Spanien
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epa07175145 Two policemen arrest a FEMEN activist after several FEMEN activists disrupted a rally held to mark the anniversary of the death of Spanish dictator Francisco Franco, in Oriente Square, downtown Madrid, Spain, 18 November 2018. Spanish ruler Francisco Franco died on 20 November 1975.  EPA/VICTOR LERENA -- ATTENTION EDITORS: PICTURE CONTAINS PARTIAL NUDITY; FACE OF POLICEMAN PIXELATED AT SOURCE ACCORDING TO SPANISH LAW

Eine Femen-Aktivistin wird in Madrid von der Polizei abgeführt.  Bild: EPA/EFE

Erschreckende Bilder aus Spanien – das steckt dahinter



Am Dienstag jährt sich zum 43. Mal der Todestag Francisco Francos. Noch immer hat der Diktator in Spanien zahlreiche Anhänger. Dies zeigt sich besonders rund um den 20. November, wenn diese sich versammeln und auf den Strassen den «Caudillo» hochleben lassen.

Gestern Sonntag war die Stimmung in der Innenstadt von Madrid besonders angespannt. Über 100 Franco-Anhänger fanden sich auf dem Plaza del Oriente in der spanischen Hauptstadt ein. Dies nicht nur, um dem General zu gedenken, sondern auch, um ihrem Unmut Luft zu machen. 

Supporters rise their right arm to salute the fascist anthem to remember former Spanish dictator Francisco Franco on the 43rd anniversary of his death, in Madrid, Spain, Sunday, Nov. 18, 2018. Hundreds of people nostalgic for Spain's fascist past held a rally on Sunday to mark the anniversary. (AP Photo/Manu Fernandez)

Der Hitlergruss ist in Spanien nicht verboten: Anhänger Francisco Francos am 18. November in Madrid. Bild: AP/AP

Wird Franco exhumiert?

Denn die spanische Regierung unter Pedro Sanchez hat die Exhumierung von Francos Gebeinen angekündigt. Diese liegen bisher unter einer Granitplatte im sogenannten Tal der Gefallenen begraben. Das Grab, nur wenige Kilometer nordöstlich von Madrid gelegen, ist zu einer Pilgerstätte Rechtsextremer avanciert und das soll gemäss ihnen auch so bleiben. 

Das ganze Jahr kommen Faschisten aus ganz Europa ans Grab des Diktators. Sie legen Blumen nieder und zeigen regelmässig den Hitlergruss. Dieser ist in Spanien im Gegensatz zu Deutschland nämlich erlaubt. Besonders gross ist der Ansturm auf Francos Überreste jeweils am 20. November. Auch am Dienstag werden im Tal der Gefallenen wieder Tausende Rechtsextreme erwartet.

epa06891308 Several demonstrators give the fascist salute as several thousand of people protest against the exhumation of late Spanish dictator Francisco Franco in El Valle de los Caidos (The Valley of the Fallen) memorial complex in the town of San Lorenzo del Escorial, 40 km off Madrid, Spain, 15 July 2018. Spanish Prime Minister Pedro Sanchez's administration plans to exhumate Franco's remains, buried in the memorial complex, a symbol of the Franco's dictatorship. Franco ruled Spain from 1939 to his death in 1975.  EPA/JUAN CARLOS HIDALGO

Rechtsextreme demonstrieren im Tal der Gefallenen gegen die Verlegung von Francos Gebeinen.  Bild: EPA/EFE

Doch damit soll nun Schluss sein. Ohne einen genauen Zeitpunkt zu nennen, hat Spaniens Regierungschef angekündigt, die Gebeine an einen öffentlich nicht zugänglichen Ort zu verlegen. Sanchez plant stattdessen, eine Gedenkstätte für die Opfer des Faschismus einzurichten.

«Im Jahr 2019 wird es kein Mausoleum mehr geben, mit dem Franco geehrt wird», kündigte er an. Vermutet wird, dass die Verlegung der Gebeine nachts und ohne Kamera passieren wird. 

Wüste Bilder aus Madrid

Mit Hitlergrüssen und faschistischen Liedern hielten sich die Anhänger Francos auch am Wochenende in Madrid nicht zurück. Doch mitten in der Kundgebung passierte Unerwartetes. Drei Mitglieder der Gruppierung Femen stürmten die Veranstaltung. 

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Femen-Mitglieder stürmen Franco-Veranstaltung in Spanien. Video: YouTube/euronews (deutsch)

Die Aktivistinnen hielten ein Banner mit der Aufschrift «Wahrheit, Gerechtigkeit und Entschädigung für die Opfer von Franco» und riefen «Wir werden nicht vergeben, wir werden nicht vergessen». Auf ihre nackten Oberkörper hatten sie «legaler Faschismus» und «nationale Schande» geschrieben.

