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Spass

Hier der ultimative Guide, an welche Fasnacht du musst.

Hier der ultimative Guide, an welche Fasnacht du musst

22.02.2019, 16:4923.02.2019, 17:27

Fasnacht. Wer bei diesem Stichwort zuerst an wohlformulierte und kompetente Sportpanorama-Beiträge denkt, hat falsch geklickt. Es geht hier nicht um Kompetenz, sondern um Trompetenz *badumtsss*!

Und mit diesem Kalauer sind wir schon angekommen im Konfettiplausch der 5. Jahreszeit. Mit unserem total neutralen Fasnachts-Guide führen wir dich zielsicher wie eine Polonaise zum Fest deiner Wünsche!

Bild
bild: watson.ch

(tog)

Sich um 6 Uhr zu betrinken? Eine schöne Schweizer Tradition

Video: watson/Emily Engkent

Basler Fasnächtler: Von leider geil bis grausam – Das denken sie wirklich über ihre Piccolos

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Basler Fasnächtler: Von leider geil bis grausam – Das denken sie wirklich über ihre Piccolos
D'Bierspatze: Die Drümmeler finden, dass sie den wichtigsten musikalischen Beitrag leisten. Die Bläser finden das von sich auch. Es steht also unentschieden.
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Interview mit neuem Uni Zürich-Rektor
«Ja, die Uni hat Fehler gemacht und der nächste Patzer wird folgen»
Mit zwei Problemen haderte die Universität Zürich in den vergangenen Monaten: Dem Fall Mörgeli und dem umstrittenen UBS-Sponsoring. Der neue Rektor Michael Hengartner nimmt Stellung.
Der neue Rektor der Universität Zürich, Michael Hengartner, räumt in den Fällen Mörgeli und UBS-Sponsoring Fehler ein. Einen Vertrag wie jenen mit der UBS werde die Uni künftig sofort veröffentlichen, sagte Hengartner in einem Interview mit der «NZZ am Sonntag». Und die Entlassung der Titularprofessorin Iris Ritzmann «sei nicht gut gelaufen». Bei einer Universität dieser Grösse werde es aber immer Fehler geben, sagte er. «Ich garantiere Ihnen: Der nächste Patzer wird kommen.» Wichtig sei aber, dass Politik und Öffentlichkeit wüssten, dass die Uni Fehler aufgreife und alles tue, damit sie kein zweites Mal passierten. Die Uni wolle sich verbessern. Die Politik werde nicht mehr lange Geduld haben. Durch die Geheimhaltung des Sponsoring-Vertrages mit der UBS habe sich die Uni einen Bärendienst erwiesen, sagte der 47-Jährige weiter. Es sei klar, dass man solche Verträge künftig sofort veröffentlichen werde. «Sollte ein Geldgeber von uns verlangen, dass der Vertrag nicht öffentlich gemacht wird, werden wir das Geld nicht annehmen.»
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