Bern
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epa06435982 Protesters march with banners during a demonstration against the World Economic Forum (WEF) and US president Donald Trump, in Bern, Switzerland, 13 January 2018. The WEF will take place from January 23 till January 26 in Davos.  EPA/PETER KLAUNZER

Transparent an der Anti-WEF-Demo. Bild: EPA/KEYSTONE

Anti-WEF-Demo in Bern bleibt friedlich – Hunderte demonstrieren gegen Trump und Co.

13.01.18, 17:22 13.01.18, 21:51


Zeitweise über tausend Personen haben sich am Samstagnachmittag einer Kundgebung in Bern gegen das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos angeschlossen. Die lautstarke Demonstration bleib friedlich, die Polizei hielt sich ihrerseits im Hintergrund.

epa06435792 A protester stands in front of riot police during a demonstration against the World Economic Forum (WEF), in Bern, Switzerland, 13 January 2018. The WEF will take place from January 23 till January 26 in Davos.  EPA/PETER KLAUNZER

Aufgerüstet aber offenbar zurückhaltend: Polizisten in Bern.  Bild: EPA/KEYSTONE

Aufgerufen zu der unbewilligten Kundgebung hatten linksautonome Kreise. Wegen des angekündigten Besuchs von US-Präsident Donald Trump am WEF in Davos schlossen sich dem Demozug am Samstagnachmittag etwas mehr Menschen an als in anderen Jahren.

Gegen 15 Uhr versammelten sich die Kundgebungsteilnehmenden vor dem Käfigturm in der Berner Innenstadt. Die Polizei war in der Stadt präsent, hielt sich aber weitgehend zurück. Vereinzelt wurden Personenkontrollen durchgeführt.

Die Kundgebung sorgte in der Innenstadt für grössere Verkehrsbehinderungen. Die meisten Bernerinnen und Berner liessen sich bei ihrem samstäglichen Bummel durch die Innenstadt von der Kundgebung nicht beirren.

«Kill-Trump»-Transparent

An der Demo wurden zahlreiche kapitalismuskritische Transparente mitgeführt. Auch ein Plakat mit der Aufschrift «Kill Trump with his own weapons» (Tötet Trump mit seinen eigenen Waffen) war an vorderster Front zu sehen.

epa06436051 Protesters demonstrate against the World Economic Forum (WEF) and US president Donald Trump, in Bern, Switzerland, 13 January 2018. The WEF will take place from January 23 till January 26 in Davos.  EPA/CHRISTIAN MERZ

«Kill Trump with his own weapons». Bild: EPA/KEYSTONE

Ein gleiches Plakat, allerdings gegen den türkischen Präsidenten Erdogan gerichtet, hatte im vergangenen Frühjahr zu Verstimmungen zwischen der Türkei und der Schweiz gesorgt. Den anonymen Urhebern des Plakats bescherte das diplomatische Intermezzo internationale Aufmerksamkeit.

Länder und Konzerne als Mittäter

Inhaltlich richtete sich die Kundgebung gegen das Weltwirtschaftsforum in Davos und gegen den Kapitalismus. Das Weltwirtschaftsforum versuche, sich als Plattform für konstruktive Lösungen globaler Probleme darzustellen. Es sei und bleibe jedoch ein Treffen für die Diskussion einer neoliberalen Agenda, kritisierten die Veranstalter der Kundgebung.

Während Menschen durch Landraub oder Umweltzerstörung zur Flucht gezwungen würden, sässen Unternehmen, Institutionen und Staaten, die damit Gewinne erzielten, gemeinsam in Davos. Die Reichtümer der wohlhabenden Länder würden abgeschottet, um Flüchtlinge fernzuhalten. Und Kriege würden mit grossem Einsatz vorangetrieben. (dwi/sda)

Korrigendum

watson berichtete unter Berufung auf die sda zunächst von 1500 Demonstranten, später hiess es aus derselben Quelle, es seien "zeitweise über 1000" an der Kundgebung gewesen ... wohl aber nur zu Spitzenzeiten: Laut dem «Bund» sollen es 500-1000 gewesen sein.

