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Der Eiskanal ist bereit.
Der Eiskanal ist bereit.Bild: EPA/EPA

Die Zahlen zu Pyeongchang – ob sie's bei den Kondomen nicht etwas übertrieben haben? 🤔

Heute werden die Olympischen Spiele in Pyeongchang eröffnet. Das sind die beeindruckendsten Zahlen aus Südkorea.
09.02.2018, 10:3109.02.2018, 11:21
  Sportredaktion
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-23,2

Grad Celsius betrugen im Vorfeld die gefühlten Temperaturen. Athleten werden angehalten bei der Eröffnungszeremonie in Bewegung zu bleiben. Die Durchschnittstemperatur in Pyeongchang im Februar beträgt -5,5 Grad.

Warm anziehen! Nicht nur im Iglu wird es eisig kalt in Pyeongchang.
Warm anziehen! Nicht nur im Iglu wird es eisig kalt in Pyeongchang.Bild: EPA/EPA

0,59

Kilogramm sind die Goldmedaillen in diesem Jahr schwer. Das sind die schwersten Medaillen der Olympia-Geschichte.

3

Mal wurden Winterspiele bisher an Ostasien vergeben. Nach 1972 Sapporo und 1998 Nagano ist erstmals ein nichtjapanischer Ort Gastgeber: Pyeongchang schaffte die erfolgreiche Bewerbung im dritten Anlauf.

Die Schweiz hat gute Erinnerungen an die <a href="https://www.watson.ch/Unvergessen/Wintersport/865822197-07-02-1972--Wie---Aroma-Kaffee---Bernhard-Russi-zum-Abfahrts-Olympiasieger-machte" target="_blank">goldenen Tage von Sapporo 1972</a>.
Die Schweiz hat gute Erinnerungen an die goldenen Tage von Sapporo 1972.Bild: KEYSTONE

5

Olympiasieger sind in der Schweizer Delegation dabei. Es sind dies Simon Ammann, Dario Cologna, Carlo Janka, Iouri Podlatchikov (ist angereist, kann aber verletzungsbedingt doch nicht an den Spielen teilnehmen) und Patrizia Kummer.

12

Wettkampfstätten stehen während drei Wochen im Mittelpunkt des Geschehens.

Die Eishockey-Halle für das olympische Turnier. Sie bietet 10'000 Zuschauern Platz.
Die Eishockey-Halle für das olympische Turnier. Sie bietet 10'000 Zuschauern Platz.Bild: AP/AP

22

Jahre unterschied liegen zwischen der jüngsten und der ältesten Schweizer Athletin in Pyeongchang. Alexia Paganini (Eiskunstlauf) ist 16, Silvana Tirinzoni (Curling) ist 38. International ist die chinesische Halfpipe-Skifahrerin Wu Meng mit 15 Jahren die jüngste Athletin. Der älteste Athlet mit der grössten Erfahrung ist der 49-jährige finnische Curler Tomi Rantamäki. 

Alexia Paganini, die jüngste Schweizer Olympia-Teilnehmerin.
Alexia Paganini, die jüngste Schweizer Olympia-Teilnehmerin.Bild: AP

92

Länder schicken in diesem Jahr Athleten an die Winterspiele. Mehr als je zuvor. Ecuador, Eritrea, Kosovo, Malaysia, Nigeria und Singapur sind zum ersten Mal in ihrer Geschichte dabei.

102

Medaillensätze werden an 17 Wettkampftagen vergeben. Das sind vier Entscheidungen mehr als in Sotschi (Mixed Curling, Eisschnelllauf Massenstart, Snowboard Big Air und der Teamevent im Ski Alpin).

Die Medaillen von Pyeongchang.
Die Medaillen von Pyeongchang.Bild: pyeongchang 2018

160

Mitarbeiter der SRG werden in Pyeongchang im Einsatz stehen. Neben der sportlichen Aufbereitung für vier Sprachregionen ist sie auch für die Produktion der TV-Bilder der alpinen Skirennen verantwortlich. Mit dieser Produktion verdient die SRG Geld.