Die Anhänger Francos reagierten umgehend und mit aller Gewalt. Auf Videos ist zu sehen, wie sie auf die Frauen eintreten, sie bespucken und sie als «Hure» bezeichnen. Die drei Frauen wurden von der Polizei sofort abgeführt. Ein Mann wurde verhaftet.

Eindrücke aus Madrid

Nun blickt Spanien am Dienstag gespannt in Richtung Tal der Gefallenen. Die Lage ist nach den Vorfällen vom Wochenende äusserst angespannt. (cma)

Das Tal der Gefallenen

Nach dem Sieg der rechten Putschisten im spanischen Bürgerkrieg (1936 bis 1939) hatte Franco bis zu seinem Tod 1975 in Spanien geherrscht.

Im Bürgerkrieg kamen bis zu einer halben Million Menschen um. In der nachfolgenden Diktatur wurden Oppositionelle systematisch verfolgt. 100'000 Gegner des Regimes wurden hingerichtet, von vielen fehlt bis heute jegliche Spur.

Deklariert als Akt der Versöhnung, liess er die Überreste von mehr als 30'000 Toten des Bürgerkrieges, Nationalisten und Republikaner ins Tal der Gefallenen überführen – meist ohne die Angehörigen darüber zu informieren.

Das Mausoleum mit seinem 150 Meter hohen Steinkreuz mussten 20'000 politische Gefangene zwischen 1940 bis 1959 mitbauen. (cma/afp/sda)

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Video: srf

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55
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55Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • John Henry Eden 20.11.2018 13:34
    Highlight Highlight Klar sind das Leute von gestern. Doch die Situation in Spanien ist viel komplexer als anderswo. Im Bürgerkrieg kämpften Kommunisten gegen Faschisten. Keine der beiden Seiten war demokratischer als die andere.

    Die USA hätten niemals einen Aussenposten der UdSSR in Westeuropa akzeptiert. Ein Sieg der Kommunisten wäre einer tickenden Zeitbombe gleichgekommen. Eine Spanienkrise hätte die Kubakrise wie einen Kindergeburtstag aussehen lassen. Oder König Juan Carlos. Er wurde zum Helden der Demokratiebewegung nach Francos Tod. Die Kommunisten hätten die Monarchie abgeschafft.
    • Liselote Meier 20.11.2018 17:36
      Highlight Highlight Keine Ahnung du haben, die Kommunisten waren eine Partei in der Frente Popular unter vielen, die kleinste noch dazu. Das ging von Liberal bis Links. Im Rechten Lager gab es gar keine Demokraten. Zweitens die KP Spaniens hatte keine Erlaubnis eine Revolution zu starten (Strategie der Volksfront, diktiert durch die Komintern).

      Zum zweiten Abschnitt hätte wäre Fahrradkette, hätten die Republikaner Franco zurückgeschlagen, wäre der 2. WK gänzlich anders verlaufen nur schon, dass Frankreich den Rücken frei gehabt hätte (waren paar Divisonen an der Spanischen Grenze stationiert)
    • Juliet Bravo 21.11.2018 01:48
      Highlight Highlight Die Monatchie abzuschaffen wäre symolisch sehr ungeschickt aber noch heute sicher nicht falsch.
  • Göschene-Eirolo 20.11.2018 13:06
    Highlight Highlight Wenn ein Staat es zulässt, dass der Hitlergruss - unter dem Millionen Menschen ermordet wurden - dann stimmt etwas nicht in diesem Staat. Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf her. Spaniens Regierung muss unbedingt ein Zeichen setzen.
  • So en Ueli 20.11.2018 12:22
    Highlight Highlight Die spinnen die Spanier
  • Mietzekatze 20.11.2018 11:07
    Highlight Highlight Wie beängstigend! Ich denke deren Nachfahren werden stolz auf sie sein... NOT! Wie kann man nur ein solches Gedankengut unterstützen... Im Wissen um all die Verbrechen die Franco und seine Gefolgschaft verübt haben...
  • banda69 20.11.2018 10:18
    Highlight Highlight Warum ist der Polizist verpixelt und die Frau nicht? Wirkt irgendwie entwürdigend.