dwi

Video: srf/SDA SRF

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68
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68Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Scott 14.01.2018 19:23
    Highlight Die Teilnehmer der Kundgebung sehen ein bisschen nach "Schulausflug" aus...
    5 3 Melden
  • Stambuoch 14.01.2018 16:44
    Highlight Doppelmoral der Linken! Kommt ein Gast aus einem kommunistischem Regime, welches Menschenrechte mit den Füssen tritt, dann herrscht Ruhe.
    Man verschickt sogar Glückwünsche an andere "sozialistische Führer" zu getürkten Wahlsiegen und Geburtstage (Venezuela, Kuba).
    Kommt ein lupenrein demokratisch gewählter Präsident zu Besuch, dann wird getobt.
    DAS nenn ich einmal ein Demokratieverständnis: Du bist politisch nicht auf meiner Linie, Du bekommst einEinreiseverbot!
    Die wahren Kriegstreiber sind Leute wie Fumicello oder Wermuth mit ihrer strikten Weigerung, mit Andersdenkenden zu reden.
    8 11 Melden
    • seventhinkingsteps 14.01.2018 23:18
      Highlight Wann kam bitt das letzte Mal ein Gast aus einem kommunistischen Regime?
      7 4 Melden
    • seventhinkingsteps 15.01.2018 15:41
      Highlight Wer??
      1 3 Melden
    • seventhinkingsteps 15.01.2018 18:36
      Highlight Wer soll das gewesen sein?
      1 0 Melden
  • sikki_nix 14.01.2018 13:38
    Highlight Leute, da waren Menschen auf der Strasse die GEWALTFREI gegen das WEF demonstrierten und alles was ihr könnt, ist sich über ihre Schuhe aufzuregen. Diese Bullsh*t Argumentation ist wirklich fehl am Platz weil sie vom primären Anliegen ablenkt.(was ansonsten die Gewaltausschreitungen auch tun würden) Und wer denkt, dass es am WEF nichts zu kritisieren gibt müsste meiner Meinung nach mal dringend über die Bücher um sein Weltverständnis anzupassen (oder zur FDP gehen)
    12 12 Melden
    • seventhinkingsteps 14.01.2018 23:20
      Highlight Ernsthaft, das Niveau hier ist auf 20 Minuten und Blick gerutscht. Und die Moderation von watson lässt zu wünschen übrig. Alleine in den letzten 2 Tagen etliche Vollidioten die behaupten Nazis seien Sozialisten gewesen, es steht ja im Namen.
      8 3 Melden
  • stamm 14.01.2018 00:47
    Highlight Sieht eher so aus wie; ich bin sooo wütend, ich hab sogar ein Banner dabei! Aber wenigstens haben die Nasenhaarföhner nichts kaputt gemacht.
    33 20 Melden
    • Echo der Zeit 14.01.2018 12:12
      Highlight Es ist halt schon Schade das sie nicht Randaliert haben. Eigentlich Entlarven sich die Rechten Trolle selber, wen sie in denn Kommentare die nicht Stattgefundenen Randale erwähnen müssen - ist es doch das einzige worauf ihr hofft.
      23 20 Melden
    • stamm 14.01.2018 20:14
      Highlight Echo: Hoffen ganz und gar nicht. Aber dass jedem aufgefallen ist, dass halt dieses Mal nichts zu Bruch gegangen ist, hast du anscheinend auch bemerkt. Aber es wird noch soweit kommen in den nächsten Tagen, dafür lege ich meine Hand ins Feuer, wie wahrscheindlich viele Andere von der rechten und linken Trolle auch....
      3 4 Melden
  • let,s go 13.01.2018 20:25
    Highlight Sorry, aber ich war an der Kungebung.
    Ein häufchen Versprengter.
    400 bis 500 Nasen.


