft, dass keine/r der Aslysuchenden in der Schweiz ein "echter Flüchtling" ist?
      Ich bin jedenfalls froh, dass ich nicht nachts aufwache weil Raketen im Quartier einschlagen. Und dass ich nicht mit ansehen muss, wie meine Liebsten misshandelt und / oder ermordet werden. Denn solche Dinge passieren. Nicht nur in Syrien.

      Andererseits bin ich auch froh, dass du nicht der Papst bist. Ich denke mal, dass Franziskus diese Aufgabe besser bewältigen kann...
      4 5 Melden
    • Spooky 24.10.2017 22:24
      Highlight @Anam.Cara
      "echt jetzt, Spooky? Du behauptest ernsthaft, dass keine/r der Aslysuchenden in der Schweiz ein "echter Flüchtling" ist?"

      Ja
      4 5 Melden
    • Anam.Cara 25.10.2017 07:39
      Highlight Ich bin beeindruckt, denn so eine extreme Position habe ich in dieser ganzen Diskussion noch nie gehört. Selbst die rechtesten räumen jeweils ein, dass es richtig ist, Menschen aufzunehmen, die Verfolgt werden (um dann jeweils gleich auf dem SEM rumzuhacken).
      Nur so aus Neugier: was wären denn für dich die Kriterien für einen Flüchtling, der dich zum Papst machen würde? Wenn er vorher ermordet wurde (weil Folteropfer gibts ja bereits in der Schweiz)?
      1 1 Melden
    • dechrigi 25.10.2017 07:55
      Highlight was ist denn bitte für dich ein echter Flüchtling?
      1 1 Melden
    • Spooky 25.10.2017 19:37
      Highlight Wieviele alte oder junge und verwundete, vom Krieg zerfetzte Opfer der Kriege habt ihr in der Schweiz schon gesehen?

      Die echten Opfer der Kriege sind in den Verliessen eingepfercht oder haben kein Geld, um die von allen Seiten (auch von den NGOs) gehätschelten Schlepper zu bezahlen.

      UNHCR ist eine profitorientierte Unternehmung, die ihren Mitarbeitern schamlosen Reichtum bis ans Ende ihrer Tage garantiert.
      2 2 Melden
    • Anam.Cara 26.10.2017 07:23
      Highlight Ich habe Menschen gesehen mit schlecht verheilten Schussverletzungen. Und ich habe Menschen gesehen mit verlrtzten Seelen (sprich: traumatisierte und verängstigte).
      Mir wäre es auch lieber, wenn man das alles verhindern könnte und wenn man die Opfer in den Verliessen befreien könnte. Bis dahin können wir uns wenigstens um jene kümmern, die es irgendwie geschafft haben, aus der zerstörtrn Heimat zu fliehen.
      1 0 Melden
  • roterriese {gender fluid; AH-64} 24.10.2017 09:19
    Highlight "Die libysche Küstenwache soll bereits 13'000 Flüchtlinge aus dem Meer geholt und zurück ans Festland gebracht haben, bevor ihnen private Retter zuvorkamen. "

    So soll es ja auch sein?
    57 19 Melden
  • Hexentanz 24.10.2017 09:11
    Highlight Vorallem Punkt 3 ist ein wichtiger Baustein im ganzen Verbund. Was sea Sheppard und Co an human trafficking betrieben, musste einfach gestoppt werden. Es gibt Tools im Internet wo man die Transponder der Schiffe tracken kann. Was die machten grenzt einfach an Unterstützung der Schlepper.
    139 61 Melden
    • Nuka Cola 24.10.2017 09:24
      Highlight Meine Worte
      27 19 Melden
    • Error: Name not found 24.10.2017 10:06
      Highlight Ganz sicher, dass sie Sea Shepherd, die Anti-Walfang Gruppe, meinen? Wäre mir nämlich ganz neu das die nun Flüchtlinge durch das Meer befördern...
      41 3 Melden
    • Hattori_Hanzo 24.10.2017 10:22
      Highlight Mit Sea Shepherd (nicht Sea Sheppard) haben sie die falsche Organisation erwischt so viel ich weiss. Die setzen sich für den Schutz der Meere (Umweltschutz etc.) ein und nicht für Flüchtlinge.
      34 1 Melden
    • Friction 24.10.2017 12:38
      Highlight 😂 vielleicht haben Sie auch einfach einen Öltanker getrackt..?
      Danke für den heiteren Moment 😅
      8 1 Melden
    • Hexentanz 24.10.2017 12:44
      Highlight Ahja sorry für den fauxpass mit den shepherd.. Meinte natürlich die für der Lybischen Küste und nicht die Tier/Umwelt NGO!
      10 5 Melden

Immer wieder krass: Diese Luftaufnahmen zeigen, wie ein Flüchtlingsproblem wirklich aussieht 

Im Mittelmeer soll sich erneut ein Flüchtlingsunglück mit vielen Toten ereignet haben. «Es sieht so aus, als seien Hunderte Menschen gestorben», sagte Italiens Präsident Sergio Mattarella. Offiziell ist das noch nicht bestätigt. Fakt ist aber: Jeden Monat versuchen tausende Flüchtlinge aus Nordafrika und der Türkei mit Booten nach Europa zu gelangen. 2014 starben nach Angaben der International Organization for Migration (IOM) knapp 3300 Flüchtlinge auf See, 2015 …

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