Zentralschweiz

Zwei Tote bei Crash im Gotthard ++ Tunnel gesperrt ++ Deutscher geriet auf Gegenfahrbahn

13.12.17, 10:25 13.12.17, 14:30

Der Unfallwagen im Gotthardtunnel Bild: Kapo Uri

Bei einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen im Gotthardstrassentunnel sind am Mittwochmorgen zwei Personen ums Leben gekommen. Vier Personen wurden verletzt.

Bei den Toten handelt es sich um die Lenker von Lastwagen und Auto, wie Sonja Aschwanden, Sprecherin der Kantonspolizei Uri, auf Anfrage der sda sagte. Keine Angaben konnte die Polizeisprecherin zur Art der Verletzungen machen. Auch sei noch unklar, in welchen der beiden Unfallfahrzeuge sich die Verletzten befanden.

Der Unfall ereignete sich um 9.15 Uhr rund fünf Kilometer vom Nordportal in Göschenen entfernt, wie die Urner Kantonspolizei mitteilte. Ein deutscher Autofahrer, der von Airolo TI her Richtung Norden unterwegs war, geriet mit seinem Wagen aus unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte das Auto frontal mit einem korrekt entgegenkommenden Lastwagen mit Schweizer Kennzeichen.

Der Gotthardtunnel ist derzeit gesperrt - vor dem Nordportal sind alle Ampeln auf rot. Bild: KEYSTONE

Der 16,9 Kilometer lange Tunnel der Nationalstrasse A2 dürfte laut Angaben des Verkehrsinformationsdienstes Viasuisse bis gegen 16 Uhr gesperrt bleiben. Es wurde empfohlen, die Gotthardroute zu meiden und auf die A13 via San Bernardino auszuweichen. Um die Mittagszeit gab es vor den Tunnelportalen keine Staus, wie die Polizeisprecherin sagte.

(aeg/sda)

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Brikne, 20.7.2017
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46
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    Alle Leser-Kommentare
  • Frank Drabin 13.12.2017 18:06
    Highlight Wann kommt endlich die 2. Röhre? Einspurig in jede Richtung, von mir aus mit 5.- Maut pro Durchfahrt.
    10 6 Melden
  • dave1771 13.12.2017 13:34
    Highlight Wie kommt man auf die Gegenfahrbahn??? Hallo einfach das Steuerrad halten...
    19 77 Melden
    • penetranz 13.12.2017 14:22
      Highlight Unachtsamkeiten, evt. Gesundheitliche Probleme.

      Es gibt wohl zig Möglichkeiten
      69 2 Melden
    • ARoq 13.12.2017 14:24
      Highlight Schlaganfall, Herzinfarkt, Epileptischer Anfall, die Möglichkeiten sind vielfältig und sollten an dieser Stelle nicht diskutiert werden.
      75 4 Melden
    • Bijouxly 13.12.2017 14:25
      Highlight Offenbar noch nie längere Strecken selbst gefahren, hm...
      46 6 Melden
    • caschthi 13.12.2017 14:35
      Highlight Es gibt viele die sich nicht zusammenreissen können und auf das Handy schauen müssen.
      16 20 Melden
    • Snowy 13.12.2017 14:49
      Highlight Sekundenschlaf.
      15 1 Melden
    • Max Havelaar 13.12.2017 14:56
      Highlight Sekundenschlaf?
      7 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.12.2017 14:58
      Highlight Logisch Steuerrad halten. Hatten bestimmt gute Unterhaltung die vier Schwa(l)ben im Tunnel.

      NB. Vieles ist möglich. Platter Reifen, Abgelenkt, Herzinfarkt etc.

      Gehe davon aus, dass die zu viert in der kleine Kiste waren.

      Staatsanwaltschaft wird ermitteln.

      Gott ist hart. R.I.P.
      6 24 Melden
    • RoJo 13.12.2017 17:19
      Highlight Gründe sind genügend geliefert. Und übrigens, hier natürlich sekundär hinsichtlich der Tragik, trotzdem: Das Auto hat kein Steuerrad. Ein Schiff hat ein Steuerrad. Beim Auto lenkt man mit einem Lenkrad....
      3 2 Melden
    • Max Havelaar 13.12.2017 17:52
      Highlight Das war übrigens nicht meine Antwort auf Snowys Kommentar. Wir haben beide gleichzeitig das Gleiche geschrieben und richtet sich an Dave.
      4 0 Melden
    • User01 13.12.2017 19:52
      Highlight Die eigenen Beiträge herzen ist verpönt.
      3 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.12.2017 21:04
      Highlight Das Auto hatte ein Lenkrad.
      Dasselbe beim LKW.
      Unglaublich dieser heftige Crash und Unfall.
      Möchte gerne die Video Bilder unserer Überwachungskameras im dem Gotthard Stollen sehen...
      1 2 Melden
    • Max Havelaar 14.12.2017 05:48
      Highlight @User01: Klugscheissen ist auch verpönt. Leider kann man auf Watson weder Blitze in Herzen verwandeln, noch gedrückte Blitze und Herzen wieder herausnehmen.
      2 0 Melden
  • Goldjunge Krater Team #NoBillag 13.12.2017 12:22
    Highlight Tragisch, mein Beileid.