    Nix für die Medien.
    59 14 Melden
    • almlasdn 14.01.2018 14:29
      Highlight Und doch widmet fast jede Zeitung im Land einen kleinen Beitrag dazu (zumindest die grösseren). Natürlich ist das was für die Medien. Sie können somit wieder die nicht vorhandene Randale erwähnen und Klicks ergattern. Dazu kommen die "Rechten" oder die "Normalen" und schimpfen (wie immer) gegen Linke.Somit gerät zwar die Aussage der Demo in den Hintergrund aber hey, wenigstens wissen wir jetzt das diese Verpsprengten sowieso nichts gescheites wissen. WHo cares? Gäll
      4 1 Melden
  • durrrr 13.01.2018 20:14
    Highlight Nur so als Ergänzung, da es für Watson anscheinend nicht erwähnenswert ist (im Gegensatz zu den Anliegen der Demonstranten): Die Demo war UNbewilligt. Deswegen auch von Anfang an die Polizeipräsenz.
    42 30 Melden
    • Daria Wild 13.01.2018 21:50
      Highlight Hallo durrrr, schau mal im zweiten Abschnitt, erster Satz. Stand von Anfang an drin.
      41 15 Melden
    • alterecht? 14.01.2018 15:11
      Highlight Meinung braucht auch keine Bewilligung!!!
      5 8 Melden
  • Knety 13.01.2018 20:07
    Highlight Das wird Trump bestimmt eine Lehre sein.
    😂🤣
    48 12 Melden
  • Tiger9 13.01.2018 19:20
    Highlight 1‘500 Teilnehmer, also bitte - woher habt ihr diese Zahl? Es war die Hälfte.
    Der Rest stimmt.
    44 6 Melden
    • Daria Wild 13.01.2018 19:55
      Highlight Danke für den Hinweis, die sda meldete zunächst "geschätzte 1500", dann "über 1000". Wir werden das so vermerken.
      25 18 Melden
  • Flughund 13.01.2018 19:13
    Highlight 500 - 1000 Personen, Quelle Bernerzeitung.
    35 1 Melden
    • Daria Wild 13.01.2018 19:55
      Highlight Danke für den Hinweis. Korrespondenten der Schweizerischen Depeschenagentur schätzten die Zahl zunächst auf 1500, später hiess es "über 1000".
      20 18 Melden
  • Soulrider 13.01.2018 19:12
    Highlight Super Bild. Ich finde es immer wieder erstaunlich wie die mit Schuhen (auf dem Foto Adidas und Nike) und Kleidern globaler Grosskonzerne gegen die Globalisierung demonstrieren...
    164 54 Melden
    • seventhinkingsteps 13.01.2018 20:10
      Highlight Genau, die sollten barfuss und nackt sein 🙄
      72 27 Melden
    • Soulrider 13.01.2018 23:02
      Highlight Kleiner Hinweis: Es gibt nicht nur Schuhe von Nike und Adidas ;-) Da gibts noch ganz, ganz viele andere Marken und Hersteller die weniger kapitalistisch sind... Aber wieso auch bei sich selbst anfangen wenn man so einfach mit dem Finger auf andere Zeigen kann.
      39 24 Melden
    • Chrigi-B 14.01.2018 02:15
      Highlight Herrlich!! Verwöhnte Saugoofä, welche die wahren Probleme nicht verstehen😑😩🤔
      39 24 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hans Nötig 13.01.2018 19:02
    Highlight Nike-Turnschuhe unter den Antikapitalismus-Bannern?😂
    145 41 Melden
    • seventhinkingsteps 13.01.2018 20:18
      Highlight
      39 17 Melden
    • bingbangbong 13.01.2018 20:18
      Highlight Ach und du bist ein Befürworter der Kinderarbeit? Denn ich könnte wetten, dass mindestens ein Stück deiner Kleider von einem Kind gemacht wurde...
      40 16 Melden
  • DJ77 13.01.2018 18:56
    Highlight Mit einem "Fight Capitalism" Transparent in Adidas und Nike Schuhen durch die Stadt laufen... Die sind wohl doch nicht so überzeugt ;-)
    130 40 Melden
    • seventhinkingsteps 13.01.2018 20:08
      Highlight Wieder die uralte Leier von "Man kann Kapitlismus nicht kritisieren wenn man nicht barfuss im Wald lebt". Langsam wirds langweilig.
      72 62 Melden
    • Echo der Zeit 13.01.2018 23:26
      Highlight Wissen sie woher der Demonstrant die Schuhe hat ? egal wenn schon keine Randale, dann halt schuhe - immerhin, berechtigte anliegen zur einer gerechteren Globalisierung negieren.
      24 20 Melden
    • Samuel Deubelbeiss 14.01.2018 02:14
      Highlight Was wäre dir denn lieber? Selbstgebastelte Lederschuhe? Oder einfach eine andere Marke,, die genauso nicht ohne Kinderarbeit auskommt? Komplett aus dem Kapitalismus befreien kann sich niemand, das bedeutet doch nicht, dass man ihn nicht kritisieren darf. Du betreibst #whataboutism
      39 19 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toerpe Zwerg 13.01.2018 18:54
    Highlight Wer ist "und Co"?
    22 5 Melden
  • seventhinkingsteps 13.01.2018 18:34
    Highlight Seit wann steht die rote Rose als Symbol für linksautonome Kreise?
    20 35 Melden
    • Knety 13.01.2018 20:07
      Highlight Ist ein Symbol für den Sozialismus.
      25 7 Melden
    • seventhinkingsteps 13.01.2018 22:27
      Highlight @Knety

