Sport
FC Barcelona

Das denkt Cristiano Ronaldo wirklich über Lionel Messi

Melanie Ronaldo 3: Schiedsrichter links in Gedanken: Seit er em jetzt echt Motherfucker? Ronaldo gesprochen: Mmmmm Messi gesprochen: Amigo, nöd vor de Schiris! Ich mach min Trick au ersch nacher.
Mögen sich besser, als allgemein angenommen, sagt Ronaldo.

Das denkt Cristiano Ronaldo wirklich über Lionel Messi

Seit Jahren beschäftigt die Fussballwelt eine Frage. Ronaldo oder Messi? Die Rivalität der beiden wird oft hochgespielt. Doch wie verstehen sie sich wirklich? CR7 gab jetzt Auskunft. In Argentinien.
01.06.2017, 10:5801.06.2017, 11:31

Es ist eine der wohl grössten Rivalitäten im Weltfussball. Zumindest für die Öffentlichkeit: Cristiano Ronaldo gegen Lionel Messi. Wer schiesst mehr Tore, wer gewinnt mehr Titel, wer räumt mehr persönliche Preise ab?

Melanie Ronaldo 6: Ronaldo gesprochen: Häsch mer es Naastüechli? Messi gesprochen: Muesch etz nöd vom Thema ablenke. Wie vil Gool hesch eigetli ide Champions League scho gschosse?
Sie haben sich mehr zu sagen, als man glaubt. Aber Freunde werden die beiden wohl trotzdem nie.

Logisch, dass es bei dieser ewigen Rekordjagd dann auch heisst: Die beiden mögen sich nicht. Gross kommentiert haben beide Superstars die Situation selten. Jetzt ergriff Cristiano Ronaldo mal wieder die Gelegenheit und äusserte sich bei «Fox Sports Argentina» im Interview mit Journalist Martin Liberman: «Ich sehe allen guten Fussballern gerne zu. Und Messi ist einer von ihnen», so der Europameister.

«Er ist kein Freund. Aber auch kein Rivale.»
Cristiano Ronaldo über Lionel Messi.

Er habe auch ein gutes Verhältnis zu seinem ewigen Konkurrenten. Der 32-Jährige schränkt aber auch ein: «Es ist nicht so, dass ich ihn zuhause besuche. Er ist kein Freund, aber ich sehe ihn als Berufskollegen, nicht als Rivalen.»

Was Ronaldo vor allem nicht mag, sei, dass kaum jemand über den einen spricht, ohne den anderen zu erwähnen. «Ich mag die Vergleiche zwischen uns nicht.» Schöne Worte. Vermutlich ist es kein Zufall, dass sie in Messis Heimatland Argentinien gefallen sind. Aber die Vergleiche wird es trotzdem immer geben. (fox)

So hätten Lionel Messi, Cristiano Ronaldo & Co. in den 50er-Jahren ausgesehen

1 / 8
So hätten Lionel Messi, Cristiano Ronaldo & Co. in den 50er-Jahren ausgesehen
Lionel Messi überzeugt mit Föhnwelle und einem mächtigen Schnurrbart – hat irgendwie etwas von Iker Casillas.
quelle: paladarnegro.net / paladarnegro.net
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Russell braucht zwar noch das Fernglas – aber der WM-Kampf könnte nochmals spannend werden
Nach etlichen Rückschlägen meldet sich George Russell letzte Woche mit einem Start-Ziel-Sieg in Baku eindrucksvoll zurück. Der Formel-1-Titelkampf gegen Mercedes-Teamkollege Kimi Antonelli ist neu lanciert.
Mit einem Lächeln und neu gewonnenem Selbstvertrauen winkte George Russell am Samstag nach dem Grand Prix von Aserbaidschan erstmals seit Ende Juni in Spielberg wieder als Sieger vom Podest. Die Interviews nach seinem dritten Saisonsieg, dem achten insgesamt in der Formel 1, gab der 28-Jährige sichtlich erleichtert. «Es fühlt sich grossartig an. Es war eines der besten Wochenenden meiner Karriere», sagte er. Nun will er in Sepang, das für den wegen dem Iran-Konflikt abgesagten Grand Prix in Bahrain einspringt, nachlegen.
Zur Story