    Ich habe jedesmal den Bammel wenn ich durch den Tunnel fahre. Die 2. Röhre wird mehr Sicherheit bringen, bin froh dass letztes Jahr 60% dafür gestimmt haben.

    Warum ist es hier wichtig im Titel zu erwähnen, dass ein Deutscher der Unfallverursacher ist aber beim nordafrikanischen Drogendealer zensuriert wird?
    94 45 Melden
    • B-Arche 13.12.2017 20:28
      Highlight "zensuriert". Klingt sehr nach Österreich... Warum macht ein Österreicher einen auf Nobillag?
      2 7 Melden
    • Sir_Nik 13.12.2017 22:40
      Highlight Und was hat die ganze Geschichte mit einem (oder dem (?)) nordafrikanischen Drogendealer zu tun??

      🤷‍♂️ Fragen über Fragen.

      Aber Goldjunge ist hald eben Goldjunge und nicht Schlaujunge
      2 1 Melden
  • reaper54 13.12.2017 11:43
    Highlight Mein Beileid!
    Der Umfallhergang erstaunt mich leider überhaupt nicht, bin Berufsbedingt schon über Monate Wöchentlich ein paar mal durch den Gotthard gefahren und leider haben es viele PW Fahrer nicht im Griff 😔
    Bin sehr froh, dass eine zweite Röhre kommen soll!
    46 8 Melden
  • D(r)ummer 13.12.2017 10:53
    Highlight Mein Beileid.
    Bin auch mal durchgefahren, 20min später hat's getätscht. Übles Gefühl...

    Die (geplante) zweite Röhre ist sinnvoll.
    247 33 Melden
    • Schnuderbueb 13.12.2017 12:14
      Highlight Genau! Ab dann wird es nie wieder Tote in diesem Berg geben.
      15 59 Melden
    • Azrag 13.12.2017 12:21
      Highlight Die darf ja dann nicht benutzt werden. Das wiederum ist sinnlos.
      10 27 Melden
    • Sille 13.12.2017 12:25
      Highlight Wäre sinnvoll wenn schlussendlich beide Röhren offen sind...aber...
      15 18 Melden
    • Randy Orton 13.12.2017 13:15
      Highlight Inwiefern verhindern mehr Strassen Unfälle?
      18 58 Melden
    • word up 13.12.2017 13:46
      Highlight auch mein beileid! ist nich schön zu hören!

      auch ich bin der meinung, in anbetracht der immerkehrenden gotthardmeldungen, dass eine zweite röhre, bzw. die trennung der fahrtrichtungen, sinnvoll ist.
      19 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.12.2017 14:18
      Highlight Es wird ja nicht weniger Unfälle geben mit 2ter Röhre.
      Sinnvoller wäre Bahn oder überhaupt zu Hause bleiben.
      18 49 Melden
    • lucasm 13.12.2017 14:26
      Highlight An anderen orten passieren auch tödliche unfälle, nur wird nicht so extrem in den medien ausgebreitet.
      16 18 Melden
    • HansDampf 13.12.2017 14:27
      Highlight Selbstverständlich darf die 2. Röhre benutzt werden. Sonst müsste man sie ja nicht bauen, resp. nur für die Sanierung der 1. Röhre wäre es dann doch übertrieben. Es darf dann allerdings nur jeweils eine Spur pro Röhre offen sein um die bestehende Kapazität nicht zu erhöhen.
      43 2 Melden
    • spanischi nössli 13.12.2017 14:30
      Highlight Es wäre gescheiter gewesen, von Anfang an 4spurig zu bauen. Wie beim Seelisberg.
      18 15 Melden
    • D(r)ummer 13.12.2017 14:30
      Highlight https://www.astra.admin.ch/astra/de/home/themen/nationalstrassen/sanierung-gotthard.html

      Beide Röhren werden dann genutzt. Einspurig - um das Verkehrsaufkommen auf dem heutigen Stand halten zu können.