170

Athletinnen und Athleten schickt Swiss Olympic nach Pyeongchang. Es ist die grösste Delegation, die je für die Schweiz an Winterspielen teilgenommen hat. Nur die USA (242) und Kanada (226) schicken mehr Teilnehmer. Deutschland (156). Italien (122) und Österreich (105) reisen mit einer kleineren Delegation an.

Die Schweiz wird als drittgrösste Delegation im Olympiastadion einlaufen.
Die Schweiz wird als drittgrösste Delegation im Olympiastadion einlaufen.Bild: KEYSTONE

330

TV-Stunden überträgt das Schweizer Fernsehen SRF live, mit Highlights oder Hintergrundsendungen zu den Olympischen Spielen. Auch Spätaufsteher kommen auf ihre Kosten, neben laufenden Updates folgen am späteren Nachmittag Teilaufzeichnung wichtiger Entscheide, sowie am Abend die Sendung «Pyeongchang aktuell».

2900

Athleten aus der ganzen Welt sind in Pyeongchang dabei. Damit sind es nochmals 42 Sportler mehr als in Sotschi 2014.

7'500

Fackelträger bringen das olympische Feuer an die Eröffnungszeremonie. Entzündet wurde es in Olympia (Griechenland) am 24. Oktober 2017.

8'274

Betten stehen in den beiden olympischen Dörfern (Pyeongchang und Gangneung) Sportlern, Betreuern und Journalisten zur Verfügung.

Das olympische Dorf ist bereit für die Athleten.
Das olympische Dorf ist bereit für die Athleten.Bild: EPA/EPA

10'000 

Einwohner hat die Ortschaft Pyeongchang ungefähr. 

22'400

Freiwillige Helfer stehen während den Winterspielen im Einsatz.

Die freiwilligen Helfer – heimliche Helden in Pyeongchang.
Die freiwilligen Helfer – heimliche Helden in Pyeongchang.Bild: AP/AP

35'000

Zuschauer fasst das Olympiastadion von Pyeongchang. Im grössten aller Stadien der Spiele von 2018. Dort finden nur die Eröffnungs- und Schlussfeier statt.

110'000

Kondome werden im olympischen Dorf an die Athleten und verteilt. Das sind 37,6 Kondome pro Sportler.

Wie viele Medaillen gewinnt die Schweiz in Pyeongchang?

3'600'000

Franken gibt Olympia-Sponsor Samsung für Smartphones aus. Rund 4000 Sportler und Funktionäre sollen eine Sonderedition des Galaxy Note 8 erhalten. Nur ob die nordkoreanische Delegation die Telefone erhalten darf und ob sie in ihrer Heimat überhaupt funktionieren ist noch ungewiss.

12'000'000'000

Franken beträgt das Budget der Spiele in Südkorea. Damit sind die Ausgaben viermal kleiner als jene vor vier Jahren in Russland.

Mit dem Jass-Set an die Olympischen Spiele

Video: srf

So sieht Pyeongchang wenige Tage vor dem Olympia-Start aus

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So sieht Pyeongchang wenige Tage vor dem Olympia-Start aus
quelle: ap/ap / christophe ena
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17 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Regeschirm
09.02.2018 12:09registriert Juni 2017
Angenommen es sind 50% Männer und 50% Frauen. 75.2 Kondome pro Männlichen Sportler. Gehen die wirklich wegen des Sports dorthin?🤔
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Paul Badman
09.02.2018 11:41registriert November 2015
Die 37 Kondome werden sie sicher brauchen, aber was machen sie mit dem 0.6-ten Kondom ?
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marcog
09.02.2018 12:39registriert Februar 2016
Und ich dachte schon, die Umfrage sei, wie viele Kondome die Schweizer Athleten brauchen...
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Einen passenderen Namen gibt's nicht – Chris Moneymaker löst einen Poker-Boom aus
24. Mai 2003: In Las Vegas schlägt die grosse Stunde des Poker-Amateurs Chris Moneymaker. Mit seinem Triumph am Main Event der World Series of Poker (WSOP), der Poker-WM, löste der 27-jährige Amerikaner einen Boom aus – den Moneymaker-Effekt.

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