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Zwölf Schwerverletzte bei Frontalzusammenstoss zweier Linienbusse in Deutschland

Zwölf Schwerverletzte bei Frontalzusammenstoss zweier Linienbusse in Deutschland

15.11.2018, 15:1815.11.2018, 21:40

Bei einem frontalen Zusammenstoss zweier Linienbusse in Mittelfranken in Bayern sind am Donnerstag etwa 25 Kinder und Erwachsene verletzt worden. Etwa zwölf Menschen wurden schwer verletzt und mussten in Krankenhäuser gebracht werden, wie die Polizei mitteilte. 14 weitere Menschen wurden leicht verletzt.

Die beiden Busse, in denen insgesamt etwa 40 Menschen sassen, prallten demnach auf einer Strasse zwischen Ammerndorf und Zirndorf im Landkreis Fürth zusammen.

Auch ein Auto war in den Unfall verwickelt, dessen Fahrerin schwer verletzt wurde. Die Situation am Unfallort blieb lange unübersichtlich. Zunächst war von etwa 40 Verletzten die Rede.

Wie es zu dem Unfall kam, war zunächst unklar. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste waren im Grosseinsatz. Auch drei Rettungshelikopter und ein Polizeihelikopter waren im Einsatz und brachten Verletzte in die Kliniken. (sda/afp/dpa)

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Anwälte: Pike nach gescheiterter Hinrichtung bei Bewusstsein
Nach einem gescheiterten Hinrichtungsversuch ist die zum Tode verurteilte US-Amerikanerin Christa Pike nach Angaben ihrer Anwälte wieder bei Bewusstsein und kann sprechen. Die 50-Jährige werde weiter intensivmedizinisch behandelt. Ihre Prognose sei noch unklar, es sei aber mit einer langen Genesungszeit zu rechnen.
Pike habe bei dem Hinrichtungsversuch schwere Schäden an den Armen erlitten, erklärten die Anwälte. Dennoch sei sie weiterhin mit Handschellen und Fussfesseln an das Krankenhausbett gefesselt.
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