      @Randy Orton
      Speziell im Gotthard-Strassentunnel finde ich es sicherer, wenn der Verkehr separat geführt wird.
      Wenn's geht, nehme ich den Pass weil mir einzelne eher chaotische/ignorante Autofahrer auf der Gegenspur in diesem beengten (berüchtigten) Tunnel die Gefahr/Angst NICHT nehmen...
      Für mich war das noch nie ein "normaler" Tunnel. ;)
      23 6 Melden
    • ands 13.12.2017 14:32
      Highlight @ Jaing, Sille, Randy Orton:
      Natürlich wird beide Röhren gleichzeitig benutzt. Allerdings nicht zur Kapazitätssteigerung, sondern eben zur Erhöhung der Sicherheit.
      Ohne Gegenverkehr mag es zwar noch Unfälle geben, aber ein (seitlicher) Zusammenprall mit der Tunnelwand ist um einiges weniger tödlich als eine Frontalkollision mit dem Gegenverkehr.
      22 1 Melden
    • Amboss 13.12.2017 14:42
      Highlight @Drummer: Sagen wir es so. Falls es so kommt, wie Frau Leuthard uns versprochen hat, nämlich dass pro Fahrtrichtung nur ein Fahrstreifen offen ist, dann führt das sicher zu mehr Sicherheit.
      Falls aber pro Fahrtrichtung zwei Fahrstreifen offen sind, dann steht es um die Sicherheit wohl schlechter als bisher.
      Und ich bin überzeugt, dass zweites kommt: Draussen stehen sie 13Kilometer oder 2.5h lang an und es hätte einen freien Fahrstreifen, aber sie öffnen ihn nicht... Das kann ich mir beim Besten Willen nicht vorstellen. Also: Kein Sicherheitsgewinn
      17 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.12.2017 14:48
      Highlight Es sind wie immer wieder die kompetenten Wirtschafts- und Sozialpolitik Kälber am referieren. Sehr weitsichtig, wirklich. Passt genau zu der durchschnittlichen Nasenlänge. Nach uns die Sintflut. Ihre Umwelt und Kinder werden Euch mehr hassen als je Menschen gehasst wurden, vermute ich je länger je mehr.
      7 2 Melden
    • Randy Orton 13.12.2017 14:53
      Highlight Das beantwortet meine Frage nicht, wieso mehr Strassen zu weniger Unfällen führen können? Auch auf den normalen Autobahnen passieren ja Unfälle aus Unachtsamkeit, ich sehe nicht ein, wieso die zweite Gotthardröhre da viel bewirken soll.
      15 11 Melden
    • Baba 13.12.2017 16:13
      Highlight @Randy Orton: Weil richtungsgetrennte Tunnel die Gefahr einer Frontalkollision (wie heute Morgen geschehen) verhindert... Es werden weiterhin Unfälle passieren, aber wohl kaum mehr so verheerende Frontalzusammenstösse. Ist Ihre Frage jetzt beantwortet?

      @Amboss: "sie" stehen ja auch jahrein, jahraus 13 km vor dem Tunnelportal. Aber auch mit zwei in die gleiche Richtung führenden Fahrspuren in getrennten Tunnelröhren wäre die Sicherheit deutlich höher als heute mit Gegenverkehr.

      Was ist am Nutzen der zweiten Röhre eigentlich so verdammt schwer zu verstehen?
      6 3 Melden
    • D(r)ummer 13.12.2017 16:30
      Highlight @Amboss: Joah gute Frage. Ich denke, dass der Gotthard-Strassentunnel auch mit zwei Röhren weiterhin reguliert wird. Die heutigen 13km hängen mit der heutigen beengten Situation zusammen. Die Ursache von Stau besteht ja aus dem Sicherheitsabstand, der wiederum aus dem Tempo (das wiederum auf die Rücksichtnahme der entgegenkommenden Autos zurückzuführen ist) zustande kommt...
      Andererseits wie steht es mit dem Andrang auf den Gotthard wenn dann mehr Kapazitäten zur verfügung stehen...
      Schwierig, sich heute ein Bild von der Zukunft zu machen.
      Hmm
      2 0 Melden
    • D(r)ummer 13.12.2017 16:37
      Highlight @Randy Orton

      Vermeiden lässt sich nie alles, das stimmt.

      Ich finde, dass man den Gotthardstrassentunnel nicht so einfach mit normalen Autobahnen vergleichen kann. Diese eine Röhre hat mehr System und ist im Falle von Unfällen eine Megablockade. "Lieber" in eine seitlich-in-Fahrtrichtung verlaufende Wand als in ein entgegenkommendes Auto verunfallen... nicht?