      Es ist ein Symbol für den demokratischen Sozialismus und die Sozialdemokratie.

      Bei Wikipedia steht aber unter "Linksautonom":

      "Als Autonome oder autonome Gruppen werden heute Mitglieder bestimmter linksradikaler unorthodox-marxistischer beziehungsweise anarchistischer Bewegungen bezeichnet."

      und:

      "Von den Staatsschutz-Behörden Deutschlands, Österreichs und der Schweiz wird die autonome Bewegung als linksextrem eingestuft."

      Die JUSO und sie SP in der Westschweiz verwenden die rote Rose/Nelke im Logo. Sind die jetzt linksextrem?
      10 14 Melden
    • seventhinkingsteps 13.01.2018 22:32
      Highlight @Knety

      Hier, als Beweis das Logo der SP Westschweiz:

      12 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Albi Gabriel 13.01.2018 18:11
    Highlight Es ist einfach absurd, wenn bei einer Demo gegen ein angeblich ungerechtes System zuvorderst ein Symbol eines anderen Systems präsentiert wird, unter welchem Millionen von Menschen verfolgt, gefoltert und systematisch ermordet wurden und immer noch werden (Kuba, Venezuela, Nordkorea, China, Vietnam etc.).
    71 32 Melden
    • seventhinkingsteps 13.01.2018 20:09
      Highlight Welches Symbol?
      12 30 Melden
    • Salute the Parrot 13.01.2018 21:58
      Highlight Mit deiner Argumentation könnte man nicht mal mehr die Demokratie oder die Freiheit befürworten. Auch die haben schon Folter knd Unterdrückung geschaffen. Es gibt keinen absolut geltenden Kausalzusammenhang zwischen der Flagge, die man schwingt, und dem Unrecht, das Leute tun. Rot steht z.B.auch für Allende, der von der Pinochetdiktatur entmachtet ermordet wurde; dies ein Beispiel für einen Folter- und Unrechtsstaat in der neoliberalen Tradition. Extremismus der Mitte, schon gehört? Auch im schwarzen Block wird niemand Folter befürworten. Aber netter Versuch 🙈
      20 17 Melden
    • Albi Gabriel 13.01.2018 23:18
      Highlight @sevenwasauchimmer: Hammer und Sichel
      11 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Adam Gretener (1) 13.01.2018 17:31
    Highlight Danke Leute! Was für ein Traum, wenn wir das Gleiche erreichen könnten wie London.
    18 44 Melden
    • fräulein sarahs gespür für den Islam 13.01.2018 20:28
      Highlight du meinst wie in Hamburg?
      22 17 Melden
    • Flughund 14.01.2018 10:20
      Highlight Was wurde den in London erreicht ? Hab ich da was wichtiges verpasst ?
      11 3 Melden
    • Wald Gänger 14.01.2018 15:22
      Highlight Brexit?
      2 0 Melden

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