    🤔
  • Dominic Marc Morgenthaler 20.11.2018 03:54
    Highlight Highlight Das passiert, wenn wir mit Gleichgültigkeit auf solche Aufmärsche Reagieren. Kein zurückschrecken vor den Faschisten! Man kann den Mut dieser jungen Frauen nur bewundern!!!
  • Juliet Bravo 20.11.2018 03:39
    Highlight Highlight Der bereits bei seinem Amtsantritt totgesagte Pedro Sanchez hält sich erstaunlich lange (Konservative haben ihm damals 3 Monate gegeben). Und er ist für mich ein Held, der Spanien endlich vom Ungeist des Faschismus befreien will. Er macht vorwärts und hat dabei nichts zu verlieren. ¡Viva la República!
  • Darkside 20.11.2018 00:20
    Highlight Highlight Was sind das nur für erbärmliche Spinner.
    • Matterhorn 20.11.2018 08:39
      Highlight Highlight Ja, einfach nur widerlich!
  • trio 20.11.2018 00:03
    Highlight Highlight Hat jemand die Kommentare zum RT Deutsch Beitrag zu diesem Thema auf YouTube gelesen? Da wird einem kotzübel! Da werden die Faschisten gehuldigt und die Femenaktivisten aufs gröbste Beschimpft. Unglaublich!
    • Juliet Bravo 20.11.2018 03:47
      Highlight Highlight Dieser Staatspropagandasender? Das wundert mich nicht.
    • E7#9 20.11.2018 09:26
      Highlight Highlight Hab jetzt alle Kommentare gelesen. Einige haten die Femen auf primitive Art, doch kein einziger Kommentar huldigt die Faschisten. Kein einziger, ich weiss nicht wo du das gelesen hast. Aber das Gegenteil ist der Fall.

      Der Bericht von RT ist recht detailliert und der gezeigte Film ist kommentarlos, länger und umfassender als den, den wir hier sehen.
    • E7#9 20.11.2018 09:57
      Highlight Highlight @trio: Oh, jetzt hab ich den Fehler gemerkt. Hab die Kommentare auf der Page von RT gelesen, nicht die auf YouTube.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Borki 20.11.2018 00:01
    Highlight Highlight Eigentlich sind das doch gute Nachrichten! Die spanische Regierung will einen weiteren Schritt in Richtung Vergangenheitsbewältigung gehen und die Verehrung von Franco unterbinden. Dass das den Faschisten nicht gefällt und sie lauthals demonstrieren war voraussehbar. Hauptsache Spanien lässt sich von den paar Schreihälsen nicht vom Weg abbringen.
  • Gelegentlicher Kommentar 19.11.2018 23:58
    Highlight Highlight In der Bilderstrecke das 3. Bild. Das kleine Mädchen dass sich neben dem Hitler grüssenden Vater die spanische Flagge vors Gesicht hält. Was für eine Aufnahme.
  • Sapientia et Virtus 19.11.2018 23:07
    Highlight Highlight Wenn das Tal der Gefallenen zu einer Gedenkstätte für die Opfer des Faschismus umgewandelt worden ist, wo sollen dann den Opfern anarchistischer Milizen und republikanischer Erschiessungskommandos gedacht werden? Wie kann es Versöhnung geben ohne Vergeben? Oder sollen alte Feindschaften aufrechterhalten werden, weil eine gespaltene Gesellschaft einfacher zu manipulieren ist?
    • DerTaran 20.11.2018 07:27
      Highlight Highlight Versöhnung mit Faschisten? Geht's noch?
  • Platon 19.11.2018 22:00
    Highlight Highlight Bei solchen Meldungen gibt es nur etwas zu sagen: Der Mensch isch schlicht zu blöd auch nur die simpelsten aber fundamentalsten Errungenschaften unserer Zeit wertzuschätzen. Er wird es auch nie lernen! Und deshalb ist es so wichtig, dass sich alle von uns an der Demokratie partizipieren! All jene, die für Freiheit und Demokratie einstehen, müssen sich dessen tagtäglich bewusst sein, dass ihre Teilhabe enorm wichtig ist. Die Faschos standen schon immer bereit.
    • Avalon 20.11.2018 09:10
      Highlight Highlight ‚Der Mensch‘ ist nicht zu blöd, sondern hat vielleicht einfach zu viel Angst vor den Entwicklungen der heutigen Gesellschaft. Starke Führer wie Franco gaben Sicherheit. Aehnliches passiert in den USA und vielen anderen Làndern. Die nationalistischen und rechtsextremen Bewegungen zeichnen sich durch einfache Slogans, ‚zurück zu früher‘ und wenig Offenheit aus.
      Finde es toll, dass Pedro Sanchez endlich das Valle des los Caidos entmystifizieren will. Ich hoffe, dass das Valle de los Caidos dann eine Stätte der Versöhnung wird.
  • Firefly 19.11.2018 21:35
    Highlight Highlight Gehts den Leuten in Europa zu gut oder was? Die wollen wirklich die Büchse der Pandora öffnen!? Haben die alle vergessen was wirkliche Not bedeutet?
    • ThomasHiller 19.11.2018 21:57
      Highlight Highlight Auf alle drei Fragen: Ja.