      Beim Gotthard finde ich mehr "Strassen zu weniger Unfälle" sinnvoll. Ansonsten kann ich dir die Frage nicht beantworten.
      2 1 Melden
    • Luku luku 13.12.2017 18:05
      Highlight Aber Autobahn mit Gegenverkehr ist scheisse
      2 0 Melden
    • zzZüri 13.12.2017 18:45
      Highlight @Randy Orton: Kein Gegenverkehr macht den Gotthard bestimmt sicherer.
      3 1 Melden
    • who cares? 13.12.2017 19:27
      Highlight @Randy: so schwer ist es nicht zu verstehen: planmässig gibt es nicht *mehr* Strassen, sondern je einen Pannenstreifen (die zweite Fahrbahn). Das eine Strasse mit Pannenstreifen sicherer ist als ohne, sollte man logisch begreifen. Wenn die Fahrtrichtungen durch verschiedene Tunnels gehen, wäre bereits dieser Unfall heute nicht passiert = zwei Tote weniger.
      4 1 Melden
    • Randy Orton 13.12.2017 20:42
      Highlight @who cares ich verstehe die Überlegung schon, aber denke micht, dass eine zweite Röhre eine adäquate Lösung zur Unfallreduktion ist. Das einzige was nützen würde, wäre das Verkehrsaufkommen zu reduzieren.
      4 2 Melden
    • ARoq 14.12.2017 01:09
      Highlight Laut Statistik gibt es in richtungsgetrennten Tunnel halb so viele Unfälle, aber gleich viele Tote wie in Tunnel mit Gegenverkehr.

      Gotthardtunnel: 1 Unfall pro 2.2 Mio. Fahrzeugkilometer. Seelisbergtunnel: 1 Unfall pro 4.9 Fahrzeugkilometer.
      Gotthardtunnel ein tödlicher Unfall pro 104 Mio. Fahrzeugkilometer. Seelisbergtunnel 1 tödlicher Unfall pro 111 Mio. Fahrzeugkilometer.
      http://www.gotthardtunnel.ch/vorst%C3%B6sse6.htm
      4 1 Melden
    • ands 14.12.2017 11:26
      Highlight @ ARoq: Deine Quelle vergleicht den Seelisberg- mit dem Gotthardtunnel. Wie du auf deine allgemeine Aussage ("Laut Statistik gibt es...") kommst ist mir schleierhaft.
      Sind denn die beiden Tunnel vergleichbar?
      Im Gotthardtunnel gibt es in der Regel keinen Stau, weil der Kapazitätsengpass vor dem Tunnel liegt. Wie viele der tödlichen Unfälle im Seelisbergtunnel sind Auffahrunfälle?
      Die Höchstgeschwindigkeit beträgt im Seelisbergtunnel 100 km/h, im Gotthardtunnel 80 km/h. Das führt z.B. bei Selbstunfällen zu einer mindestens anderthalbfachen Aufprallenergie.
      Es gibt sicher noch weitere Punkte...
      2 2 Melden
    • Amboss 14.12.2017 13:51
      Highlight @ands: Diese Statistik liefert eine sehr gute Aussage darüber, wie es bei den beiden (unterschiedlich gebauten) Tunnels aussieht bezüglich Unfällen, nämlich: Ähnlich viele Tote, weniger Unfälle. Dies sagen diese Zahlen, nicht mehr, nicht weniger.

      Der Seelisbergtunnel ist sehr gut vergleichbar mit dem Gotthardtunnel, falls der mal vierspurig befahrbar wird (wovon man aus meiner Sicht ausgehen kann).
      2 0 Melden
    • ARoq 14.12.2017 14:50
      Highlight @ands
      Du hast den wichtigsten Kritikpunkt vergessen: Der Seelisberg ist zweispurig, wohingegen der Gotthard künftig einspurig sein soll.
      1 0 Melden
    • Amboss 14.12.2017 16:31
      Highlight @ARoq: Wenn im Gotthard so, wie in der Abstimmung versprochen, nur eine Spur pro Fahrtrichtung geführt wird, dann ist es natürlich viel viel sicherer, das ist völlig klar.

      Aber jetzt ganz ehrlich: Glaubst du daran?
      Vor dem Tunnel 2.5h Wartezeit, im Tunnel wäre eine Spur frei, aber sie wird nicht geöffnet...
      Im Ernst? Du glaubst das?
      1 0 Melden
    • ARoq 14.12.2017 17:31
      Highlight Ich glaube auch nicht dass es langfristig bei einer Spur bleibt. Darum habe ich nein zur zweiten Röhre gestimmt, obwohl ich unmittelbar davon profitieren würde (Wohne im Tessin).
      2 0 Melden

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