      Traurig aber wahr...
    • poks 19.11.2018 22:02
      Highlight Highlight Vergessen? Nie erlebt.
    • Firefly 20.11.2018 08:34
      Highlight Highlight @poks ich habs auch nie erlebt, dennoch kann ich es mir vostellen. Und wenn man sich nur ein bisschen geschichtlich-historisch mit der Welt auseinander setzt, kann man sich vostellen wie schnell die Zivilisation wegbrechen kann.

      Aber am schlimmsten sind die Agitatoren, die die Menschen anstacheln und die wissen, was sie tun
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nino F. 19.11.2018 21:34
    Highlight Highlight Ob mit Lichterketten, Strassenblockaden oder wenns denn sein muss auch nackt - wichtig ist, dass Menschen den Mut für solche Aktionen aufbringen. In der aktuellen Situation ist es wichtig, eine klare Haltung gegen das Wiedererstarken des Faschismus einzunehmen. Es liegt in unserer Verantwortung, die Menschenverachtung zurückzudrängen. Am nächsten Samstag wollen Neonazis beispielsweise in Basel aufmarschieren. Überlassen wir ihnen den öffentlichen Raum nicht widerspruchslos!
    • Echo der Zeit 19.11.2018 22:21
      Highlight Highlight Jo und die Afd hat eine Internet Seite aufgeschaltet wo man unliebsame Lehrer Melden kann - Die Richtige Hetze fängt erst noch an. Wehret den Anfängen!
    • überflüssig 20.11.2018 04:58
      Highlight Highlight wer blitzt hier?
    • loquito 20.11.2018 08:13
      Highlight Highlight Wer Blitzt? Die Faschos...
    Weitere Antworten anzeigen
  • elias776 19.11.2018 21:34
    Highlight Highlight Spanien sollte sich mehr um die Aufarbeitung der Franco Diktatur und des Faschismus bemühen. Wie zbsp. der Verbot vom Hitlergruss.
    • Echo der Zeit 19.11.2018 22:23
      Highlight Highlight In Italien Verkaufen sie Weinflaschen mit dem Portrait von Hitler drauf.
  • banda69 19.11.2018 21:31
    Highlight Highlight Nackter Oberkörber wird abgeführt.
    Hitlergruss ist ok.

    • Raembe 20.11.2018 05:48
      Highlight Highlight Ist leider so, aber ich denke für die Frauen war es in diesem Fall besser abgeführt zu werden. Die Demonstranten gingen ja auf sie los.
    • Ökonometriker 20.11.2018 06:37
      Highlight Highlight Die wären auch in der Burka abgeführt worden- Hier geht es darum, dass sie einen wütenden Mob gegen sich aufgebracht haben, nicht aufhören wollten und sich so selbst gefährdeten.
      Warum sollte die Polizei warten, bis es Tote gibt?
    • SteveLaCroix 20.11.2018 08:12
      Highlight Highlight Ist in der Schweiz nicht anders, hier sind Hakenkreuz u.ä. auch nicht verboten... Würde mich wundern, wie lange die Polizei aber bei nackten Demonstranten zuschauen würde...
    Weitere Antworten anzeigen
  • manhunt 19.11.2018 21:31
    Highlight Highlight in spanien bekleiden fracisten nach wie vor hohe posten in exekutive, legislative, judikative und wirtschaft. die guardia civil ist eine ansammlung von faschischsten, welche nachweislich foltern. gerichte sprechen politisch motivierte urteile. und francoverehrer, wie auch ultrarechtes gesindel aus der ganzen welt, können in spanien nach belieben ihren braunen gelüsten fröhnen. und das im europa des 21. jahrhunderts.
  • mw1 19.11.2018 21:30
    Highlight Highlight
    Play Icon
    • mw1 19.11.2018 21:35
      Highlight Highlight ¡no pasaran!
    • blobb 19.11.2018 21:49
      Highlight Highlight De Typ het mich politisiert :D
  • Peedy 19.11.2018 21:16
    Highlight Highlight Diejenigen welche verprügelt wurden werden abgeführt und die Prügler dürfen weiter demonstrieren? Wtf? Weg des geringsten Widerstandes für die Polizei oder was?
    • nick11 19.11.2018 21:26
      Highlight Highlight ich vermute, und hoffe, das war v.a. zu deren Sicherheit.
    • samy4me 19.11.2018 21:40
      Highlight Highlight Hat wohl eher mit der Gesinnung der Polizisten zu tun.
    • Echo der Zeit 19.11.2018 22:17
      Highlight Highlight Auf dem Rechten Auge Blind ?
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  • Herr Kules 19.11.2018 21:14
    Highlight Highlight Was zum..?!

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